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DE969980C - Schaufelradbagger - Google Patents

Schaufelradbagger

Info

Publication number
DE969980C
DE969980C DEM4705D DEM0004705D DE969980C DE 969980 C DE969980 C DE 969980C DE M4705 D DEM4705 D DE M4705D DE M0004705 D DEM0004705 D DE M0004705D DE 969980 C DE969980 C DE 969980C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bucket wheel
conveyor
cable
lowerable
excavator according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM4705D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Dr Phil Guenth Lindenau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitteldeutsche Stahlwerke G M
Original Assignee
Mitteldeutsche Stahlwerke G M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitteldeutsche Stahlwerke G M filed Critical Mitteldeutsche Stahlwerke G M
Priority to DEM4705D priority Critical patent/DE969980C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE969980C publication Critical patent/DE969980C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/18Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/18Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels
    • E02F3/183Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels with digging unit shiftable relative to the frame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)

Description

  • Schaufelradbagger Die Erfindung betrifft einen Schaufelradbagger, insbesondere zum Einbau in Abraumförderbrücken, mit heb- und senkbarem und gegen den Abbaustoß verschiebbarem Schaufelradausleger, der mit seiner Vorschubkatze auf waagerechter Bahn im Baggerschwenkgerüst verschiebbar ist.
  • Es sind Schaufelradbagger bekannt, deren heb-und senkbarer, mit einem Förderband versehener Ausleger auf waagerechter Bahn gegen den Abbaustoß verschiebbar ist. An diesen Förderbandausleger ist ein zweiter Förderbandträger angehängt, der mit seinem hinteren Ende am Baggerhaus in lotrechter Ebene schwenkbar angehängt und mit seinem vorderen Ende mittels Laufrollen in einer Führungsbahn des das Schaufelrad tragenden Förderbandträgers unterhalb desselben verschiebbar geführt ist. Um das infolge des Längsverschiebens des oberen Förderbandträgers unerwünschte Vergrößern der Abwurfhöhe auf das darunter befindliche Band zu vermeiden, ist hierbei der obere längs verschiebbare Förderbandträger mit seinem hinteren Ende an einer gegen den Abbaustoß vierfahrbaren Kurbel gelagert, die unabhängig von dem Fahrantrieb der Kurbel drehbar ist. Abgesehen von der Notwendigkeit eines Kurbelmechanismus als solchem ist eine derartige Durchbildung für große Ausmaße nicht zweckmäßig.
  • Ferner ist eine Abraumförderbrücke bekannt, an deren Hauptgerüst seitlich ein durch Gegengewicht ausgeglichenes Baggerschwenkgerüst angehängt ist, in dem auf einer zwischen Abbaustoß und senkrechter Schwenkachse liegenden waagerechten Vorschubbahn ein Ausleger längs verschiebbar gelagert ist. Der Ausleger trägt an seinem freien Ende einen mit einer gegenüber dem Deckgebirge kurzen Eimerleiter ausgerüsteten Bagger, der das gegrabene Gut auf einen an diesen Bagger angehängten, besonderen Bandförderer abgibt. Dieser Bandförderer ist mit seinem hinteren Ende auf einem zweiten Bandförderer längs verfahrbar gelagert, der im Schwenkgerüst fest angeordnet und nach dem Abbaustoß zu geneigt ist, um ein Absenken des oberen Bandförderers entsprechend der tiefsten Stellung des Baggers zu ermöglichen. Dies bringt einen erheblichen Verlust an Förderhöhe in der ausgeschobenen, angehobenen Stellung des das Gewinnungsgerät tragenden Auslegers mit sich.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß die Förderbandeinrichtung im Schaufelradausleger aus zwei Bändern besteht, von denen das zur Schwenkmitte hin liegende Band mit seinem vorderen Ende um eine waagerechte Achse in lotrechter Ebene schwenkbar und mit seinem rückwärtigen Ende auf dem heb- und senkbaren Förderer längs verschiebbar gelagert ist, und daß Mittel vorgesehen sind, den heb- und senkbaren Förderer in Abhängigkeit von der Bewegung des Schaufelradauslegers derart zu bewegen, daß die Schaufelradbänder und der Förderer in jeder Auslegerstellung annähernd geradlinig ausgerichtet sind.
