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DE961027C - Flaechenartiges Tragwerk, insbesondere fuer die Eindeckung eines Gebaeudedaches, ausLeichtbetonplatten - Google Patents

Flaechenartiges Tragwerk, insbesondere fuer die Eindeckung eines Gebaeudedaches, ausLeichtbetonplatten

Info

Publication number
DE961027C
DE961027C DEO3520A DEO0003520A DE961027C DE 961027 C DE961027 C DE 961027C DE O3520 A DEO3520 A DE O3520A DE O0003520 A DEO0003520 A DE O0003520A DE 961027 C DE961027 C DE 961027C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
center line
lightweight concrete
connecting links
sheet metal
concrete slabs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEO3520A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Anders Bertil Engwall
Dipl-Ing Karl Gustav Olsson
Dipl-Ing Arne Henrik Wehtje
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARNE HENRIK WEHTJE DIPL ING
KARL GUSTAV OLSSON DIPL ING
Original Assignee
ARNE HENRIK WEHTJE DIPL ING
KARL GUSTAV OLSSON DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARNE HENRIK WEHTJE DIPL ING, KARL GUSTAV OLSSON DIPL ING filed Critical ARNE HENRIK WEHTJE DIPL ING
Application granted granted Critical
Publication of DE961027C publication Critical patent/DE961027C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/41Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/02Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units
    • E04B5/023Separate connecting devices for prefabricated floor-slabs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/02Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units
    • E04B5/04Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Working Measures On Existing Buildindgs (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
AUSGEGEBEN AM
28. MÄRZ 1957
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 37a GRUPPE 6 INTERNAT. KLASSE E 04 b; c
O3520 V137 a
. Karl Gustav Olsson, Solna, . Arne Henrik Wehtje, Lidingö, und 3)tyl.=$ttg. Anders Bertil Engwall, Södertälje (Schweden)
sind als Erfinder genannt worden
3tt:pl.i$ttg. Karl Gustav Olsson, Solna,
SrtpL^ng. Arne Henrik Wehtje,, Lidingö,
und SH{>I.=$ng. Anders Bertil Engwall, Södertälje (Schweden)
Flächenartiges Tragwerkr insbesondere für die Eindeckung eines Gebäudedaches, aus Leichtbetonplatten
Patentiert im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 30. März 1954 an. Patentanmeldung bekanntgemacht am 13. September 1956
Patenterteilung bekanntgemacht am 14. März 1957 Die Priorität der Anmeldung in Schweden vom 15. März 1954 ist in Anspruch genommen
Es ist bekannt, ein, Tragwerk, ζ. B. eine Dacheindeckung dadurch, herzustellen, daß der Abstand zwischen den. verschiedenen Tragwänden, Träger», Sparren od. dgl. durch Leichtbetonplatten überbrückt wird.
Jede Leichtbetonplatte lagert dabei auf zwei Tragwänden, od,., dgl. auf, und die Leichtbetonplatten werden, mit ihren. Seitenrändern, dicht an, dicht liegend, in· solcher Weise angeordnet, daß die Fugen:
zwischen, dem Platten, im wesentlichen rechtwinklig zu den Tragwänden, od,. dgl. verlaufen.
Zur Lastverteilung müssen, die Leichtbetonplatten, jeweils miteinander verbunden, werden, was z. B. durch Bildung eines Mörtelstreifens in einer nach oben, offenen, Verbreiterung des oberen, Teiles der Fuge erfolgte. Diese Bauweise erforderte jedoch eine besondere Formung der Ränder der Leichtbetonplatten, so daß deren Herstellung verlangsamt
