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Ski alpin

Nina Ortlieb und Manuel Traninger haben sich bei den österreichischen Staatsmeisterschaften die Titel in der Abfahrt gesichert.

Die Vorarlbergerin Ortlieb gewann am Donnerstag auf der Reiteralm vor Lena Wechner (+0,74) und Anna Schilcher (+1,02) und feierte ihren zweiten nationalen Abfahrtstitel. Das gilt auch für Traninger, der Steirer siegte vor Felix Hacker (+0,12) und Luis Tritscher (+0,26).

Basketball

Oklahoma City Thunder hat sich in der National Basketball Association (NBA) die Nummer-eins-Position für das Play-off und damit Heimvorteil bis ins Finale gesichert. Der Titelverteidiger gewann am Mittwoch (Ortszeit) bei den Los Angeles Clippers mit 128:110 und steht mit 64 Siegen vorzeitig als bestes Team des Grunddurchgangs fest.

Hinter den Thunder sind die San Antonio Spurs nun fix die Nummer zwei im Westen. Die Texaner kamen auch ohne Star Victor Wembanyama zu einem 112:101-Erfolg gegen die Portland Trail Blazers, es war ihr 13. Sieg in den letzten 14 Spielen.

Pöltl und Co. zittern um Play-off-Platz

Eine schlechte Nachricht für Pöltl-Club Toronto Raptors war der 132:120-Sieg von Orlando Magic gegen die Minnesota Timberwolves. Mit dem vierten Triumph in Folge zog das Team aus Florida mit den Kanadiern nach Siegen gleich und bedroht nun Rang sechs, auf dem die Raptors sitzen. Der sechste Platz ist der letzte, der das direkte Play-off-Ticket garantiert.

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Eishockey

Superstar Connor McDavid hat die Edmonton Oilers am Mittwoch (Ortszeit) in der National Hockey League im Rennen um den Play-off-Einzug mit einem Hattrick und zwei Assists zu einem wichtigen 5:2-Auswärtssieg bei den San Jose Sharks geführt.

Der 29-jährige Kanadier traf gleich dreimal (7./PP, 26., 35.) selbst und leistete auch die Vorarbeit für die Treffer von Wassili Podkolsin (19./PP) und Jack Roslovic (24./PP). Die Sharks-Tore erzielten Macklin Celebrini (5./PP) und Kiefer Sherwood (25.).

„Eines seiner besten Spiele“

„Er weiß, dass unser Team einen Sieg brauchte“, sagte Trainer Kris Knoblauch, nachdem die Oilers zuletzt zwei Niederlagen kassiert hatten. „Wir haben Personalprobleme, und er ist der Mann der Stunde. Ich habe ihn schon in vielen guten Spielen gesehen, und das war eines seiner besten.“

In der Pacific Division liegt Edmonton als Spitzenreiter nun zwei Punkte vor den Vegas Golden Knights, die eine Partie weniger auf dem Konto haben. „Wir haben noch drei Spiele vor uns“, sagte McDavid. „Wir müssen uns den Play-off-Platz sichern. Diese individuellen Leistungen sind schön, stehen aber nicht im Vordergrund.“

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ÖFB

ÖFB-Aufsichtsratvorsitzender Josef Pröll sieht die Zukunft von Teamchef Ralf Rangnick weiter in Österreich. Der Vertrag des 67-jährigen Deutschen läuft nach der WM im Sommer in Nordamerika aus, die Verhandlungen für eine Vertragsverhandlungen laufen.

„Wir sind schon seit längerer Zeit in sehr positiven und guten Gesprächen. Wir wollen als ÖFB den Teamchef halten. Aber nichts ist fix, bevor nicht alles fix ist. Es gibt Themen, die wir noch besprechen müssen. Wir lassen uns da auch nicht unter Druck setzen, beide nicht“, sagte Pröll im ORF-Interview.

Pröll: „ÖFB will Teamchef halten“

„Kein Zeitdruck, aber positive Gespräche“

Details sowie einen Zeitpunkt für die Verlängerung verriet er allerdings nicht. „Ich habe mit ihm auch ausgemacht, dass wir keine Wasserstandsmeldungen abgeben. Sondern dass wir sehr offen und ehrlich Dinge abhandeln, die abzuhandeln sind, um einen guten Deal für die Zukunft zu gestalten. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, werden wir die Öffentlichkeit informieren. Es gibt keinen Zeitdruck, aber positive Gespräche“, so Pröll.

