Elastisches Lager, insbesondere zum Abstützen eines Getriebes oder des Motors eines Kraftfahrzeugs
Die Erfindung betrifft ein elastisches Lager, das insbesondere zum Abstützen eines Getriebes oder des Motors eines Kraftfahrzeugs dient. Das elastische Lager ist mit einer Tragfeder versehen, die zwei keilförmig angeordnete Schenkel und einen mit einem Stützarm verbindbaren Lagerkern aufweist. Zudem ist das elastische Lager mit einer Grundplatte, auf der die Schenkel angeordnet sind, und einem Gehäuse, das die Tragfeder umgibt, versehen. Die Tragfeder ist im Bereich des Lagerkerns mit wenigstens einem Vorsprung versehen, wobei das Gehäuse eine dem Vorsprung gegenüberliegende Anschlagfläche bildet.
Elastische Lager der voranstehend beschriebenen Art werden auf Grund der keilförmigen Anordnung der Schenkel der Tragfeder im allgemeinen als Keillager bezeichnet. Die in der Regel einen symmetrischen Aufbau aufweisende Tragfeder isoliert Schwingungen, die von einem abzustützenden Bauteil, et- wa dem Getriebe oder dem Motor eines Kraftfahrzeugs, über den Stützarm an den Lagerkern weitergeleitet werden. Das Dämpfungsverhalten der Tragfeder hängt dabei vornehmlich von der Ausgestaltung der Schenkel ab. So wird die Steifigkeit der Tragfeder in Richtung der Hauptachsen außer von dem Werkstoff, aus dem die Tragfeder besteht, maßgeblich von der Größe des Winkels, den die keilförmig angeordneten Schenkel einschließen, beeinflußt.
Ein in Form eines Keillagers ausgebildetes elastisches Lager wird in der DE 40 09 828 A1 beschrieben. Das bekannte Keillager weist eine aus einem gummielastischen Werkstoff bestehende Tragfeder auf, die sich aus zwei einen metallenen Lagerkern an den Seitenwandungen einer wannenförmigen Unterlage abstützende Schenkel zusammensetzt. Der im Querschnitt keilförmige Lagerkern weist den Seitenwandungen der Unterlage gegenüberliegende Seitenflächen auf, an denen die Schenkel durch Vulkanisation befestigt sind.
Weiterhin wird in der US 6,012,710 ein hydraulisches Lager offenbart, das einen in einer Tragfeder eingebetteten Lagerkern aufweist. Im Unterschied zu dem aus der DE 40 09 828 A1 bekannten Keillager weist das hydraulische Lager ein Gehäuse auf, das die Tragfeder umgibt. Zudem ist die Tragfeder im Bereich des Lagerkerns mit Vorsprüngen versehen, welche die Tragfeder an der Innenfläche des Gehäuses abstützen. Die Dämpfung des als Zweikammerlager ausgestalteten hydraulischen Lagers wird in erster Linie durch die Trägheitswirkung einer in Hohlkammern befindlichen Flüssigkeit bestimmt. Das hydraulische Lager zeichnet sich auf diese Weise zwar durch ein gezielt einstellbares, frequenzabhängiges Dämpfungsverhalten aus, ist aber mit dem Nachteil eines komplexen Aufbaus und damit einer kostenintensiven Herstellung verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elastisches Lager der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß sich bei kostengüns- tiger Fertigung ein vergleichsweise einfaches Einstellen des Dämpfungsverhaltens erzielen läßt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einem elastischen Lager mit den oben genannten Merkmalen in Übereinstimmung mit Anspruch 1 erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Schenkel (11 , 12) der Tragfeder (10) an jeweils einer zugeordneten Stützfläche (21 , 22) abgestützt sind, die in die Grundplatte (20) eingeformt und angewinkelt zu der Grundplatte (20) ausgerichtet ist.
