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DE1556351A1 - Teleskopausleger fuer Krane - Google Patents

Teleskopausleger fuer Krane

Info

Publication number
DE1556351A1
DE1556351A1 DE19681556351 DE1556351A DE1556351A1 DE 1556351 A1 DE1556351 A1 DE 1556351A1 DE 19681556351 DE19681556351 DE 19681556351 DE 1556351 A DE1556351 A DE 1556351A DE 1556351 A1 DE1556351 A1 DE 1556351A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe section
boom
rope
shaft
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681556351
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Haulotte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Priority claimed from FR94478A external-priority patent/FR92822E/fr
Priority claimed from FR131904A external-priority patent/FR94010E/fr
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1556351A1 publication Critical patent/DE1556351A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/64Jibs
    • B66C23/70Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths
    • B66C23/701Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths telescopic
    • B66C23/703Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths telescopic telescoped by flexible elements, e.g. cables, chains or bands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

"Teleskopausleger fite Krane"
Die Erfindung betrifft Krane mit Teleskopauslegern, die aus mehreren geraden, ineinanderschiebbaren Rohrstücken mit abfallenden Durchmessern bestehen, wobei das äußere Rohrstück ein um eine horizontale Achse schwenkbarer und von dem Kranchassis getragener Schaft ist, während das innere Rohrstück an seinem äußeren Ende eine führungsrolle trägt, über die sich das Xastseil und der daran befestigte !Lasthaken abstützt, und das Ein- und Ausfahren zumindest des inneren Rohr Stückes des Teleskopauslegers durch ein endloses biegeweiches Zugmittel (Seil oder Kette) gewährleistet ist, das an einer Stelle fest mit dem inneren Rohrstück verbunden ist und das über zwei Umlenkrollen läuft, die sich zu beiden Enden des mittleren Rohrstückes befinden, während es mit
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einer anderen Stelle feat mit dem äußeren Rohrstück verbunden ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Kran zu schaffen, bei dem das innere Rohrstück des Teleskopausleger, welches am wenigsten biegefest ist, Biegebeanspruchungen nicht mehr ausgesetzt ist, da der teleskopausleger nicht auf seine ganze länge ausgefahren wird.
Um dies zu erreichen, ist bei einer Ausführungsform der Erfindung das endlose Seil oder die Kette, das zum Antrieb des inneren Rohrstückes dient, wahlweise mit dem äußeren Rohrstück oder dem mittleren Rohrstück demontierbar verbunden»
Bei dieser besonderen Ausfuhrungsform ist unabhängig von den Auefahrbedingungen der anderen Außlegerteilstücke das innere Rohrstück kraftschlüssig mit dem mittleren Rohrstüok verbunden, wenn das betreffende Seil an dem mittleren Rohrstück des Auslegers befestigt ist.
Dieses Ergebnis 1st dann interessant, wenn man den Kran mit mittlerer Reichweite benützen will, weil das innere Rohrstüok des Auslegers dann keiner Beanspruchung ausgesetzt ist, da es sich mit seiner ganzen länge an dem mittleren Rohretück befindet. Es vergrößert, außerdem die
Festigkeit dieses mittleren Rohrstüokes. Dieses Prinzip ist übrigens auch bei "beliebiger Anzahl von leleskoprohr-.stücken anwendbar.
"Verbindet man das betreffende Seil mit dem äußeren Rohrstück des Auslegers, dann bewegen sich die drei Auslegerteile relativ zueinander, und man kann bei entsprechend geringerer last die gesamte Reichweite des Kranauslegers ausnützen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Krans der genannten Art, bei dem das Ausfahren des mittleren Rohrstückes relativ zu dem äußeren Rohrstück mit Hilfe eines Seils von minimaler Länge und ohne Umkehrrollen erreicht wird«
Zu diesem Zweck läuft nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ein Seil oder eine Kette, dessen Enden jeweils an den Enden des mittleren Rohrstückes befestigt sind über eine an dem äußeren Rohrstück befestigte Antriebswinde .
