DEG0012690MA - - Google Patents
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- roller
- runway
- belt
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Description
PATKNTANSPRUCH:
Gliederförderband, insbesondere für Untertagebetriebe, mit spurkranzlosen Laufrollen,
deren Rollbahnen an der Außenseite aufrechte Führungsleisten aufweisen und insbesondere als
Winkeleisen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise mit balligen
Laufflächen versehenen Laufrollen (3) auf der Innenseite zu verstärkten Naben (3/;) als zusätzliche
Laufflächen abgesetzt sind, die vorzugsweise eine konische Mantelfläche aufweisen.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 904755, 801263;
britische Patentschrift Nr. 611 784.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 509 562/289 9.55
Claims (2)
- G 12690 XI/81eDie in Untertagebetrieben häufig verwendeten Stahlgliederfördcrbändcr bestehen aus normalen, muldenartigen Bandgliederii und Laufrollen-Fliedern. Die gleichmäßig über die ganze Bandlänge verleihen Laufrollcngliedcr unterscheiden sich von den normalen üandgliedern dadurch, daß sie Laufrollen besitzen, mit denen das Hand auf Rollbahnen abgestützt isl. Dabei sind für Ober- und Unter-(nun gesonderte Rollbahnen untereinander au einemίο Gestell angeordnet. Als Rollbahnen sind meist Winkeleisen vorgesehen, deren waagerechter Schenkel als Rollbahn dient.Ks hat sich gezeigt, daß die aufrechten Schenkel der als Rollbahn vorgesehenen Winkeleisen dem ISande eine ausreichende Führung auch dann gehen, wenn die Laufrollen keine Spurkränze haben.Dagegen können Förderbänder mit spurkranzlosen Rollen beim seitlichen Anheben des Bandes leichter entgleisen. Fine Störung dieser Art wird erfahrungsgemäß in Untertagebetrieben erst nach längerer Zeit bemerkt. ICs muß deshalb damit gerechnet werden, daß das entgleiste !!and ein beträchtliches Stück Förderweg zurücklegt, bevor es wieder eingegleist wird.Die F.iTindtuigsaufgabe besteht darin, daß Band auch nach F.ntgleisen tunlichst gegen Beschädigungen zu schützen. Zu diesem Zweck sollen der F.iTmdung gemäß die spurkranzlosen Laufrollen, die vorzugsweise ballige Laufflächen haben, auf der Innenseite zu verstärkten Naben als zusätzliche Laufflächen abgesetzt sein, welche die angehobene Seite des entgleisten Bandes auf der aufrechten Rollbahuführungsleistc hilfsweise abfangen, während der die Nabe überragende Rolk'iirand das quer geneigte Band seitlich abstützt. Dadurch ist das entgleiste Band gegen ein Absenken bis auf das l'iiterlrum geschützt, so daß das entgleiste l'and ungefährdet seine" Förderbewegung hilfsweise abgestützt fortsetzen kann.Zweckmäßig erhalten die verstärkten Naben eine konische Mantelfläche.Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Frlmdungsgegenstandes und dessen Arbeitsweise.Nach AbI). 1 sind Obertrum 1 und Untertrum 2 mit ihren Laufrollen 3 auf je einem Winkeleisenpaar .| bzw. 5 abgestützt. Die Winkeleisen 4 und 5 sind untereinander an einem Gestell C> verlegt, derart, daß der waagerechte Schenkel jedes Winkel-So eisens als Rollbahn und der lotrechte Schenkel als Anschlag oder Führungsleiste gegen seitliche Verlagerung des Bandes dient. Die einzelnen Bandglieder sind durch Laschenketten 7 miteinander verbunden, die endlos über Kettensterne geführt sind und den Antrieb des Bandes vermitteln.Wie sich ein Fulgleisen auswirkt, veranschaulich! Abb.
- 2. Nach dieser ist das Obertrum im Anschluß an ein Anheben, z. B. beim Anfahren des unbeseliieklen Bandes, und seitliches Verlagern, etwafio infolge einseiliger Beschickung, in eine Schräglage gekommen, in der die Rolle auf der einen Seite nahezu bis auf die Rolle des Untertrums abgesunken und unter ihre Rollbahn gekommen ist. Die Gegenrolle des Obertrums stützt sich auf ihrer Rollbahn ab.Die Ausführung der Rolle zeigt im größeren Maßstabe Abb. 4. Nach dieser sind zwei Laufrollenabschnitte zu unterscheiden, nämlich der Abschnitt 3,, mit einem balligen Laufmantcl 8 und ein Abschnitt 3,,, der sich nach innen an den Laufmantel 3(, anschließt und gegen diesen Teil etwas abgesetzt sowie leicht konisch ist. Dadurch ergibt sich an der Übergangsstelle von dem Teil 3,,, der als eine verstärkte Nabe angesehen werden kann, zum Teil 3,, eine Art Kehle 9, an der sich das schräg liegende Band — wk· A.bb. 3 veranschaulicht — einseitig abfangen kann, so daß die Gegcnrolle des Obertrums unter der Kettenspannung gegen ein Herunterfallen bis auf das Untertrum geschützt ist.Nach Abb. 3 handelt es sich darum, daß das Band durch einseitiges Anheben — aus welchen Gründen auch immer — mit der angehobenen Rolle bis über den oberen Rand des lotrechten Laufbahnschenkels gekommen ist und sich bei geringem Absenken mit der Kehle 9 auf den Rand aufsetzt. Dieser führt dann hilfsweise die angehobene Bandseite und hält dadurch die andere Bandseite im Verein mit der dieser zugeordneten Kette 7 immerhin so weit angehoben, daß sie ohne Anstoßen an die Rollen des Untertrums über diese hinwegfahren kann.Um beim seitlichen Verlagern des ordnungsmäßig eingegleisten Bandes ein Anlegen der Rolle mit ihrer gesamten äußeren Stirnfläche an den lotrechten Schenkel der Rollbahn und die dadurch bedingte Reibung zu vermeiden, ist nach dem dargestellten Beispiel gemäß der Abb. 4 der Mittelteil ίο der äußeren Rollenstirnflächc kugelig gestaltet. Dieser Teil gewährleistet eine etwa punktförmige Anlage bei einer zeitweisen Führung am lotrechten Rollbahnschenkel, ohne auf den Rollenzapfen 11 ein mehr oder weniger großes Biegungsmomcnt auszuüben und ohne der Gefahr einer FnI-gleisung durch Anheben der Rolle von ihrer Bahn Vorschul) zu leisten.
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