DE973456C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen zur Kennzeichnung mithoerverhindert geschalteter Nebenstellen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen zur Kennzeichnung mithoerverhindert geschalteter NebenstellenInfo
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- H04Q3/62—Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite for connecting to private branch exchanges
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Description
In Fernsprechnebenstellenanlagen ist es häufig erwünscht, diejenigen Nebenstellen, deren Amtsgespräche durch an sich mithörberechtigte Stellen
nicht mitgehört werden sollen, sowie die von diesen Nebenstellen belegte Amtsleitung zu kennzeichnen,
damit dann, wenn der Versuch unternommen wird, sich auf eine solche Nebenstelle aufzuschalten,
Schaltmittel in Funktion treten, die das Mithören unterbinden. Bei bisher bekannten Schaltungsanordnungen
wird die eventuelle Mithörverhinderung erst dann wirksam, wenn die zum Mithören
an sich berechtigte Stelle ein Schaltorgan betätigt, um sich mit Hilfe dieses Schaltorgans auf ein bestehendes
Amtsgespräch aufzuschalten. Da in diesem Falle zunächst festgestellt werden muß, ob die
am. Amtsgespräch beteiligte Nebenstelle überhaupt überwacht werden darf, ist es notwendig, . den
Einsohaltestromkreis für diejenigen Schaltmittel, die die Sprechgarnitur der mithörenden Stelle an
die Amtsleitung anschalten, über die Teilnehmeranschlußschaltung der betreffenden Nebenstelle zu
führen, da nur in dieser Teilnehmerschaltung ein die Mithörverhinderung dieser Nebenstelle kennzeichnendes
individuelles Kennzeichen anfallen kann. Sind mehrere Stellen zur Überwachung bestehender
Gespräche befugt, so werden diese Ein-
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Schaltestromkreise sehr aufwendig, da sie für die Überwachungsmittel sämtlicher Überwachungsstellen über die Teilnehmeranschlußschaltung einer
solchen mithörverhindert geschalteten Sprechstelle in irgendeiner Weise geführt werden müssen.
Es ist auch bereits eine Anordnung bekannt, bei der das Mithören einer Sprechstelle immer von
einer Schaltmaßnahme der ein Amtsgespräch führenden Sprechstelle abhängig gemacht ist. In diesem
Fall wird die Sprechstelle, die an sich eine Mithörmöglichkeit besitzt, durch die in einem
Amtsgespräch befindliche Sprechstelle zunächst aufgefordert, sich auf das Amtsgespräch einzuschalten,
um dieses mitzuhören. "Eine derartige Anordnung ist aber nur dort' möglich, wo es sich
um zwei in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehende Stellen handelt, die außer über die
Sprechadern auch noch über eine große Zahl von Signal- und Steueradern miteinander zusammenzuschalten
sind. Bei der bekannten Anordnung handelt es sich daher um die Sprechstelle eines
Referenten, der von einem Chefapparat aus in bestimmten Fällen zum Mithören eines Chefgespräches
aufgefordert wird.
a5 Es sind auch schon Anordnungen bekannt, durch
die diejenige Amtsleitung markiert wird, mit der eine bestimmte Nebenstelle verbunden ist. Zu diesem
Zweck werden Kontrollstromkreise aufgebaut, die entweder über besondere Adern oder über eine
bereits vorhandene Ader verlaufen und bei deren Schließung in der Amtsübertragung ein Signal erscheint,
das der betreffenden Vermittlung anzeigt, daß die von ihr ausgewählte Nebenstelle mit der
aus der Anzeige ersichtlichen Amtsleitung verbunden ist. Diese Anordnungen lösen aber das der
Erfindung zugrunde liegende Problem nicht, das darin besteht, diejenigen Nebenstellen, deren Amtsgespräche durch an sich mithörberechtigte Stellen
nicht mitgehört werden sollen, und die von diesen Nebenstellen belegten Amtsleitungen zu kennzeichnen.
