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DE971971C - Verfahren zur Herstellung von Massen fuer das Abformen von Gegenstaenden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Massen fuer das Abformen von Gegenstaenden

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Publication number
DE971971C
DE971971C DEH9863A DEH0009863A DE971971C DE 971971 C DE971971 C DE 971971C DE H9863 A DEH9863 A DE H9863A DE H0009863 A DEH0009863 A DE H0009863A DE 971971 C DE971971 C DE 971971C
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DE
Germany
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alginate
plaster
paris
sodium
weight
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Expired
Application number
DEH9863A
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English (en)
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Individual
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/14Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing calcium sulfate cements

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Dental Preparations (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Massen für das Abformen von Gegenständen Es ist bekannt, das unter der Bezeichnung »Gebrannter Gips« bekannte Halbhydrat des Calciumsulfats durch Behandlung mit einer wäßrigen Lösung von Alginaten in eine in der Hauptsache aus Calciumalginat bestehende plastische Masse überzuführen. Dieses Verfahren beruht darauf, daß Alginat mit Hilfe von löslichen oder teilweise löslichen Calciumsalzen zum Gelieren gebracht wird. Hierbei ist das Alginat die Hauptkomponente, die durch Einwirkung des Calciumsalzes oder auch einer Mischung eines Calciumsalzes mit einem inerten Stoff in eine plastische Masse übergeführt wird. Solche Massen enthalten auf z Teil Alginat im allgemeinen nicht mehr als 0,5 bis o,8 Teile Calciumsalz. Bei einem bekannten Verfahren zur Herstellung von Abdruckmassen für zahnärztliche Zwecke wird Gips als Koaguhermittel für eine Alginatlösung verwendet, wobei der Zusatz an Calciumsulfat-Halbhydrat praktisch nicht höher sein soll als etwa 0,5 Gewichtsteile auf z,o Gewichtsteil wasserfreien Natriumalginats. Dieses Verfahren besitzt den Nachteil, daß es eine Masse liefert, welche zu rasch erhärtet und eine für den Verwendungszweck zu geringe Plastizität aufweist.
  • Bei vorliegender Erfindung handelt es sich nicht etwa darum, dem Gips eine größere oder geringere Härte zu verleihen, sondern darum, Gips in eine etwa kautschukartige Masse überzuführen, die elastisch ist und beim Trocknen nicht schrumpft. Man kann auf diese Weise die Eigenschaften einer Mischung von gebranntem Gips und Wasser in der Weise modifizieren, daß diese für die verschiedensten Zwecke, z. B. für zahnärztliche, orthopädische und chirurgische Zwecke, für verschiedene Fabrikationsverfahren und als Zusätze. für verschiedene Baumaterialien geeignet ist. Die Erfindung gestattet, insbesondere die Erhärtungsdauer und die Plastizität der Masse nach Belieben zu regeln und ein plötzliches vorzeitiges Erhärten der Masse zu verhindern.
  • Gemäß Erfindung wird so vorgegangen, daß man gebrannten Gips mit einer wäßrigen Alginatlösung behandelt, wobei auf ioo Gewichtsteile gebrannter Gips 5o bis 7o Gewichtsteile der wäßrigen Alginatlösung angewandt werden, die etwa -2 bis 6 Gewichtsprozent Trockenalginat sowie Gipsabbindeverzögerungsmittel und Stabilisierungsmittel enthält.
  • Als Alginate können Natriumalginat oder Kaliumalginat verwendet werden. Mit Vorteil können Mischungen verschiedener Alginate angewendet werden oder auch Gemische von Polymeren der Alginate, z. B. des Natriumalginats, welche verschiedene Polymerisationsgrade und verschiedene Viskositäten aufweisen. Gemische von Polymeren können unter anderem aus Seetang gewonnen werden und verschiedene Viskositäten aufweisen.
  • Als Gipsabbindeverzögerungsmittel kommen unter anderem wasserfreies Natriumcarbonat oder Natriumborat, ferner Natriumsilikat, Natriumlactat, Trinatriumphosphat u. dgl. in Betracht.
