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DE2037586A1 - Gipsmassen - Google Patents

Gipsmassen

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DE2037586A1
DE2037586A1 DE19702037586 DE2037586A DE2037586A1 DE 2037586 A1 DE2037586 A1 DE 2037586A1 DE 19702037586 DE19702037586 DE 19702037586 DE 2037586 A DE2037586 A DE 2037586A DE 2037586 A1 DE2037586 A1 DE 2037586A1
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DE
Germany
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water
acid
optionally
plaster
carbon atoms
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DE19702037586
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DE2037586B2 (de
DE2037586C3 (de
Inventor
Walter Dipl.-Chem. Dr. 4010 Hilden; Ziehe Horst 4000 Düsseldorf Plöger
Original Assignee
Henkel & Cie GmbH, 4000 Düsseldorf
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B24/00Use of organic materials as active ingredients for mortars, concrete or artificial stone, e.g. plasticisers
    • C04B24/003Phosphorus-containing compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/14Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing calcium sulfate cements
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B2103/00Function or property of ingredients for mortars, concrete or artificial stone
    • C04B2103/20Retarders
    • C04B2103/22Set retarders

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Description

Henkel & Cie GmbH Düsseldorf, den 28.7.1970
Patentabteilung Henkelst Γ. 67
Dr. Ar/Ge 2037586
Patentanmeldung D 4069
"Gipsmassen"
Gegenstand der Erfindung sind Gipsmassen mit verzögerter Abbindezeit, die einen Zusatz an bestimmten Aminophosphonsäuren, gegebenenfalls in Form der wasserlöslichen Salze enthalten.
Gipsmassen in Form von gebranntem Gips oder Stuckgips allein oder in Mischung mit Kalk, Sand, Leichtzuschlagstoffen wie Perlit und Cellulosederivaten werden im Baugewerbe und in der Bildhauerei in größerem Umfange verwendet. Die Abbindezeit nach dem Anrühren der genannten Produkte mit Wasser ist jedoch relativ kurz, so daß eine schnelle Verarbeitung erfolgen muß. In vielen Fällen wäre jedoch eine Verlängerung der Abbindezeit sehr erwünscht. Es wurde nun gefunden, daß sich dies ermöglichen läßt, wenn man Gipsmassen der nachstehenden Art verwendet. Die neuen Gipsmassen mit verzögerter Abbindezeit sind gekennzeichnet durch einen Gehalt an Amlnophosphonsäuren, welche die Gruppe—N - C - P - und eine oder mehrere
I If
Phosphonsäuregruppen im Molekül aufweisen, gegebenenfalls in Form der wasserlöslichen Salze.
Geeignete Aminophosphonsäuren sind insbesondere Verbindungen der nachstehenden allgemeinen Formeln I und II
X OH
Rn - N.(- C-P = O) (I) { OH 3 -■ η
ρ —
109886/1585
Henkel <S[ Cie GmbH Seile 2 Iur Patenltmmoldung D i|O69
R R3 OH
N-C-P=O (II) R1J OH
η = 0 oder 1
X, Y = H oder einen Alkylrest mit 1 bis 4 C-Atomen R = H oder einen Alkylrest mit 1 bis 4 C-Atomen
R. und R2 = H oder einen Alkyl-3 Cycloalkyl- oder Aralkylrest mit 1 bis 10 C-Atomen
R-, = H, einen Aryl- oder einen Alkylrest mit 1 bis 4 C-Atomen R2. = H oder einen Alkylrest mit 1 bis 1J C-Atomen oder -PO-,H2 bedeuten, gegebenenfalls in Form der wasserlöslichen Salze.
Als Beispiele für Verbindungen der Formel I sind insbesondere Aminotri-(methylenphosphonsäure) und Methylaminodi-(methylenphosphonsäure) zu nennen. Besonders geeignete Aminophosphonsäuren der allgemeinen Formel II sind Aminomethanphosphonsäure, Ν,Ν-Dimethylaminomethandiphosphonsäure, N,N-Dibutylaminomethandiphosphonsäure, N^N-Dioctylaminomethandiphosphonsäure, N-Methylaminomethandiphosphonsäure, N-Butylaminomethandiphosphonsäure, N-Hexylaminomethandiphosphonsäurea N-Cyclohexylaminomethandiphosphonsfiure, N-Benzylaminomethandiphosphonsäure, l-Aminoäthan-l^l-diphosphonsäure, 1-Aminobutan-l,l-diphosphonsäure, 1-Amino-l-phenylmethandiphosphonsäure und NjH-Dimethyl-l-aminoäthan-ljl-diphosphonsäure.
Anstelle der genannten Phosphonsäuren können gegebenenfalls auch die entsprechenden wasserlöslichen Salze Anwendung finden. Hierfür kommen vorzugsweise die Erdalkalisalze und insbesondere die Alkall- und Ammoniumsalze in Betracht.
- 3 109886/1585
Henkel & Cie GmbH Seil« jj iur PntentamnBiduna D Ί6
