LU82928A1 - Daemmverbundschicht fuer steildaecher - Google Patents
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Description
f - 1 - A 49 201 6.11.80.
DÄMMVERBUNDSCHICHT FÜR STEILDÄCHER
Die Erfindung betrifft eine Dämmverbundschicht für Steildächer mit einer auf die Dachsparren verlegten, durchgehenden Lage aus rechteckigen Schaumstoffplatten, über die ragend, sich horizon-* tal erstreckende Dachlatten verlegt sind, die mit von oben durch die Dachlatten und die Schaumstoffplatten in den daruntergelegenen Dachsparren getriebenen, langgestreckten Ankern befestigt sind.
Bei der bekannten Dämmverbundschicht wird eine Schaumstoffplat-tenlage auf die Dachsparren gelegt und mit oben aufgelegten höl-n zernen Dachlatten an den Sparren festgenagelt. Wenn man dabei auf eine Konterlattung verzichtet, wird die erforderliche Belüftung zwischen Dämmverbundschicht und Dachhaut behindert oder mindestens beeinträchtigt, insbesondere dann, wenn man eine >
Dachhaut aus flachen Elementen aufsetzt. Die bekannte Dämmver-bundschicht muß auch sehr sorgfältig verlegt und mit den Dachlatten vernagelt werden, wenn man Undichtigkeiten, Lücken und Verwerfungen der Schaumstoffplatten vermeiden will.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dämmverbundschicht der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß die Querbelüftung einerseits und verwerfungsfreie, fugendichte Ausgestaltung andererseits, jedenfalls bei sachgerechter Verlegung, sichergestellt ist.
i " ~*y / - 2 - A 49 201
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Dachlatten I die Kopfstücke von Profilschienen sind, deren Fußstücke form- schlüssig in eine Ausnehmung der beiden oberen Teile zweier mit ihren unteren Teilen unmittelbar aneinander stoßender Schaumstof fplatten, diese niederhaltend, passen, und daß in den Kopfstücken diese von der einen Profilseitenwand zur gegenüberliegenden Profilseitenwand durchsetzende Entlüftungsdurchbrüche vorgesehen sind.
> Die vorgesehenen Durchbrüche gewährleisten ohne besonderes Zu-1 . · tun die erforderliche Belüftung. In der verlegten Dämmverbund- , Schicht sind die Fußstücke der Profilschienen an den Stoßstellen in die Schaumstoffplatten versenkt. Diese Fußstücke dichten den Spalt zwischen aneinandergrenzenden Schaumstoffplatten ab, auch wenn die Schaumstoffplatten nicht wie wünschenswert sorgfältig auf Stoß aneinandergrenzend verlegt sind, sondern mit einer kleinen Lücke. Die Bodenplatte und gegebenenfalls weitere Profilflächen des Fußstückes einerseits und die entsprechenden Gegenflächen der Schaumstoffplatten andererseits werden auch bei unsorgfältiger Verlegung flächig dichtend aufeinandergepreßt sein, und zwar durch den Anpreßdruck der am Dachsparren verankerten, zum Beispiel aufgeschraubten, Profilschiene.
v
Wenn bei der bekannten Dämmverbundschicht die Dachlatte stramm aufgenagelt wird, werden die darunterliegenden Teile der Schäumstoffplatte zusammengepreßt und die Schäumstoffplatte verwirft sich. Das kann zum Auseinanderrücken der Ränder entlang der Stöße und damit zum Aufklaffen der Spalte führen. Das wird weitgehend vermeidbar durch die Erfindung, weil von einer solchen Pressung, selbst bei unsachgemäß strammem Aufnageln der Profilschiene, im wesentlichen nur der untere Teil eines jeden Schaumstoffplattenrandes betroffen ist, so daß Verwerfungskräf-te, wenn überhaupt, entsprechend schwach sind und zudem noch durch die darübergelegenen, formschlüssig aufeinander abgestützten Profilteile aufgefangen werden.
