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DE1219096B - Verfahren zur Pruefung der Betriebsfaehigkeit von Teilnehmeranschlussleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Verfahren zur Pruefung der Betriebsfaehigkeit von Teilnehmeranschlussleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE1219096B
DE1219096B DES92918A DES0092918A DE1219096B DE 1219096 B DE1219096 B DE 1219096B DE S92918 A DES92918 A DE S92918A DE S0092918 A DES0092918 A DE S0092918A DE 1219096 B DE1219096 B DE 1219096B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
connection
subscriber
evaluation device
checking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES92918A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Hanisch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES92918A priority Critical patent/DE1219096B/de
Publication of DE1219096B publication Critical patent/DE1219096B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/22Arrangements for supervision, monitoring or testing
    • H04M3/26Arrangements for supervision, monitoring or testing with means for applying test signals or for measuring
    • H04M3/28Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor
    • H04M3/30Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor for subscriber's lines, for the local loop

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

  • Verfahren zur Prüfung der Betriebsfähigkeit von Teilnehmeranschlußleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Die -Erfindung betrifft ein Verfahren zur Prüfung der Betriebsfähigkeit von Teilnehmeranschlußleitungen in- Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen. .-Der einwandfreie Aufbau und die Güte einer Gesprächsverbindung hängen von dem elektrischen .und mechanischen Zustand aller an ihrem Zustandekommen -beteiligten Einrichtungen ab. Die Vorkehrungen für das Prüfen und Messen der Einrichtungen, sei es zur Überwachung oder zur Störungseingrenzung, erstrecken sich daher in gleichem Maße auf die Amtseinrichtungen, die Sprechstelle und die Leitung. Besondere Schwierigkeiten bereitet dabei die überprüfung der Teilnehmeranschlußieitungen, da vom Amt aus die einzelnen Anschlußleitungen nur einseitig zugänglich sind.
  • Die zur Überprüfung der Teilnehmeranschlußleitungen entwickelten Prüfverfahren stützen sich daher im allgemeinen auf die indirekte Mithilfe der einzelnen Teilnehmer, indem diese mit dem Auf= bau einer jeden Verbindung erst die eigentlichen Prüfbedingungen schaffen, die es ermöglichen, ohne Aufsuchen der einzelnen Teilnehmerstellen durch das Amtspersonal von zentraler Stelle aus .die notwendigen Prüfungen durchzuführen. Eine routinemäßige Überprüfung der einzelnen Anschlußleitungen zu bestimmten Zeiten ist daher nicht ohne weiteres durchzuführen, da nicht vorausgesetzt werden kann, daß der Teilnehmer zu diesem Zeitpunkt auch ein Gespräch führt bzw., wie es für die Überprüfung der Nummernschalter erforderlich ist, gerade eine Verbindung aufbaut.
  • Das der Erfindung zugrunde liegende Verfahren ermöglicht die Überprüfung freier Anschlußleitungen auf ihre Betriebsfähigkeit in einfacher Weise dadurch, daß die Ladung des Weckerkondensators in der mit der zu überprüfenden Anschlußleitung verbundenen Station als Kriterium für die Betriebsfähigkeit der überprüften Leitung ausgenutzt wird.
  • - Die Erfindung macht sich dabei die Tatsache zunutze, daß der Weckerkondensator in der Teilnehmerstation im Freizustand -der Leitung durch die in der zugehörigen Teilnehmerschaltung angeschaltete Amtsbatterie über die Sprechader geladen ist. Damit steht an jeder Teilnehmerstation eine bisher ungenutzte Signalstromquelle zur Verfügung. Da diese Signalstromquelle in Form des Weckerkondensators galvanisch mit beiden Sprechadern der Teilnehmeranschlußleitung verbunden ist, ist es daher ohne weiteres möglich, eine Störung an der Teilnehmerschleife infolge Aderbruchs; Erdschluß oder eines unzulässigen Nebenschlusses unter Ausnützung des Weckerkondensators als Impulsstromquelle an zentraler Stelle im Amt zu.ermitteln. Voraussetzung für die Ausnutzung des Weckerkondensators als Impulsstromquelle ist lediglich, daß die den Weckerkondensator ladende Amtsbatterie in der Teilnehmerschaltung für die Dauer der Prüfung abgeschaltet wird.
