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DE3329880A1 - Verfahren zum spritzbeschichten ohne luft und spritzpistole fuer das beschichten ohne luft - Google Patents

Verfahren zum spritzbeschichten ohne luft und spritzpistole fuer das beschichten ohne luft

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Publication number
DE3329880A1
DE3329880A1 DE19833329880 DE3329880A DE3329880A1 DE 3329880 A1 DE3329880 A1 DE 3329880A1 DE 19833329880 DE19833329880 DE 19833329880 DE 3329880 A DE3329880 A DE 3329880A DE 3329880 A1 DE3329880 A1 DE 3329880A1
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DE
Germany
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air
coating
coating material
nozzle
spray
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833329880
Other languages
English (en)
Inventor
Hara Nagoya Aichi Masumi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Asahi Sunac Corp
Original Assignee
Asahi Okuma Industrial Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Asahi Okuma Industrial Co Ltd filed Critical Asahi Okuma Industrial Co Ltd
Publication of DE3329880A1 publication Critical patent/DE3329880A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D1/00Processes for applying liquids or other fluent materials
    • B05D1/02Processes for applying liquids or other fluent materials performed by spraying
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/02Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to produce a jet, spray, or other discharge of particular shape or nature, e.g. in single drops, or having an outlet of particular shape
    • B05B1/04Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to produce a jet, spray, or other discharge of particular shape or nature, e.g. in single drops, or having an outlet of particular shape in flat form, e.g. fan-like, sheet-like
    • B05B1/042Outlets having two planes of symmetry perpendicular to each other, one of them defining the plane of the jet
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/08Spray pistols; Apparatus for discharge with separate outlet orifices, e.g. to form parallel jets, i.e. the axis of the jets being parallel, to form intersecting jets, i.e. the axis of the jets converging but not necessarily intersecting at a point
    • B05B7/0807Spray pistols; Apparatus for discharge with separate outlet orifices, e.g. to form parallel jets, i.e. the axis of the jets being parallel, to form intersecting jets, i.e. the axis of the jets converging but not necessarily intersecting at a point to form intersecting jets
    • B05B7/0815Spray pistols; Apparatus for discharge with separate outlet orifices, e.g. to form parallel jets, i.e. the axis of the jets being parallel, to form intersecting jets, i.e. the axis of the jets converging but not necessarily intersecting at a point to form intersecting jets with at least one gas jet intersecting a jet constituted by a liquid or a mixture containing a liquid for controlling the shape of the latter
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Spritzbeschichten ohne Luft, bei dem eine Menge flüssigen Beschichtungsmateriales mit hohem Druck beaufschlagt, durch eine schlitzartige Düse in Form eines flachen segmentförmigen Strahls aus Beschichtungsmaterial ausgestoßen, durch die Kollision mit der Umgebungsluft zerstäubt und schließlich auf einem zu beschichtenden Gegenstand aufgebracht wird, und auch eine Spritzpistole, die zur Durchführung dieses Verfahrens verwendet wird.
Im allgemeinen wird beim Spritzbeschichten ohne Luft eine Menge BeSchichtungsmaterial mit länglichem Querschnitt gespritzt und ein zu beschichtender Gegenstand wird quer zu einer Längsseite dieses Querschnittes relativ zu diesem bewegt, um die gewünschte Beschichtung entlang eines Bandes mit gleichbleibender Breite zu erhalten. Um dies zu erreichen wird üblicherweise eine Düse mit einer querliegenden, länglichen Schnauze für das BeSchichtungsmaterial in Form einer
"1O LiOpe o.dgl. in die Spritzpistole eingebaut. Mit einer solchen Düse müßten jedoch die Teile des aus der Schnauze oder Düsenöffnung gespritzten Beschichtungsmaterialstrahls im Bereich an den einander in Längsrichtung gegenüberliegenden Enden mit einer niedrigeren Geschwindigkeit als im mittleren Teil gespritzt werden, und werden, wenn sie mit der Umgebungsluft zusammenprallen, weniger zerstäubt.