Die Aminophosphonsauren oder deren wasserlösliche Salze können auf verschiedene V/eise den Gipsmassen zugesetzt werden. Der Zusatz kann in fester Form erfolgen. Es ist jedoch auch möglich, die Aminophosphonsauren dem V/asser beim Anrühren des Gipses zuzufügen. Bei dieser Arbeitsweise ist es zweckmäßig, eine wäßrige Lösung der Aminophosphonsauren oder deren wasserlösliche Salze zu verwenden.
Die Wirksamkeit der einzelnen Aminophosphonsauren ist unterschiedlich. Jedoch wird in allen Fällen eine wesentliche Erhöhung der Abbindezeit erreicht. Diese kann in erheblichen Grenzen schwanken und auf über 7 Stunden ausgedehnt werden. Eine besonders starke Erhöhung der Abbindezeit wird bei Stuckgips bei Verwendung von Aminotri-(methylenphosphonsäure) , Methylaminodi-(methylenphosphonsäure) und Aminomethanphosphonsäure erhalten. Diese starke Erhöhung tritt bei Verwendung von Methylaminodi-(methylenphosphonsäure) auch dann ein, wenn der Stuckgips noch einen Zusatz von 10 % Kalkhydrat enthält. Die neue Arbeitsweise und die neuen Gipsmassen gestatten es daher, die Abbindezeit den jeweiligen Erfordernissen der Praxis gut anzupassen.
109886/1585
Henkel & Cie GmbH Seito i] zur Patentanmeldung D
Beispiel 1
100 Teile Stuckgips wurden jeweils mit der in der Tabelle angegebenen Menge an Aminophosphonsäure vermischt und mit 1)2 Teilen Wasser angerührt. Bei der Verwendung der größeren Menge Aminophosphonsäure wurde diese zunächst in Wasser gelöst und die Lösung zum Anrühren des Stuckgipses verwendet. Es wurden Probekörper gemäß DIN 1161I hergestellt. Das Abbindeverhalten der so hergestellten Gipsmassen wurde dann nach DIN 1168 geprüft.
Die Prüfungsmethode besteht im wesentlichen darin, daß das Versteifungsende jeweils in Minuten bestimmt-wird. Das Versteifungsende wird an verschiedenen Proben ermittelt und ist der Zeitpunkt, in dem bei 2 Eindrücken, die unmittelbar nacheinander auf den Gipsproben erzeugt werden, kein Wasser mehr am Eindruckrand erscheint. Der Druck soll mit dem Zeigefinger ausgeführt werden und etwa 5 kg betragen. Die im einzelnen erhaltenen Zeitwerte für das Versteifungsende sind für die verschiedenen Zusatzmengen in der Tabelle angegeben. Als Vergleichswert ist gleichzeitig das Versteifungsende für die gleichen Gipsmassen, jedoch ohne Zusatz, am Ende der Tabelle angegeben.
Verwendet man anstelle der im einzelnen angeführten Aminophosphonsäuren die entsprechenden Kalium-, Natriumoder Ammoniumsalze, so erhält man vergleichbare Effekte.
~ 5 —
109886/1585
Henkel & Cie GmbH s.u. 5 zurPatentanmeldung d 4O69
Tabelle 1
Stuckgips
Abbindeverzögerer Zugabemenge in Gew.-%
0,1 0,2
Aminotri-(methylenphosphonsäure) Methylaminodi-Cmethylenphosphonsäure) Aminomethanphosphonsäure Ν,Ν-Dimethylaininomethandiphosphonsäure Ν,Ν-Dibutylaminomethandiphosphonsäure Ν,Μ-Dioctylaminomethandiphosphonsäure N-Methylaminomethandiphosphonsäure N-Butylaminomethandiphosphonsäure N-Hexylaminomethandiphosphonsäure N-Cyclohexylaminomethandiphosphonsäure N-Benzylaminomethandiphosphonsäure 1-Aminoäthan-l,1-diphosphonsäure 1-Aminobutan-l,1-diphosphonsäure 1-Amino-l-phenylmethandiphosphonsäure
N,N-Dimethy1-1-aminoäthan-l,1-diphosphonsäure
ohne Zusatz 20
iJ20 > 420
420 > 420
420 > 420
180 36O
104 420
127 320
135 420
240 420
105 · 420
155 36O
85 180
250 420
160 36O
55 I6O
204 420
- 6 1 09886/1585
Henkel & Cie GmbH sm» g zur paienicmm«idunS d i(O69
Beispiel 2
In der Tabelle 2 sind die Ergebnisse angeführt, die
bei sonst gleicher Arbeitsweise wie im Beispiel 1 erhalten.
wurden, wobei jedoch der Stuckgips 10 % Kalkhydrat
enthielt.
Tabelle 2
Stuckgips + 10 % KaIk-Abbindeverzögerer hydrat
Zugabemenge in Gew.-% OJL 0,15
Aminotri-(methylenphosphonsäure) Methylaminodi-(methylenphosphonsäure) Aminomethanphosphonsäure N,N-Dimethylaminomethandiphosphonsäure N,N-Dibutylaminomethandiphosphonsäure N,N-Dioctylaminomethandiphosphonsäure N-Methylaminomethandiphosphonsäure N-Butylaminomethandiphosphonsäure N-Hexylaminomethandiphosphonsäure N-Cyclohexylaminomethandiphosphonsäure N-Benzylaminomethandiphosphonsäure 1-Aminoäthan-l,1-diphosphonsäure 1-Aminobutan-l,1-diphosphonsäure 1-Amino-l-phenylmethandiphosphonsäure
Μ,Ν-Dimethyl-l-aminoäthan-l,1-diphosphonsäure
1-Aminoäthan-l-phosphonsäure ±$o 330
ohne Zusatz 22
168 243
420 >42O
150 . 325
176 420
157 420
240 420
145 420
310 420
152 420
202 420
148 420
310 420
220 420
300 420
215 262
109886/1585

