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DE975026C - Schaufelradbagger - Google Patents

Schaufelradbagger

Info

Publication number
DE975026C
DE975026C DEL9180A DEL0009180A DE975026C DE 975026 C DE975026 C DE 975026C DE L9180 A DEL9180 A DE L9180A DE L0009180 A DEL0009180 A DE L0009180A DE 975026 C DE975026 C DE 975026C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bucket wheel
rocker
boom
excavator
counterweight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL9180A
Other languages
English (en)
Inventor
Harry Clausnitzer
Oskar Dipl-Ing Weidemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEL9180A priority Critical patent/DE975026C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE975026C publication Critical patent/DE975026C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/18Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels
    • E02F3/22Component parts
    • E02F3/26Safety or control devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/18Counterweights

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Schaufelradbagger Es ist bei Schaufelradbaggern bekannt, den Schaufelradausleger und den Gegengewichtsausleger zu einer Wippe zusammenzufassen und das Heben und Senken des Schaufelrades durch die Kippbewegung der Wippe zu bewirken.
  • Bei einer bekannten Ausführung ist das Schaufelrad mit seinem gleichzeitig die Laufkatze bildenden Träger an einer um die waagerechte Achse kippbaren Wippe in Längsrichtung verschiebbar angeordnet und der Wippenträger auf dem Untergestell waagerecht schwenkbar gelagert. Das Gewicht des Schaufelrades und seines Trägers wird durch ein in der Wippe verschiebbares Gegengewicht ausgewogen. Der Arbeitsbereich des Schaufelrades ist hierbei begrenzt, weil der Bewegung des Gegengewichtsauslegers nach unten durch das Baggergestell Grenzen gesetzt sind. Bei einer anderen bekannten Ausführung ist der das Schaufelrad und die Fördermittel. tragende Träger an einer Säule des Fahrgestells an Seien aufgehängt. Durch Einholen bzw. Nachlassen der Seile kann die Neigung des Trägers beliebig geändert werden. Bei diesem Gerät treten große Schwerpunktswanderungen auf, die sich nur durch große verfahrbare Gegengewichte beherrschen lassen.
  • Es ist ferner ein auf dem Fahrgestell schwenkbarer Wippkran bekannt; dessen Wippe durch ein Gelenk mit einer zur Kippachse parallelen Achse unterteilt ist. Der Arbeitsausleger und der Gegengewichtsausleger sind durch eine Spindel derart miteinander verbunden, daß ihre Winkellage zueinander geändert werden kann, so daß der Gegengewichtsausleger nach Erreichen einer etwa waagerechten Lage sich auf ein Widerlager des Krangestells auflegt, während der Arbeitsausleger sich mittels der Spindel weiter nach oben schwenken läßt.
  • Bei den Baggern in Wippkonstrukti'on ist die Wippe zusammen mit der das Kippen bewirkenden Vorrichtung auf einem Schwenkgestell angeordnet, das in waagerechter Ebene schwenkbar auf dem Baggergestell gelagert ist. Dies bedeutet, daß das Gewicht der Wippe in sich durch Gegengewichte ausgeglichen werden muß und für die Standsicherheit der Wippe allein die Lagerung auf dem Schwenkgestell maßgebend ist. Schwerpunktswanderungen dürfen nur in beschränktem Maße auftreten, da der Durchmesser des Drehlagers für das Schwenkgestell aus baulichen Gründen beschränkt ist. Folglich müssen durch das Fördergut und durch Neigungsveränderungen der Wippe verursachte Schwerpunktswanderungen mittels verschiebbarer Gegengewichte ausgeglichen oder aufgefangen werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das zur Stabilisierung der Wippe notwendige tote Gegengewicht nach Möglichkeit klein zu halten.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung bei einem Schaufelradbagger, dessen Schaufelradausleger zusammen mit dem Gegengewichtsausleger nach Art einer Wippe um eine waagerechte Kippachse in lotrechter Ebene kippbar und mittels eines Schwenkgestells auf dem Baggergestell in waagerechter Ebene schwenkbar gelagert ist, darin, daß das Gewicht des nicht schwenkbaren Baggergestells zur Stabilisierung der Wippe dadurch herangezogen wird, daß mit dem Baggergestell in bei Säulenschwenkbaggern bekannter Weise eine hochstehende Säule fest verbunden ist, um die das das Gewicht der Wippe tragende Schwenkgestell herumgeführt ist und an der die Einrichtung zum Kippen der Wippe angreift, wobei die Wippe so ausgebildet ist, daß ihr Schwerpunkt auf der Schaufelradauslegerseite vor der Kippachse liegt und der zum Kippen der Wippe dienende Seilzug vom Schaufelradausleger ausgeht.
  • Hierdurch wird erreicht, daß das gesamte Gewicht der Wippe unmittelbar auf das Baggergestell und die gesamten Kippkräfte mittelbar über die Säule auf das Baggergestell übertragen werden. Auf diese Weise wird die durch die Stützpunkte des Baggergestells begrenzte Fläche als Stabilisierungsfläche und das Gewicht des Baggergestells als Gegengewicht wirksam. Es ist nunmehr möglich, das Gegengewicht für die Wippe ohne Rücksicht auf das wechselnde Gewicht des Fördergutes zu bemessen, da etwa einseitig wirkende Kräfte oder Gewichte sicher auf das Baggergestell übertragen werden. Die Wippe hängt in dem Seilzug, so daß ein Abkippen derselben etwa infolge Überbeanspruchung unmöglich ist.
  • Bei der vorstehend beschriebenen Ausbildung eines Schaufelradbaggers in Wippenkonstruktion wird durch die Verringerung des Ballastes im Gegengewichtsausleger der Schwerpunkt der Wippe nach dem Schaufelrad hin verlagert, wodurch der Schwerpunkt beim Kippen der Wippe um die Kippachse eine größere vertikale Bewegung ausführt.
  • Allerdings könnten durch das tiefe Absenken des Gegengewichtsauslegers bei der in der Zeichnung dargestellten gestreckten Bauweise des Baggergestells beim Schwenken Schwierigkeiten entstehen. Aber auch bei einer möglichst zentralen Bauweise könnten beim Schwenken der Wippe Schwierigkeiten auftreten.
  • Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, besteht nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung bei einem Schaufelradbagger der in Rede stehenden Art erfindungsgemäß die Wippe aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen, wobei die Gelenkstelle der beiden Wippenteile baggerseitig vor der Wippachse und der Schwenkachse liegt, und der Gegengewichtsausleger ist einerseits mit dem Schaufelradausleger und andererseits mit der Säule durch nur Zugkräfte übertragende Glieder verbunden; und zwischen der Säule und dem Schaufelradausleger ist eine einzige Hubvorrichtung dergestalt wirksam, daß zunächst die gesamte Wippe gekippt und nach Erreichen der Endlage des Gegengewichtsauslegers der Schaufelradausleger allein weiter gehoben wird. Hierdurch wird eine eigenartige Wechselbewegung beim Betätigen des Seilzuges bewirkt. Da das Gewicht des das Schaufelrad tragenden Teiles der Wippe zu einem großen Teil von der Hubvorrichtung getragen wird, bilden die beiden gelenkig miteinander verbundenen Teile der Wippe beim Bewegen der Wippe durch die Hubvorrichtung so lange einen starren Träger, bis das zwischen der Säule und dem Gegengewichtsausleger angeordnete Zugglied gespannt ist. Beim Weiterheben des Schaufelradauslegers schwenkt dieser dann um das Gelenk, während der Gegengewichtsausleger durch das zur Säule führende Zugglied in seiner Lage gehalten wird.
  • Der Schwenkwinkel des Gegengewichtsauslegers ist also kleiner als der des Schaufelradauslegers, wobei eine günstige tiefe Schwerpunktlage in jeder Arbeitsstellung des Schaufelrades gewährleistet ist und nur eine einzige Hubvorrichtung für das Bewegen der Wippenteile notwendig ist.