Hieraus resultieren liebenströme b, b, die herkömmlich als "Schwänze" bezeichnet werden, welche relativ grobe Partikel enthalten und entlang beider Seiten des mittleren, sauber zerstäubten Hauptstromes a ausgebildet werden, und wenn diese Ströme b, b auf dem zu beschichtenden Gegenstand aufgebracht sind, können entlang beider Seiten eines gleichmäßigen Be-
Schichtungsbandes, welches durch den Hauptstrom a aufgebracht ist, rauhe Beschichtungsstreifen ausgebildet werden. Dies ist der Grund dafür, warum das bezüglich Beschichtungs- und Betriebseffizienz ausgezeichnete Beschichten ohne Luft noch nicht als ein bevorzugtes Verfahren für die Endbeschichtung angesehen wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Spritzbeschichten ohne Luft zu schaffen, bei dem die vorstehenden Nachteile beseitigt sind und eine gleichmäßig beschichtete Oberfläche erhalten wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch ein Verfahren zum luftlosen Spritzbeschichten gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, daß Luftströme vorgesehen sind, die gegen beide Seitenkanten eines Beschichtungsmaterialstromes blasen, welcher durch eine schlitzartige Düsenöffnung für Beschichtungsmaterial in Form eines flachen Segmentes gespritzt wird, so daß die Luftströme in derselben Ebene wie die, durch den Beschichtungsmaterialstrom gebildete Ebene, liegen. Das Abblasen der Luftströme dient dazu, beide Seitenkanten des Beschichtungsmaterialstromes in die mittlere Zone des Stromes zu zwingen und eine Breite des Sprühbildes zu stabilisieren,
um eine gleichmäßige Beschichtung zu schaffen. Die Spritzpistole für das luftlose Beschichten gemäß der vorliegenden Erfindung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß an beiden in Längsrichtung liegenden Seiten der schlitzartigen Schnauze für das Beschichtungsmaterial Luftauslässe vorgesehen sind, so daß die, durch diese Auslässe ausgestoßene komprimierte Luft auf einen, durch die schlitzartige Düse gesprühten Beschichtungsmaterialstrom gerichtet ist. Das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung wird durch diese Spritzpistole zuverlässig durchgeführt.
Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der folgender. Figuren in einzelnen beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Beschichtungsmaterialstrom, der durch ein bisher bekanntes
Verfahren zum luftlosen Spritzen gebildet ist;
Fig. 2 eine erste Ausführungsform durch eine Spritzpistole gemäß der vorliegenden Erfindung im Längsschnitt;
Fig. 3 ein vergrößerter Querschnitt durch die Spritzpistole gemäß Fig. 2;
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen wesentlichen Teil der Spritzpistole gemäß Fig. 2 und 3;
Fig. 5 eine zweite Ausführungsform im Längsschnitt; und
Fig. 6 eine vergrößerte Draufsicht zur Erläuterung eines wesentlichen Teils der Spritzpistole gemäß Fig. 5.
Anhand der Fig. 2 bis 6 werden bevorzugte Ausführungsformen der luftlosen Spritzpistole gemäß der vorliegenden Erfindung sowohl bezüglich der Konstruktion als auch der Funktionsweise beschrieben und dadurch wird das Verfahren zum luftlosen Spritzbeschichten gemäß der vorliegenden Erfindung verständlich gemacht .