  • Hierdurch wird erreicht, daß die auf den Schaufelradausleger wirkenden äußeren Kräfte direkt im Baggergerüst aufgestützt werden und nicht auf den zur Schwenkmitte führenden Verbindungsförderer einwirken können. Ferner wird erreicht, daß auch bei Großgeräten die Abwurfhöhe auf das darunter befindliche Band möglichst gering gehalten wird und damit. eine weitgehende Schonung des unteren Bandes gewährleistet ist, ohne einen Kurbelmechanismus für das hintere Ende des Schaufelradauslegers zu benötigen. Es tritt auch kein Verlust an Förderhöhe in der ausgeschobenen angehobenen Stellung des Schaufelradauslegers ein. Die Länge des Förderstranges vom Schaufelrad bis zum Überwurf in die Schurre in der Schwenkachse ist gleich dem Abstand des Schaufelrades in seiner ausgeschobenen Stellung von der Schwenkachse und beträgt damit das überhaupt erreichbare Kleinstmaß, es ist also ein Abbau der Böschung bis zur Fahrbahn möglich.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Schaufelradbaggers nach der Erfindung besteht darin, daß der zur Schwenkachse führende heb-und senkbare Förderer mit seinem vorderen Ende längs verfahrbar am Schaufelradausleger aufgehängt ist. Hierdurch wird das Heben und Senken des zur Schwenkmitte führenden Förderers in einfachster Weise durch den Schaufelradausleger vorgenommen, ohne daß es einer zusätzlichen Einrichtung bedarf. Es belastet dann der untergehängte Förderer den Schaufelradausleger.
  • Um auch diese Belastung zu vermeiden, wird für das Heben und Senken des zur Schwenkmitte führenden Förderers vorgeschlagen, daß dieser Förderer durch einen ständig gespannten Seilzug von unten her über einen Laufwagen gegen den Schaufelradausleger angedrückt wird.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung dieser Ausführungsform bildet der Seilzug zum Aufhängen des heb- und senkbaren Förderers mit der Seilaufhängung des Schaufelradauslegers einen fortlaufenden Seilzug. Dadurch wird in einfacher Weise das Gewicht des Schaufelradauslegers zum Spannen des Seilzuges zur Aufhängung des zur Schwenkachse führenden Förderers herangezogen.
  • Eine andere Ausgestaltung dieser Ausführungsform beruht darauf, daß der Seilzug zur Aufhängung des heb- und senkbaren Förderers durch ein Differential mit der Hubwinde des Schaufelradauslegers verbunden ist. Eine solche Anordnung ist besonders vorteilhaft, wenn zur Aufhängung des Schaufelradauslegers eine Seilverstrebung benutzt wird, die beim Auftreten von Seitenkräften auf den beiden Seiten des Schaufelradauslegers verschieden große Seilkräfte erzeugt, während für die Aufhängung des heb- und senkbaren Förderers gleiche Seilkräfte auf beiden Seiten erwünscht sind.
  • Eine weitere Ausgestaltung dieser Ausführungsform wird dadurch geschaffen, daß der Seilzug zur Aufhängung des- heb- und senkbaren Förderers durch ein Gegengewicht gespannt ist. Auch diese Form eignet sich für den gleichen Fall wie die vorstehend beschriebene. Darüber hinaus besitzt sie den Vorteil, daß zum Heben des zur Schwenkmitte führenden Förderers keine mit der Hauptwinde über ein Differential zu kuppelnde Winde erforderlich ist und daß dementsprechend auch keine elektrische Energie dafür aufzuwenden ist.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform wird für das Heben und Senken des zur Schwenkmitte führenden Förderers vorgeschlagen, daß der heb- und senkbare Förderer in einem geschlossenen Seilzug hängt, dessen eines Ende zu einer mit der Hubwinde des Schaufelradauslegers gekuppelten Winde führt, während das andere Ende des Seilzuges über eine am rückwärtigen Ende der Vorschubbahn des Schaufelradauslegers verlagerte Seilrolle zur Vorschubkatze geführt ist. Der Erfolg dieser Maßnahme liegt -darin, daß das vordere Ende des heb-und senkbaren, zur Schwenkmitte führenden Förderers den Schaufelradausleger überhaupt nicht mehr berührt, so daß der Laufwagen zur Aufhängung bzw. zur Abstützung von unten her in Fortfall kommt und daß trotzdem die Steuerung des heb- und senkbaren Förderers völlig zwangläufig durch die beiden voneinander unabhängigen Bewegungen des Schaufelradauslegers (Heben bzw. Senken sowie Vorschieben bzw. Einziehen) erfolgt, um ihm jeweils eine zur Stellung des Schaufelradauslegers passende Lage zu erteilen. Der Schaufelradausleger und der heb- und senkbare Förderer erhalten dabei die einfachste und leichteste erreichbare Form.