Berichten zufolge soll der ÖFB mit Sponsorenunterstützung bereit sein, Rangnicks Gehalt auf zwei Millionen Euro zu verdoppeln. Vor einer möglichen Unterschrift soll es aber noch Themen nicht finanzieller Natur zu klären geben. Der Teamchef ist seit Mai 2022 im Amt.

ÖFB will Rangnick halten

Der ÖFB will Rangnick möglichst halten. „Er ist einer, der mit seinen Ideen und Philosophien den europäischen und den österreichischen Fußball geprägt hat. Der mit der Mannschaft gute Erfolge erzielt hat. Seine Professionalität tut dem ÖFB insgesamt gut. Deswegen haben wir ein Interesse, mit ihm den Vertrag zu verlängern“, meinte der ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzende.

Bundesliga

Der österreichische Bundesligist LASK und der niederländische Topclub Ajax Amsterdam haben eine langfristige Partnerschaft vereinbart. Ajax gilt als einer der besten Ausbildungsvereine in Europa, von der Expertise des vierfachen Champions-League-Siegers und niederländischen Rekordmeisters in Trainingsmethodologie, Talentförderung und Scouting soll künftig auch der Linzer Traditionsverein profitieren.

„Die enge Zusammenarbeit mit einem Club, der eine große Geschichte mit Weltklasseexpertise in der Spielerentwicklung und der Integration junger Talente auf höchstem Niveau verbindet, ist eine großartige Chance, uns weiterzuentwickeln“, wurde LASK-Geschäftsführer Siegmund Gruber in einer Aussendung am Mittwoch zitiert.

Der LASK wird Mitglied in einem großen Netzwerk, Ajax hat etwa Partnerclubs in Mexiko (CF Pachuca, Club Leon), Spanien (Real Oviedo), Italien (Como 1907) und Japan (Gamba Osaka).

Trainer Daniel Beichler von Red Bull Salzburg hat auf die jüngsten Aussagen von Sportgeschäftsführer Marcus Mann über die aktuelle Lage beim Admiral-Bundesligisten verständnisvoll reagiert. „Ich kann das ein oder andere, was Marcus sagt, nachvollziehen. Wir müssen anpacken, weil es keine Option ist, alles so beizubehalten und darauf zu hoffen, dass irgendwas passiert“, sagte Beichler am Mittwoch. Der Ligakrösus ist derzeit vier Punkte hinter Titelverteidiger Sturm Zweiter.

Mann hatte am Sonntag Veränderungen in mehreren Bereichen angedeutet. „Man hängt sehr an der Vergangenheit fest. In der Vergangenheit zu leben bringt uns aber auch keine Punkte“, betonte der Deutsche. Das Spiel gegen den Ball, einst Salzburgs Domäne, würden mittlerweile auch andere Teams beherrschen.

„Wir leben in einer Leistungsgesellschaft“

„Wir müssen auch wieder Lösungen mit Ball finden. Wir haben schon noch ein Stück Arbeit vor uns.“ Mann ergänzte, dass auch „der eine oder andere Anker in der Mannschaft“ fehle. Salzburg definiere sich zwar über Spielerverkäufe, man müsse die Qualität im Kader aber wieder erhöhen. „Wir sind sicher an einem Punkt, wo man eher investieren muss, als zu verkaufen.“

Beichler stärkte seinen Spielern vor dem Heimspiel gegen den LASK am Freitag (19.30 Uhr) den Rücken. „Mir als Trainer gefällt es brutal, mit diesen Jungs zu arbeiten und etwas zu entwickeln“, sagte der 37-Jährige. Allerdings richtete er auch einen Appell an seine Mannschaft.

„Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, vor allem im Fußball. Jeder hat die Möglichkeit, sich mit Leistung unverzichtbar für dieses Team zu machen.“ Denn zuletzt liefen die „Bullen“ den eigenen Erwartungen hinterher, deshalb müsse man ein paar Dinge vorantreiben. „Es ist ein Fakt, dass es eine Diskrepanz gibt aus dem Anspruch und dem, was in den letzten zwei Jahren war.“

Mehr dazu in sport.ORF.at/fussball

Der frühere Serienmeister USV Neulengbach hat wie erwartet keine Lizenz für die kommende Saison der Admiral-Frauen-Bundesliga erhalten. Das teilte die Liga am Mittwoch mit.