und besondere Verarbeitungen, notwendig wurden. Weiterhin, besteht der Nachteil, daß diese Bauart nicht bei kaltem Wetter angewendet werden kann und, auch deshalb ungünstig ist, weil den Leichtbetonplatten Feuchtigkeit zugeführt wird, wodurch die wärmeisolierende Eigenschaft im Bereich der Fuge beträchtlich verschlechtert wird.
Es ist ferner bekannt, zwei nebeneinander zu verlegende1 Leichtbauplatten, mittels Blechklammern. ίο miteinander zu verbinden, die aus einem in, der jeweiligen. Fuge zwischen den Platten liegenden senkrechten. Steg und zwei von diesem nach entgegengesetzten Seiten abgebogenen Schenkelpaaren bestehen, welche die Ränder der in der Fuge zusammenstoßenden Platten übergreifen. Derartige Blechklammern sind, abgesehen davon, daß sie schwierig herzustellen sind, und vor ihrer Anwendung in umständlicher Weise gebogen, werden, müssen, jeweils nur für Platten, einer bestimmten Dicke anwendbar, da sich der untere und. obere Schenkel jedes Schenkelpaares dicht an die entsprechende Plattenfläche anlegen muß. Außerdem müssen die Klammern, beim Verlegen, der Platten in, die jeweilige Fuge unter Umklammerung der bereits verlegten, Platte mit dem einen Schenkelpaar eingesetzt werden, und die Nachbarp latte kann, nur verlegt werden, indem sie von der Seite her in, die Öffnung zwischen, die Schenkel des anderen; Schenkelpaares eingeschoben wird.
Durch die Erfindung soll ein Tragwerk, das vorzugsweise für die Eindeckung eines Gebäudedaches bestimmt ist, aus Leichtbetonplatten unter Verwendung von die Fugen zwischen den, Platten übergreifenden. Verbindungsgliedern aus Blech geschaffen, werden, bei dem diese Verbindungsglieder aus einfachen Blechstücken ohne besondere umständliche Formgebung bestehen.· und. bei dem durch die Verbindungsglieder das Verlegen der Platten in keiner Weise behindert.oder verzögert wird. Demgemäß beruht die Erfindung auf der Anwenr dung von. Verbindungsgliedern, z. B. Metallblechteilen, die unter Überbrückung der Fuge zwischen zwei aneinanderstoßenden: Leichtbetonplatten mit ihrer Ebene quer zur Richtung der Fuge und etwa unter einem Winkel von 45 ° zur Höhenrichtung der Platten geneigt derart in diese eingetrieben sind, daß jedes Verbindungsglied in beide Leichtbetonplatten. eingreift. Diese zur gegenseitigen, Verankerung der Platten, dienenden Verbindungsglieder können, in der Eintreibrichtung gesehen, flach, gerundet oder wellenförmig sein und. ferner mit gekrümmten, verdickten oder angeflanschten. Seitenrändern versehen, sein, so. daß sie das Zusammenhalten der Leichtbetonplatten· in- der Ebene des Daches oder Tragwerkes unterstützen. Die als Verbindungsglieder dienenden, Blechstücke können, vorzugsweise rechteckig sein oder eine leicht zugespitzte Form haben:.
Halteklammern aus Blech od. dgl., die in Leichtbauplatte» eintreibbar sind, sind; zwar an sich bekannt. Diese bekannten Halteklammern. dienen aber nicht zur Verbindung nebeneinanderliegender Platten, durch Überbrückung der jeweiligen Fugen, sondern zur Befestigung von Verkleidungsplatten od. dgl. an einer Tragplatte. Demgemäß ragen, diese Halteklammern in eingetriebenem Zustand über die zu verkleidende Fläche der Tragplatte vor, und der vorragende Teil der Klammer ist in, umständlicher Weise mit einem seitlich abgebogenen Schenkelpaar versehen, dessen unterer Schenkel sich auf die untere Verkleidungsplatte auflegt, während er mit seiner Oberseite zur Aufnahme des- Randes der benachbarten; Verkleidungsplatte dient, der zugleich von dem oberen, Schenkel übergriffen, wird.
Für die gegenseitige Verbindung· nebeneinanderliegender Bauplatten durch Überbrücken der zwischen ihnen bestehenden Fugen sind derartige Halteklammern nicht anwendbar und, können hierfür auch, kein. Vorbild geben.