Das erfindungsgemäße Lager beruht auf der Erkenntnis, die Steifigkeit der Tragfeder durch geneigt zur Ebene der Grundplatte verlaufende Stützflächen zu beeinflussen. Der Winkel, den die Stützflächen einschließen, wirkt sich auf die Steifigkeit der Tragfeder und damit auf das Dämpfungsverhalten des e- lastischen Lagers aus. Danach ist es möglich, durch das Vorsehen unterschiedlich geneigter Stützflächen, auf denen die Schenkel der Tragfeder angeordnet sind, die Steifigkeit der Tragfeder gezielt zu variieren.
Im Unterschied zu hydraulischen Lagern verfügt das erfindungsgemäße Lager über einen vergleichsweise einfachen Aufbau, der sich im wesentlichen aus der Tragfeder, der Grundplatte und dem Gehäuse zusammensetzt. Das erfindungsgemäße Lager gewährleistet aus diesem Grund eine kostengünstige Fertigung. Darüber hinaus ermöglicht der Aufbau des erfindungsgemä- ßen Lagers eine praxisgerechte modulare Bauweise. So läßt sich beispielsweise die Tragfeder mit Grundplatten unterschiedlich ausgestalteter Stützflächen kombinieren, um dem elastischen Lager ein dem jeweiligen Anwendungsfall entsprechendes Dämpfungsverhalten zu verleihen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen elastischen Lagers stellen die Gegenstände der Unteransprüche dar.
So ist es von besonderem Vorteil, wenn die Grundplatte vollständig von einem Überzug bedeckt ist, der stoffschlüssig mit den Schenkeln der Tragfeder verbunden ist. Der Überzug schützt zum einen die Grundplatte vor äußeren Umgebungseinflüssen, wie etwa Korrosion, und trägt zum anderen auf Grund des Stoffschlusses zwischen dem Überzug und den Schenkeln zu einer zuverlässigen Befestigung der Tragfeder an der Grundplatte bei. In diesem Zusammenhang hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Tragfeder und/oder der Überzug aus einem elastomeren, vulkanisierbaren Material bestehen. Denn auf diese Weise ist es möglich, durch Vulkanisation die Grund-
platte mit dem Überzug zu versehen und diesen zugleich mit der Tragfeder zu verbinden.
Um eine ausreichende Festigkeit des elastischen Lagers sicherzustellen, sind bevorzugt die Grundplatte und/oder das Gehäuse und/oder der Lagerkern und/oder der Stützarm aus Metall, vorzugsweise Aluminium, gefertigt. Vor allem die Ausgestaltung aus Aluminium trägt der im Fahrzeugbau bedeutsamen Leichtbauweise Rechnung.
Vorteilhafterweise ist die Grundplatte mit einer Ausbauchung versehen, die vorzugsweise zwischen den Stützflächen angeordnet ist. Die Ausbauchung ermöglicht eine gezielte Versteifung der Grundplatte, wobei sich insbesondere die Anordnung der Ausbauchung zwischen den Stützflächen in Hinsicht auf eine kraftflußgerechte Ausgestaltung als vorteilhaft erwiesen hat.
Um eine einfache Fertigung der Grundplatte zu gewährleisten, sind die Stützflächen und/oder die Ausbauchung in die Grundplatte eingeprägt, beispielsweise durch Stanzen. Das Einprägen der Stützflächen ermöglicht zugleich, die Neigung der Stützflächen zur Ebene der Grundplatte auf einfache Weise zu variieren.
In Hinsicht auf eine praxisgerechte Fertigung ist zudem von Vorteil, die Grundplatte vorzugsweise im Bereich der Stützflächen und/oder der Ausbauchung mit wenigstens einer Ausnehmung zu versehen. Die Ausnehmung ermöglicht, daß der elastomere Werkstoff die Grundplatte durchdringt und somit einen zusätzlichen Formschluß bewirkt.
Um das Gehäuse gezielt zu versteifen, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, das Gehäuse mit wenigstens einer Einbuchtung zu versehen, einer Verstei- fung bewirkt.