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Krane der genannten Art, welcher Sicherheitsvorrichtungen aufweist, die geeignet sind., bei einem etwaigen Bruch des Antriebsmittele ein Zurückfallen eines der
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~ 4 —
Auslegerteilstücke aufgrund des Lastgewichtes zu verhindern.
Zu diesem Zweck ist nach einer dritten Ausführungsform der·Erfindung das biegeweiche Antriebsmittel eines inneren teleskopischen Rohrstückes über einen Sicherheitshebel mit dem rückwärtigen Ende des Rohrstückes verbunden, wobei der Sicherheitshebel an diesem Rohrstück beweglich befestigt ist und bei einem etwaigen Bruch des Antriebsmittels unter der Wirkung der Schwerkraft und/oder einer Eeder mit einer Nooke in hintereinander angeordnete Zähne oder Aussparungen in dem Rohrstück eingreifen kann, in dem das innere Rohrstück gleitet.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Krans der genannten Art, bei welchem der an dem von dem Auslegerende herabhängenden Seil befestigte Lasthaken seine Höhe beibehält, während der Teleskopausleger aus- oder eingefahren wird.
Zu diesem Zweck wird gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung das Lastseil zwischen seinem über die stationäre Rolle laufenden Ende und dem diesem gegenüberliegenden Ende derart über Umlenkrollen geführt, daß die Summe der Längenänderungen der einzelnen Seilbahnen zwischen den beiden Seilenden, die durch die Verschiebung
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der teleskopischen Rohrstüeke des Auslegers relativ zu dem äußeren Rohrstück oder Schaft des Auslegers einerseits und relativ zueinander andererseits hervorgerufen wird f. gleich Hull ist»
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung anhand der Zeichnungen hervor. In den Zeichnungen zeigt;
i"ig. 1 einen vertikalen iängsschnitt durch einen gesamten teleskopisohen Kranausleger gemäß der Erfindung?
Fig. 2 eine-der oben beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung;
Jig. 3
und 4 weitere Ausführungsformen der Erfindung und
fig, 5 die Gesamtansicht eines Krans mit erfindungsgemäßem !Teleskopausleger,
Der in Pig» 1 dargestellte teleskopische Kranausleger besteht aus drei teleskopischen Rohrstücken, die ineinanderschiebbar sind, d.h., ι aus einem inneren Rohrstück 9, einem mittleren Rohrstück 8 und einem äußeren Rohrstüok oder Auslegerschaft 3, Der Auslegerschaft 3 ist um eine Achse 2
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schwenkbar, die an einem Chassis 1 befestigt ist, und seine Neigung wird mit Hilfe eines Druckzylinders 4 eingestellt. Das mit einem Lasthaken versehene lastseil 38 läuft über eine losrolle 41» die auf einer Welle 42 am Auslegerende vor dem inneren Rohrstück 9 befestigt ist.
Der Antrieb des in dem Auslegerschaft 3 gleitenden mittleren Rohrstückes 8 besteht aus einem biegeweichen Antriebsmittel 51» zum Beispiel einem-Seil oder einer Kette, welches mit seinen jeweiligen Enden an zwei Planschen 52, 53 befestigt ist, die an den beiden Enden des mittleren Rohrstückes 8 starr angebracht sind.
Dieses Antriebsmittel 51 * zum Beispiel eine Kette> läuft über ein Ritzel 55, welches auf der Abtriebswelle 56 eines Elektromotors mit Untersetzungsgetriebe sitzt* welcher als Ganzes das Bezugszeichen 57 trägt und oberhalb des Auslegerschaftes 3 an dessen Vorderseite befindlich ist. Zwei Spannrollen 58, 59 halten die Kette 51 mit dem Antriebsritzel 55 in Bingriff.
Durch eine in der oberen Rohrwand des Auslegerschaftes 3 befindliche Aussparung 62 kann das Antriebsmittel 51 von der außen befindlichen Antriebsuntersetzung 57 in das Innere des Auslegerschaftes laufen, in welchem es an dem mittleren Rohrstück 8 befestigt ist. Das eine Ende des
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Antriebsmittels ist z.B. mit Hilfe des Flansches 53 an dem mittleren Rohrstück befestigt und seine während des Betriebes eventuell auftretende Lenkung wird von einer Spannfeder 63 ausgeglichen,
läßt man den Antriebsmotor mit Untersetzungsgetriebe 57 sich in dem einen oder anderen Sinn drehen, so wird das Antriebsmittel 51 dazu gezwungen, seine lage relativ sum Auslegerschaft 3 zu verändern, wodurch das mittlere Rohrstück 8 aus- oder eingefahren wird.