Demgegenüber wird durch, die Erfindung ein flächenartiges Tragwerk, z. B. die Eindeckung eines Gebäudedaches, mit einer Fugenverbindung geschaffen, durch welche unter Anwendung von in einfacher Weise ausgebildeten, und einsetzbaren Verbindungsgliedern! die Belastung einer der Leichtbetonplatten. des Daches oder Tragwerkes in einwandfreier Weise auf die benachbarten. Platten übertragen, wird, so daß die Beanspruchung der einzelnen Platten, unter Anwendung einfachster Mittel herabgesetzt und bei sehr geringer Durchbiegung ein Dach oder Tragwerk mit großer Belastungsfähigkeit erreicht wird.
Gemäß der Erfindung sind die Blechstücke in solcher Weise in, dem sich· zwischen den Tragwänden, odi. dgl. erstreckenden, Teil jeder Fuge angebracht, daß in. jedem Fall die Mehrzahl, vorzugsweise aber die Gesamtzahl der Blechstücke auf einer Seite einer zwischen, den Tragwänden od. dgl. gedachten, Mittellinie in derselben Richtung und entgegengesetzt zur Richtung der Mehrzahl, Vorzugsweise aber entgegengesetzt zur Richtung der Gesamtzahl der Blechstücke auf der anderen Seite dieser Mittellinie geneigt ist. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, daß sich die Erfindung nicht auf die Anordnung irgendwelcher Blechstücke oberhalb oder auf der Außenseite der Tragwände od. dgl. bezieht. Solche Stücke können nach Belieben zusätzlich eingetrieben, werden.
Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn wenigstens die Mehrzahl, vorzugsweise aber die Gesamtzahl der Verbindungsstücke auf einer Seite der gedachten. Mittellinie in, solcher Weise geneigt sind, daß ihre oberen Kanten näher an. der Mittellinie liegen, als ihre unteren. Kanten,. Es ist femer auch vom wirtschaftlichen Standpunkt aus vorteilhaft, die Verbindungsglieder von der Mittellinie aus nach, außen, gegen die Tragwände od. dgl. zu in fortschreitend wachsendem Abstand voneinander anzuordnen.
Zur Herstellung der Stärkstmöglichen Verbindüng zwischen den. Platten mit der geringstmöglichen; Anzahl von, Verbindungsgliedern, ist es zweckmäßig, Verbindungsglieder zu verwenden, deren Länge in der Eintreibrichtung etwa der Dicke der Leiditbetonplatten. entspricht, weil bei derartig bemessenen. Verbindungsgliedern, wenn sie
in einem Winkel von etwa 45 ° zur Höhenrichtung der Platten,· eingesetzt sind, keinerlei Gefahr besteht, daß die wärmeisolierende Eigenschaft beeinträchtigt wird, vorausgesetzt, daß die eingesetzten Verbindungsglieder gegenüber der Oberfläche d;es Daches oder Tragwerkes etwas versenkt sind.
Es wurde ferner festgestellt, daß die Wirkung je Verbindungsglied geringer wird, wenn die Verbindungsglieder auf den entsprechenden Seiten der Mittellinie zu nahe aneinanderliegen. Der geringste Abstand zwischen den in derselben Richtung geneigten Verbindungsgliedern, auf einer Seite der Mittellinie sollte daher der Länge der Verbindungsglieder entsprechen. Andererseits ist es ohne Bedeutung, ob die Verbindungsglieder von der oberen oder unteren Seite des Daches oder des Tragwerkes aus eingetrieben werden; die Erfindung kann, daher auch mit Vorteil zur Instandsetzung von Dächern oder Tragwerken aus Leichtbetonplatten angewendet werden, die vorher durch Mörtelfugen verbunden waren und sich aus diesem oder jenem Grund, gelockert haben.
Zum besseren, Verständnis sind in der Zeichnung zwei Ausführungsfo'rmen der Erfindung als Beispiele dargestellt.
Fig. ι ist ein Querschnitt durch den oberen Teil eines Gebäudes, dessen Eindeckung aus zusammengefügten Leichtbetonplatten besteht —: der Schnitt ist dabei durch die Fuge zwischen den Dachplatten gelegt —, während