  • Ferner kann diese Ausführungsform der Aufhängung des heb- und senkbaren Förderers noch dadurch vervollkommnet werden, daß die Mantellinie der Windentrommel zum Aufwickeln des einen Endes der Seilaufhängung für den heb- und senkbaren Förderer gekrümmt ist. Durch dieses Mittel hat man es in der Hand, die Abhängigkeit der Stellung des heb- und senkbaren Förderers von der Lage des Schaufelradauslegers nach einer gewollten Charakteristik abzuwandeln.
  • Schließlich kann diese Ausführungsform der Aufhängung des heb- und senkbaren Förderers noch dadurch abgewandelt werden, daß durch die verfahrende Vorschubkatze über einen Seil-, Kettenzug od. dgl. eine Windentrommel am Baggerschwenkgerüst in Drehung versetzt wird, deren Mantellinie gekrümmt ist und von der aus das zweite Ende der Seilaufhängung auf- und abgewickelt wird oder daß eine solche Winde auf der Vorschubkatze selbst befestigt und mit dem Vorschubantrieb gekuppelt ist. Auch hierdurch ist die Abhängigkeit der Stellung des heb- und senkbaren Förderers von der Lage des Schaufelradauslegers nach einer gewünschten Charakteristik abwandelbar.
  • Die Zeichnung veranschaulicht den Gegenstand der Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen: In den Fig. I und 2 ist an ein Hauptgerüst I einer Abraumförderbrücke seitlich ein Baggerschwenkgerüst 2 angehängt, in dem auf einer zwischen Abbaustoß und Schwenkachse 3 liegenden waagerechten Vorschubbahn 4 mittels einer Vorschubkatze 5 ein Schaufelradausleger 6 längs verschiebbar gelagert ist. Der Ausleger 6 wird durch eine Hubwinde 7 über einen Seilzug 8, 9 gehoben und gesenkt. Im Schaufelradausleger 6 ist ein Bandförderer angeordnet, dessen vorderer Teil IO fest verlagert und dessen hinterer Teil IO um eine waagerechte Achse I2 in lotrechter Ebene schwenkbar an den vorderen Teil angeschlossen ist. Das rückwärtige Ende des Fördererteils II ist mittels eines Wagens I3 auf einem Förderer I4 längs verschieblich, der um eine waagerechte Achse I5 dicht vor der Schwenkachse 3 des Baggerschwenkteils heb- und senkbar verlagert ist.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. I ist der heb- und senkbare Förderer I4 mittels eines Seilzuges I6 aufgehängt und mit einem Laufwagen 17 von unten her gegen den Schaufelradausleger 6 abgestützt. Der Seilzug 16 ist dabei ein Teil eines fortlaufenden Seilzuges 8, I6, 9, der durch die Hubwinde 7 betätigt wird. Die Zahl der Stränge des Seilzuges 16 ist dabei im Verhältnis der Strangzahl des Zuges 9 so bemessen, daß der Förderer I4 nicht nur getragen, sondern noch mit einer Überschußkraft von unten her gegen den Schaufelradausleger 6 angedrückt wird. Es bestimmt dann die jeweilige Stellung des Schaufelradauslegers 6 die dazugehörige Lage des heb- und senkbaren Förderers 14.
