DE977357C - Vorrichtung zum gleichmaessigen UEberziehen von Gegenstaenden mit Hilfe eines elektrostatischen Feldes - Google Patents
Vorrichtung zum gleichmaessigen UEberziehen von Gegenstaenden mit Hilfe eines elektrostatischen FeldesInfo
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- DE977357C DE977357C DER30762A DER0030762A DE977357C DE 977357 C DE977357 C DE 977357C DE R30762 A DER30762 A DE R30762A DE R0030762 A DER0030762 A DE R0030762A DE 977357 C DE977357 C DE 977357C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B5/00—Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
- B05B5/025—Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns
- B05B5/0255—Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns spraying and depositing by electrostatic forces only
Landscapes
- Electrostatic Spraying Apparatus (AREA)
Description
Es sind bereits Verfahren und Vorrichtungen vorgeschlagen worden, um mit Hilfe eines elektrostatischen
Feldes ein Überzugsmaterial auf Gegenstände unterschiedlicher Form aufzubringen. Bei
diesen Verfahren und Vorrichtungen wird der zu überziehende Gegenstand in einem bestimmten Abstand
von einer Entladeelektrode gehalten; ferner wird zwischen dem Gegenstand und der Entladeelektrode
ein großer Spannungsunterschied aufrechterhalten, und schließlich wird das Überzugsmaterial
in feinverteiltem Zustand in den Raum zwischen dem Gegenstand und der Elektrode gebracht. Nach
dem bekannten Verfahren werden die feinen Teilchen der Elektrode gleichmäßig zugeführt, von
dieser abgestoßen und auf den Gegenstand gebracht, auf dem sie sich niederschlagen und den gewünschten
Überzug bilden. Das gebräuchlichste Mittel, um das feinverteilte Überzugsmaterial in das zwischen der
Elektrode und dem Gegenstand bestehende elektrostatische Feld zu bringen, war hierbei eine mit
Preßluft arbeitende Spritzpistole, die einen zerstäubten Strahl des Überzugsmaterials erzeugt.
Bei diesen Verfahren und Vorrichtungen besitzt jedes Teilchen des Überzugsmaterials, wenn es in
das elektrostatische Feld eingeführt wird, eine beträchtliche Antriebskraft, die seinen Weg in dem
elektrostatischen Feld beeinflußt. Die Wirkung des elektrostatischen Feldes ändert die Bewegungs-
509 775/6
richtungen der Teilchen in unterschiedlicher und vielfach unerwünschter Weise.
Es ist auch eine Vorrichtung zum Überziehen von Gegenständen mit einem flüssigen Überzugsmittel
bekanntgeworden, bei der dieses Mittel in geregelter Menge einer Vielzahl von nebeneinander
angeordneten Öffnungen zugeführt und über die Länge einer geraden Linie abgegeben und unter
dem Einfluß eines elektrostatischen Feldes ohne ίο Verwendung von Druckluft versprüht wird. Auf
diesem Wege können langgestreckte oder z. B. auch zylindrische Gegenstände in großer Breite bestrichen
werden.
Bei dieser bekannten Vorrichtung bilden die Kanten einer Anzahl einzelner im Abstand voneinander
angeordneter Düsen die Abgabestellen für die zu zerstäubende Flüssigkeit- Die Düsen ergeben
zugespitzte isolierte Elektroden, die ein Höchstmaß an Feldstärke liefern sollen, wobei also eine mechanische
Bildung einzelner Tropfen ins Auge gefaßt ist. Die Verteilung kann jedoch durch Verstopfen
einzelner Düsen beeinträchtigt werden. Außerdem sind die gleichmäßige Dichte und der Feinheitsgrad
der Zerstäubung infolge der Einhaltung eines baulich bedingten Mindestabstands der Düsen, die
verhältnismäßig große Tropfen liefern müssen, begrenzt. Ferner ist der Zerstäuberkopf verhältnismäßig
aufwendig.
Der Erfindung liegt mit Bezug auf eine derartige Vorrichtung zum gleichmäßigen Überziehen von
Gegenständen mit einem flüssigen Überzugsmittel, das in geregelter Menge einer gegenüber den
Gegenständen eine Potentialdifferenz aufweisenden Verteilervorrichtung zugeführt, über die Länge
einer geraden Linie abgegeben und unter dem Einfluß eines elektrostatischen Feldes ohne Verwendung
von Druckluft versprüht wird, die Aufgabe zugrunde, die Verteilung der Flüssigkeitsabgabe
über die Länge der Abgabestrecke und die Zerstäubung bei geringstmöglichem Bauaufwand
zu verfeinern. Die Lösung der Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß die Abgabestelle der
Flüssigkeit als gerade ausgedehnte Kante einer Freifläche ausgebildet ist.