Im erstmals für die Frauen-Bundesliga durchgeführten Lizenzierungsverfahren bekamen zehn Bewerber, darunter neun Bundesligisten und Zweitligist SK Rapid, die Spielberechtigung für die Saison 2026/27. Neulengbach hatte in der Vorwoche den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens angekündigt.

Zusätzlich zum nationalen Lizenzierungsverfahren erhielten sechs Vereine (Austria Wien, SKN St. Pölten, Sturm Graz, Red Bull Salzburg, Altach, Vienna) die Zulassung für die internationalen UEFA-Frauen-Clubbewerbe.

Es sei insgesamt „als sehr positiv zu bewerten, dass dieses erstmalige Lizenzierungsverfahren von den Clubs weitestgehend erfolgreich abgeschlossen worden ist“, so Thomas Hofer-Zeni, Vorsitzender des zuständigen Senat 5, in einer Aussendung. In der 2. Frauen Bundesliga liegt Rapid nach 17 von 22 Runden einen Punkt hinter Tabellenführer SVK Wildcats aus Krottendorf, der allerdings keine Lizenz erhielt.

Tennis

Julia Grabher und Sinja Kraus haben ihr Auftaktspiel im Doppel bei den Upper Austria Ladies in Linz gewonnen. Das österreichische Duo gewann am Mittwoch beim WTA-500-Turnier gegen Jaqueline Cristian und Jelena Ostapenko (ROU/LAT) mit 6:4 6:3.

Nach 1:21 Stunden Spielzeit verwandelten die Österreicherinnen ihren ersten Matchball. Im Viertelfinale treffen Grabher/Kraus nun auf die Tschechinnen Jesika Maleckova und Miriam Skoch.

Lilli Tagger und Anastasia Potapova hatten ihr Auftaktmatch im Doppel verloren, zogen dafür aber jeweils im Einzel ins Achtelfinale ein.

WTA-500-Turnier in Linz

(Österreich, 1.049.083 Euro, Sand)

Doppel, Viertelfinale:
Julia Grabher / Sinja Kraus (AUT) Jesika Maleckova / Miriam Skoch (CZE) -:- -:-
Doppel, Achtelfinale:
Julia Grabher / Sinja Kraus (AUT) Jaqueline Cristian / Jelena Ostapenko (ROU/LAT) 6:4 6:3
Ulrikke Eikeri / Quinn Gleason (NOR/USA/4) Anastasia Potapova / Lilli Tagger (AUT) 6:3 6:7 (5/7) 12/10

Mehr dazu in Aktuelle WTA-Turniere

Österreichs B-Team hat beim Turnier der Europa-/Afrikazone II des Billie Jean King Cups in Banja Luka im dritten Gruppe-A-Spiel die zweite Niederlage kassiert. Die ersatzgeschwächte ÖTV-Auswahl zog am Mittwoch gegen Griechenland erwartungsgemäß mit 0:3 den Kürzeren.

Mit diesem Resultat hatten die Österreicherinnen auch gegen Finnland verloren. Das einzige Erfolgserlebnis gab es am Dienstag mit einem 2:1 gegen Zypern. Weiter geht es am Donnerstag gegen Bosnien-Herzegowina.

Dabei wird sich entscheiden, ob die ÖTV-Truppe noch ein Wörtchen um den Aufstieg mitreden kann oder sich auf einen Kampf gegen den Abstieg einstellen muss. Aus den beiden Fünfergruppen steigen gesamt zwei Nationen auf und vier ab.

Klare Niederlage

Claudia Gasparovic blieb beim 4:6 4:6 gegen Despina Papamichail ohne Satzgewinn, wie Ekaterina Perelygina, die gegen die Ex-Weltranglistendritte Maria Sakkari mit 6:7 (4/7) 0:6 verlor. Das Doppel Gasparovic/Mavie Österreicher stand gegen Elena Korokozidi/Martha Matoula beim 2:6 2:6 auf verlorenem Posten.

ÖTV-Kapitänin Marion Maruska fehlen aufgrund des WTA-Turniers in Linz mit Julia Grabher, Anastasia Potapova, Lilli Tagger und Sinja Kraus die vier besten Spielerinnen.

Badminton

Für Collins Valentine Filimon ist am Donnerstag bei der Badminton-EM in Huelva im Achtelfinale Endstation gewesen. Der 28-Jährige unterlag dem als Nummer fünf gesetzten Dänen Rasmus Gemke mit 12:21 und 11:21.

