DE969501C - Verfahren zum Entfernen von stoerenden Verunreinigungen aus Cyclohexanol-Cyclohexanon-Gemischen - Google Patents
Verfahren zum Entfernen von stoerenden Verunreinigungen aus Cyclohexanol-Cyclohexanon-GemischenInfo
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Description
Cyclohexanol und Cyclohexanon, die durch Oxydation von Cyclohexan mit Sauerstoff oder Sauerstoff
enthaltenden Gasen in flüssiger Phase hergestellt worden sind, enthalten Verunreinigungen,
die sich durch Destillation nicht abtrennen lassen, weil ihre Siedepunkte sehr nahe bei denen des
Cyclohexanols und Cyclohexane Hegen. Da diese A^erunreinigungen bei der weiteren Verwendung
des Cyclohexanols und Cyclohexanone stören, müssen sie auf andere Weise entfernt werden. Das
Verseifen der Verunreinigungen in dem vom nicht umgesetzten Kohlenwasserstoff befreiten Oxydationsprodukt
der Cyclohexanoxydation oder im rohen Cyclohexanol oder Cyclohexanon mit wäßriger
Lauge führt auch bei niedrigen Laugekonzentrationen und Temperaturen zu Kondensationsprodukten
des Cyclohexanone und damit zu Ausbeuteverlusten. Außerdem läßt sich die wäßrige
Lauge nur schlecht wieder abtrennen.
Aus der französischen Patentschrift 886 795 ist es bekannt, die Oxydation von Cyclohexan in
Gegenwart von den dabei entstehenden Säuren äquivalenten Mengen Alkali bei hoher Temperatur
und unter Druck durchzuführen. Dabei entstehen ausweislich des Beispiels Oxydationsprodukte, die
noch eine Verseifungszahl von 42 aufweisen, d. h. unzweifelhaft noch Ester enthalten. Das Problem,
esterfreie Oxydationsprodukte zu gewinnen, hat danach keine Lösung gefunden. Hier fängt aber
erst die Aufgabe des beanspruchten Verfahrens an. Es wurde nämlich gefunden, daß man die störenden
Verunreinigungen aus den durch Oxydation von Cyclohexan hergestellten Cyclohexanol-Cyclohexanon-Gemisehen
mit wäßrigen Alkalien entfernen
809 542/57
kann, wenn man eine Lösung dies esterhaltigen
CycloliexanolhCyclohexanon-Gemisches in eimern
organischem Lösungsmittel bei einer Temperatur von etwa 50 bis 1400 C mit verdünnten wäßrigen
Alkalien, die je kg nicht mehr als 2 Mol Alkali enthalten, behandelt und nach der Abtrennung der
wäßrigen Schicht fraktioniert destilliert. Als organische Lösungsmittel sind diejenigen geeignet, die
mit Cyclohexanol oder Cyclohexanon keine azeotropen. Gemische bilden. Besonders empfehlenswert
sind solche, die azeotrope Gemische mit Wasser bildien, z. B. Alkohole, Äther und Kohlenwasserstoffe.
Beim Abdestilliieren kann dann im gleichen
Arbeitsgang das in Cyolohexanol und Cyclohexanon gelöste Wasser azeotrop entfernt werden. Das
Lösungsmittel, wird mindestens im gleichen Volumen wie das Cyclohexanol-Cyclohexanon-Gemisch
angewandt, es ist jedoch zweckmäßiger, etwa die iofache Menge einzusetzen. Als wäßrige Alkalien
werden z. B. Lösungen von Ätzalkalien in Konzen^ trationen von nicht mehr als 2 Mol im kg, vorteilhaft
V2 bis ι Mol im kg, eingesetzt. Die günstigsten Konzentrationen sind von der gewählten Temperatur
abhängig, die zwischen etwa 50 und 1400 C liegt.
Beim Behandeln der Lösung des Cyclohexanol·-
Cyclohexanon-Gemisches mit wäßrigen Alkalien werden die den Hauptbestandteil der Verunreinigungen
bildenden Cyclohexylester der niederen Fettsäuren verseift. Die dabei entstehenden niederen
Fettsäuren gehein als Alkaiisalze in die wäßrige Lösung, während das wiedergewonnene Cyclohexanol
die Gesamtausbeute verbessern hilft. Durch Verdünnen der Verseifungslösung mit einem
Lösungsmittel werden unerwünschte Kondensationsreaktionen des Cyclohexanone mit Sicherheit
verhindert.
Von besonderem technischem Interesse ist die Verwendung von Cyclohexan als Lösungsmittel.
In diesem Faill kann man die Verseifung der
störenden Ester gleich im Rohgemisoh der Cyclo^ hexanoxydation vornehmen. Die anschließende Destillation
des im Gemisch zu etwa 85 bis 901Vo vorhandenen
nicht umgesetzten Cyclohexane führt dann im einem Arbeitsgang zu einer azeotropen
Entwässerung des rohen Cyclohexanol-Cyclohexanon-Gemiisches.
'Das Fraktionieren des von Cyclohexan befreiiiten Reaktionsgemisches ergibt Cyclohexanol und Cyclohexanon, deren Gehalt an Estern
weniger als 10% der Menge beträgt, die ohne die beanspruchte Behandlung bei sonst gleicher Verarbeitung
vorhanden sind.
Gegenüber dem oben verzeichneten bekannten
Verfahren zeichnet sich das Verfahren gemäß der Erfindung durch geringen Alkaliverbrauch aus und'
liefert ein Cyclohexanon von einem Reinheitsgrad von. über 99,5 °/o.