• ! - 3 - A 49.'201
Die Entlüftungsdurchbrüche, die in erster Linie zur- Belüftung dienen, können auch dazu dienen, Feuchtigkeit, die beispielsweise an undichten Stellen die Dachhaut durchsetzt oder als Schwitzwasser entstanden ist, ablaufen zu lassen. Dazu empfiehlt sich eine Ausgestaltung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Profilschiene als Hohlprofil ausgebildet ist und daß die Entlüftungsdurchbrüche nach unten bis auf eine durchgehende, zwischen Kopfstück und Fußstück sich erstreckende Zwischenplatte der Profilschiene reichen, die mit der Obersei-* te der Schaumstoffplatten einen durch die Entlüftungsdurchbrüche führenden Wasserabfluß bildet.
*
Die Schaumstoffplatten dienen zur Wärmedämmung und sind zu diesem Zweck mehrere Zentimeter, vorzugsweise 4 bis 15 cm, stark. Sie können als Hartschaumstoff in hoher Stabilität hergestellt werden. Die Stabilität der Dämmverbundschicht kann man noch ganz wesentlich erhöhen, dadurch, daß die Schaumstoff-platten mit einer aufkaschierten, eine glatte Unterseite aufweisenden, formstabilen Tragplatte unterlegt sind, die jeweils genauso groß ist wie die zugehörige Schaumstoffplatte, jedoch entlang des einen, sich entlang einer Dachlatte erstreckenden Randes der Schäumstoffplatte übersteht und am gegenüberliegen-N .den Rand entsprechend zurücksteht.
Wenn die Schaumstoffplatten mit ihren Unterteilen, wie es vorzugsweise der Fall ist, in der Mitte der Bodenplatte der Profilschiene aneinanderstoßen und man die Anker zur Befestigung der Profilschiene in der Mitte der Bodenplatte durchtreibt, geraten diese nicht in den Stoßbereich der Tragplatte, sondern in den Überstand der Tragplatte und das ist für die Stabilität besonders günstig. Durch die Tragplatte, die vorzugsweise eine Holzspanplatte ist, wird auch die Schalldämmung verbessert.
Die Tragplatten bilden bei fertig verlegter Dämmverbundschicht eine durchgehende glatte Platte, die zwischen den Dachsparren unmittelbar als Sichtschicht dienen kann und zum Beispiel mit einem Farbanstrich oder einer Tapete verschönt werden kann.
j. V
- 4 - A 49 201 , ! Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert.
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In der Zeichnung zeigt:
Figur 1 ausschnittsweise im Querschnitt ein mit einer Dämmverbundschicht nach der Erfindung versehenes Steildach,
Figur 2, 3 die Ausschnitte II und III, jeweils in größerem Maßstab, -
Figur 4 ausschnittsweise eine Querschnittsdarstellung gemäß den Pfeilen IV, und - “ · Figur 6, 7 je eine Abänderung der Profilschiene mit zugehöri-, ger Verankerung in der Querschnittsdarstellung ent sprechend Figur 1.
In der Zeichnung ist eine Dachsparre 1 sichtbar,, die mit parallel im Abstand dazu verlegten, weiteren Dachsparren zu einem im einzelnen nicht dargestellten Dachstuhl eines Steildaches gehört. Auf diese Dachsparren ist eine durchgehende Lage aus rechteckigen Schaumstoffplatten, vorzugsweise Hartschaumstoffplatten aus Polystyrol, gelegt. Es sind in Figur 1 drei Schaumstof fplatten 4, 5» 6 sichtbar, die entlang der Stöße 7, 8 stumpf aneinanderstoßen. Die in der Zeichnung nicht dargestellten : * Schaumstoffplatten sind fluchtend zu den dargestellten verlegt und genauso groß wie diese.
