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DE892051C - Flachenlader - Google Patents

Flachenlader

Info

Publication number
DE892051C
DE892051C DENDAT892051D DE892051DA DE892051C DE 892051 C DE892051 C DE 892051C DE NDAT892051 D DENDAT892051 D DE NDAT892051D DE 892051D A DE892051D A DE 892051DA DE 892051 C DE892051 C DE 892051C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripper
cables
scaffolding tower
grippers
loader according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT892051D
Other languages
English (en)
Inventor
Jockgrim Dir.-Ing. Wilhelm Ludowici (Pfalz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE892051C publication Critical patent/DE892051C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C21/00Cable cranes, i.e. comprising hoisting devices running on aerial cable-ways
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/01General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
    • B66C2700/011Cable cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/03Cranes with arms or jibs; Multiple cranes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Flächenlader Die Erfindung bezieht sich auf Flächenlader und besteht irn wesentlichen darin, daß an einem Gerüstturm od. dgl. die einen Enden von mindestens zwei Trägern für die Greiferwerkzeuge befestigt sind, deren freie, entgegengesetzte Eiiden entweder dauernd oder mindestens in der ausgefahrenen Stellung etwa die gleiche Entfernung vom Gerüstturm haben. Als Träger für die Greifer können z. B. Schienen verwendet werden, die schwenkbar am Gerüstturm angebracht, an ihren freien Enden durch Streben versteift und durch Kabel an Festpunkten verankert sind. Bei einer, anderen Ausführungsform der Erfindung sind die Greifer an Kabeln aufgehängt, deren freie Enden an Führungskabeln derart verschiebbar sind; daß die. Greiferkabel verschiedene Winkelstellungen in bezüg auf den Gerüstturm einnehmen können: Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Greiferwerkzeuge an Auslegern nach Art von Lemn.is#k.adenlenkern ins der Weise ang g eordnet, daß sie bis zu: Füllbehältern, die am Gerüstturm vorgesehen sind, durchschwingen können. Bei allen diesen verschiedenen Ausführungsformen können Steuereinrichtungen vorgesehen werden, welche eine vorbestimmte Phasenverschiebung zwischen den Ladevorgängen der beiden Greifer bewirken.
  • Zweck der Erfindung ist das Aufnehmen von Trümmerschutt od. dgl. an einem oder mehreren vorherbestimmten Plätzen sowie :das Abladen mittels mehrerer zu einem Gerät vereinigter Greifvorrichtungen, wobei verhindert werden soll, daß die aufgenommenen Lasten mehrerer Greifer gleichzeitig am ungünstigsten Fkbelarm angreifen und auf diese Weise eine unerwünschte Kippmomentspitze erzeugen.
  • Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung,--in der an Hand der Zeichnung drei verschiedene Ausführungsformen des neuen Flächenladers erläutert sind.
  • Das in Fig. i dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt einen Schienenkran mit einem Gerüst i, welches mit Hub- und Fahrvorrichtungstriebmittel für die.Greifer 3 ausgerüstet ist. Die Tragelemente für die 'Greifer 3, die bei .der Ausführungsform nach Fig. i durch am Gerüst durch Seile verspannte Fahrschienen 5, 6 gebildet werden, -sind.am.Gexüst i _ gelenkig angeordnet und :können - durch Lageänderung ihres anderen Endpunktes in die arbeitsgerechte Stellung verbracht werden. -Sie - sind -an ihren vorderen Enden durch längenveränderliche Verspannungen 9 miteinander verbunden und ,durch längenveränderliche Zugorgane io, ii gegen Ortsfeste, im Gelände liegende Widerl.ager 12, 13 abgespannt. Durch Verkürzen der Verspannung io und entsprechendes Nachlassen der Verspannung,i i können die beiden Fahrschienen 5, 6 auch unabhängig voneinander verschwenkt werden. In Fig. i ist noch schematisch angedeutet, wie die Tragfläche 14 des Gerüstes i zwecks Vergrößerung der Standfläche spreizbar ist.
  • Das in Form eines Kabelkranes ausgeführte Beispiel nach Fig. 2 zeigt die am Gerüstturm 2 befestigten Fahrkabel 7, 8 für die Greifer 3, wobei die vorderen Enden der Fahrkabel mit einer Rolle auf einem Spannseil laufen und durch ,Seilzüge 15, 16 und eine Handwinde von unten verstellt werden. Die Seilzüge -15, r6 laufen über Umleitrollen 17, iß, -welche ihrerseits an einem System von Stützen i9 bzw. 2o angeordnet sind. Auf diese Weise können die äußeren Haltepunkte der Fahrkabel 7, 8 verschwenkt werden,- so d:aß,die-Greifer 3 entsprechende sektorförmig gestaltete Flächen. bestreichen können. Wenn die Seilzüge 15, 16 ohne Unterbrechung aneinander anschließen, fallen auch die Begrenzungskanten der von den Greifern bestrichenen Sektoren zusammen. Die in Fig. i @dargestellten Fahrschienen 5, 6 bzw. die Fahrkabel 7, 8 von Fig. 2 können an ihrem Gerüst in verschiedener Höhe amgeordnet sein, so daß die Fahrschienen finit- den daran hängenden Greifern 3 auch übereinander verschwenkt werden können, so d.aß man die Greifer beider Fahrschienen auf den -gleichen Beladeort einstellen kann. Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 müssen, um das gleiche Ergebnis zu erreichen,- auch die Seilzüge 15, 16 in verschiedener Höhe angeordnet sein, und zu diesem Zweck können z. B. dieUmteitrollen 17; 18 an den Stützen i9, 2o höhenverstellbar gelagert sein. An dem Gerüst ist noch ein höhenverstellbarer Führerstand q. .angeordnet. Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei --der -auf einer fahrbaren Plattform 21 ein Auslegerkran angeordnet ist, bei dem zwei Ausleger in Form eines Lemniskadenlenkers ran ihrem äußeren Ende Greifer 3 tragen. Jeder Ausleger besteht aus jeweils doppelt angeordneten Hebeln 22 b.zw. 23, welche um feste Drehpunkte 24 bzw. 25 schwenkbar sind. Die Hebel 22 sind an ihrem freien Ende durch eine Drehachse 26 verbunden, durch welche eine Stange 27 längs verschieblich hindurchgeht, welche ihrerseits am die Hebel 2,3 gelenkig angeschlossen ist.
  • Wenn die Stange 27 und die Dre'hac'hse 2,6 -eine feste Kreuzung bilden, stellen die Plattform 2,i mit den Gelenken 24 bzw. 25, die Hebelsysteme 22, 23 und .die Stange 2,7 ein Gelenkviereck mit unveränderlicher Seitenlänge dar, so da,ß durch Veränderun:g -der Winkel dieses Vierecks der Greifer 3 auf verschiedene Belaideorte einstellbar ist, welche jedoch in verschiedener Höhe liegen. Eine solche _Ausführungsform. ist geeignet z. B. für das Abtragen eines Berges, bei welchem Massengütern sowieso in den verschiedenen Höhenlagen zu entnehmen sind und-eine etwa gewünschte Nivellierung durch Horizontalverschiebung entsteht.
  • Wenn .die Stänge'ä7-drie Dreihachse 26 längs verschieblich.durchtritt, erhält das vorerwähnte Gelenkviereck eine veränderliche Seitenlänge, so daß die Greifvorriohtung 3 an verschiedene Beladeorte in der .gleichen Höhe verbringbar ist und sich damit auch zum Abräumen von Schutt od. dgl. von einer gegebenen Ebene eignet.
  • An der Rückwand der Plattform 21 können Behälter 28 angeordnet sein, die zur vorübergehenden Speicherung des von Iden Greifern aufgenommenen Gutes -soweit zur Überladung des Gutes in Transportfahrzeuge od. dgl. mittels der Rutschebenen 29 dienen. Die Behälter 28 können durch Parallellenker an die Plattform 21 so angeschlossen sein, daß sie ihr aus Gewicht und Hebelarm resultierendes Drehmoment gegenüber der Plattform 21 entsprechend der Bewegung der Parallellenker ändern können. Die die Greifer tragende Schwenkvorrichtung kann mit den Lenkern für die Behälter,z8 so gekuppelt sein, daß bei größter Ausladung der Greifvorrichtung die Behälter 28 ebenfalls ihr größtes Drehmoment, aber in entgegengesetztem ,Sinne, auf die Gerüstplattform 21 ausüben.
  • Bei allen drei, in Fig. i bis 3 dargestellten Ausführungsformen sind die Fahr- bzw. Hubvorrichtungsmittel, die einen mechanischen, elektrischen oder hydraulischen Antrieb od. dgl. besitzen können, derart mit einer selbstt-ätigen - Steuervorrichtung, die ebenfalls mechanischer, elektrischer, =hydrau-Fischer oder anderer Art sein kann, versahen, daß die Arbeitsspiele der einzelnen Greifvorrichtungen gegeneinander phasenverschoben sind.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flächenlader, dadurch gekennzeichnet, daß an einem @Gerüstturm od. dgl, die einen Enden von mindestens zwei Trägern (5, 7, 22) für die Greiferwerkzeuge befestigt - sind, deren freie, entgegengesetzte Enden entweder .dauernd oder mindestens in der ausgefahrenen Stellung etwa die gleiche Entfernung vom Gerüstturm haben.
  2. 2. Flächenlader nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß als Träger für die Greifer Schienen (5, 6) verwendet sind, die schwenkbar am Gerüstturm angebracht, an ihren freien Enden durch Streben (g) versteift und durch Kabel (r-o, rr) an Festpunkten (i2, 13) verankert sind. .
  3. 3. Flächenlader nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß als Träger für die Greifer Kabel (7, 8) verwendet sind, deren freie Enden an Führungskabeln (r5) od. dgl. derart verschiebbar sind, daß die Greiferkabel (7, 8) verschiedene Wirykelstellungen in bezog auf den Gerüstturm einnehmen können.
  4. Flächenlader nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer an Auslegern nach Art von Lemniskadenlenkern (22, 23) in der Weise angeordnet sind, daß sie bis zu Füllbehältern (28), die am Gerüstturm vorgesehen sind, durchschwingen können.
  5. 5. Flächenlader nach Anspruch r bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß Steuereinrichtungen vorgesehen sind, welche eine vorbestimmte Phasenverschiebung " zwischen den Ladevorgängen der beiden Greifer bewirken. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 258 zz8.
DENDAT892051D Flachenlader Expired DE892051C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE892051C true DE892051C (de) 1953-08-20

Family

ID=581079

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT892051D Expired DE892051C (de) Flachenlader

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE892051C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE258118C (de) *

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE258118C (de) *

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