Die erste Ausführungsform, wie sie in den Fjg. bis 4 dargestellt ist, ist eine luftlose Spritzpistole für elektrostatisches Beschichten mit einem Lauf 1, mit einem Ausgangskanal 3 mit kleinem Durchmesser, der durch die vordere Wand des Laufes verläuft, und einen Kanal 2 für das Beschichtungsmaterial, welcher
mit dem Auslaßkanal 3 in Verbindung steht. In dem Beschichtungsmaterialkanal 2 ist eine Ventilspindel 6 eingesetzt und an ihrem vorderen Ende einstückig mit einem sphärischen Ventilkörper 5 versehen, welcher mit dem Ventilsitz 4 in und außer Eingriff gelangen kann, so daß der Ausgangskanal geschlossen oder geöffnet wird. Ein Düsenrohr 10 mit einer zylindrischen Abstandshülse 7 und einem darin befestigten Düsenkopf 8 ist durch eine Kappe 12 am vorderen Ende des Laufes 1 befestigt, wobei ein Rückhalter 11 um das Düsenrohr 10 befestigt ist. Ein Ring 14, der an seinem Innenumfang mit einer Nut 13 versehen ist, ist um die Kaope 12 angeordnet und durch eine Mutter 15 befestigt. In diesen Ring 14 ist ein Knierohr 16 so weit eingeschraubt, bis ein in Längsrichtung durch das Knierohr sich erstreckender Kanal in die Nut 18 mündet. Eine, mit einer nicht dargestellten Druckluftquelle verbundene Luftversorgungsleitung 17 ist an dieses Xnierohr 16 angeschlossen. Die Kappe 12 ist mit mehreren Luftdüsen 13 versehen, um zwischen einem Innenraum der Kappe 12 und der Nut 18 am inneren Umfang des Ringes 14 eine Verbindung zu schaffen. Der Rückhalter 11 ist mit einem diametral einander gegenüberliegenden Paar Luftauslaßkanälen 19 versehen, die so nach innen ge-
neigt sind, daß ihre vorderen Enden als Luftauslaßöffnungen 20 an einander gegenüberliegenden Seiten einer in Querrichtung länglichen lippenförmigen Schnauze oder Düsenöffnung 9 für Beschichtungsmaterial, die am vorderen Ende eines Düsenkopfes 8 ausgebildet ist, münden und von der Luftversorgungsleitung 17 zugeführte Ströme komprimierter Luft entlang der einander gegenüberliegenden Seiten im Bereich der Zerstäubungsstellen auf einen Beschichtungsmaterialstrom gerichtet sind, der an der Schnauze 9 ausgestoßen wird.
Durch das Düsenrohr 10 ragt ein Sprühentladungsstift 21, um den an der Schnauze 9 ausgestoßenen Beschichtungsmaterialstrom elektrostatisch zu laden und ist über eine elektrisch leitfähige Dichtung ?.?., einen Leiter 23 und einen hohen Widerstand 2k mit einem nicht dargestellten Hochspannungsgenerator verbunden.
Im folgenden wird die Funktionsweise dieser Ausführungsform beschrieben. Wenn der Ventilkörper 5 aus dem Eingriff mit dem Ventilsitz 4 gelangt und dabei den Auslaßkanal 3 öffnet, wenn die Ventilspindel 6 zurückgezogen wird, fließt eine Menge Beschichtungsflüssigkeit, die durch eine nicht dargestellte Pumpe
AO
mit einem Druck von 10 bis 210 kg/cm beaufschlagt ist, durch den Auslaßkanal 2, den Auslaßkanal 3 und den Hohlraum in der Abstandshülse 7 in den Düsenkopf 8, wird dann durch die Düsenöffnung oder Schnauze in Form eines segmentformigen Films ausgestoßen, wie dies in der Draufsicht gemäß Fig. 3 dargestellt ist, und wird schließlich als ein Ergebnis des Zusammenpralls mit der Umgebungsluft zerstäubt, wobei unter der Wirkung des elektrostatischen Feldes, welches durch den Koronastift 21 erzeugt wird, eine genaue Ausrichtung erfolgt. Gemäß dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die Druckluft \ durch die beiden Luftausgangslöcher 20 ausgestoßen \ und gegen den Beschichtungsmaterialstrom entlang seiner beiden Seitenkanten gleich nachdem dieser Beschichtungsmaterialstrom durch die Düsenöffnung oder Schnauze 9 ausgestoßen worden ist, geblasen. Solche Luftströme dienen dazu, die Nebenströme b, welche relativ grobe Partikel enthalten, und entlang den einander gegenüberliegenden Seiten des Hauptstromes a erzeugt werden, in den Hauptstrom a zu leiten und sauber zu zerstäuben, und den Beschichtungsmaterialstrom als Ganzes so zu beeinflussen, daß
die groben Partikel unter den feinen Partikeln zerstäubt werden. Mit dieser Ausführungsform wird somit eine Menge Beschichtungsmaterial mit gleichmäßiger Partikelgrößenverteilung und einer konstanten Spritz-r bildbreite ohne einen Schwanz auf den zu beschichtenden Gegenstand gespritzt und dadurch wird ein gleichmäßiger Beschichtungsfilm erhalten.