Bei der erfindungsgemäß durchgehenden Entladekante, der über die Freifläche weg ein Flüssigkeitsfilm zugeführt wird, zeigt sich im Hinblick auf die
bisherigen Überlegungen das überraschende Ergebnis, daß das elektrostatische Feld von selbst die
Vorderkante des Films in eine wesentlich größere Zahl dicht benachbarter Kuppen aufteilt, aus denen
die Zerstäubung gleichmäßig bis zu einem hohen Feinheitsgrad erfolgt, der mit Düsen nicht erreichbar
ist. Der Abstand der sich bildenden Kuppen kann durch die elektrische Spannung geregelt
werden.
Unter der Freifläche im Sinne der Erfindung ist eine freiliegende, im wesentlichen ebene Fläche zu
verstehen, die den Film trägt.
Im Hinblick auf die Filmbildung für die Entladekante ist die Vorrichtung gemäß der Erfindung
vorteilhaft in der Weise ausgebildet, daß der die Entladekante tragende Teil der Verteilervorrichtung
mit einem zweiten ihm gegenüberliegenden Teil einen Durchgangsspalt bildet. Weiterhin ist
vorzugsweise vorgesehen, daß der die Entladekante tragende und der ihr gegenüberliegende Teil gegeneinander
verstellbar sind.
Die Erfindung ist nachstehend an einem dargestellten Ausführungsbeispiel erläutert.
Fig. ι zeigt teilweise in Seitenansicht, teilweise
im Längsschnitt,
Fig. 2 im Querschnitt den Zerstäuber.
Die dargestellte Vorrichtung besteht aus einem länglichen Behälter, der im Querschnitt die Gestalt
eines dreieckigen Prismas hat. Der Behälter besteht aus einem Deckel teil 42, Seitenwandungen 43 und
44 sowie dreieckigen Stirnwänden 45. Die Wandungsteile bilden eine Kammer 46, die einen Vorrat
von flüssigem Material aufnehmen kann· In dem Deckelteil 42 befindet sich eine Öffnung 47, die
durch eine bewegliche Nadel 48 die Zufuhr von unter Druck stehender Flüssigkeit zum Raum 46
regelt. Die Seitenwandungen 43 und 44 sind mit dem Deckelteil 42 durch Schrauben 49 verbunden.
An den unteren Enden sind die Wandungen 43 und 44 durch Schrauben 50 verbunden.
Die Kante 51 bildet eine Entladekante aus elektrisch
leitendem Material, die beim Betrieb der Vorrichtung in einer horizontalen Ebene gehalten
werden kann. Die Wandungsteile 43 und 44 werden mit einer bearbeiteten glatten Oberfläche versehen,
so daß ein Durchgangsspalt von gleichmäßiger Weite über seine ganze Länge entsteht. Dieser
Durchgangsspalt ermöglicht die Zufuhr des flüssigen Materials aus der Kammer 46 zur Entladekante
51 in im wesentlichen gleichen Mengen über ihre ganze Länge.
Sofern die Erzielung eines gleichmäßigen Ab- ■ Standes zwischen den Wandteilen durch maschinelle
Bearbeitung nicht genau genug durchführbar ist, können in den Wandungsteil 52 Nuten 53 gleicher
Abmessung eingearbeitet werden. Diese Nuten können sich nach hinten erweitern und in unmittelbarer
Nähe der Entladekante 51 enden, so daß das fiüssige Material über die ganze Länge der Entladekante
51 ausgebreitet wird.
Um das flüssige Material auf elektrostatischem Wege zu zerstäuben, welches der Entladekante zugeführt
wird, ist diese elektrisch mit einer Hoch-Spannungsquelle 54 verbunden.
Die beschriebene Vorrichtung ist insbesondere zum Überziehen ausgedehnter Oberflächen geeignet.
Zur Durchführung des Überzugsvorganges befindet sich die Entladekante in gewissem Abstand von der
Oberfläche des zu behandelnden Gegenstandes und liegt im wesentlichen parallel zu ihm. Ist die zu
überziehende Oberfläche horizontal, so wird auch die Entladekante 51 der Vorrichtung in der horizontalen
Lage gehalten.
Bei dem beschriebenen Zerstäuber erfolgt die Zufuhr von flüssigem Material zur Entladekante, wie
angegeben, in der Form eines Films. In jedem Fall besitzt der Film zumindest an der Entladekante
ine im wesentlichen gleichmäßige Dicke und hält diese Dicke in der Regel auch über die Breite der
Freifläche ein. Die Entladekante soll im Querschnitt von Messerschneideschärfe sein und wird z. B.
durch zwei glattgeschliffene Flächen gebildet. Da in der Längsrichtung die Entladekante gerade verläuft,
ist die Spannung des Feldes entlang der Kante denkbar gleichförmig·
Eine Seite einer Hochspannungsquelle ist mit der Auftragevorrichtung verbunden, während die andere
Seite Erdverbindung besitzt und über die geerdete Fördervorrichtung und die Supporte der
Gegenstände mit den geerdeten zu überziehenden Oberflächen verbunden ist. Mittels dieser elektrischen
Energiequelle wird zwischen der Entladekante des Zerstäuberkopfes und der zu überziehenden
Oberfläche ein elektrisches Feld erzeugt.
