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DE1171340B - Schleudertrommel aus Kunststoff - Google Patents

Schleudertrommel aus Kunststoff

Info

Publication number
DE1171340B
DE1171340B DER28786A DER0028786A DE1171340B DE 1171340 B DE1171340 B DE 1171340B DE R28786 A DER28786 A DE R28786A DE R0028786 A DER0028786 A DE R0028786A DE 1171340 B DE1171340 B DE 1171340B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
rods
retaining ring
base
centrifugal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER28786A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Ruckh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALBERT RUCKH FA
Original Assignee
ALBERT RUCKH FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALBERT RUCKH FA filed Critical ALBERT RUCKH FA
Priority to DER28786A priority Critical patent/DE1171340B/de
Publication of DE1171340B publication Critical patent/DE1171340B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B7/00Elements of centrifuges
    • B04B7/08Rotary bowls
    • B04B7/18Rotary bowls formed or coated with sieving or filtering elements

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Schleudertrommel aus Kunststoff Die Erfindung bezieht sich auf eine Schleudertrommel aus Kunststoff mit einem aus längslaufenden Stäben gebildeten und Durchtrittspalte zwischen diesen aufweisenden Trommelmantel und einem die Stäbe unten haltenden scheibenartigen Trommelboden sowie einem am oberen Trommelrand die Stäbe haltenden Ring.
  • Die bekannten Schleudertrommeln dieser Art bestehen mit all diesen Teilen aus einem einzigen Kunststoffstück. Hierbei ist jedoch zur Bildung der Trommel ein verhältnismäßig verwickeltes Spritz-oder Preßwerkzeug erforderlich, und es ist hierdurch auch das Entforinen der Trommel aus dem Werkzeug erschwerL Diese Nachteile bestehen besonders, wenn am oberen Trommelrand ein breiter Haltering vorgesehen ist.
  • Gemäß der Erfindung sollen diese Nachteile dadurch beseitigt werden, daß der Haltering aus einem Stück besteht und der Trommelboden zusammen mit den bei noch nicht aufgesetztem Haltering vom Boden frei stehend abragenden Stäben ein weiteres Stück aus Kunststoff bildet.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Schleudertrommel gemäß der Erfindung. Es zeigt F i g. 1 die Schleudertrommei von oben mit teilweise weggebrochenein Haltering, F i g. 2 die Schleudertrommel von der Seite, teilweise im Schnitt nach der Linie A -B in F i g. 1 und mit ebenfalls teilweise weggebrochenem Haltering, Fig. 3 einen Teil des Trommelmantels im Schnitt nach der Linie C-D in F i g. 1; F i g. 4 und 5 zeigen das obere Ende der den Trommelinantel bildenden Stäbe in einem größeren Maßstab.
  • Die Schleudertrommel aus Kunststoff besteht aus dem Trommelboden 10, dem zylindrischen Trommelmantel 11 und dem oberen Haltering 12. Der auf den Trommelmantel 11 aufgesetzte Haltering 12 ragt zur Abdeckung der Trommelöffnung an deren Rand verhältnismäßig weit nach innen und weist deshalb eine erhebliche Breite auf. Der Trommelboden 10, der durch an seiner Oberseite angeordnete radiale Rippen 15 verstärkt ist, weist eine zentrale viereckige Durchbrechung 13 auf, in die das entsprechende vierkantige Ende der nicht gezeichneten Trommel elle ragt.
  • Auf der Bodenunterseite sind aus dem gleichen Kunststoff geformte Ansätze 14 vorgesehen, um ein Auswuchten der Schleudertrommel durch entsprechendes teilweises Abschleifen dieser Ansätze zu ermöglichen. Der durchlässige zylindrische Trommehnantel wird von zueinander parallelen Stäben 16 gebildet, die in Richtung der Trommelachse vom Rand des Trommelbodens 10 zum oberen TrommeIand 17 führen und die zwischen sich Durchtrittspalte 18 aufweisen. Die Stäbe 16 ragen bei noch nicht aufgesetztem Haltering 12 vom Trommelboden 10 frei stehend ab, wie dies in F i g. 2 durch Wegbrechen eines Ringteiles ersichtlich gemacht ist. Der Trommelboden 10 und die Stäbe 16 bilden zusammen ein Stück und der aufgesetzt-- Haltering 12 ein weiteres Stück aus Kunststoff.