In einer bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Lagers sind die Grundplatte und das Gehäuse formschlüssig miteinander verbunden. Eine derartige Ausgestaltung trägt zu einer einfachen Montage des elastischen Lagers bei. So können etwa die Tragfeder und die Grundplatte vorgefertigt und anschließend das Gehäuse aufgesetzt werden.
Um einen Formschluß zwischen Gehäuse und Grundplatte zu realisieren, ist es zweckmäßig, wenn das Gehäuse einen vorzugsweise gebördelten Randabschnitt aufweist und die Grundplatte mit Laschen versehen ist, die um den Randabschnitt des Gehäuses gebogen sind. Das Umbiegen der Laschen um den Randabschnitt des Gehäuses gewährleistet zum einen eine praxisgerechte Montage. Zum anderen wird auf diese Weise sichergestellt, daß die Grundplatte auch im montierten Zustand vollständig von dem Überzug bedeckt sein kann.
Bevorzugt bildet der Randabschnitt des Gehäuses einen vorzugsweise mit einer Öffnung versehenen Flansch. Der Flansch ermöglicht eine einfache Befestigung des elastischen Lagers, beispielsweise in dem Motorraum eines Kraftfahrzeugs. Die an dem Flansch vorgesehene Öffnung gewährleistet da- bei, das elastische Lager mittels einer Schraubverbindung zu befestigen. Die Ausbildung des der Befestigung des elastischen Lagers dienenden Flansches an dem Gehäuse bietet zudem den Vorteil, den Flansch aus einem vergleichsweise harten Werkstoff zu fertigen, um eine Beeinträchtigung der Vorspannkraft einer Schraubverbindung durch etwaige Setzverluste, wie sie bei dem die Grundplatte bedeckenden Überzug gegeben wären, zu vermeiden.
Zu einer einfachen Befestigung des Gehäuses an der Grundplatte trägt in vorteilhafter Weise überdies bei, wenn der Flansch in einer Aussparung der Grundplatte angeordnet ist. Denn die Aussparung ermöglicht, das Gehäuse auf der Grundplatte zu zentrieren. Darüber hinaus stellt die Aussparung eine kompakte Bauweise des elastischen Lagers sicher.
In einer bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Lagers ist der Lagerkern in die Tragfeder eingebettet. Das Einbetten des Lagerkerns läßt sich beispielsweise bei der Vulkanisation der Tragfeder verwirklichen.
Um eine einfache Befestigung des Stützarms an dem Lagerkern zu erreichen, ist es von Vorteil, wenn der Lagerkern einen im Querschnitt vorzugsweise polygonalen Durchgang aufweist, in den der Stützarm einsteckbar ist. Die im Querschnitt polygonale Ausgestaltung des Durchgangs ermöglicht einen Formschluß zwischen Durchgang und Stützarm, der eine zuverlässige Befestigung gewährleistet.
Weiterhin ist es in Hinsicht auf eine zuverlässige Befestigung des Stützarms von Vorteil, den Lagerkern mit einer aus der Tragfeder vorkragenden Lasche zu versehen, die eine Öffnung aufweist, in die ein an dem Stützarm ausgebildeter Rastnocken formschlüssig einrastbar ist. Durch das Einrasten des Rastnockens in der Öffnung der Lasche wird der Stützarm lagegenau in dem Durchgang des Lagerkerns positioniert.