  • Als Stabilisierungsmittel und Antioxydantien kommt vorzugsweise Formaldehyd in Betracht, das in Lösung, z. B. einer etwa 35- bis 400%igen Lösung, angewendet werden kann und zugleich als Desinfektionsmittel dient. Außerdem können noch andere Stoffe, wie z. B. Farbstoffe, Parfüms u. dgl., den Mischungen einverleibt werden.
  • Die erfindungsgemäß herstellbaren Produkte sind nicht zu verwechseln mit den bekannten durch Gelieren von Alginaten mit Koagulierungsmitteln erzeugten Produkte, die aus Pasten bestehen, die auf i Teil Alginat höchstens 0,5 bis o,8 Teile Calciumsalz enthalten. Bei vorliegender Erfindung bietet vielmehr Gips das Hauptausgangsmaterial, das einer physikalisch-chenvschen Umwandlung unterworfen wird und hierdurch in eine kautschukartige elastische, nicht schrumpfende Masse übergeführt wird, die z. B. auf 3o bis 5o Teile Gips nur i Teil Alginat enthält. Beispiel i ioo g gebrannter Gips werden mit etwa 6o g eines Lösungsgemisches angemacht, das q. g Natriumalginat, 3 g Natriumcarbonat (wasserfrei), 0,5 g Natriumborat und 0,o2 g Formaldehydlösung (35- bis 400%ig) enthält. Das Anmachen kann z. B. derart geschehen, daß die Alginatlösung in eine Schale gegeben und der Gips in kleine Portionen z. B. mit Hilfe eines Spatels eingemengt wird. Die plastifizierte Gipsmasse erhärtet bei gewöhnlicher Raumtemperatur (18'C) völlig nach einigen Stunden. Eine raschere Erhärtung kann man dadurch erzielen, daß die Mischung bei etwas höherer Temperatur, z. B. bei etwa 23° C, hergestellt wird oder etwas mehr Gips oder eine etwas geringere Menge des Alginatlösungsgemisches angewendet wird. Eine Verlangsamung der Erhärtung kann dadurch bewirkt werden, daß die Mischung bei einer etwas niedrigeren Temperatur als i8° C, z. B. bei etwa 15 bis 16'C, durchgeführt wird oder eine etwas größere Menge des Alginatlösungsgemisches oder eine etwas geringere Menge von Gips angewendet wird. Die mit derartig plastifizierter Gipsmasse) hergestellten Abdrücke und Abgüsse sind praktisch unbegrenzt haltbar. Beispiel 2 Zur Herstellung der Alginatlösung werden 5 g Natriumalginat, 3,5 g Natriumcarbonat (wasserfrei), 0,5 g Natriumborat, o,o2 g Formaldehydlösung verwendet. Im übrigen wird nach Beispiel i verfahren.
  • Wie weiterhin gefunden wurde, kann das Verfahren auch erfolgreich durchgeführt werden, wenn man den Gips zum Teil durch mineralische Stoffe, wie Marmorpulver, Bentonite, Kieselgur, Kieselsäuregel u. dgl., gegebenenfalls mehrere derartiger Stoffe ersetzt.
  • Weiterhin wurde gefunden, daß man an Stelle oder neben Alginaten auch Äthyl-Oxyäthyl-Cellulose unter Zusatz von Polyglykol, z. B. Athylglykol, als Plastifizierungsmittel verwenden kann. Schließlich wurde noch gefunden, daß man die Antioxydiermittel durch gelierungshindernde Mittel oder Desinfektionsmittel ersetzen kann.