  • Nach dem Herausnehmen des den Trommelboden 10 und die Stäbe 16 bildenden noch heißen Formkörpers aus dem FormgebungsweTkzeug krümmen sich beim Abkühlen die frei stehenden Stäbe 16 etwas und unregelmäßig durch, so daß ihr gegenseitiger Abstand ungleichmäßig wird. Um wieder einen gleichmäßigen Abstand herbeizuführen, weist der Haltering 12 an seiner Unterseite aufeinanderfolgende Vertiefungen 21 zur Aufnahme von je einem oberen Ende der Stäbe 16 auf, wobei die zwischen den Vertiefungen 21 liegenden Wände 22 (F i g. 3) Abstandhalter für die Stäbe bilden.
  • Zur Erleichterung des Eintritts der Stabenden in die Vertiefungen 21 sowie für einen genauen Sitz des Halteringes 12 auf den Stäben 16 ist deren oberes Ende stufenartig abgesetzt und der durch die Ab- sätze gebildete dünnere Stabteff 20 (F i g. 4 und 5), der in den Haltering 12 ragt, oben abgerundet. Die Innenseite der Stäbe kann gemäß F i g. 4 keilförnüg oder entsprechend F i g. 5 abgerundet sein.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schleudertrommel aus Kunststoff mit einem aus längslaufenden Stäben gebildeten und Durchtrittspalte zwischen diesen aufweisenden Trommelmantel und einem die Stäbe unten haltenden scheibenartigen Trommelboden sowie, einem am oberen Trommelrand die Stäbe haltenden Ring, dadurch gekennzeichnet, daß derHaltering (12) aus einem Stück besteht und der Trommelboden (10) zusammen mit den bei noch nicht aufgesetztem Haltering vom Boden frei stehend abragenden Stäben (16) ein weiteres Stück aus Kunststoff bildet.
  2. 2. Schleudertrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering(12) an seiner Unterseite aufeinanderfolgende Vertiefungen (21) zur Aufnahme von je einem oberen Ende der Stäbe (16) aufweist, wobei die zwischen den Vertiefungen liegenden Wände (22) Abstandhalter für die Stäbe bilden. 3. Schleudertrommel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende der Stäbe (16) abgesetzt und der durch die Absätze gebildete dürmere Stabteil (20) oben abgerundet ist und in den Haltering (12) der Trommel ragt. 4. Schleudertrommel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Trommelbodens (10) abschleifbare Auswuchtansätze (14) angeordnet sind. in Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 521594, 973 424, 1056 798, 1060 794; USA.-Patentschriften Nr. 1454 918, 2 409 497.
DER28786A 1960-09-22 1960-09-22 Schleudertrommel aus Kunststoff Pending DE1171340B (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1171340B true DE1171340B (de) 1964-05-27

Family

ID=7402827

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Country Status (1)

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DE (1) DE1171340B (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1454918A (en) * 1922-11-11 1923-05-15 Brophy Oscar Fruit-juice extractor
DE521594C (de) * 1931-03-24 Arthur Habermann Schleudermaschine mit Spaltsiebtrommel und Austragschnecke
US2409497A (en) * 1944-05-17 1946-10-15 Glendra B Von Kessel Juice extractor
DE1056798B (de) 1957-10-10 1959-05-06 Licentia Gmbh Saftzentrifuge
DE1060794B (de) 1956-09-18 1959-07-02 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Kegelstumpffoermige Siebschleudertrommel
DE973424C (de) * 1952-12-13 1960-03-17 Krauss Maffei Ag Zentrifugentrommel

Patent Citations (6)

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