  • Dieses kann gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung in einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß die Überprüfung nach A.ufprüfen auf eine freie Teilnehmeranschlußleitung in ankommender Richtung erfolgt. Besondere Steueraggregate für die Abschaltung der Amtsbatterie sind in diesem Falle nicht erforderlich, da bei Belegung einer freien Anschlußleitung in ankommender Richtung die Amtsbatterie selbsttätig durch Ansprechen des Teilnehmerrelais in der Teilnehmerschaltung abgeschaltet wird.
  • Die Überprüfung der einzelnen Teilnehmeranschlußleitungen kann sowohl im Rahmen einer Routineprüfung, bei der die Ansteuerung der einzelnen Teilnehmeranschlußleitungen durch einen gesonderten Prüfleitungswähler, beispielsweise einer bereits vorhandenen- automatischen Prüfeinrichtung, erfolgt, oder aber gemäß einer Weiterbildung der Erfindung im Zuge jeder Verbindungsherstellung vor Anschalten der Rufwechselspannung erfolgen.
  • Die letztere Möglichkeit bietet den Vorteil, daß die einzelnen Anschlußleitungen ständig auf das Vorliegen von Störungen überwacht werden und das zu einem Zeitpunkt, an dem mit Sicherheit die Voraussetzung zu einer Prüfung erfüllt ist.
  • Die Prüfung selbst erfolgt zweckmäßig in der Weise, däß der Weckerkondensator über die Anschlußleitung und eine an diese angeschaltete Auswerteeinrichtung entladen und der dabei fließende Entladestrom durch einen Schwellwertschalter überwacht wird.
  • Der Entladestromkreis kann dabei unmittelbar über die zwischen die beiden Sprechadern geschaltete Auswerteeinrichtung oder aber über Erde geschlossen sein, wobei die Schwellwertschalter der Auswerteeinrichtung sowohl in einer als auch in beiden der mit den Sprechadern verbundenen Erdleitungen angeordnet sein können. Die letztere Möglichkeit ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn zugleich Erdschlüsse der Teilnehmeranschlußleitungen mit überwacht werden sollen.
  • Ein weiterer Vorteil ergibt sich, wenn die Aasschaltung der Auswerteeinrichtung jeweils unmittelbar an der letzten im Verbindungsweg liegenden Abriegelungsstelle auf der der Anschlußleitung zugeordneten Seite erfolgt, da in diesem Fall gleichzeitig die im Verbindungsweg liegenden Leitungskontakte von der Prüfung mit erfaßt werden und damit zugleich das Sprechwegenetzwerk innerhalb des Amtes überwacht werden kann. Dieses gilt insbesondere für Nebenstellenanla-gen, bei denen die Innenverbindungswege lediglich eine einzige Abriegelungsstelle in Form der Speiseübertragung aufweisen.