Einzelheiten und weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Lagers ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels. In denen das Ausführungsbeispiel lediglich schematisch darstellenden Zeichnungen veranschaulichen im einzelnen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen elastischen Lagers;
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie ll-ll in Fig. 1 ;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Grundplatte
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Grundplatte mit aufvulkanisierter Tragfeder;
Fig. 5 eine perspektivische Frontansicht des Gehäuses;
Fig. 6 eine perspektivische Rückansicht des Gehäuses;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer Tragfeder mit zugeordnetem
Stützarm einer zweiten Ausführungsform und Fig. 8 eine perspektivische Einzeldarstellung des Lagerkerns der Tragfeder gemäß Fig. 7
Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte elastische Lager dient dazu, ein Getriebe eines Kraftfahrzeugs dämpfend abzustützen. Zu diesem Zweck weist das elastische Lager eine Tragfeder 10 auf, die über einen in Fig. 7 gezeigten Stützarm 40 von dem Getriebe übertragene Schwingungen isoliert. Die aus einem elastomeren, vulkanisierbaren Material gefertigte Tragfeder 10 weist zwei keilförmig angeordnete Schenkel 11 , 12 auf, die sich auf Stützflächen 21, 22 einer Grundplatte 20 abstützen. Die Tragfeder 10 ist zudem mit einem aus Metall, beispielsweise Aluminium, gefertigten Lagerkern 13 versehen, der in die Tragfeder 10 eingebettet ist. Der Lagerkern 13 weist einen im Querschnitt pentagonalen Durchgang 17 auf, in den der Stützarm 40 einsteckbar ist.
Die Tragfeder 10 ist im Bereich des Lagerkerns 13 mit einer Vielzahl an Vorsprüngen 14, 15 versehen, wie insbesondere aus den Fig. 4 ersichtlich ist. Die Vorsprünge 14 und 15 sind an den Wänden des Lagerkerns 13 angeordnet und erstrecken sich jeweils senkrecht zur Längsrichtung des Durchgangs 17.
Fig. 3 zeigt, daß die Stützflächen 21 , 22 in die aus Metall bestehende Grund- platte 20 eingeprägt sind. Die Stützflächen 21 , 22 verlaufen geneigt zur Ebene der Grundplatte 20. Der Winkel, unter dem die Stützflächen 21 , 22 zueinander verlaufen, entspricht dem Winkel, den die Schenkel 11 , 12 der Tragfeder 10 einschließen. Weiterhin ist zwischen den Stützflächen 21 , 22 eine die Grundplatte 20 versteifende Ausbauchung 24 angeordnet, die zusammen mit den Stützflächen 21 , 22 durch Stanzen gefertigt ist.
Die Grundplatte 20 weist ferner im Bereich der Stützflächen 21 , 22 und der Ausbauchung 24 kreisförmige Ausnehmungen 27 und entlang ihrer Seitenränder rechteckförmige Ausnehmungen 28 auf. Die Ausnehmungen 27, 28 bewirken einen zusätzlichen Formschluß der Grundplatte 20 mit einem aus elastomeren Material bestehenden Überzug 23, der die Grundplatte 20 vollständig bedeckt. Der Überzug 23 ist stoffschlüssig mit den Schenkeln 11, 12 der Tragfeder 10 verbunden, so daß sich eine zuverlässige Befestigung der Tragfeder 10 auf der Grundplatte 20 ergibt.
Die Grundplatte 20 ist ferner mit umbiegbaren Laschen 25 und einer teilkreisförmigen Aussparung 26 versehen. Die Laschen 25 dienen dazu, ein aus Metall gefertigtes Gehäuse 30, das die Tragfeder 10 umgibt, formschlüssig mit der Grundplatte 20 zu verbinden. Zu diesem Zweck werden bei auf der Grundplatte 20 aufgesetztem Gehäuse 30 die Laschen 25 um einen gebör- delten Randabschnitt 37 des Gehäuses 30 gebogen. Der Randabschnitt 37 bildet zugleich einen Flansch 38, der zum Zentrieren des Gehäuses 30 auf der Grundplatte 20 in den Aussparungen 26 zu liegen kommt. Der Flansch 38 ist mit einer Öffnung 39 versehen, die zur Aufnahme einer das elastische Lager befestigenden Schraubverbindung dient.