Die Schaumstoffplatte 6 stößt mit einer Stoßstelle 9 an ein Schaumstoff-Füllstück 10, das an den First 11 angrenzt. Entlang der Stoßstellen 7, 8, 9 erstrecken sich Profilschienen 12, 13, 14 senkrecht zur zeichenebene der Figur 1. Die Profilschiene 13 ist ein Hohlprofil mit langgestrecktem Rechteck, dessen lange Seiten durch die Seitenplatten 15/ 16 und dessen kurze seiten durch eine Deckplatte 17 und eine Bodenplatte 18 gebildet sind. Planparallel zur Deckplatte 17 und zur Bodenplatte 18 erstreckt sich eine das ganze Rechteckprofil durchsetzende Zwischenplatte 19, die über beide Seitenplatten 15» 16 übersteht und dadurch die beiden Außenleisten 20, 21 bildet. Die Bodenplatte 18 steht auf der dem First 11 abgewandten Seitenplatte 15 über. Das über-) - 5 - A 49 201 stehende stück ist Bodenteil 22 einer Außenleiste 23, die ein an die Seitenplatte 15 angesetztes Rechteckhohlprofil ist.
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Die Zwischenplatte 19 unterteilt das Rechteckprofil in ein Kopfstück 24 und ein Fußstück 25. Im Kopfstück 24 sind auf die Länge verteilt mit Abstand zueinander wie aus Figur 4 ersichtlich Entlüftungsdurchbrüche 26.bis 30 ... vorgesehen, die das Kopfstück 24 von der einen Seitenplatte 16 zur anderen Seitenplatte 15 durchsetzen und bis auf die Zwischenplatte 19 herunterreichen. Die Profilschiene 13 besteht vorzugsweise aus Kunststoff, sie kann aber auch aus Metall, zum Beispiel Leichtmetall, bestehen.
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Die Profilschiene 12 ist genauso ausgebildet vie die Profilschiene 13. Für den Fall, daß weitere Profilschienen im mittleren Bereich der Dämmverbundschicht vorgesehen sind, sind diese genauso ausgebildet und wie die gezeichneten im Abstand der Decklänge 31 der Dachdeckelemente 32, 33, 34, vorzugsweise Dachpfannen, verlegt. Bei der Profilschiene 14 fehlt das Kopfstück und die der Außenleiste 21 entsprechende Außenleiste.
Dafür ist auf das Fußstück 35 beziehungsweise die Zwischenplatte 36 eine offene Winkelprofilschiene 37 befestigt.
‘Die Schaumstoffplatten 4, 5, 6 weisen an den Stoßstellen 7, 8, 9 Ausnehmungen 40, 41 auf, die sich nur über den oberen Teil gemäß Doppelpfeil 42 erstrecken. Mit ihren unteren Teilen 44, 45, die sich gemäß Doppelpfeil 43 erstrecken, stoßen die beiden schaumstoffplatten 5 und 6 an der Stoßstelle 7 unmittelbar aneinander, und zwar etwa entlang der Längsmitte der Bodenplatte 18. In die beiden Ausnehmungen 40, 41 paßt das Fußstück der Profilschiene 13 formschlüssig und wegen der Außenleiste 23 mit Hinterschnitt. Die Bodenplatte 18 lastet dabei auf beiden unteren Teilen 44, 45 und hält diese nieder. Außerdem lastet die Außenleiste 20 auf der Oberfläche der Schaumstoffplatte 5, die so bemessen ist, daß die Außenleiste dort bündig aufsitzt und die Außenleiste 21 auf der Schaumstoffplatte 6, die eine Nut 46 aufweist, in die das freie Ende der Außenleiste 21 paßt.
- 6 - A 49 201 * Die Profilschiene 13 ist mit Schrauben, zum Beispiel der Schrau be 47, in der Längsmitte senkrecht zu der durch die Dachsparren 1 ... definierten Dachebene, die Deckplatte 17, die Zwischenplatte 19 und die Bodenplatte 18 sowie die Schaumstoffplatten 5, 6 durchsetzend in die Dachsparren geschraubt.