Man könnte im übrigen dieses Antriebssystem mit Hilfe eines geradlinigen Seiles oder einer Kette durch jedes andere gleichwertige System ersetzen, wie z.B. durch eine Zahnstange oder hintereinander aufgereihte Zähne, oder einen z.B. hydraulischen Druckzylinder.
Ebenso könnte der Antriebsmotor mit Untersetzung 57 anders« wo an dem Auslegerschaft angebracht sein, z.Bo seitlich oder unten.
Der Antrieb zur Bewegung des inneren Rohrstückes 9 relativ zu dem mittleren Rohrstück 8 des Auslegers erfolgt über ein endloses Seil 21 oder eine Kette, welches über zwei Endrollen 22, 23 läuft, die auf den Achsen 24, 25 an den jeweiligen Enden des mittleren Rohrstückes 8 sitzen, wobei
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das eine Seiltrum zwischen dem Auelegerschaft und dem mittleren Rohrstück läuft, während das andere Seiltrum zwischen dem mittleren Rohrstüok und dem inneren Rohrstück 9 läuft. An einer Stelle 28 ist das Seil 21 mit dem inneren Rohrstück 9 des Auslegers verbunden, während es an einer anderen Stelle 27 mit dem außenliegenden Rand des Auslegerschaftes 3 verbunden ist.
Bewegt man nun mit Hilfe des Antriebsmittels 51 dae mittlere Rohrstüok 8 im Inneren des Auslegerschaftes 3, so erfolgt automatisch eine Bewegung des inneren Rohrstückes 9 mit derselben Geschwindigkeit relativ zu dem mittleren Rohrstück 8 und demzufolge mit der doppelten Geschwindigkeit relativ zu dem Auslegerschaft
Unter diesen Bedingungen befindet sich bei Beaufschlagung des Kranes mit relativ schwerer last und nicht ganz ausgefahrenen! Ausleger von dem inneren Rohrstück 9 ein gleiches Teilstück automatisch freitragend außerhalb des mittleren Rohrstückes 8, wie das Teilstück des mittleren Rohrstückes 8, welches sich freitragend außerhalb des Auslegerschaftes 5 befindet. Demzufolge unterliegt das innere Rohrstück 9 relativ relativ hohen Belastungen, die es im Verhältnis zu dem mittleren Rohrstück 8 in höherem Maß beanspruchen als dieses, welches aufgrund der Tatsache, daß es das innere Rohrstück 9 umgibt, notwendigerweise einen größeren Querschnitt
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Um diesem Uaohteilabzuhelfen kann man bei diesem Aus-■ fiihrungsbeiapiel demontierbare Befestigungen des Seils 21 an der Öse 27 des AuslegerSchaftes so vorsehen, .daß man diese ITerbindung auf Wunsch lösen und das Seil 21 an der Öse 27 A des mittleren Rohrstückes 8 befestigen kannj das Seil 21 nimmt dann die in der Zeichnung strichpunktiert eingezeichnete lage ein. · ■
In diesem Falle ist das Seil 21 kraftschlüssig mit dem mittleren Rohrstuck 8 so verbunden, daß das innere Rohrstück 9 dea,Auslegers, welches bei 28 an demselben Seil befestigt ist, seinerseits kraftschlüssig, mit dem mittleren Rohrstück 8 verbunden ist. Fährt man nun das mittlere Rohrstück 8 in einer^gewünschten länge mit dem Antriebsmittel 51 aus dem.Auslegerschaft aus, dann verbleibt das innere Rohrstück 9 immer vollständig in dem mittleren Rohrstück 8» Das ausfahrbare Auslegerstück setzt sich dann aus zwei Rohrstücken 8 und 9 zusammen, welche demzufolge Biegebeanspruchungen unter den bestmöglichen Bedingungen ausgesetzt werden» was besonders dann interessant ist, wenn mit dem Kran schwere lasten bei einer geringen Auslage gehoben ' werden sollen.