  • Die Schwellwertschalter selbst können in beliebiger an sich bekannter Weise ausgebildet sein. Auch ist es möglich, die die Auswerteeinrichtung bildenden Schwellwertschalter den einzelnen Verbindungsleitungen bzw. Verbindungseinrichtungen individuell oder zu mehreren gemeinsam zuzuordnen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung seien nachfolgend an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • Die Zeichnung zeigt in ihrem oberen Teil den Verlauf einer Verbindungsleitung von dem Abriegelungsübertrager OLÜ in der Leitungswahlstufe LW über die Teilnehmerschaltung TS und die Anschlußleitung L zur Teilnehmerstation TN. Darunter ist die Auswerteeinrichtung LPE für die Überwachung des Entladestromes des Weckerkondensators C in der Teilnehmerstation bei der Überprüfung der Teilnehmeranschlußleitung auf ihre Betriebsfähigkeit gezeigt. Im Ruhezustand der Teilnehmeranschlußleitung, d. h. wenn der Hakenumschalter HU der Teilnehmerstation TN nicht geschlossen ist, sind die beiden Sprechadern a und b der Teilnehmeranschlußleitung über die Kontakte 2 t und 1 t des Relais T in der Teilnehmerschaltung TS an die Amtsbatterie angeschaltet, so daß der Weckerkondensator C in der Teilnehmerstation geladen ist. Die Arbeitsweise der gezeigten Anordnung ist im einzelnen folgende: Nach Belegung und Einstellung des Leitungswählers LW auf die gewünschte Teilnehmeranschlußleitung wird zunächst in an sich bekannter Weise über die Steuerader c des Leitungswählers LW mittels des Prüfrelais P überprüft, ob .die gewünschte Anschlußleitung überhaupt frei ist. Bei Vorliegen einer freien Leitung sprechen das Prüfrelais P in der Leitungswahlstufe und weiterhin das Relais T in der Teilnehmerschaltung TS an. Letzteres öffnet die Kontakte 1 t und 2 t und schaltet damit die Amtsbatterie von den Sprechadern a und b der Anschlußleitung ab. Parallel hierzu schaltet das PrüfrelaisP mit Kontaktp ein Relais AN ein, das mit seinem Kontakt 1 ah die Auswerteeinrichtung LPE betriebsbereit schaltet. Mit Kontakt 2 an wird weiterhin die Sprechader a der Verbindungsleitung zur Auswerteeinrichtung LPE durchgeschaltet. Damit besteht für den Weckerkondensator C der Teilnehmerstation TN folgender Entladestromkreis: C(+), W, RL, b, 2 a,1 ph, W 1, Erde (1 ah), W 2, 2an, a, RL, C(-).
  • Die die Steuerspannung für die beiden Transistoren Trl und Tr2 liefernden Widerstände W1 und W2 im Entladestromkreis sind dabei so bemessen, daß die beiden Transistoren nur bei einer störungsfreien Anschlußleitung, d. h. bei ausreichender Ladung des Weckerkondensators C, durchgesteuert werden und die im Kollektorstromkreis liegenden Kontrollrelais K1 und K2 ansprechen können. Sobald ein Kontrollrelais angesprochen hat, schaltet es sich über Kontakt 1 k 1 bzw. 1 k 2 in einen die Emitter-Kollektor Strecke des zugehörigen Transistors Tr1 bzw. Tr2 überbrückenden Selbsthaltestromkreis. Nur bei Ansprechen beider Kontrollrelais wird über die in Reihe liegenden Kontakte 3 k 1 und 3 k 2 das Relais PH eingeschaltet, das sich mit Kontakt 3 ph in einen Selbsthaltestromkreis schaltet. Kontakt 4 ph trennt den Ansprechstromkreis des Anschalterelais AN auf, so daß die Auswerteeinrichtung LPE wieder frei geschaltet wird. Die Kontakte 1 ph und 2 ph schalten die Amtsbatterie an die Sprechadern a und b der Verbindungsleitung und übernehmen damit die Speisung des gerufenen Teilnehmers. Mit der Speisung der Teilnehmeranschlußleitung wird schließlich in bekannter Weise das Rufzeichen zum angeschlossenen Teilnehmer ausgesendet, indem mit Kontakt r des über den Zehn-Sekunden-Takt 10" gesteuerten Rufrelais R die Sprechader a abwechselnd an die Rufstromquelle Q und den ungeerdeten Pol der Amtsbatterie geschaltet wird. Das Speisebrückenrelais A kann infolge des Kurzschlusses seiner einen Wicklung durch Kontakt 2a erst ansprechen, wenn der gerufene Teilnehmer sich meldet und den Hakenumschalter HU seiner Station schließt. Sobald das Speisebrückenrelais A angesprochen, mit Kontakt 1 a das Rufrelais R abgeschaltet und mit Kontakt 2 a den Kurzschluß seiner einen Wicklung aufgehoben hat, ist schließlich der normale Gesprächszustand hergestellt.