Die Fig. 5 und 6 zeigen, daß das Gehäuse 30 zwei Seitenwände, eine Rückwand und eine Decke aufweist. Die Innenflächen der Seitenwände bilden Anschlagflächen 32, 33 für die Vorsprünge 15, wohingegen die Innenflächen der Decke und der Rückwand Anschlagflächen 31 und 34 für die Vorsprünge 14 und 16 bilden. Die Vorsprünge 14, 15 stellen somit Anschläge dar, die Auslenkungen in Richtung der Hauptachsen des elastischen Lagers wirksam abfangen. Das Gehäuse 30 ist zudem mit Einbuchtungen 35, 36 versehen, die auf der der Anschlagfläche 34 gegenüberliegenden Seite des Gehäuses 30 angeordnet sind. Die Einbuchtungen 35, 36 gewährleisten eine ausrei- chende Steifigkeit des Gehäuses 30 auf der der Anschlagfläche 34 gegenüberliegenden Seite, die zur Aufnahme des Stützarms 40 offen ist.
Fig. 7 zeigt die Tragfeder und den zugeordneten Stützarm einer anderen Ausführungsform eines elastischen Lagers. Um den aus Metall, beispielsweise Aluminium, gefertigten Stützarm 40 zuverlässig mit der Tragfeder 10 zu verbinden, weist der Lagerkern 13 eine aus der Tragfeder 10 vorkragende Lasche 18 auf, die mit einer Öffnung 19 versehen ist, wie in Fig. 8 dargestellt ist. An dem Stützarm 40 ist ein Rastnocken 41 ausgebildet, der bei in den Durchgang 17 eingeschobenem Stützarm 40 formschlüssig in der Öffnung 19 einrastet.
Das zuvor beschriebene elastische Lager stellt auf Grund der keilförmigen Anordnung der Schenkel 11 , 12 ein Keillager dar, das sich auf kostengünstige Weise fertigen läßt. Grund hierfür ist in erster Linie der im Vergleich zu einem hydraulischen Lager einfache Aufbau aus im wesentlichen der Tragfeder 10, der Grundplatte 20 und dem Gehäuse 30. Darüber hinaus zeichnet sich das elastische Lager durch ein vergleichsweise einfaches Einstellen des Dämpfungsverhaltens aus. Dies ist auf die angewinkelt zueinander verlaufenden Stützflächen 21 , 22 zurückzuführen, deren Winkelstellung die Steifigkeit der Tragfeder 10 und damit das Dämpfungsverhalten des elastischen Lagers maßgeblich beeinflußt. Durch Vorsehen von unterschiedlich zur Ebe- ne der Grundplatte 20 geneigten Stützflächen 21, 22 läßt sich somit die Steifigkeit der Tragfeder 10 gezielt variieren. Hierbei kommt der modulare Aufbau des elastischen Lagers 10 zum Tragen, der eine Kombination des Gehäuses 30 mit verschiedenen Tragfedern 10 und Grundplatten 20 ermöglicht.
Darüber hinaus gewährleistet der die Grundplatte 20 vollständig bedeckende Überzug 23 einen zuverlässigen Schutz der Grundplatte 20 vor äußeren Umgebungseinflüssen, wie beispielsweise Korrosion. Nicht zuletzt trägt die aus der Tragfeder vorkragende Lasche 18 zu einer zuverlässigen Befestigung des Stützarms 40 an der Tragfeder 10 bei, die gewährleistet, daß die etwa von dem Getriebe des Kraftfahrzeugs über den Stützarm 40 weitergeleiteten Schwingungen wirksam durch die Tragfeder 10 isoliert werden.
Bezugszeichenliste
10 Tragfeder 39 Öffnung
11 Schenkel
12 Schenkel 40 Stützarm
13 Lagerkern 41 Rastnocken
5 14 Vorsprung
15 Vorsprung
17 Durchgang
18 Lasche
19 Öffnung
10
20 Grundplatte
21 Stützfläche
22 Stützfläche
23 Überzug
15 24 Ausbauchung
25 Lasche
26 Aussparung
27 Ausnehmung
28 Ausnehmung
20
30 Gehäuse
31 Anschlagfläche
32 Anschlagfläche
33 Anschlagfläche
25 34 Anschlagfläche
35 Einbuchtung
36 Einbuchtung
37 Randabschnitt
38 Flansch