In Figur 2 ist eine Ausführungsform der Sicherheitsvorrichtung
- ίο -
dargestellt, die die Auslegerteilstücke, insbesondere das mittlere Rohrstück 8, daran hindern sollen, plötzlich" unter dem Lastgewicht in das Innere des Auslegerschaftes 3 zurückzufallen, wenn das Antriebsmittel 51 brechen sollte.
Diese Sicherheitsvorrichtung besteht aus einem Hebel 71, welcher an der Unterkante des inneren Endes des mittleren Rohrstückes mit Hilfe einer horizontalen Achse 92 sohwenk- bar befestigt ist. Dieser Hebel 71 weist einen großtn Hebelarm 71A auf, welcher unter dem Einfluß der Zugkraft des an seinem äußeren Ende befestigten Antriebsmittels 51 gegen die Oberkante des inneren Endes de3 mittleren Rohrstückes 3 drückt; im Gegensatz zu der in ?igur 1 dargestellten Ausführungsform, in welcher das Antriebsmittel direkt an dem mittleren Rohrstück 8 befestigt ist.
Der andere Hebelarm 71B des Hebels 71 bildet einen Socken, welcher in die öffnungen 93 eingreifen kann, die in der unteren Rohrwand des Auslegerschaftes 3 angebracht sind, in welchem das mittlere Rohrstück 8 gleitet, und die so hintereinander angeordnet sind, daß der Stocken 71B nacheinander an diesen Öffnungen vorbeiläuft, wenn das mittlere Rohrstück 8 allmählich aus dem Auslegerschaft 3 unter der Wirkung des Antriebsmittels 51 ausgefahren wird»
Verläuft- alles normal, dann hält das Antriebsmittel 5?
. C0PY
den langen"Hebelarm 71A des schwenkbaren Hebels 71 an die Oberkante des inneren Röhrendes des mittleren .Rohrstückes 8 angelegt· Bricht jedoch das Antriebsmittel 51, so dreht sich der Hebel 71 unter seinem Eigengewicht in Richtung des Pfeiles f so um die Welle 92, daß der Nocken. 71B auf die Innenseite der unteren Rohrwand des Auslegerschaftes 3 auftrifft und in die erste der öffnungen 93, an denen er vorbeizulaufen beginnt, eingreift, wodurch die gefährliche Eallbewegung des mittleren Rohrstückes 8 und aller daran befestigten Auslegerteile einschließlich der eventuellen Last gestoppt wird ·
Statt durch sein Eigengewicht kann im Falle eines Bruchs des Antriebsmittels 51 der Hebel 71 auch durch eine geeignet angebrachte Jeder bewegt oder in seiner Bewegung unterstützt werden.
Man könnte natürlich eine analoge Sicherheitsvorrichtung für jedes der teleskopischen Rohrstücke verwenden, wobei sich das Sicherungssystem jeweils auf dem Rohrstück abstützen würde, in welchem das in Betracht gezogene Rohrstück direkt gleitet.
Ferner wäre eine beliebige Anzahl teleskopischer Rohrstücke zur Bildung eines Auslegers anwendbar und ebenso
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jede Kombination der möglichen Antriebsmittel solcher teleskopischen Rohrstücke.
Ton der in Figur 3 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist nur der Ausleger selbst geneigt, welcher aus den gleichen Teilstücken wie in den Pig, 1 und 2 "besteht, die auch mit denselben Bezugs ζ eichen versehen sind? der ■ Ausleger weist einen stationären Auslegersehaft 3 auf, sowie ein mittleres Rohrs tuck 8 und ein inneres Rohrstüok. 9.
Die Enden des über ein Ritzel von einem Motor 55» welcher auf dem Auslegersehaft 3 montiert ist, lauf endenλ Antriebs-= mittels 51 sind direkt an einem Fln]3,seh 52 und über eine Spannfeder 63 an einem Planseh 53 befestigt, wobei die Planschen 52 und 53 an dem mittleren Rohrstück 8 angebracht sind.