Claims (8)

  1. Henke) & Cie GmbH Sou. γ zur Patentanmeldung D IIO69
    Patentansprüche
    \1) Gipsmassen mit verzögerter Abbindezeit, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Aminophosphonsäuren, welche die Gruppe —N - C - P - und eine oder mehrere Phosphon-
    1 η
    säuregruppen im Molekül aufweisen, gegebenenfalls in Form der wasserlöslichen Salze.
  2. 2) Gipsmassen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Aminophosphonsäuren der allgemeinen Formel^
    Rn - N(- C-P=O) (I) Y ^0H 3 - η
    wobei
    η = 0 oder 1
    X,Y = H oder einen Alkylrest mit 1 bis 4 C-Atomen R = H oder einen Alkylrest mit 1 bis k C-Atomen bedeuten, gegebenenfalls in Form der wasserlöslichen Salze.
  3. 3) Gipsmassen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Aminophosphonsäuren der allgemeinen Formel
    R1x R3 ^0H
    N-C-P=O (II)
    wobei
    R1 und R2 = H oder einen Alkyl-, Cycloalkyl- oder Aralkyl-
    rest mit 1 bis 10 C-Atomen R-z = H, einen Aryl- oder einen Alkylrest mit 1 bis
    C-Atomen
    - 8 -109886/1585
    Henkel & Cie GmbH S.llo 8 iur Pot.nlannialdunfl 0
    R|| = H oder einen Alkylrest mit 1 bis 4 C-Atomen oder -PO-,Il2 bedeuten, gegebenenfalls in Form der wasserlöslichen Salze.
  4. 4) Verfahren zur Erhöhung der Abbindezeit der Gipsmassen,
    dadurch gekennzeichnet, daß man den Gipsmassen Amino-
    t t phosphonsäuren, welche die Gruppe Ü^N - C - P - und eine
    I Il
    oder mehrere Phosphonsäuregruppen im Molekül enthalten, gegebenenfalls in Form der wasserlöslichen Salze in Mengen von 0,03 bis 5 Gew.-i&, zusetzt.
  5. 5) Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch, gekennzeichnet,-, daß man den Gipsmassen Amlnophosphonsäuren der allgemeinen Formel I, gegebenenfalls in Form der wasserlöslichen Salze, zusetzt.
  6. 6) Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man den Gipsmassen Aminophosphonsäuren der allgemeinen Formel II, gegebenenfalls in Form der wasserlöslichen Salze zusetzt.
  7. 7) Verwendung von Aminophosphonsäuren, welche die Gruppe _ ι r
    JTN - C - P - und eine oder mehrere Phosphonsäuref It
    gruppen im Molekül enthalten oder deren wasserlöslichen Salze als Zusatz zu Gipsmassen, insbesondere Stuckgips, mit verzögerter Abbindezeit.
  8. 8) Verwendung von Aminophosphonsäuren der Formeln I und II zur Erhöhung der Abbindezeit von Stuckgips, insbesondere mit Zusätzen an Kalkhydrat.
    109886/1585
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