  • Man kann z. B. eine Mischung von Äthyl-Oxyäthyl-Cellulose mit Natriumalginat undfoder Kaliumalginat herstellen, dieser Mischung ein Abbindeverzögerungsmittel und ein gärungshinderndes Mittel oder Desinfektionsmittel zufügen und durch Vermischen der so erhaltenen, z. B. dickfüssigen Substanz mit Gips oder Gemischen von Gips mit Zusatzstoffen, wie Marmorpulver, Bentonit od. dgl., eine plastische und elastische Paste herstellen, die eine verhältnismäßig lange Erhärtungszeit besitzt und besonders für Abdrücke geeignet ist, deren Plastizität und Elastizität zwar zeitlich begrenzt sind, aber verhältnismäßig lang andauern. Als Alginate kann man auch hier vorteilhaft Gemische von Polymeren verwenden, welche aus Seetang gewonnen worden sind und verschiedenartig aufeinander reagieren.
  • Auch bei Mitverwendung von Ersatzmitteln der obengenannten Art für Gips kann man erfindungsgemäß Massen herstellen, deren Erhärtungszeit im Bereich von = bis 6o Minuten geregelt werden kann und welche nicht in unerwünschter Weise plötzlich erhärten. Diese Massen können z. B. zunächst die Konsistenz eines leicht plastischen und elastischen Breis haben, dessen Plastizität etwa i bis 5 Stunden bestehen kann. Durch Trocknen an der Luft oder Entwässern erhält man Endprodukte, die keinerlei Schrumpfungen oder andere unerwünschte Volumveränderungen zeigen. Die Präzision der Abdrücke ist infolgedessen gesichert, und zwar auch dann, wenn diese nach längerer Zeit gemacht werden. Es ist infolgedessen nicht nötig, besondere Konservierungsmaßnahmen zu treffen.
  • Bei Anwendung von q.o bis 45 Gewichtsteilen eines Gemisches von Gips mit Bentonit, Marmorpulver ad. dgl. kann man an Stelle von etwa i Gewichtsteil Trockenalginat (in Pulverform) eine gleiche Menge von Äthyl-Oxyäthyl-Cellulose anwenden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Massen für das Abformen von Gegenständen aus Alginat und Gips (CaS04. 1/2 H20), z. B. Abdruckmassen für zahnärztliche Zwecke, dadurch gekennzeichnet, daB ioo Gewichtsteile gebrannter Gips durch Behandlung mit 5o bis 7o Gewichtsteilen einer wäBrigen Lösung, die etwa 2 bis 6 Gewichtsprozent Trockenalginat, z. B. Natrium- und/oder Kaliumalginat, und Gipsabbindeverzögerungsmittel sowie Stabilisierungsmittel enthält, in elastische, etwa kautschukartige Massen übergeführt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Verwendung von Alginaten oder Mischungen von Alginaten verschiedener Polymerisationsgrade und verschiedener Viskosität.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch x oder 2, dadurch gekennzeichnet, daB als Gipsabbindeverzögerungsmittel wasserfreies Natriumcarbonat oder Natriumborat, Natriumsilikat, Natriumlactat, Trinatriumphosphat verwendet werden.
  4. 4. Verfahren nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daB als Stabilisierungsmittel stabilisierend wirkende Antioxydantien, z. B. Formaldehyd, verwendet werden.
  5. 5. Verfahren nach Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daB der gebrannte Gips zum Teil durch Mineralien, z. B. Marmorpulver, Bentonite, Kieselgur, Silikagel, oder Mischungen solcher Mineralien ersetzt wird.
  6. 6. Verfahren nach Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daB das Alginat ganz oder teilweise durch Äthyl-Oxyäthyl-Zellulose unter Zusatz von plastifizierend wirkenden Mitteln, wie z. B. Äthylenglykol, ersetzt wird.
  7. 7. Verfahren nach Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daB das Anmachen der Bestandteile erst bei Gebrauch oder kurz vor Gebrauch stattfindet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 838 356, 841324, 851998; britische Patentschrift Nr. 518 596; USA.-Patentschrift Nr. 2 422 497.
DEH9863A 1951-03-05 1951-09-27 Verfahren zur Herstellung von Massen fuer das Abformen von Gegenstaenden Expired DE971971C (de)

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