Tags zuvor war der ÖBV-Spieler noch in der Auftaktrunde gegen Dicky Dwi Pangestu aus Aserbaidschan mit 21:15 21:19 siegreich geblieben. Da auch zwei Frauen-Doppel schon gescheitert sind, ist Österreich bei den Europameisterschaften nicht mehr vertreten.

Billard

Jasmin Ouschan hat am Mittwoch (Ortszeit) das mit 90.000 US-Dollar dotierte Seybert’s Saint Louis Women’s Open in Missouri gewonnen. Die 40-jährige Kärntnerin schlug im 10-Ball-Finale die Chinesin Fu Xiaofang mit 2:1.

Titelverteidiger Albin Ouschan erreichte bei der mit 300.000 US-Dollar dotierten 8-Ball-WM in Saint Louis erneut die Medaillenränge. Der Weltranglistenführende unterlag dem Spanier Francisco Sánchez Ruiz im Semifinale mit 8:10 und holte Bronze.

Volleyball

Grunddurchgangssieger Linz-Steg hat die Chance auf den Einzug ins Finale der Austrian Volley League (AVL) gewahrt. Die Oberösterreicherinnen setzten sich am Mittwoch zu Hause gegen UVC Graz mit 3:1 (24, 18, -23, 21) durch und verkürzten damit in der „Best of five“-Halbfinalserie auf 1:2.

Die ersten beiden Partien waren noch mit 1:3 und 2:3 verloren gegangen. Partie Nummer vier folgt am Sonntag (18.30 Uhr) in Graz. Titelverteidiger Sokol/Post steht bereits als erster Finalist fest.

Mehr dazu in Österreichische Volleyballligen

Olympia

Die beiden Snowboarder Alessandro Hämmerle und Alexander Payer, Bobpilotin Katrin Beierl und Eisschnellläuferin Vanessa Herzog aus dem Wintersport sowie Schwimmer Felix Auböck, Ruderin Magdalena Lobnig und Judoka Magdalena Krssakova sind in die Athletenkommission des Österreichischen Olympischen Comites (ÖOC) gewählt worden. Das gab das ÖOC am Mittwoch bekannt.

Das Gremium bündelt die Interessen der Sportlerinnen und Sportler im ÖOC und bringt sich aktiv in Entscheidungsprozesse ein.

Noch im April werden bei einer konstituierenden Sitzung der Vorsitz und die Stellvertretung gewählt. Die oder der Vorsitzende der Athletenkommission hat Sitz und Stimme im ÖOC-Vorstand, in der Hauptversammlung verfügt die Athletenvertretung über zwei Stimmen.

TV-Programm

Donnerstag, 9. April
16.05 Uhr Tennis Upper Austria Ladies Linz - Achtelfinale ORF1
17.45 Uhr Tennis Upper Austria Ladies Linz - Achtelfinale OSP
20.10 Uhr Tennis Upper Austria Ladies Linz - Achtelfinale OSP
Freitag, 10. April
10.00 Uhr Leichtathletik PK Linz Marathon OSP
13.00 Uhr Tennis Upper Austria Ladies Linz - Viertelfinale OSP
16.55 Uhr Eiskunstlauf Synchron WM Kurzprogramm, Salzburg ON
17.55 Uhr Fußball 2. Liga: Konferenz OSP
A. Klagenfurt - Kapfenberg ON
Amstetten - SW Bregenz ON
Rapid II - Hertha Wels ON
20.15 Uhr Fußball 2. Liga: A. Lustenau - St. Pölten OSP
Samstag, 11. April
15.30 Uhr Tennis Upper Austria Ladies Linz - Semifinale OSP
15.30 Uhr Eiskunstlauf Synchron WM Kür, Salzburg ON
20.15 Uhr Handball HLA: BT Füchse - Lipizzanerheimat OSP
Sonntag, 12. April
09.15 Uhr Leichtathletik Linz Marathon OSP
13.45 Uhr Tennis Upper Austria Ladies Linz - Finale ORF1
17.50 Uhr Handball EM-Qualifikation Damen: Österreich - Griechenland OSP
20.15 Uhr Volleyball AVL Herren 1. Finale: Hartberg - Ried OSP

OSP = ORF Sport +

Alle Übertragungen sind auch im Stream auf ORF ON abrufbar.

Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen