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DE1161669B - Wippkran, insbesondere Doppellenkerwippkran - Google Patents

Wippkran, insbesondere Doppellenkerwippkran

Info

Publication number
DE1161669B
DE1161669B DEK41111A DEK0041111A DE1161669B DE 1161669 B DE1161669 B DE 1161669B DE K41111 A DEK41111 A DE K41111A DE K0041111 A DEK0041111 A DE K0041111A DE 1161669 B DE1161669 B DE 1161669B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crane
boom
cab
luffing
driver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK41111A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Wilhelm Hans Siebmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Ardelt GmbH
Original Assignee
Krupp Ardelt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Ardelt GmbH filed Critical Krupp Ardelt GmbH
Priority to DEK41111A priority Critical patent/DE1161669B/de
Publication of DE1161669B publication Critical patent/DE1161669B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/52Details of compartments for driving engines or motors or of operator's stands or cabins
    • B66C13/54Operator's stands or cabins
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/06Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with jibs mounted for jibbing or luffing movements
    • B66C23/08Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with jibs mounted for jibbing or luffing movements and adapted to move the loads in predetermined paths
    • B66C23/10Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with jibs mounted for jibbing or luffing movements and adapted to move the loads in predetermined paths the paths being substantially horizontal; Level-luffing jib-cranes
    • B66C23/14Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with jibs mounted for jibbing or luffing movements and adapted to move the loads in predetermined paths the paths being substantially horizontal; Level-luffing jib-cranes with means, e.g. pantograph arrangements, for varying jib configuration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Wippkran, insbesondere Doppellenkerwippkran Es ist bekannt, daß bei Wippkranen die Schwierigkeit besteht, das Kranführerhaus so anzuordnen, daß der Kranführer einen entsprechenden Sichtbereich und einen guten Überblick über den Arbeitsbereich des Kranes hat. Insbesondere bei solchen Wippkranen und vor allem Doppellenkerwippkranen mit großer Ausladung, die für den Hafenumschlag eingesetzt werden, ergibt sich häufig die Schwierigkeit, daß der Kranführer keinen genügenden Einblick in den Laderaum von Schiffen hat und daher für die erforderlichen Kranbewegungen durch Dritte verständigt werden muß. Andererseits müssen vielfach Zugeständnisse an die Ausbildung des Kranes und insbesondere des Auslegers gemacht werden, um das Kranführerhaus an einer solchen Stelle anordnen zu können, daß der Kranführer wenigstens annähernd den erforderlichen Überblick über den Arbeitsbereich des Kranes erhält. Hierdurch müssen aber andere Nachteile in Kauf genommen werden, zu welchen in erster Linie die erhöhten Herstellungskosten zu zählen sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auch bei großer Ausladung des Kranauslegers eine möglichst gute Sicht unter Vermeidung einer Höhenveränderung des Kranführerhauses zu erzielen.
  • Die Erfindung geht aus von einem Wippkran, insbesondere Doppellenkerwippkran, mit einem am Ausleger gelagerten Schwenkarm, der an seinem der Last zugewandten Ende das Kranführerhaus trägt und durch wenigstens einen Lenker derart mit dem nicht wippenden Teil des Kranoberbaues verbunden ist, daß der Boden des Kranführerkauses beim Wippen des Auslegers im wesentlichen seine waagerechte Lage beibehält. Bei einem bekannten Wippkran dieser Art ist das Führerhaus an dem Schwenkarm in unmittelbarer Nähe des Gelenkes angeordnet, mittels dessen der Schwenkarm an dem Kranausleger befestigt ist. Infolgedessen wird das Führerhaus beim Auswippen des Auslegers nicht relativ zu diesem in Richtung auf die Last hin bewegt, und es ändert beim Aus- und Einwippen des Auslegers seine Höhenlage, was für den Kranführer unzuträglich ist.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß der Schwenkarm und der Lenker bzw. die Lenker - nach Art eines bekannten, einen waagerechten Lastweg ergebenden Lenksystems - derart zusammenwirken, daß das Führerhaus, dessen Anlenkstelle am Schwenkarm in an sich bekannter Weise einen beträchtlichen Abstand von der am Ausleger befindlichen Anlenkstelle des Schwenkarmes hat, beim Auswippen des Auslegers von diesem weg etwa waagerecht in Richtung nach der Last hin bewegt wird. Bei einem Schaufelradbagger ist es an sich bekannt, das Führerhaus an einem seitlich von dem Schaufelradausleger angeordneten, in lotrechter Ebene schwenkbaren Gelenkviereck derart anzubringen, daß bei allen Einstellungen des Führerhauses dessen Boden seine waagerechte Lage beibehält. Doch wird hierbei das Führerhaus relativ zu dem Ausleger mittels des Gelenkvierecks gehoben und gesenkt, und zwar so, daß es immer neben dem Schaufelrad verbleibt, damit der Baggerführer die Arbeit des Schaufelrades gut beobachten kann.
  • Das Lenkersystem kann derart bemessen sein, daß sich das Kranführerhaus bei voll eingewipptem Ausleger unmittelbar an oder über einer Kranplattform befindet und hierdurch bequem und gefahrlos zu betreten ist. Auch hat man es durch die entsprechende Bemessung des das Kranführerhaus tragenden Lenkers oder Lenkersystems und durch die Wahl der einzelnen Hebelarme dieses Lenkers oder Lenkersystems in der Hand, die Länge des Weges, den das Kranführerhaus zurücklegt, beliebig zu bestimmen.
  • Bei Doppellenkerwippkranen ergibt sich eine besonders vorteilhafte Ausbildungsform, wenn erfindungsgemäß das Kranführerhaus an einem annähernd parallel zum Spitzenausleger verlaufenden, etwa in der Mitte des Drucklenkers gelagerten Lenker aufgehängt ist, dessen dem Kranführerhaus abgewandtes Ende über einen Lenkhebel mit einer zwischen dem Drucklenker und einem Gegengewichtsarm vorgesehenen Zugstange gelenkig verbunden ist. Ebenso kann jedoch bei anderen Aufhängungen des Gegengewichtes der das Kranführerhaus tragende Lenker mit seinem dem Kranführerhaus abgewandten Ende auch über einen Lenkhebel mit einem kranfesten Teil, beispielsweise der Kransäule, oder einem Stützbock für den Zuglenker gelenkig verbunden sein. Auch in diesem Fall läßt sich durch entsprechende Bemessung der Hebelarme der einzelnen Teile die Bahn und Bahnlänge für das Kranführerhaus beliebig wählen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand eines Doppellenkerwippkranes dargestellt. Dieser Doppellenkerwippkran besteht im wesentlichen aus einem Portal 1, in dem eine Drehsäule 2 gelagert ist. Diese Drehsäule trägt eine Kranplattform 3, auf der ein Maschinenhaus 4 angeordnet ist. Am vorderen Ende der Kranplattform 3 ist der Drucklenker 5 gelagert, an dessen oberem Ende der Spitzenausleger 6 gelenkig gelagert ist. Auf der Kranplattform 3 ist ferner ein Stützbock 7 gelagert. In der Spitze des Stützbockes 7 sind der Zuglenker 8 des Auslegersystems und ein Gegengewichtshebel 9 mit dem Gegengewicht 10 gelagert. Weiterhin ist am Stützbock 7 ein Spindelwippwerk 11 mit seinem Antrieb 12 gelagert. Dieses Spindelwippwerk greift an einem auf dem Drucklenker 5 vorgesehenen Gerüst, welches aus Stäben 14, 15, 16 gebildet ist, in einem Gelenkpunkt 13 an. In diesem Gelenkpunkt 13 greift ferner eine Zugstange 20 an, die den Drucklenker 5 mit dem Gegengewichtsarm 9 verbindet. Etwa in der Mitte des Drucklenkers 5 ist ein Lenker 17 gelagert, an dessen vorderem Ende das Kranführerhaus 18 aufgehängt ist. Das dem Kranführerhaus abgewandte Ende 19 des Lenkers 17 ist durch einen Lenkhebel 21 mit der Zugstange 20 verbunden.
  • Bei Wippbewegungen des Auslegers wird über den Lenkhebel 21 der Lenker 17 etwa in gleichem Maße wie der Spitzenausleger 6 verstellt. Dabei bewegt sich das Kranführerhaus auf einer etwa waagerechten Bahn zwischen der Kranplattform 3 und dem Lastaufnahmeort. in gestrichelten Linien ist der Ausleger in voll eingewippter Stellung eingezeichnet. Hierbei befindet sich das Kranführerhaus 18 unmittelbar an und über der Kranplattform 3, so daß es gefahrlos zu betreten ist.
  • Um Pendelbewegungen des Kranführerhauses 18 beim Arbeiten des Kranes oder durch Windeinfluß zu vermeiden, können zusätzliche Mittel vorgesehen werden, die das Kranhaus gegenüber dem Kran abstützen. Insbesondere kann unter Umständen eine Zwangsführung des Kranhauses durch weitere Verbindungen desselben mit geeigneten kranfesten oder Auslegerteilen erzielt werden. Die Erfindung ist in gleichem Maße auch bei Wippkranen mit einfachem Ausleger durch entsprechende Lagerung des Lenkers am Ausleger und durch entsprechende Anordnung des Lenkhebels zwischen Lenker und Kransäule anwendbar.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Wippkran, insbesondere Doppellenkerwippkran, mit einem am Ausleger gelagerten Schwenkarm, der an seinem der Last zugewandten Ende das Kranführerhaus trägt und durch wenigstens einen Lenker derart mit dem nicht wippenden Teil des Kranoberbaues verbunden ist, daß der Boden des Kranführerhauses beim Wippen des Auslegers im wesentlichen seine waagerechte Lage beibehält, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (17) und der Lenker bzw. die Lenker (21, 20, 9) - nach Art eines bekannten, einen waagerechten Lastweg ergebenden Lenksystems - derart zusammenwirken, daß das Führerhaus (18). dessen Anlenkstelle am Schwenkarm in an sich bekannter Weise einen beträchtlichen Abstand von der am Ausleger befindlichen Anlenkstelle des Schwenkarmes hat, beim Auswippen des Auslegers von diesem weg etwa waagerecht in Richtung nach der Last hin bewegt wird.
  2. 2. Wippkran nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine solche Bemessung des Lenkers (Ausleger 5) bzw. der Lenker und des Schwenkarmes (17), daß sich das Kranführerhaus (18) bei voll eingewipptem Ausleger (5) unmittelbar an oder über einer Kranplattform (3) befindet. 3. Wippkran nach Anspruch 1. oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Doppellenkerwipp- kran das Kranführerhaus (18) an einem annähernd parallel zum Spitzenausleger (6) verlaufenden, etwa in der Mitte des Auslegers (5) gelagerten Schwenkarm (17) aufgehängt ist, dessen vom Kranführerhaus (18) abgewandtes Ende (19) über einen Lenkhebel (21) mit einem kranfesten Teil, beispielsweise einem Stützbock (7) für den Zug- lenker (8), oder vorzugsweise mit einer zwischen dem Ausleger (5) und einem Gegengewichtsarm (9) vorgesehenen Zugstange (20) gelenkig verbun- den ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 967 640; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1806 260.
DEK41111A 1960-07-05 1960-07-05 Wippkran, insbesondere Doppellenkerwippkran Pending DE1161669B (de)

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DEK41111A DE1161669B (de) 1960-07-05 1960-07-05 Wippkran, insbesondere Doppellenkerwippkran

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1161669B true DE1161669B (de) 1964-01-23

Family

ID=7222295

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK41111A Pending DE1161669B (de) 1960-07-05 1960-07-05 Wippkran, insbesondere Doppellenkerwippkran

Country Status (1)

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DE (1) DE1161669B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0102123A3 (en) * 1982-08-26 1985-10-09 Frans Swarttouw B.V. Double link level luffing crane
NL1015068C2 (nl) * 2000-05-01 2001-11-02 H T J Internat B V Hijskraan van het lemniscaattype.
CN104261263A (zh) * 2014-09-02 2015-01-07 珠海三一港口机械有限公司 一种提高门座式起重机司机室视野的被动机构和起重机

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE967640C (de) * 1937-08-24 1957-11-28 Orenstein & Koppel Ag Schaufelradbagger mit einstellbarem Fuehrerhaus
DE1806260U (de) * 1959-11-21 1960-02-18 Demag Ag Wippkran, insbesondere schwimmkran.

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CN104261263B (zh) * 2014-09-02 2016-06-08 三一海洋重工有限公司 一种提高门座式起重机司机室视野的被动机构和起重机

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