  • Infolge der Lage der Gelenkstelle der beiden Wippenteile baggerseitig vor der Wippachse wandert der für die Bandneigung maßgebliche Gelenkpunkt für das Schaufelradauslegerband beim Heben in eine höhere Lage, so daß die mögliche Abbauhöhe um dieses Maß vergrößert wird.
  • Um nun für den unbedingt notwendigen Ballast im Gegengewichtsausleger nach Möglichkeit totes Gewicht zu vermeiden, ist nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung die Hubwinde für das Kippen der Wippe bzw. das Heben und Senken des Schaufelradauslegers in dem als Gegengewichtsausleger dienenden Teil der Wippe angeordnet, und das Seil ist um den Gelenkpunkt zwischen Gegengewichtsausleger und Schaufelradausleger sowie um den Angriffspunkt des Seilzuges am Schaufelradausleger herumgeführt. Dadurch wird außerdem erreicht, daß die Winde und der gesamte Seilzug zusammen mit der Wippe schwenken, also Umlenkungen der Seile quer zur Baggerachse vermieden werden, was bei Anordnung der Winde im feststehenden Baggergestell nicht möglich wäre.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Das mittels Raupen i auf dem Planum verfahrbare Gerät trägt auf dem Baggergestell 2 eine ortsfest angeordnete Säule 3. Um diese Säule 3 herum drehbar ist auf dem Baggergestell e ein Schwenkgestell I7 gelagert, das die Kippachse I8 für die um die Säule 3 herumgeführte Wippe 4 trägt. Diese besteht aus zwei mittels eines Gelenkes 5 miteinander verbundenen Teilen, dem Schaufelradausleger 6 und dem Gegengewichtsausleger 7. Oberhalb des Gelenkes 5 befindet sich eine zwischen dem Gegengewichtsausleger 7 und dem Schaufelradausleger 6 wirksame Gelenkstangenverbindung 8 mit dem Gelenk 9. Zwischen dem Gegengewichtsausleger 7 und der Spitze der Säule 3 ist eine Gelenkstangenverbindung Io angeordnet, die eine Gelenkstelle II aufweist. Beide Gelenkstangenverbindungen 8 und Io übertragen nur Zugkräfte und knicken bei Druck ein. Das Kippen der Wippe 4 erfolgt mittels eines an der Spitze der Säule 3 angreifenden Seilzuges 12. Die Hubwinde für den Seilzug I2 ist zweckmäßig im Gegengewichtsausleger 7 aufgestellt, wobei das Seil von dort um den Gelenkpunkt 5 zwischen Gegengewichtsausleger 7 und Schaufelradausleger 6 und um den Angriffspunkt des Seilzuges am Schaufelradausleger herumgeführt ist.
  • Durch die Anordnung der Gelenkstangenverbindung Io wird erreicht, daß beim Anheben des Schaufelradauslegers 6 der Wippe 4 der Gegengewichtsausleger 7 nur bis zu der Lage gesenkt werden kann, die der Länge der Gelenkstangenverbindung zwischen ihm und der Säule 3 entspricht. Bei weiterem Betätigen der Hubwinde über diese Endlage des Gegengewichtes hinaus wird der Schaufelradausleger 6 der Wippe 4 bis zu seiner größten Hubhöhe angehoben, wobei die Gelenkstangenverbindung 8 zwischen dem Schaufelradausleger 6 und dem Gegengewichtsausleger 7 einknickt.
  • Im umgekehrten Falle, beim Senken des Schaufelrades, wird zunächst nur der Schaufelradausleger 6 der Wippe 4 gesenkt, und zwar so lange, bis die Gelenkstangenverbindung 8 sich wieder in der gestreckten Lage befindet. Der Gegengewichtsausleger 7 wird dann bei weiterem Senken des Schaufelrades angehoben, und die Gelenkstangenverbindung Io knickt ein.
  • Das Weiterleiten des Baggergutes erfolgt vom Schaufelradausleger 6, dessen Abwurftrommel im Bereich des zwischen dem Schaufelradausleger 6 und dem Gegengewichtsausleger 7 angeordneten Gelenkes 5 liegt, auf ein Zuführungsband I3, das einerseits am Gegengewichtsausleger 7 in lotrechter Ebene bewegbar gelagert und andererseits verschiebbar im Schaufelradausleger 7 aufgehängt ist. Von diesem Zwischenförderer I3 gelangt das Baggergut auf einen konzentrisch zur Säule 3 angeordneten Drehteller 14, von dem es auf ein im Baggergestell 2 angeordnetes Förderband 15 abgestrichen wird. Von hier aus gelangt das Baggergut auf einen am hinteren Ende des Baggergestells :2 angeordneten sowohl schwenk- als auch heb- und senkbaren Abwurfförderer 16. Die Ausbildung des Baggergestelles 2 ist so gegedacht, daß an einem Trommelkörper, der sich außerhalb seiner Vertikalachse auf zwei Raupen I abstützt, eine Verlängerungskonstruktion angebracht ist, mit der sich das Baggergestell in einem Punkt auf einer lenkbaren Raupe I' abstützt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Schaufelradbagger, dessen Schaufelradausleger zusammen mit dem Gegengewichtsausleger nach Art einer Wippe um eine waagerechte Kippachse in lotrechter Ebene kippbar und mittels eines Schwenkgestells in waagerechter Ebene schwenkbar auf dem Baggergestell gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Baggergestell (2) in bei Säulenschwenkbaggern bekannter Weise eine hochstehende Säule (3) fest verbunden ist, um die das das Gewicht der Wippe (4) tragende Schwenkgestell (17) herumgeführt ist und an der die Einrichtung (I2) zum Kippen der Wippe (4) angreift, wobei die Wippe (4) so ausgebildet ist, daß ihr Schwerpunkt auf der Schaufelradauslegerseite vor der Kippachse (18) liegt und der zum Kippen der Wippe (4) dienende Seilzug (I2) vom Schaufelradausleger (6) ausgeht.
  2. 2. Schaufelradbagger nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Wippe (4) äus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen (6 und 7) besteht, wobei das Gelenk (5) der beiden Wippenteile (6 und 7) baggerseitig vor der Kippachse (18) liegt, und daß der Gegengewichtsausleger (7) einerseits mit dem Schaufelradausleger (6) und andererseits mit der Säule (3) durch nur Zugkräfte übertragende Glieder (8, 9 bzw. Io, II) verbunden ist und eine einzige Hubvorrichtung (I2) zwischen der Säule (3) und dem Schaufelradausleger (6) dergestalt wirksam ist, daß zunächst die gesamte Wippe (4) gekippt und dann nach Erreichen der Endlage des Gegengewichtsauslegers (7) der Schaufelradausleger (6) allein gehoben wird.
  3. 3. Schaufelradbagger nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubwinde für das Kippen der Winde (4) in dem Gegengewichtsausleger (7) angeordnet ist und das Seil um das Gelenk (5) zwischen Gegengewichtsausleger (7) und Schaufelradausleger (6) sowie um den Angriffspunkt des Seilzuges (12) am Schaufelradausleger (6) herumgeführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 265 514, 346 249, 502 034, 592 113, 634 727, 709 2I0, 724 367; USA.-Patentschrift Nr. 889 464; »Die Entwicklung des Schaufelradbaggers im Laufe der letzten zehn Jahre«, Sonderdruck aus »Fördertechnik« 1938, S. 12, 20, 39, 40.
DEL9180A 1951-06-02 1951-06-02 Schaufelradbagger Expired DE975026C (de)

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Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE265514C (de) *
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DE592113C (de) * 1934-02-01 Buckau R Wolf Akt Ges Maschf Eimerkettenschwenkbagger mit schwenkbarem Foerderband
DE634727C (de) * 1936-09-02 Mitteldeutsche Stahlwerke Akt Schaufelradbagger mit zwei uebereinanderliegenden und gegen den Stoss verschiebbaren Foerderbandtraegern
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