Da die einleitend geschilderten Schaltungsanordnungen zur Kennzeichnung derjenigen Nebenstellen,
deren Amtsgespräche durch an sich mithörberechtigte Stellen nicht mitgehört werden sollen,
sowie zur Kennzeichnung der von diesen Nebenstellen belegten Amtsleitungen durch die über die
Teilnehmeranschluß schaltungen geführten Stromkreise einen erhöhten Aufwand erfordern, sieht die
Erfindung vor, das Kennzeichen der mithörverhindert geschalteten Nebenstelle gleich zu Beginn der
Belegung der Amtsübertragung in diese Amtsübertragung zu übertragen und in ihr von vornherein
den für das Mithören besonders vorgesehenen Zugang von der Amtsleitung abzutrennen. Die Erfindung
bedient sich dabei zur Übertragung des Kennzeichens der mithörverhindert geschalteten
Nebenstelle in die Amtsübertragung der bereits anderweitig bekanntgewordenen Ausbildung eines
Kontrollstromkreises. Derartige Kontrollstromkreise werden nämlich bereits angewendet, um
über sie Überwachungsschaltmittel zu betätigen, mit deren Hilfe die richtige Funktion der bei einer
Verbindungsherstellung in Anspruch genommenen Schaltmittel überprüft oder die Güte einer her- 6g
gestellten Fernsprechverbindung kontrolliert werden kann. Außerdem kann man über derartige
Kontrollstromkreise, wie ebenfalls bereits bekannt wurde, eine Umsteuerung von im Aufbau begriffenen
Verbindungen herbeiführen. Die Speisung derartiger Kontrollstromkreise erfolgt aus einer besonderen
Stromquelle, die, wie ebenfalls bereits bekannt, auch durch eine durch aufgeladene Kondensatoren
gebildete Gleichstrombatterie dargestellt sein kann. Sie verlaufen zur Einsparung von
Übertragungskreisen über einen für andere Zwecke vorgesehenen Stromweg der Verbindungsorgane.
Die Erfindung löst nun die Aufgabe der Mithörverhinderung der Amtsyerbindungen von besonderen
Nebenstellenanschlüssen unter Verwendung eines über einen für andere Zwecke vorgesehenen
Stromweg des Verbindungsorgans der Amtsleitung verlaufenden, durch eine besondere Stromquelle
gespeisten Kennzeichnungsstromkreises dadurch, daß ein in dem zu kennzeichnenden NebenstellenanscHluß
angeordnetes Relais nur in dem Belegungsstromkreis zu der jeweils benutzten Amtsleitung erregt wird und über ein weiteres der
Nebenstelle zugeordnetes Schaltmittel mit diesem zusammen eine kurzzeitige Bildung des Kennzeichnungsstromkreises
bewirkt, der aus einer allen Amtsleitungen gemeinsam zugeordneten, in bekannter Weise durch aufgeladene Kondensatoren gebildeten
Gleichstrombatterie gespeist wird und in dem ein jeder Amtsleitung zugeordnetes, bei seinem
von Schaltmaßnahmen der mithörberechtigten Stellen unabhängigen Ansprechen die betreffende Amtsleitung vom Mithörzugang abtrennendes Schaltmittel
vorhanden ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der 1°°
Zeichnung dargestellt. Diese zeigt die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Stromläufe
einer Fernsprechnebenstellenanlage.
Die Sprechadern ία, ib einer Amtsleitung AL
sind nur soweit angedeutet, als'über die Kontakte mv2 und mv6 eines der Amtsleitung zugeordneten
Relais MV eine Mithörleitung ML von ihnen abzweigt. Diese Mithörleitung führt zu einer Stelle,
die dazu berechtigt ist, auf den Amtsleitungen geführte Gespräche der verschiedenen Nebenstellen
mitzuhören. Das Relais MV der Amtsleitung trennt bei seiner Erregung die Mithörleitung ML von der
Amtsleitung AL ab, so daß ein Mithören des Gepräches derjenigen Nebenstelle verhindert wird,
welche das Relais MV zur Erregung bringt.
Jeder Amtsleitung AL ist ein Wähler AW zugeordnet,
an dessen festen Kontakten die einzelnen Nebenstellen angeschlossen sind. In der Zeichnung
sind die Schaltarme c und d dieses Wählers AW
dargestellt. Über den Schaltarm c verläuft der Belegungsstromkreis, in welchem ein Prüfrelais P des
Wählers und das Relais T der Nebenstelle in an sich bekannter Weise erregt werden. In diesen Belegungsstromkreis
der besonderen Nebenstelle, welche das Relais MV der Amtsleitung betätigen
cann, ist ein Relais CV eingeschaltet, welches also
bei jeder Verbindung dieser Nebenstelle mit einer Amtsleitung erregt ist.