Fig. 2 eine schematische Ansicht eines Tragwerkes in. schaubildlicher Darstellung zeigt, bei der das Tragwerk in. der Zeichnung nach links unten sich fortsetzend zu denken ist, aber in einer Linie geschnitten ist, die in einer Fuge zwischen, den Tragwerksplatten verläuft; dabei sind, die Verbindungsglieder an, der Schnittfuge nicht geschnitten, sondern, ganz dargestellt.
In beiden Figuren, sind 1 eine Tragwand, 2 ein Träger oder eine Pfette und 3 Leichtbetonplatten, welche den. Abstand zwischen der Tragwand 1 und dem Träger 2 überbrücken. An Stelle des Trägers 2 könnte naturgemäß auch eine Tragwand oder umgekehrtan Stelle der Tragwand ein Träger angeordnet sein, ohne daß irgendwelche Änderungen in der nachfolgenden. Erläuterung eintreten. Auf den im wesentlichen parallelen, Auflagerteilen, die durch die Wände 1 oder Träger 2 gebildet werden, sind eine Anzahl Leichtbetonplatten 3 dicht an dicht unter Bildung der Fugen 4 verlegt, die rechtwinkelig zu den Wänden oder Trägern verlaufen. Die Leichtbetonplatten 3 haben glatte Ränder, und. je zwei aneinanderstoßende Platten sind, durch eine Anzahl Blechstücke 5 miteinander verbunden, die quer zur Richtung der Fuge 4 unter einem Winkel von etwa 45 ° zur Höhenrichtung der Leichtbetonplattes geneigt in diese, die Fuge überbrückend, eingetrieben sind.
Die Blechstücke 5 haben eine Länge, die etwa der Dicke der Leichtbetonplatten 3 entspricht, und quer zur Fuge eine Breite, die so gewählt ist, daß die Bewehrungsstäbe der Platten 3 das Eintreiben, der Blechstückes nicht behindern; zweckmäßig wird die Breite etwa halb so groß wie die Länge der Verbindungsglieder gewählt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 konvergieren die seitlichen Kanten der Blechstücke 5 etwas in der Eintreibrichtung, dies ist aber ohne Bedeutung. Beim praktischen Gebrauch, werden die Blechstücke so· tief eingetrieben!, daß ihre oberen Enden einige Millimeter unter der Oberfläche der Leichtbetonplatten liegen.
Zwischen) beiden Auflagern, für die Leichtbetonplatten, also zwischen der Wand r und dem Träger 2, sind die Blechstücke 5, wie aus den Dar-Stellungen der Zeichnung ersichtlich ist, in. besonderer Weise angeordnet. Alle Blechstücke 5 jeder Fuge 4 auf der einen Seite einer bei 6 angedeuteten,, gedachten. Linie, die etwa in der Mitte zwischen der Wand 1 und dem Träger 2 verläuft, welche die an die Fuge angrenzenden Platten tragen, verlaufen in derselben, Schrägrichtung, wobei ihre oberen Kanten, dichter an, der gedachten Mittellinie 6 liegen/ als· ihre unteren, Kanten.
Es ist ferner aus den Darstellungen der Zeich,-nung ersichtlich, daß der Abstand zwischen zwei benachbarten Blechstücken 5 auf jeder Seite der Mittellinie 6 mit der Entfernung der Blechstücke von der Mittellinie wächst. Dabei haben, bei den dargestellten Ausführungsformen, die oberen Kanten. der beiden der Mittellinie 6 am nächsten liegenden Blechstücke 5 einen verhältnismäßig geringen Abstand, der aber natürlich auch veränderlich sein kann.