Eine an dem stationären Auslegersehaft 3 befestigte Pratze 91 trägt eine stationäre Rolle 70, über welche ein Lastseil läuft, dessen verseniedene Bahnen mit den Beiragszeichen 72a, 72b, 72c und 72d versehen sind, und welches über eine an dem Auslegersehaft 3 befestigte stationäre Umlenkrolle 73, eine an dem inneren Ende des mittleren RohrStückes 8 befestigte bewegliche Umlenkrolle 74, sowie über eine an dem äuiSeren Ende des inneren Rohratückes 9 befestigte Losrolle 75 läuft und in dem Lasthaken 76 endet.
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Wie bei der Ausführungsform nach S1Ig. 1 läuft ein endloses Seil 21 des Teleskopauslegers 31 8, 9 über zwei Badrollen 22, 23, die auf den Achsen 24, 25 sitzen, welche jeweils an den äußeren Enden des mittleren Rohr~ Stückes 8 befestigt sind. Das eine Seiltrum des endlosen Seils. 2.1 läuft zwischen dem Auslegerschaft 3 und diesem mittlerem Rohrstück, während das andere Seiltrum zwischen dem.mittleren Rohrstück und dem inneren Rohrstück 9 läuft. Das endlose Kabel 21 ist an einer Stelle 28 mit dem inneren Rohrstück 9 verbunden, während es an einer anderen Stelle entweder bei 27 an dem-Auslegerschaft 3 befestigt werden kann, oder bei 27a an dem mittleren Rohrstück 8.
Wie bereits ausgeführt wurde, bewegt sich das mittlere Rohrstück 8 bei Befestigung des endlosen Seils 21 mit der Stelle 27 um dieselbe Strecke relativ zu dem Auslegerschaft 3 aufgrund des Antriebs durch das Ritzel des Motors 55, um die sich das innere Rohrstück 9 relativ zu ihm selbst bewegt. Wird dagegen das endlose Kabel 21 nicht bei 27a befestigt, dann bewegt sich das mittlere Rohrstück 8 aufgrund des motorgetriebenen Ritzels 55 zusammen mit dem inneren Rohrstück 9 relativ zu dem stationären Auslegerschaft 3, wobei die lage des inneren Rohrstückes 9 relativ zu dem mittleren Rohrstüek 8 nicht verändert wird.
Die in Fig. 3 dargestellte .Ausführungsform arbeitet wie
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-H-
WIe bereits ausgeführt wurde, kann das. mittlere Rohr- -3^. stück 8 relativ zu dem stationären Auslegerschaft 3 aus- · oder eingefahren werden, wenn das motorgetriebene Ritzel 55 in entsprechendem Sinn gedreht wird. Das Ausfahren des mittleren Rohrstückes 8 bewirkt durch da3 bei 28 an dem inneren Rohrstück 9 befestigte endlose Seil 21, daß dieses innere Rohrstück in gleicher Weise ausgefahren wird.
j.
Bei den bekannten Konstruktionen erfolgte bei einem Ausfahren der teleskopischen Auslegerteilstücke eine- Änderung in der Höhe des Lasthakens aufgrund der Änderung des Abstands des mit dem Ausleger bewegten Lasthakens von der stationären Rolle»
Dieser Hachteil wird durch den in Jigur 3 dargestellten Kranausleger vermieden. Während die zwischen der stationären. Rolle 70 und der stationären Umlenkrolle 73 befindliche Seilbahn 72a während des Ausfahrens der, Rohrstücke 8 und 9 unverändert bleibt, wird die zwischen der stationären Umlenkrolle 73 und der auf dem mittleren Rohrstück 8 montierten beweglichen Umlenkrolle 74 befindliche Seilbahn 72b verkürzt und die zwischen der beweglichen Umlenkrolle 74 und der auf dem inneren Rohrstück 9 montierten Losrolle befindliche Seilbahn um dasselbe Stück verlängert, um welches die Seilbahn 72b verkürzt wird, so daß die Länge der zwischen der Losrolle 75 und dem Lasthaken ?6 befindlichen
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Seilbahn- 72d unverändert "bleibt,, wodurch der: lasthaken trotz der Lageverändertmgen der Rohrstücke 8 und 9 auf gleicher Höhe bleibt.