Die Schaumstoffplatten 4, 5t 6 sind vorzugsweise aber nicht unbedingt wie bei diesem Ausführungsbeispiel mit aufkaschierten Tragplatten 50, 51, 52 unterlegt. Die Tragplatten, die vorzugsweise Holzspanplatten sind, sind rechteckig und genauso groß wie die zugehörigen Schaumstoffplatten. Sie schließen mit ihren parallel zur Zeichenebene der Figur 1 gelegenen Rändern bündig * mit der zugehörigen Schaumstoffplatte ab, sind jedoch entlang ihrer anderen, parallel zu den Stößen 7» 8, 9 verlaufenden Ränder versetzt, so daß sich entlang des einen, im Beispiel des firstseitigen Randes, ein überstehender streifen 53, 54 ergibt, während am gegenüberliegenden Rand die Tragplatte entsprechend zurücksteht und Platz für den überstehenden Streifen der nächstfolgenden Tragplatte bietet.
Die Schrauben, wie zum Beispiel die Schraube 47, durchsetzt die Tragplattenschicht nicht an den Stoßstellen, zum Beispiel der Stoßstelle 55, der Tragplatten, sondern etwas daneben im Bereich des überstehenden Streifens 54, wodurch die Stabilität begünstigt wird.
Die Kopfstücke der verlegten Profilschienen 12, 13 übernehmen zusammen mit der im Firstbereich vorgesehenen Winkelprofilschiene 37 die Funktion der bei bekannten Dächern vorgesehenen Dachlatten und gestatten es, die Dachdeckelemente einzuhängen wie in Dachlatten. Eine Konterlattung ist entbehrlich, weil die erforderliche Entlüftung durch die vorgesehenen Entlüftungsdurchbrüche erfolgen kann. Die Entlüftungsdurchbrüche bieten außerdem einen Wasserabfluß für Kondens- oder Schwitzwasser, das auf der Oberseite der Schaumstoffplatten entlang über die Zwischenplatten, zum Beispiel die Zwischenplatte 19, durch die Entlüftungsdurchbrüche, zum Beispiel die Entlüftungsdurchbrüche 26 bis 30, nach - 7 “ A 49 201 . unten abfließt. In einer am unteren Dachrand vorgesehenen Ab schlußleiste 56 sind zweckmäßig diesen Wasserabfluß fortsetzende Wasserabflußkanäle 57 vorgesehen.
Die in Figur 5 dargestellte Profilschiene unterscheidet sich von der aus Figur 1 bis 4 durch die einfachere Ausgestaltung der der Außenleiste 23 entsprechenden Außenleiste 60 und durch das Fehlen einer der Außenleiste 21 entsprechenden Außenleiste sowie durch die Verankerung. Für die Verankerung ist eine Spezialschraube vorgesehen, die durch ein genügend großes Loch in der Deckplatte 61 mit ihrem Kopf hindurchgesteckt ist und mit einer Schulter 62 auf der Bodenplatte 63 aufsitzt und * außerdem unter Zwischenlage eines nachgiebigen Ausgleichsringes 64 mit ihrem Kopf 65 auf der Zwischenplatte 66 aufsitzt.
Bei dieser Art der Verankerung wird die Bodenplatte 63 unmittelbar niedergedrückt.
Figur 6 zeigt eine Profilschiene mit einer Außenleiste 70 wie die Außenleiste 60 aus Figur 5·-. Im übrigen ist die Profilschiene nach Figur 6 ausgebildet wie die nach Figur 3. Es ist 'jedoch eine andersartige Verankerung vorgesehen, und zwar sind die Schrauben, wie zum Beispiel die Schraube 71, mit ihrem Kopf durch entsprechende Durchbrüche in der Deckplatte 72 und in der Zwischenplatte 73 hindurchgesteckt und sitzen mit ihrem Kopf auf der Bodenplatte 74.
Bei der Profilschiene nach Figur 7 ist zusätzlich eine Außenleiste 81 vorgesehen, die so ausgebildet ist wie die der Außenleiste 23 entsprechende Außenleiste 82 auf der anderen Seite.