In Fig. ι sind bei 7 und 8 zusätzliche Blechstücke angebracht, die jedoch an der Außenseite der Wände 1 liegen, und nach Wunsch dort eingetrieben werden können,, um die Leichtbetonplatten erforderlichenfalls an ihren überstehenden, Teilen miteinander zu verbinden. Einzelne Blechstücke dieser 1°° Art können auch für die Teile der Fuge 4 zwischen den Plattenauflagern angeordnet werden, aber im allgemeinen sind derartig unregelmäßig angeordnete Blechstücke nicht zweckdienlich. Sie können im Gegenteil eine Schwächung der Fugenverbinr dung hervorrufen,.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Flächenartiges Tragwerk, insbesondere für die Eindeckung eines Gebäudedaches, aus den Abstand, zwischen zwei Tragwänden, Trägern^ Pfetten od. dgl. überspannenden, mit ihren Seitenrändern dicht an dicht liegenden Leichtbetonplatten·, deren zwischen benachbarten Platten gebildete, etwa rechtwinkelig zu den Tragwänden od. dgl. verlaufende Fugen durch je zwei benachbarte Platten miteinander verankernde Verbindungsglieder, z. B. Blechstücke, überbrückt sind*, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsglieder, z. B. einfach© Blechstücke (5).. quer zur Richtung der Fuge (4) angeordnet und etwa unter einem Winkel von 45 ° zur Höhenrichtung der Platten (3) geneigt eingetrieben sind, so daß die Verbindungsglieder in je zwei Leichtbetonplatten (3) eingreifen, und in den Fugen, (4) in solcher Weise angeord,-
    net sind, daß in. jedem Fall die Mehrzahl der Verbindungsglieder auf einer Seite einer zwischen, den. Tragwändieni (i) od. dgl. gedachten Mittellinie (6) in. derselben Richtung liegt und entgegengesetzt zur Richtung der Mehrzahl der auf der anderen Seite der Mittellinie liegenden Verbindungsglieder geneigt ist
  2. 2. Tragwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrzahl der Verbindungsglieder auf einer Seite der gedachten Mit-, tellinie (6) in solcher Neigung- eingetrieben ist, daß ihre oberen Kanten näher an der Mittellinie liegen als ihre unteren Kanten.
  3. 3. Tragwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die VerbindungS'-glieder von der Mittellinie (6) aus nach außen gegen die Tragwände (1) od. dgl. zu mit fortschreitend wachsendem Abstand angeordnet sind/.
  4. 4. Tragwerk nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsglieder auf jeder Seite der Mittellinie (6) mindestens in, einem Abstand angeordnet sind, der ihrer Länge entspricht.
  5. 5. Tragwerk nach einem der Ansprüche 1 as bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge jedes Verbindungsgliedes etwa der Dicke der Leichtbetonplatten (3) entspricht.
    In, Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 833 693;
    USA.-Patentschrift Nr. 2 429 113.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    ©«09618/41 9.56 (609845 3.57)
DEO3520A 1954-03-15 1954-03-30 Flaechenartiges Tragwerk, insbesondere fuer die Eindeckung eines Gebaeudedaches, ausLeichtbetonplatten Expired DE961027C (de)

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SE764790X 1954-03-15

Publications (1)

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DE961027C true DE961027C (de) 1957-03-28

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ID=20329972

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BE (1) BE536346A (de)
DE (1) DE961027C (de)
FR (1) FR1097761A (de)
GB (1) GB764790A (de)
LU (1) LU33420A1 (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2429113A (en) * 1942-09-17 1947-10-14 United States Gypsum Co Self-locking fastener
DE833693C (de) * 1950-06-11 1952-03-10 Rose Gumpert Blechklammer als Stossverbindung von Leichtbauplatten

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2429113A (en) * 1942-09-17 1947-10-14 United States Gypsum Co Self-locking fastener
DE833693C (de) * 1950-06-11 1952-03-10 Rose Gumpert Blechklammer als Stossverbindung von Leichtbauplatten

Also Published As

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GB764790A (en) 1957-01-02
BE536346A (de)
FR1097761A (fr) 1955-07-11
LU33420A1 (de)

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