  • Spricht dagegen während der Überprüfung durch die Auswerteeinrichtung LPE nur ein oder kein Kontrollrelais an, so muß bei richtiger Anpassung der Auswerteschaltung an die zu überprüfenden Anschlußleitungen auf eine Störung geschlossen werden. Spricht nur eins der beiden Kontrollrelais nicht an, so kann die Störung darin bestehen, daß ein direkter Erdschluß an einer der Sprechadern gegeben ist. Sprechen dagegen beide Kontrollrelais nicht an, so kann ein Drahtbruch vorliegen oder ein im Leitungszug liegender Kontakt des Leitungswählers hat nicht ordnungsgemäß geschlossen, oder aber es besteht zwischen beiden Sprechadern ein derartiger Nebenschluß; daß hierüber ein Großteil des Entladestromes abgeleitet wird. Sobald daher eines der beiden Kontrollrelais K1 und K2 nicht anspricht, kann über die in der Ruhelage verbliebenen Kontakte 1 k 1 und 2 k 1 das die Störung anzeigende Relais ST verzögert ansprechen, das dann in an sich bekannter Weise eine Störungsmeldung auslöst. Die Rufstromaussendung zum gerufenen Teilnehmer unterbleibt in diesem Falle, da das Relais PH nicht ansprechen kann. Der rufende Teilnehmer erhält statt dessen das Besetztzeichen, da infolge der festgestellten Störung nicht die Gewähr gegeben ist, daß ein einwandfreies Gespräch geführt werden kann.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Prüfung der Betriebsfähigkeit von Teilnehmeranschlußleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Ladung des Weckerkondensators (C) in der mit der ,zu überprüfenden Anschlußleitung (L) verbundenen Station (TN) als Kriterium für :die Betriebsfähigkeit der überprüften Leitung ausgenutzt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überprüfung nach Aufprüfen auf eine freie Teilnehmeranschlußleitung in ankommender Richtung erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Überprüfung im Zuge jeder Verbindungsherstellung vor Anschalten der Rufwechselspannung (Q) erfolgt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Prüfung des Weckerkondensators (C) über die Anschlußleitung (L) und eine an diese angeschaltete Auswerteeinrichtung (LPE) ientladen und der dabei fließende Entladestrom durch einen Schwellwertschalter (W 1, Tr1 bzw. W 2, Tr2) überwacht wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Entladestrom durch zwei voneinander unabhängige, den beiden Sprechadern (a, b) individuell zuschaltbare und an Erde liegende Schwellwertschalter (W 1, Tr 1 und W2, Tr2) überwacht wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5 in Verbindung mit Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rufwechselspannung (Q) erst dann an die Verbindungsleitung angeschaltet wird, wenn die Prüfung positiv verlaufen ist, während bei negativ verlaufender Prüfung die Störung gemeldet und anschließend der aufgebaute Verbindungsweg ausgelöst wird.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den Entladestrom des Weckerkondensators (C) überwachende Auswerteeinrichtung (LPE) mehreren Verbindungsleitungen gemeinsam zugeordnet ist. B. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschaltung der Auswerteeinrichtung (LPE) unmittelbar an der letzten im Verbindungsweg liegenden Abriegelungsstelle (OLV) auf der der Anschlußleitung zugeordneten Seite erfolgt.
DES92918A 1964-09-01 1964-09-01 Verfahren zur Pruefung der Betriebsfaehigkeit von Teilnehmeranschlussleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Pending DE1219096B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2504274A1 (fr) * 1981-04-17 1982-10-22 Poitevin Jean Pierre Dispositif de localisation de defauts dans une ligne bifilaire
FR2518855A1 (fr) * 1981-12-18 1983-06-24 Trt Telecom Radio Electr Dispositif individuel d'essais de ligne et de joncteur d'abonne integre a un joncteur electronique

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2504274A1 (fr) * 1981-04-17 1982-10-22 Poitevin Jean Pierre Dispositif de localisation de defauts dans une ligne bifilaire
EP0063502A1 (de) * 1981-04-17 1982-10-27 Jean-Pierre Poitevin Anordnung zur Fehlerortung auf einer zweiadrigen Leitung
FR2518855A1 (fr) * 1981-12-18 1983-06-24 Trt Telecom Radio Electr Dispositif individuel d'essais de ligne et de joncteur d'abonne integre a un joncteur electronique

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