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DE99216C - - Google Patents

Info

Publication number
DE99216C
DE99216C DENDAT99216D DE99216DA DE99216C DE 99216 C DE99216 C DE 99216C DE NDAT99216 D DENDAT99216 D DE NDAT99216D DE 99216D A DE99216D A DE 99216DA DE 99216 C DE99216 C DE 99216C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet metal
bending
bending mandrel
metal strip
mandrel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT99216D
Other languages
English (en)
Publication of DE99216C publication Critical patent/DE99216C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F7/00Nailing or stapling; Nailed or stapled work
    • B27F7/17Stapling machines
    • B27F7/19Stapling machines with provision for bending the ends of the staples on to the work
    • B27F7/21Stapling machines with provision for bending the ends of the staples on to the work with means for forming the staples in the machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei Metallklammeranschlagmaschinen mit selbsttätiger Klammerbildung, bei denen von einem quer eingeführten Blechbande abgeschnittene Blechstreifen mittels Stempel, Biegedorn und Ambos zu Klammern geformt und aufgeschlagen werden, sind die Blechstreifen in die Arbeitsrichtung dieser Werkzeuge überzuführen. Vorliegende Erfindung besteht darin, den Biegedorn selbst für die Ueberführung zu benutzen.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht eine Blechklammeranschlagmaschine, bei der von einem quer eingeführten Blechbande Klammern mit nur einem Zahn an jeder Kante hergestellt werden. Die Herstellung solcher Blechklammern erfolgt, wie. aus Fig. 3 ersichtlich, in der Weise, dafs von einem in die Maschine unter entsprechend schiefem Winkel eingeführten schmalen Blechbande Blechstücke in Form von Rhomben abgeschnitten und an diesen durch Umbiegen der spitzen Ecken Zähne erzeugt werden. Die Schnittrichtung der die Blechstücke abschneidenden Scheere bildet sonach einen schiefen Winkel mit der Längsrichtung der Maschine.
Vorausgesetzt ist, dafs der Biegedorn nach Art des Patentes Nr. 96426 gestaltet ist. Damit nun der Biegedorn zugleich die in Rede stehende Ueberführung des Blechstückes bewirken kann, ist ihm zu der Vorschiebung, die er in bekannter Weise zu vollführen hat, nach vorliegender Erfindung noch eine Querverschiebung ertheilt worden. Hierbei war eine Vorkehrung zu treffen, um das Blechstück auf dem Biegedorn festzuhalten.
Zu diesem Zweck ist an jeder Seite des Biegedornes ein um einen Zapfen x1 drehbarer, in eine kurze Gabel x2 endender Hebel χ (Fig. 5, 5a, 5b) angebracht, der durch eine ihn stützende Feder in solcher Lage gehalten wird, dafs seine Gabel x2 die Bahn des Biegedornes etwas überragt. Der vom Obermesser abgeschnittene und durch eine Hakenfeder gegen die Bahn desselben gehaltene Blechrhombus wird von dem niedergehenden Obermesser mitgenommen und folgt schliefslich nach erfolgtem Abdrücken der Hakenfeder mit ihren spitzen Enden in die Gabeln x2 der vorerwähnten Hebel χ und ist daher vor dem Abfallen gesichert. /
Auf der Zeichnung veranschaulichen Fig. 1 bis 3 die allgemeine Anordnung der vorliegenden Maschine, Fig. 3a und 4 Einzelheiten derselben und Fig. 6 bis 11 die auf einander folgenden Stufen des Herstellungsganges der Blechklammern.
Das zum Abscheiden der Blechklammer dienende Obermesser bl hat, wie die perspectivische Fig. 4 verdeutlicht, eine schief gestellte Schnittkante. Hat das Obermesser das abgeschnittene Blechstück gemäfs dem Vorstehenden auf den Biegedorn und zwischen die Zinken der- Gabeln χ geführt j so macht der Biegedorn seine Querverschiebung und es erfolgt dann, wie bei dem Patent Nr. 96426, das Abbiegen der Spitzen des Blechstückes
durch den niedergehenden Biegestempel (Fig. 7), das sattelförmige Einbiegen des Blechstückes (Fig. 8), das Richten der Zahnspitzen (Fig. 9), das Zurückziehen des Dornes — hier der Länge und der Quere nach —· und schliefslich das Aufschlagen der so fertig gewordenen Blechklammer.
Zum Zweck der Querverschiebung ist der Biegedorn an seiner unteren Fläche mit einem Zapfen ν versehen, der in einen quer gerichteten Schlitz w des zur Vorschiebung und Zurückziehung des Biegedornes dienenden Schiebers s eingreift (Fig. 3, 3a und 5). Unterhalb des Schlitzes ist in den Schieber eine bewegliche Platte ρ eingefügt, die mit einem schräggestellten Schlitz wl versehen ist, in welchen ■ der Zapfen ν gleichfalls eingreift. Die Platte ρ erhält eine besondere Längsbewegnng von der Maschine aus und diese setzt sich unter der Wirkung des schrägen Schlitzes in eine Querverschiebung des Zapfens ν und 'mit diesem des Biegedornes h um.
Ist die Metallklammeranschlagmaschine für Klammern mit mehreren Spitzen an einer Seite bestimmt, dann erhalten die Hebel χ (Fig. 5) Gabeln mit mehreren Zinken.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Metallklammeranschlagmaschine mit quer eingeführtem Blechband, gekennzeichnet durch einen Biegedorn, welcher zwecks Ueberführung des abgeschnittenen und auf ihn abgelegten Blechstreifens unter die Biege- und Anschlagswerkzeuge eine seitliche Verschiebung erfährt, bei welcher der auf ihm liegende Blechstreifen durch ein elastisch unterstütztes, beim Niederbiegen der Klammerspitzen ausweichendes Gabelauflager (x xl x2) gehalten wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT99216D Active DE99216C (de)

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ID=370110

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DENDAT99216D Active DE99216C (de)

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DE (1) DE99216C (de)

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