Das Heften oder Senken der Last wird nunmehr durch die Bewegung der stationären Rolle 70 "bewirkt*
Wie. "bereits ausgeführt wurde, bewirkt die Drehung des: iaatorgetriebenen Ritzels 55- bei Befestigung des endlosen Seils 2T "an dem Auslegerschaft 3 an der Stelle 27, da& das innere Rohrstück 9 relativ zu dem-mittleren Rohrstück 8 in demselben Maß ausgefahren-wird,, in dem das· mittlere Rohr stück 8 relativ zu dem Ausleger schaft 3 ausgefahren wird*.
.. 4, in welcher nur der· Verlauf des Lastseiles dargestellt ist, zeigt eine-weitere Ausführungsform der Erfindung, bei welcher. das endlose Seil. (Eig. 3) bei 27a an dem mittleren Rohrstück 8- so befestigt ist,, daß. bei Drehung des motorgetriebenen Ritzels. 55 die Rohrstücke 8 und 9 aua dem Auslegerschaft 3 ausgefahren v/erden,, ohne ihre gegenseitige Lage zu verändern. In diesem- Pail wird das System der Seilrollen 73, 74, 75 der Pig. 3 durch eine in einem Rollenblock befestigte Lastrolle 77, welche den Lasthaken 76 trägt, und durch eine an dem inneren Rohrstück montierte Stützrolle 78 vervollständigt, wobei das Ende des Lastseils bei 79 an dem stationären Auslegerschaft 3 befestigt ist.
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Diese Torrichtung arbeitet wie folgt:
Bei Drehung des motorgetriebenen Ritzels 55 (Fig. 3) in entsprechendem Sinn werden die Rohrstücke 8 und 9 aus dem stationären Auslegerschaft 3 ausgefahren, ohne ihre gegenseitige lage zu verändern. Die zwischen der stationären Rolle 70 und der an dem stationären Auslegerschaft 3 montierte stationäre Umlenkrolle 73 befindliche Kabelbahn 72a bleibt unverändert, die zwischen der stationären Umlenkrolle 73 und der an dem mittleren Rohrstück 8 montierten beweglichen Umlenkrolle 74 befindliche Seilbahn 72b verkürzt sich und die zwischen der beweglichen Umlenkrolle
74 und der an dem inneren Rohrstück 9 montierten losrolle
75 befindliche Seilbahn 72c bleibt unverändert, da sich die lage der Rohrstücke 8 und 9 relativ zueinander nicht ändert. Dagegen verlängert sich die zwischen dem an dem Auslegerschaft 3 befindlichen Befestigungspunkt 79 und der an dem inneren Rohrstück 9 montierten Stützrolle befindliche Seilbahn 72f um dasselbe Stück, um das die Seilbahn 72b abnimmt, wodurch die Summe der länge aller !Pragseilbahnen unverändert bleibt, was zur Folge hat, daß die länge der Seilbahnen 72d und 72e ebenfalls unverändert bleibt, lasthaken 76 bleibt daher trotz der lageveränderung der Rohrstücke 8 und 9 unverändert auf derselben Höhe.
e 5 zeigt eine Gesamtansicht eines Krans mit erfindungs gemäßem Teleskopausleger. Der stationäre Auslegerschaft
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kann sich um die horizontale Achse 2 drehen, welche von einem kleinen Mast 1 getragen werden, an dem auch die Steuerhebel 82 für die verschiedenen Bewegungen angeordnet sind ο
Wichtig ist, daß der Lasthaken 76_ nicht direkt am Lastseilende befestigt sein muß, um eine simultane Bewegung der Rohrstücke 8 und 9 relativ zu dem Auslegerschaft 3 hervorzurufen,,, wie es in Fig. 3 dargestellt ist, sondern daß man auch hier einen Rollenblock verwenden kann. Dieser Fall ist in Fig. 5 dargestellt, wo der Lasthaken an einem Rollenblock 80 befestigt ist, welcher eine (nicht sichtbare) Lastrolle enthält, über welche das Lastseil 72 läuft, das mit seinem Ende bei 81 an dem inneren Rohrstück 9 befestigt ist.