Im übrigen ist die Profilschiene nach Figur 7 genauso ausgebildet wie die Profilschiene nach Figur 3, wird aber anders verankert, und zwar mit einer schräg durch die Außenleiste gesteckten Schraube, wie zum Beispiel die Schraube 83.
ΐ « ί - 8 - A 49 201 »
Die anhand der Figuren 3,5, 6 und 7 erläuterten Alternativen der Ausgestaltung der Profilschienen und der Verankerung können « auch miteinander in weiteren Abänderungen kombiniert angewendet werden.
> * ·»
Claims (7)
- 2. Dämmverbundschicht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschiene ( 12, 13 ) als Hohlprofil ausgebildet ist und daß die Entlüftungsdurchbrüche ( 26, 27 ) nach unten bis auf eine durchgehende, zwischen Kopfstück ( 24 ) und Fußstück ( 25 ) sich erstreckende Zwischenplatte ( 19 ) der Profilschiene reichen, die mit der Oberseite der Schaumstoffplatten ( 5, 6 ) einen durch die Entlüftungsdurchbrüche ( 26, 27 ) führenden Wasserabfluß bildet.
- 3. Dämmverbundschicht nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschiene ( 12, 13) ein Hohlprofil mit langge strecktem Rechteck aufweist, dessen lange Seiten durch die Profilseitenwände bildende Seitenplatten ( 15, 16 ) und dessen kurze Seiten durch eine Deckplatte ( 17 ) und eine Bodenplatte ( 18 ) gebildet sind, und daß die Zwischenplatte ( 19 ) sich zur Deckplatte ( 17 ) und Bodenplatte ( 18 ) planparallel erstreckt und eine Trennwand zwischen Kopfstück und Fußstück bildet. « f - ΊΟ - A 49 201
- 4. Dämmverbundschicht nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Kopfstückes ( 24 ) mindestens zwei auf die Seitenplatten ( 15, 16 ) gesetzte * Außenleisten ( 20, 21,22) vorgesehen sind.
- 5. Dämmverbundschicht nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Außenleisten ( 22 ) mit Abstand zum Kopfstück ( 24 ) am Fußstück (25 ) angeordnet ist und mit Hinterschnitt in die angrenzende Schäumstoffplatte ( 5 ) einsetzbar ist. . * 6. Dämmverbundschicht nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn zeichnet, daß der firstseitig gelegene Rand der Zwischenplatte (20 ) als Außenleiste ( 21 ) verlängert ist und in v die angrenzende Schaumstoffplatte (6 ) eingelassen ist.
- 7. Dämmverbundschicht nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der dem First (11 ) abgewandte Rand der Zwischenplatte ( 20 ) als Außenleiste ( 20 ) über die angrenzende Seitenplatte (15 ) ragend verlängert ist.
- 8. Dämmverbundschicht nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der dem First ( 11 ) abgewandte Rand der Bodenplatte t( 18 ) als Außenleiste ( 22 ) über die angrenzende Seitenplatte ( 13 ) ragend verlängert ist und mit Hinterschnitt in die angrenzende Schaumstoffplatte (5 ) paßt.
- 9. Dämmverbundschicht nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaumstoffplatten ( 5» 6 ) mit einer aufkaschierten, eine glatte Unterseite aufweisenden, formstabilen Tragplatte ( 51, 52 ) unterlegt sind, die jeweils genauso groß ist, wie die zugehörige Schaumstoffplatte (5,6 ) jedoch entlang des einen, sich entlang einer Profilleiste ( 12,13) erstreckenden Randes ( 53 ) der Schäumstoffplatte (4,5 ) übersteht und am gegenüberliegenden Rand entsprechend .zurücksteht. * é h “ Tl ~ “ A 49 201 *1ê . 10. Dämv er bundschicht nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Verlegeabstand zwischen benachbarten Profilschienen ( 12,13) bestimmenden Abmessungen der Schaumstoffplatten ( 4, 5 ) der DecklHnge der zu ver legenden Dachdeckelemente ( 30, 32 ) angepaßt ist. ; / l \
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