Die an den entsprechenden Luftausgangslöchern 20 mit extrem niederem Druck ausgestoßenen Luftströme könnten die Nebenströme b nicht entsprechend in den Hauptstrom a zwingen und Luftströme mit einem extrem hohen Druck würden im Gegensatz hierzu das saubere Spritzbild des Kauptstromes a zerstören. Es wurde experimentell herausgefunden, daß ein bevorzugter Druck im Bereich von ungefähr 0,2 bis 0,5 kg/cm liegt. Darüber hinaus müssen diese Luftstöme in der gleichen Ebene wie die Ebene ausgestoßen werden, welche durch das flache 3ild des Beschichtungsmaterialstromes definiert ist, so daß ein Bereich von 0,5 bis 1,0 ram für den Durchmesser eines jeden Luftausgangsloches 20 ausreichend ist. Daraus folgt, daß der Verbrauch von Luft normalerweise klein und im Bereich von 0,5 m /h liegt und eine mögliche Mischung von Luft und Beschichtungsmaterial im wesentlichen vernachlässigbar ist.
— 9 —
Fig. 5 und 6 zeigen eine zweite Ausführungsform der Spritzpistole, die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung konstruiert ist. Bei dieser Ausführungsform sind mit Bezug zu einem Düsenkopf 30 mit einer in vertikaler Richtung verlängerten Schnauze 31 für Beschichtungsmaterial zwei vertikal und diametral einander gegenüberliegende Luftausgangslöcher 32 zusammen mit seitlich einander gegenüberliegenden fünf Luftausgangslochpaaren 32 angeordnet. Ein Beschichtungsmaterialstrom, der durch die Beschichtungsmaterialschnauze 31 in Form eines segmentförrnigen Films, der in vertikaler Richtung flach ist, gespritzt wird, ist durch die Luftströme umschlossen, welche durch die jeweiligen Luftausgangslöcher 32 im wesentlichen parallel
1^ zueinander ausgestoßen werden, so daß die Teilchen des Beschichtungsmaterials, welche im Beschichtungsmaterialstrom enthalten sind, wirkungsvoll am Zerstreuen gehindert sind. Weiterhin sind zwei vertikal und diametral einander gegenüberliegende Luftausgangslöcher 33 vorgesehen, durch welche Luftströme rechtwinkelig zur Achse des Beschichtungsmaterialstromes gegen diesen geblasen werden. Jede Luftversorgungsleitung 3^, die den jeweiligen Luftausgangslöchern 33 komprimierte Luft zuführt, ist mit einem Ventil 35 versehen, welches justierbar ge-
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öffnet, werden kann, so daß eine Luftmenge, die durch das zugehörige Luftausgangsloch 33 ausgestoßen wird, justierbar ist und ein Grad, bis zu welchem die zugehörige Seitenkante des BeSchichtungsmaterialstromes auf die Achse dieses Stromes zu geleitet wird, ebenfalls justierbar ist, um die Bildbreite zu steuern.
- 11 -
Leerseite

Claims (3)

Patentansprüche
1.) Verfahren zum luftlosen Spritzbeschichten, dadurch gekennzeichnet , daß Luftströme vorgesehen sind, die gegen beide Seitenkanten eines 3eschichtungs?naterialstron;es, der durch eine schlitzartige Düsenöffnung in Form eines flachen Segmentes ausgestoßen wird, blasen, so daß die Luftströme in derselben Ebene wie die Ebene liegen, welche durch den Beschichtungsmaterialstrom definiert ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftströme mit einem Druck von 0,2 bis 0,5 kg/cm ausgestoßen werden.
3. Spritzpistole zur Durchführung des Verfahrens zum luftlosen Spritzbeschichten, dadurch gekennzeichnet , daß an beiden in Längsrichtung liegenden Seiten der schlitzartigen Austrittsschnauze der Düse für Beschichtungsmaterial Luftausgangsöffnungen (20, 33) vorgesehen sind, so daß die durch diese öffnungen ausgestoßene, komprimierte Luft auf einen, durch die schlitzartige Düse gespritzten Beschichtungsmaterialstrom gerichtet ist.
DE19833329880 1982-09-03 1983-08-18 Verfahren zum spritzbeschichten ohne luft und spritzpistole fuer das beschichten ohne luft Withdrawn DE3329880A1 (de)

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