- Patentansprüche: —
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Claims (4)

- 18 - A 19 497 H/il Arthur Haulotte,Lyon Patentansprüche:
1. Dreiteiliger 'Teleskopausleger an Kranen mit einem horizontal scnwenkbaren stationären, vorzugsweise rohrförmigen äußeren Auslegerschaft, einem am äußeren binde eine Losrolle für das Lastseil tragenden inneren Rohrstück, einem zwischen diesen eingeschalteten mittleren, Rohrstück und einem Antriebsmittel, das zwischen dem Auslegerschaft und dem mittleren Rohratück '.-/irkt, an welchem zv/ischen zwei Endrollen ein endloses Seil so verläuft, daß sich ein Seiltrum zwischen innerem Rohrstack und seiner Rohrwand, das andere Seiltram zwischen äem Ausleger scnaft und seiner Rohrwand befindet, wobei r;oi eingefahrenem Zusxc'.nd d.p.p Ausle^erö f · ". mdln^e Seil in der Nähe der iineren ündrolle"mit dem inneren R^nrstlick, und in der tfähe der äußeren i^ndrolle mit dem Ausle^erachaft verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daü das endlose Seil (21) in der Fähe der äußeren Endrolle (22) wanlweise bei (27) mit dem Auslegerschaft (5) oder bei (27a) mit dem mittleren Rohrstück (8) verbindbar ist.
2, Teleskopausleger nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichne fc , dal-3 an dem mittleren Rohrstück (S) zwischen zwei Endflanschen (52, 53) ein-biegeweiches
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mit einem an dem äußeren Ende des Auslegerschaftes (3) gelagerten motorgetriebenen Ritzel (55) in Eingriff stehendes Antriebsmittel (51), vorzugsweise eine Kette, parallel gespannt ist.
3. Teleskopausleger nach Anspruch 1 oder 2, d' a d u r c h gekennzeichnet, daß das Antriebsmittel (51) mit seinem inneren Ende an dem langen Hebelarm (71A) eines um eine an der Unterkante des mittleren Rohrstückes (8) befestigte horizontale Achse (92) in der Auslegerebene schwenkbaren Hebels (71),befestigt ist, welcher einen nach unten zeigenden Nocken (71B) aufweist, der bei Drehung des Hebels (71) im Drehsinn (f) in an der Unterseite des Auslegerschaftes (3) befindliche und in Auslagerichtung hintereinanderliegende Öffnungen (93) eingreift.
4. Teleskopausleger nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Lastseil (72) von dem Lasthaken (76) über eine an dem äußeren Ende des inneren Rohrstückes (9) montierte Losrolle (75), von dort über eine an dem inneren Ende des mittleren Rohrstückes
(8) montierte bewegliche Umlenkrolle (74), von dort über eine an dem äußeren Ende des Auslegerschaftes (3) montierte stationäre Umlenkrolle (73) und von dort über eine am inneren Ende des Auslegerschaftes (3) montierte stationäre Rolle (70) läuft, wobei die Summe der Seilstrecken
/ (72a + 72b + 72c)
- 20 -90 988 3/08 46
konstant bleibt.
5· Teleskopausleger nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß der Lasthaken (76) an einem Rollenblock mit der lastrolle (77) befestigt ist, über die das lastseil zu einer am äußeren Ende des inneren Rohrstückes (9) montierten Stützrolle (78) und von dort zu einem an dem äußeren Ende des Auslegerschaftes (3) befindlichen Befestigungspunkt (79) läuft, wobei die Summe der Seilstrecken (72a + 72b + 72c +72f) konstant bleibt.
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L e e r s e i t e
DE19681556351 1967-02-10 1968-02-06 Teleskopausleger fuer Krane Pending DE1556351A1 (de)

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FR94478A FR92822E (fr) 1966-05-11 1967-02-10 Grue a fleche télescopique.
FR131904A FR94010E (fr) 1966-05-11 1967-12-12 Grue a fleche télescopique.

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DE1556351A1 true DE1556351A1 (de) 1970-01-15

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