In einem mit Rücknußkühler versehenen Rührbehälter ι werden bei etwa 70 bis 75 ° C stündlich
100 Gewichtsteile eines neutralisierten, noch heißen Cyclohexanoxydationsproduktes mit 12 Gewichtsteilen 2%iger wäßriger Natronlauge behandelt. Das
Zulaufprodukt hat folgende Zusammensetzung:
90,00% Cyclohexan 5,80 % Cyclohexanon 3,70% Cyclohexanol 0,45 % Cyclohexylester
),05°/o Rückstand.
Die analytischen Kennzahlen des Oxydationsproduktes sind folgende:
COZ = 33,1 OHZ = 20,7
VZ= 1,96
SZ = 0,0,
wobei die Verseifungszahl als Cyclohexylformiat bewertet wurde. Der Inhalt des Rührkessels ist so
bemessen, daß eine Verweilzeit von einer Stunde eingehalten wird. Durch einen Überlauf gelangt
das Verseifungsgemisch aus Rührbehälter 1 in eine erste Trennflasche 2, von wo aus die sich abscheidende
nicht wäßrige Phase in einen zweiten, gleichartigen Rührbehälter 3 fließt, wo sie bei gleicher
Temperatur und gleicher Verweilzeit erneut mit 2%iger Lauge behandelt wird. Die erschöpfte wäßrige
Lauge aus Trennflasche 2,· die die beim Verseifen der den Hauptteil der Verunreinigungen bildenden
Ester entstandenen niederen Fettsäuren als Natriumsalze enthält, wird verworfen oder auf
fettsaure Salze aufgearbeitet. Die wäßrige Lauge aus dem Rührbehälter 3 dagegen wird in einer
zweiten Trennflasche 4 abgeschieden und in einer Vorlage 5 gesammelt. Nachdem die Apparatur gefüllt
ist, wird die gesamte Frischlaugezufuhr in den Rührbehälter 3 gegeben, während man den
Behälter 1 mit der Ablauge aus der Ablaugevorlage 5 beschickt. Die aus der Trennflasche 4 ablaufende
nicht wäßrige Phase wird aus der Vorlage 6 kontinuierlich einer- Kolonne 7 zugeführt, in der
das im Cyclohexanol-Cyclohexanon-Gemisch gelöste Wasser zusammen mit dem Cyclohexan azeotrop
am Kopf abdestilliert wird. In der Trennflasche 8 wird das Cyclohexan vom Wasser befreit,
um erneut verwendet zu werden. Im Sumpf der Kolonne verbleibt ein wasserfreies Cyclohexanol-Cyclohexanon-Gemisch
folgender Zusammenset'* zung:
57,90% Cyclohexanon 41,20% Cyclohexanol
0,30% Cyclohexylester
0,60% Rückstand.
Bei den noch verbliebenen Estern handelt es sich um schwer verseif bare Anteile, deren Siedepunkte
so liegen, daß sie bei der anschließenden Fraktionierung entfernt werden können.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Verfahren zum Entfernen' von störenden Verunreinigungen aus durch katalytischem Oxydation von Cyclohexan in flüssiger Phase hergestellten Cyclohexanol-Cyclohexanon-Gemischen mit wäßrigen Alkalien, dadurch ge-kennzeichnet, daß man eine Lösung des esterhaltigenCyclohexanol-Cyclohexanon-Gemisches in einem organischen Lösungsmittel bei einer Temperatur von etwa 50 bis 1400 C mit verdünnten wäßrigen Alkalien, die je kg nicht mehr als 2 Mol Alkali enthalten, behandelt und nach der Abtrennung der wäßrigen Schicht fraktioniert.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man solche Lösungsmittel verwendet, die das beim Verseifen vom Cyclohexanol-Cyclohexanon-Gemisch aufgenommene Wasser beim Destillieren azeotrop entfernen.In Betracht gezogene Druckschriften:Französische Patentschrift Nr. 886 795; USA.-Patentschrift Nr. 2 552 670.Entgegengehaltene ältere Rechte: Deutsches Patent Nr. 878 350.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 809 542/57 6.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC5093A DE969501C (de) | 1951-12-13 | 1951-12-13 | Verfahren zum Entfernen von stoerenden Verunreinigungen aus Cyclohexanol-Cyclohexanon-Gemischen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC5093A DE969501C (de) | 1951-12-13 | 1951-12-13 | Verfahren zum Entfernen von stoerenden Verunreinigungen aus Cyclohexanol-Cyclohexanon-Gemischen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE969501C true DE969501C (de) | 1958-06-12 |
Family
ID=7013582
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC5093A Expired DE969501C (de) | 1951-12-13 | 1951-12-13 | Verfahren zum Entfernen von stoerenden Verunreinigungen aus Cyclohexanol-Cyclohexanon-Gemischen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE969501C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1077212B (de) * | 1956-10-24 | 1960-03-10 | Inventa A G Fuer Forschung | Verfahren zur Gewinnung von Oxydationsprodukten des Cyclohexans |
| DE1100020B (de) * | 1958-09-13 | 1961-02-23 | Inventa A G Fuer Forschung | Verfahren zur destillativen Zerlegung von Reaktionsgemischen, die aus der Oxydation von Cyclohexan stammen |
| DE1125917B (de) * | 1959-12-14 | 1962-03-22 | Scient Design Co | Verfahren zur Gewinnung von Cyclohexanon und Cyclohexanol |
| DE1153361B (de) * | 1959-12-14 | 1963-08-29 | Scient Design Co | Verfahren zur Gewinnung von Cyclohexanol und Cyclohexanon |
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Citations (3)
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| US2552670A (en) * | 1951-05-15 | Purification of cyclic ketones | ||
| DE878350C (de) * | 1941-12-11 | 1953-06-01 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von Oxydationsprodukten gesaettigter cyclischer Kohlenwasserstoffe |
-
1951
- 1951-12-13 DE DEC5093A patent/DE969501C/de not_active Expired
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