  • In der Ausführungsform nach Fig. 2 hängt der Förderer I4 mit seinem vorderen Ende in einem Seilzug I8, dessen eines Ende I9 zu einer mit der Hauptwinde 7 verbundenen Windentrommel 2o führt. Das andere Ende 2I des Seilzuges I8 führt zu einem Flaschenzug 22, dessen Hubseil 23 über eine Seilrolle 24 am rückwärtigen Ende der Vorschubbahn 4. zur Vorschubkatze 5 geführt ist.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 wird der heb- und- senkbare Förderer I4 sowohl durch Senken des Schaufelradauslegers 6 als auch durch dessen Einfahren gesenkt und umgekehrt. Die Summe der Einflüsse der Senk- und der Einfahrbewegung des Schaufelradauslegers 6 auf die Bewegung des Förderers I4 ist dabei so gewählt, daß in der ganz abgesenkten und ganz eingefahrenen Stellung des Schaufelradauslegers 6 der Förderer 14 parallel oder nahezu parallel zu den Teilen To und II des Schaufelradförderers bzw. zum Untergurt des Schaufelradauslegers verläuft. Das wird erreicht durch Wahl des Verhältnisses der Windentrommeldurchmesser 7 und 2o zueinander und der Übersetzung des Seilzuges 22, 23, der zur Vorschubkatze führt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Schaufelradbagger, insbesondere zum Einbau in Abraumförderbrücken, mit heb- und senkbarem, im Baggergerüst auf waagerechter Bahn gegen den Abbaustoß verschiebbar gelagertem, eine Förderbandeinrichtung tragendem Schaufelradausleger und mit einem in Abhängigkeit von diesem bewegbaren, mit seinem rückwärtigen Ende am Baggergerüst heb- und senkbar gelagerten, von vorn zur Baggerschwenkmitte führenden Förderer, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderbandeinrichtung im Schaufelradausleger aus zwei Bändern (IO, II) besteht, von denen das zur Schwenkmitte hin liegende Band ( II) mit seinem vorderen Ende um eine waagerechte Achse in lotrechter Ebene schwenkbar und mit seinem rückwärtigen Ende auf dem heb- und senkbaren Förderer ( I4) längs verschiebbar gelagert ist, und daß Mittel vorgesehen sind, den Förderer (14) in Abhängigkeit von der Bewegung des Schaufelradauslegers (6) derart zu bewegen, daß die Schaufelradbänder ( IO,II) und der Förderer (14) in jeder Auslegerstellung annähernd geradlinig ausgerichtet sind.
  2. 2. Schaufelradbagger nach Anspruch I , dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende des zur Schwenkmitte (3) führenden heb- und senkbaren Förderers (14) längs verfahrbar am Schaufelradausleger (6) aufgehängt ist.
  3. 3. Schaufelradbagger nach Anspruch I dadurch gekennzeichnet, daß der zur Schwenkachse (3) führende heb- und senkbare Förderer (14) durch einen ständig gespannten Seilzug (16) von unten her über einen Laufwagen (17) gegen den Schaufelradausleger (6) angedrückt wird. .
  4. Schaufelradbagger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Seilzug (16) zum Aufhängen des heb- und senkbaren Förderers (14) mit der Seilaufhängung (8, 9) des Schaufelradauslegers (6) einen fortlaufenden Seilzug (8, 16, 9) bildet.
  5. 5. Schaufelradbagger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Seilzug ( I6) zur Aufhängung des heb- und senkbaren Förderers ( I4) durch ein Differential mit der Hubwinde (7) für den Schaufelradausleger (6) verbunden ist.
  6. 6. Schaufelradbagger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Seilzug (I6) zur Aufhängung des heb- und senkbaren Förderers ( I4) durch ein Gegengewicht gespannt ist.
  7. 7. Schaufelradbagger nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der heb- und senk-, bare Förderer ( I4) in einem geschlossenen Seilzug ( Ig, I8, 22, 23) hängt, dessen eines Ende (I9) zu einer mit der Hubwinde (7) des Schaufelradauslegers (6) gekuppelten Windentrommel (2o) führt, während das andere Ende (23) des Seilzuges über eine am rückwärtigen Ende der Vorschubbahn (4) verlagerte Seilrolle (24) zur Vorschubkatze (5) als Befestigungsstelle führt. B. Schaufelradbagger nach Anspruch I und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantellinie der Windentrommel (20) zum Aufwickeln des einen Endes ( I9) der Seilaufhängung. ( I8) für den heb- und senkbaren Förderer ( I4) gekrümmt ist. g. Schaufelradbagger nach Anspruch I und 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß durch die verfahrende Vorschubkatze (5) über einen Seil-, Kettenzug od. dgl. eine Windentrommel am Baggerschwenkgerüst (2) in Drehung versetzt wird, deren Mantellinie gekrümmt ist und von der aus das zweite Ende (23) der Seilaufhängung (18) auf- und abgewickelt wird, oder daß eine solche Winde auf der Vorschubkatze (5) selbst befestigt und mit dem Vorschubantrieb gekuppelt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 554 384 568 296, 6o6 443, 634 727, 724 367.
DEM4705D 1943-01-12 1943-01-12 Schaufelradbagger Expired DE969980C (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE634727C (de) * 1936-09-02 Mitteldeutsche Stahlwerke Akt Schaufelradbagger mit zwei uebereinanderliegenden und gegen den Stoss verschiebbaren Foerderbandtraegern
DE724367C (de) * 1937-11-30 1942-08-24 Mitteldeutsche Stahlwerke Ag Schaufelradbagger

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