Das so zwischen der Entladekante des Zerstäuberkopfes und der zu überziehenden Oberfläche aufrechterhaltene
elektrische Feld verursacht eine Zerstäubung des der Entladekante zugeführten Überzugsmaterials
in feine Einzelteilchen, die auf die Oberfläche der Gegenstände niedergeschlagen werden.
Da das Feld die Zerstäubung und den Niederschlag bedingt, können Oberflächen jeder Art von
Material überzogen werden, solange ein elektrisches Feld zwischen der Entladekante und den Gegenständen
aufrechterhalten wird, selbst wenn es sich hei den Gegenständen um elektrische Nichtleiter
handelt. Das zerstäubte Material verläßt den Zerstäuberkopf in einer zu den Kraftlinien des Feldes
parallelen Richtung.
Zur Erreichung einer gleichmäßigen Verteilung des Überzugsmaterials auf der Entladekante, d. h.
der Bildung eines gleichförmigen Films, dient ein gleichförmig bemessener Durchgangsspalt, dessen
Weite mittels eines Schiebers 55 einstellbar ist.
Die Vorrichtung kann zum Überziehen lotrechter oder waagerechter oder von Flächen in irgendeiner
anderen Stellung benutzt werden. Es kommt lediglich darauf an, daß der Zerstäuberkopf gegenüber
der Fläche in geeigneter Stellung angeordnet wird. Die Vorrichtung kann auch zum Überziehen von
Bandmaterial Verwendung finden. Das Band wird in diesem Fall von einer Vorratshaspel abgewickelt,
in bestimmter Entfernung an dem Zerstäuberkopf vorbeigeführt und anschließend einer Trocken- oder
Härtungsanlage zugeführt. In allen Fällen, in denen die zu überziehenden Oberflächen Kanten besitzen,
wird auch Material auf diese Kanten niedergeschlagen. Unter der Wirkung des Feldes setzt sich eine
beschränkte Menge des Materials auch um Kanten herum auf der dem Zerstäuberkopf abgewendeten
Oberfläche der Gegenstände ab.
Es können auch zufriedenstellende Ergebnisse mit der Vorrichtung erzielt werden, wenn die zu
überziehenden Oberflächen elektrisch aufgeladen und der Zerstäuberkopf geerdet wird. Der Abstand
und die Spannungsgröße können in weiten Grenzen geändert werden. Die Spannungsgröße soll entsprechend
dem Abstand so abgestimmt sein, daß eine elektrische Entladung von der Entladekante aus
sichergestellt ist.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum gleichmäßigen Überziehen von Gegenständen mit einem flüssigen Überzugsmittel,
das in geregelter Menge einer gegenüber den Gegenständen eine Potentialdifferenz aufweisenden
Verteilervorrichtung zugeführt, über die Länge einer geraden Linie abgegeben und
unter dem Einfluß eines elektrostatischen Feldes ohne Verwendung von Druckluft versprüht
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgabestelle der Flüssigkeit als gerade ausgedehnte
Kante einer Freifläche ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der die Entladekante tragende Teil der Verteilervorrichtung mit einem zweiten,
ihm gegenüberliegenden Teil einen Durchgangsspalt bildet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Entladekante tragende
und der ihr gegenüberliegende Teil gegeneinander verstellbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 414 593;
französische Patentschriften Nr. 735 399,
391;
391;
britische Patentschrift Nr. 445 170;
USA.-Patentschriften Nr. 2408 143, 2451 288;
russische Patentschrift Nr. 57 220;
Abridgment der australischen Patentanmeldung 620/47.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 509 775/6 1.66
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US977357XA | 1948-03-05 | 1948-03-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE977357C true DE977357C (de) | 1966-02-03 |
Family
ID=22264863
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER30762A Expired DE977357C (de) | 1948-03-05 | 1949-03-05 | Vorrichtung zum gleichmaessigen UEberziehen von Gegenstaenden mit Hilfe eines elektrostatischen Feldes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE977357C (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE414593C (de) * | 1923-06-06 | 1925-06-04 | Rotopulsor Akt Ges | Verfahren zum Eindampfen von Fluessigkeiten |
| FR735399A (fr) * | 1932-03-02 | 1932-11-07 | Appareil pour répandre l'engobe | |
| GB445170A (en) * | 1935-10-10 | 1936-04-03 | Frederick George Gatensbury | Improvements in and relating to the glazing of bricks, tiles and the like |
| FR908391A (fr) * | 1944-06-30 | 1946-04-08 | Procédé de dispersion des particules liquides ou solides et moyens pour l'application de ce procédé | |
| US2408143A (en) * | 1944-01-15 | 1946-09-24 | William C Huebner | Apparatus for multicolor printing with electro lines of force |
| US2451288A (en) * | 1944-01-15 | 1948-10-12 | William C Huebner | Method of and means for printing multicolor images by electric discharge |
-
1949
- 1949-03-05 DE DER30762A patent/DE977357C/de not_active Expired
Patent Citations (6)
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