Über den Schaltarm d des Amtswählers AW verläuft ein Stromkreis für besondere Signalüber-
S tragungen, die nicht im Zusammenhang mit der Erfindung stehen. Für die Erfindung ist lediglich
wesentlich, daß der Schaltarm d nicht zur Bildung eines Strompfades zur Verfügung steht, welcher aus
der Stromquelle der Nebenstellenanlage gespeist
ίο wird, weil eben für irgendwelche anderen Zwecke
bereits ein solcher Strompfad über den Schaltarm d verläuft.
Für die Betätigung des an den Schaltarm d angeschlossenen Relais MV der Amtsleitung ist daher
eine besondere Stromquelle vorgesehen, die, von der Stromquelle der Nebenstellenanlage unabhängig ist.
Diese besondere Stromquelle wird aus den Kondensatoren Ci und C 2 gebildet. Sobald Relais CV der
besonderen Nebenstelle erregt ist und seine Kontakte cvx und cv2 betätigt, kommt ein Stromkreis
für das allen Amtsleitungen gemeinsame Relais VP zustande. Über die Kontakte vp2, vp3, vp$ und
vp6 werden die Kondensatoren Ci und C2. hintereinandergeschaltet
und einerseits mit den Relais MV aller Amtsleitungen, andererseits mit den
Relais CW aller Teilnehmer verbunden. Nunmehr kommt lediglich für das Relais CW der besonderen
Nebenstelle, deren Relais CV erregt ist, und das Relais MV der Amtsleitung, die mit dieser Nebenstelle
verbunden ist, über den Kontakt cv 1 ein Entladestromkreis für die Kondensatoren C1 und C 2
zustande. Relais MV spricht an und schließt mit dem Kontakt mv 1 einen Haltestromkreis; ebenso
spricht das Relais CW an und schließt mit Kontakt cw 2 einen Haltestromkreis, während Kontakt cw 1
den Stromkreis für Relais VP unterbricht. Die Kondensatoren Ci und C 2 werden daraufhin
wieder aufgeladen. Die Erregung der Relais MV kennzeichnet die Amtsleitung, mit der die besondere
Nebenstelle verbunden ist. In dem gewählten Ausführungsbeispiel trennt es die Mithörleitung
von der Amtsleitung ab und stellt daher sicher, daß das Gespräch der Nebenstelle nicht abgehört werden
kann.
Wird in der Amtsübertragung eine Umlegung der Amtsverbindung auf eine andere Nebenstelle
eingeleitet oder ein Wiederanruf der Vermittlung eingeleitet oder wird das Gespräch durch Eintreten
der Vermittlung getrennt, dann wird der Halte-Stromkreis des Relais MV durch einen· der Kontakte
vh, mb, ws, dr unterbrochen, welche in bekannter, nicht näher dargestellter Weise von einem
entsprechenden Relais der Amtsübertragung betätigt werden. Durch Abfall des Relais MV wird
die Mithörüberwachung' der Amtsleitung wieder gewährleistet.
Für den Fall, daß gleichzeitig zwei bevorrechtigte Teilnehmer, welche gegen Mithören geschützt
sein sollen, Amtsgespräche führen und daher gleichzeitig die Relais CV der beiden Teilnehmer erregt
sind, ist neben der gemeinsamen, aus1 den Kondensatoren
Ci und C 2 gebildeten unabhängigen Stromquelle eine aus den Relais VT und VU gebildete
Zeitschalteinrichtung vorgesehen. Sind nämlich die Relais CV der beiden Teilnehmer kurz
nacheinander eingeschaltet worden, dann muß die Kondensatorentladung, welche zunächst das
Relais MV der einen Amtsleitung brachte, wiederholt werden, um auch die Einschaltung des Relais
MV der zweiten Amtsverbindung sicherzustellen. Über die Kontakte cv 2 und cw 1 des zweiten Teilnehmers
bleibt ein Anreizstromkreis bestehen, der infolge der Umlegung de"s Kontaktes vt2 anläßlich
der ersten Kondensatorentladung nunmehr Relais VU erregt. Das Relais VT wurde anläßlich der
Erregung des Relais VP über den Kontakt vp 4 erregt und hatte mit Kontakt vt 2 einen Haltestromkreis
geschlossen. Relais VU spricht infolge des parallel geschalteten Widerstandes verzögert an,
der Kontakt vu 2 unterbricht den Haltestromkreis des Relais VT, so daß dieses abfällt und nunmehr
den Stromkreis für Relais VP wieder schließt. Bei der Erregung des Relais VP werden die KondensatorenCi
und C 2 erneut in Reihe an die Kontrollstromkreise gelegt, so daß sie sich über die an
dem Kontakt cv 1 der bevorrechtigten Teilnehmer vorbereiteten Stromkreise entladen können und die
Relais MV und CW dieser Stromkreise erregen.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen
zur Kennzeichnung derjenigen Nebenstellen, deren Amtsgespräche durch an
sich mithörberechtigte Stellen nicht mitgehört werden sollen und der von diesen Nebenstellen
