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DE973424C - Zentrifugentrommel - Google Patents

Zentrifugentrommel

Info

Publication number
DE973424C
DE973424C DEK19753A DEK0019753A DE973424C DE 973424 C DE973424 C DE 973424C DE K19753 A DEK19753 A DE K19753A DE K0019753 A DEK0019753 A DE K0019753A DE 973424 C DE973424 C DE 973424C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
rods
centrifuge
lamellae
centrifuge drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK19753A
Other languages
English (en)
Inventor
Evert Van Der Molen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag Krauss Maffei GmbH
Original Assignee
Krauss Maffei AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krauss Maffei AG filed Critical Krauss Maffei AG
Application granted granted Critical
Publication of DE973424C publication Critical patent/DE973424C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B7/00Elements of centrifuges
    • B04B7/08Rotary bowls
    • B04B7/18Rotary bowls formed or coated with sieving or filtering elements

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)
  • Tea And Coffee (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 17. MÄRZ 1960
K 197 53 III j 82b
Zentrifugentrommel
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zentrifugentrommel zum kontinuierlichen Ausschleudern fester Bestandteile aus flüssigem Schleudergut mit einem aus längslaufenden Lamellen oder Stäben gebildeten und Durchtrittspaite zwischen diesen aufweisenden Trommelmantel.
Diese bekannte Zentrifugentrommel ist kegelfömig ausgebildet, wobei der aus Stäben oder Drähten bestehende Trommelmantel so hergestellt wird, daß die zunächst in Richtung der Mantellinien und in der gewünschten Kegelform angeordneten Stäbe bzw. Drähte an einem Ende miteinander verschweißt und hierauf mittels einer besonderen Herstellungsvorrichtung verdreht werden, so daß sie spiralig mit stetiger Steigung verlaufen.
Hierdurch entsteht eine im fertigen Zustand bzw. im Betriebszustand starre kegelige Zentrifugentrommel. Bei einer solchen Zentrifugentrommel ist zwar der Verschleiß des Siebmantels infolge des in Richtung der Stäbe bzw. Drähte des Siebmantels erfolgenden Austragens des Schleudergutes vermindert. Sie gewährleistet jedoch in gleicher Weise wie die übrigen kegelförmigen Zentrifugentrommeln nur für ein Schleudergut ganz bestimmter Konsistenz optimale Entwässerungsgrade und kurze Schleuderzeiten. Jedes von dieser besonders geeigneten Beschaffenheit abweichende Schleudergut wird entweder ungenügend entwässert oder ruft eine unerwünschte Verlängerung der Schleuderzeit hervor.
909 731/6
Dünnflüssige Schleudergüter verlassen dieZentrif ugentrommal zu schnell, um ausreichend entwässert zu werden, während dickflüssige Schleudergüter unnötig lange in ihr verweilen. Insbesondere nimmt bei derartigen kegeligen Zentrifugentrommeln die Viskosität und hierdurch auch die Reibung des Schleudergutes auf dem Trommelmantel während seines Hindurchfließens durch die Trommel infolge des allmählichen Flüssigkeitsentzuges ständig zu, ίο wodurch der Durchfluß des Schleudergutes durch die Trommel erschwert wird. Zur Abhilfe dieses Übelstandes ist bereits vorgeschlagen worden, den Neigungswinkel des Trommelmantels zur Trommelachse entsprechend der Viskositäts- bzw. Reibungszunähme vom Eintrag- zum Austragende der Zentrifugentrommel allmählich zu vergrößern und der Zentrifugentrommel zu diesem Zweck eine Glockenform zu geben. Durch diese Formgebung wird ein staufreier und somit günstiger Durchfluß des Schleudergutes erzielt, weil das Schleudergut auf seinem Weg durch die glockenförmige Schleudertrommel im Bereich des Austragendes über einen stärker geneigten Mantelteil gleitet und daher trotz zunehmender Viskosität staufrei ausgetragen wird. Der Trommelmantel dieser bekannten Zentrifugentrommel ist jedoch mit kreisförmigen Durchtrittöffnungen versehen. Dadurch wird die wirksame Siebfläche durch die stetig ansteigende Neigung des Trommelmantels verringert, weil für den Durchtritt der Flüssigkeit durch die Perforation nur deren mit zunehmender Neigung kleiner werdende, senkrecht zur radialen Durchtrittrichtung stehende Projektionsflächen zur Verfügung stehen. Außerdem eignet sich auch die glockenförmige Zentrifugentrommel immer nur für ein Schleudergut bestimmter Eigenschaft, weil durch diese Formgebung in gleicher Weise wie bei den kegelförmigen Zentrifugentrommeln ein günstiger Durchfluß des Schleudergutes nur dann erzielt wird, wenn die Neigung des Trommelmantels der jeweiligen Beschaffenheit des zu schleudernden Gutes entspricht. Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Zentrifugentrommel zu schaffen, die bei staufreiem Gutdurchfluß unabhängig von der Konsistenz des Schleudergutes optimale Entwässerungsgrade und kurze Schleuderzeiten gewährleistet.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Trommelmantel in an sich bekannter Weise glockenförmig ausgebildet ist und die in paralle1en Ebenen liegenden, die Enden der Lamellen oder Stäbe aufnehmenden Stirnseiten der Trommel zur Anpassung an die jeweilige Beschaffenheit des Schleudergutes gegeneinander verdrehbar sind.
Diese Maßnahmen ergeben insofern eine erhebliche fortschrittliche Wirkung, als durch die sich vorzugsweise über die ganze Trommellänge erstreckenden Durchtrittöffnungen auch im stark geneigten Teil der Trommel der für den radialen Durchtritt der Flüssigkeit in Frage kommende Querschnitt der Durchtrittöffnungen nicht verkleinert wird, so daß sich hierdurch eine über den ganzen Entwässerungsweg gleichbleibende Entwässerung des Schleudergutes ergibt. Durch die Verdrehung der die Lamellen oder Stäbe aufnehmenden Stirnseiten der Trommel wird nicht nur eine weitgehende Anpassung der Neigung des Trommelmantels an die jeweilige Beschaffenheit des Schleudergutes erzielt, sondern es werden darüber hinaus auch die Lamellen oder Stäbe in die den Verschleiß derselben verringernde, schraubenförmige Durchflußrichtung des Schleudergutes gebracht. Hierdurch ist nicht nur eine hohe Durchsatzleistung der Zentrifuge und ein hoher Wirkungsgrad, sondern auch eine lange Lebensdauer der Zentrifugentrommel gewährleistet.
In der Zeichnung sind Au&fuhrungsbeispiele einer Trommel gemäß der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
Abb. ι eine Zentrifugentrommel', deren, den Trommelmantel bildende Lamellen oder Stäbe in ihren Ebenen die Trommelachse schneiden,
Abb. 2 eine weitere Ausbildung der Zentrifugentrommel mit die Trommelachse in ihren Ebenen kreuzenden Lamellen oder Stäben,
Abb. 3 eine Lamelle, deren die innere Mantelfläche: der Zentrifugentrommeil' bildende Fläche aus aneinandergereihten ebenen Flächen besteht.
In einer lotrecht oder waagerecht in einer Zentrifuge angeordneten, sich glockenförmig zum Austragende ι erweiternden Zentrifugentrommel 2 wird das Schleudergut durch ein in der Zeichnung nicht dargestelltes Einlauifrohr über dem als Scheibe 3 ausgebildeten Trommelboden eingetragen. Während des Tromimelumlaufs gleitet das Schleudergut unter der Einwirkung der Fliehkraft über den zur Tromtnelachse geneigten Trommelmantel 4 zum Austragende ι der Zentrifugentrommel 2, aus dem das auf seinem Gleitweg entwässerte Gut abgeschleudert und von der ausgeschleuderten Flüssigkeit getrennt aufgefangen wird. Durch die Glockenform der Zentrifugentrommel 2 wird ein sftaufreier Durchfluß des Schleudergutes durch die Trommel erzielt, weil die bremsende Wirkung der durch die Viskositätserhöhung auf dem Entwässerungsweg hervorgerufenen, allmählich zunehmenden Reibung des Schleudergutes auf dem Trommdmantel durch die zum Austragende der Schleudertrommel 2 zunehmenden Neigung des Trommelmantels 4 ausgeglichen wird. Der Trommelmantel 4 besteht aus Lamellen! oder Stäben 5, die in Längsrichtung der Trommel 2 in einem der Korngröße des Schleudergutes angepaßten Abstand nebeneinander angeordnet sind. Durch die sich über die ganze Trommellänge erstreckenden Durchgangöffnungen 6 wird gegenüber einer beispielsweise kreisförmigen Ausbildung derselben vermieden, daß dlurch die zum Austragende 1 der Zentrifugenitrommel 2 zunehmende Neigung des Trommelmantels 4 die für iao den Durchtritt des Schleudergutes in Frage kommende, senkrecht zur Durchgangrichtung stehende Projektion der öffnungsflächen verkleinert wird. Die Enden der Lamellen oder Stäbe· 5 sind an Ringen bzw. an einem am Austragende der Zentrifugentrommel 2 vorgesehenen Ring und am gegen-
