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Die Geschichte hinter den Faschingskrapfen
Krapfen – Legende aus Wien
Woher der Krapfen genau kommt, weiß niemand so richtig. Schon die Römer und sogar die alten Ägypter kannten frittierte Teigkugeln. Die schönste Story liefert Wien: Köchin Cäcilie Krapf wirft wütend Germteig auf ihren Mann – der landet im heißen Fett – zack, der Krapfen ist geboren!
Vom Zuckerhit zum Liebesbeweis
Im 15. Jahrhundert gab’s schon Wiener Regeln für Teig und Frittieren. Anfangs einfach nur Zucker drauf, später kamen Füllungen wie Marille, Ribisel oder Pflaume dazu. Sogar als Liebesbeweis war der Krapfen beliebt: Früher teilten Verliebte ihn zur Verlobung.
Thomas Kamenar
Thomas Wunderlich
Das ist Herr Wunderlich
Ö3-Reporter Thomas Wunderlich ist Journalist, Fotograf und Storyteller. Seit 2006 setzt der gebürtige Vorarlberger in der Ö3-Wecker-Redaktion als Reporter und Chef vom Dienst seine Geschichten in ein ganz persönliches Licht.
Dieser Beitrag begleitet die Sendung „Ö3-Wecker“, 16.02.2026