belegten Amtsleitungen, unter Verwendung eines über einen für andere Zwecke vorgesehenen
Stromweg des Verbindungsorgans der Amtsleitung verlaufenden, durch eine besondere
Stromquelle gespeisten Kentizerchnungsstromkreises,
dadurch gekennzeichnet, daß ein in dem zu kennzeichnenden NebensteUenaiischluß
angeordnetes Relais (CV) nur in dem Belegungsetromkreis zu der jeweils benutzten
Amtsleitung erregt wird und über ein weiteres, der Nebenstelle zugeordnetes Schaltmittel (CW)
mit diesem zusammen eine.kurzzeitige Bildung des Kennzeichnungsstromkreises bewirkt, der n0
aus einer allen Amisleitungen gemeinsam zugeordneten, in bekannter Weise durch aufgeladene
Kondensatoren gebildeten Gleichstrombatterie gespeist wird und in dem ein jeder
Amtsleitung zugeordnetes, bei seinem von Schaltmaßnahmen der mirhörberechtigten Stellen
unabhängigen Ansprechen die betreffende Amtsleitung vom Mithörzugang abtrennendes
Schaltmittel (MV) vorhanden ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch, 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Relais (CV) der Nebenstelle einen Anlaßstromkreis für ein allen
Amtsleitungen gemeinsames Relais (VP) schließt, welches eine unabhängige Stromquelle
an die Kennzeichnungskreise aller Amtsleitungen anschaltet.
3· Schaltungsanordnung nach Anspruch ι
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlaßrelais (VP) mit Schaltmitteln (VT) zusammenarbeitet,
welche eine vorübergehende einmalige Anschaltung der Stromquelle an die Kennzeichnungsstromkreise bei Vorliegen des
Anreizes einer Nebenstelle sicherstellen.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorliegen
der Anreize mehrerer Nebenstellen die Schaltmittei (VP, VU, VT) eine mehrmalige
vorübergehende Anschaltung- der gemeinsamen unabhängigen Stromquelle so lange bewirken,
bis auf alle Anreize eine Kennzeichnung durchgeführt wurde.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 6606^5, 889610,
Deutsche Patentschriften Nr. 6606^5, 889610,
893350;
deutsche Patentanmeldung R 104419 VIII a/21 a3
(bekanntgemacht am 5. 6. 1941).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Φ 609547/212 6.56 (909721/5 2.60)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET9766A DE973456C (de) | 1954-07-23 | 1954-07-23 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen zur Kennzeichnung mithoerverhindert geschalteter Nebenstellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET9766A DE973456C (de) | 1954-07-23 | 1954-07-23 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen zur Kennzeichnung mithoerverhindert geschalteter Nebenstellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE973456C true DE973456C (de) | 1960-03-03 |
Family
ID=7546193
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET9766A Expired DE973456C (de) | 1954-07-23 | 1954-07-23 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen zur Kennzeichnung mithoerverhindert geschalteter Nebenstellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE973456C (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE660675C (de) * | 1932-02-03 | 1938-06-01 | Gerhard Seelmann Eggebert Dipl | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb |
| DE889610C (de) * | 1950-08-12 | 1953-09-10 | Normalzeit G M B H | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit bevorzugtem Teil-nehmer, dem eine Vorschaltstelle zugeordnet ist, insbesondere fuer Fernsprechnebenstellenanlagen |
| DE893350C (de) * | 1951-10-28 | 1953-10-15 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb |
-
1954
- 1954-07-23 DE DET9766A patent/DE973456C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE660675C (de) * | 1932-02-03 | 1938-06-01 | Gerhard Seelmann Eggebert Dipl | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb |
| DE889610C (de) * | 1950-08-12 | 1953-09-10 | Normalzeit G M B H | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit bevorzugtem Teil-nehmer, dem eine Vorschaltstelle zugeordnet ist, insbesondere fuer Fernsprechnebenstellenanlagen |
| DE893350C (de) * | 1951-10-28 | 1953-10-15 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb |
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