überliegenden Trommelenide an der als Trommelboden dienenden Scheibe 3 befestigt. Durch eine in . der Zeichnung nicht dargestellte Vorrichtung lassen sich die an den Trommelmantelenden angeordneten Ringe bzw. der Ring 7 und die Scheibe 3 gegeneinander verdrehen und hierdurch die Neigung der inneren Mantelfläche der Zentrifugentrommel 2 verändern. Hierdurch ist eine Anpassung der Mantalflächenneigung an die jeweilige Beschaffenheit des Einlaufgutes hinsichtlich seiner Viskosität gegeben. Da hierbei die Verdrehung der Ringe bzw. des Ringes 7 und der Scheibe 3 so erfolgt, daß die Lamellen oder Stäbe 5 in die schraubenförmige Durchfluß richtung des Schleudergutes durch die Schleudertrommel 2 gelangen, wird in vorteilhafter Weise eine Verringerung des Abriebes bzw. des Verschleißes der Lamellen bzw. Stabkanten durch das Schleudergut erzielt. Dia Lamellen oder Stäbe 5 haben vorzugsweise einen rechteckigen Querschnitt, wobei sie so in der Zentrifugentrommel 2 angeordnet sind, daß die Längsachse dieses Querschnittes radial zum Mittelpunkt des Trommelquerschnittes gerichtet ist. Der Querschnitt der Lamellen oder Stäbe S braucht jedoch nicht über die ganze Trommellänge gleich zu sein, es kann auch ihre den inneren Trommelmantel 4 bildende Fläche, wie Abb. ι und 2 zeigen, gekrümmt oder, wie Abb. 3 zeigt, polygonartig oder auch auf ihrer ganzen Länge eben sein. Ferner können die Lamedien oder Stäbe 5 in ihrer nicht verdrehbaren Lage in Achsrichtung der Schleudertrommel 2 (Abb. 1) oder unter einem Winkel zu ihr (Abb. 2) angeordnet sein. Die Befestigung der Lamellen oder Stäbe 5 an den Ringen bzw. an dem Ring 7 und der Scheibe 3
braucht nicht, wie es beispielsweise Abb. 1 und 2 zeigen, starr zu sein, wobei sie sich bei der Verdrehung ihrer Halteorgane (Ringe oder Ring 7 und Scheibe 3) elastisch in der gewünschten Richtung biegen, sondern sie kann auch auf eine beliebige
andere Art, z. B. gelenkig, erfolgen. Außer den Halteorganen können zur Versteifung dee Trommelmantels auch noch ein oder mehrere weitere über die Trommellänge verteilte, die Lamellen oder Stäbe 5 verbindende und parallel zu den Stirnseiten angeordnete Ringe vorgesehen werden.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Zentrifugentrommel zum kontinuierlichen Ausschleudern fester Bestandteile aus flüssigem Schleudergut mit einem aus längslaufen den Lamellen oder Stäben gebildeten und Durch trittspalte zwischen diesen aufweisenden Trommelmantel, dadurch gekennzeichnet, daß der Trommelmantel (4) in an sich bekannter Weise glockenförmig ausgebildet ist und die in parallelen Ebenen liegenden, die Enden der Lamellen oder Stäbe (5) aufnehmenden Stirnseiten der Trommel (2) zur Anpassung an die jeweilige Beschaffenheit des Schleudergutes gegeneinander verdrehbar sind.
2. Zentrifugentrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der größten Querschnittfläche der Trommel (2) liegende Stirnseite von einer Ringscheibe (7) und die in der kleinsten Querschnittfläche liegende Stirnseite von einer vollen oder ringförmigen Scheibe
(3) gebildet sind, an deren einander zu liegenden Stirnflächen die Lamellen oder Stäbe (5) fest oder gelenkig angeordnet sind.
3. Zentrifugentrommel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen oder Stäbe (5) vorzugsweise einen rechteckigen Querschnitt aufweisen, dessen Längsachse radial zur Trommelachse angeordnet ist.
4. Zentrifugentrommel nach den Ansprüche:: 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Erzeugende des von den Lamellen oder Stabflächer gebildeten Troinmelmantels ein stetig gekrümmter oder ein polygonförmiger Kurvenzug ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK19753A 1952-12-13 1953-10-10 Zentrifugentrommel Expired DE973424C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL327054X 1952-12-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE973424C true DE973424C (de) 1960-03-17

Family

ID=19784209

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK19753A Expired DE973424C (de) 1952-12-13 1953-10-10 Zentrifugentrommel

Country Status (6)

Country Link
US (1) US2806603A (de)
CH (1) CH327054A (de)
DE (1) DE973424C (de)
FR (1) FR1086697A (de)
GB (1) GB727224A (de)
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