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DE968819C - Interferenztonfilter fuer Rundfunkempfaenger - Google Patents

Interferenztonfilter fuer Rundfunkempfaenger

Info

Publication number
DE968819C
DE968819C DEG6094A DEG0006094A DE968819C DE 968819 C DE968819 C DE 968819C DE G6094 A DEG6094 A DE G6094A DE G0006094 A DEG0006094 A DE G0006094A DE 968819 C DE968819 C DE 968819C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
interference tone
low
khz
radio receivers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG6094A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG6094A priority Critical patent/DE968819C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE968819C publication Critical patent/DE968819C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/10Means associated with receiver for limiting or suppressing noise or interference
    • H04B1/1027Means associated with receiver for limiting or suppressing noise or interference assessing signal quality or detecting noise/interference for the received signal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Interferenztonfilter, allgemein 9-kHz-Sperre genannt, das den Interferenzton zwischen den Trägerfrequenzen des eingestellten Rundfunksenders und eines um etwa 9 kHz entfernten Senders im Empfänger unterdrücken soll.
Bekanntlich bestehen diese Filter aus einem auf 9 kHz abgestimmten Parallel- oder Serienresonanzkreis, der im Niederfrequenzverstärkerteil des Empfängers an verschiedenen Stellen angeordnet sein ίο kann. Man hat dieses Filter bisher vor oder hinter dem Endrohr, im Gegenkopplungskanal oder im Kathodenkreis der Vorverstärker- bzw. Endröhre angeordnet. Bei der Anordnung des Filters in der Endstufe muß dasselbe für eine verhältnismäßig hohe Spannungssicherheit dimensioniert werden, außerdem arbeitet das Filter hier nicht so konstant wie in den Vorstufen. Allgemein haben diese Anordnungen den Nachteil, daß die 9-kHz-Sperre bei UKW-Empfang und Umschaltung des Gerätes auf Tonabnehmer voll wirksam ist; und gerade hierbei soll eine Beschneidung der hohen Frequenzen, die naturgemäß durch die 9-kHz-Sperre vorgenommen wird, vermieden werden, um die beispielsweise bei dem UKW-Empfang und bei der Magnetbandübertragung vorhandenen hohen Frequenzen voll zur Geltung bringen zu können.
Daher ist es bekannt, die 9-kHz-Sperre abschaltbar auszubilden. Eine solche Abschaltmöglichkeit bedingt einen zusätzlichen Aufwand an Schaltmitteln. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, das Interferenztonfilter zwischen dem Hoch- und Niederfrequenzteil vor dem Lautstärkeregler und dem bzw. den Umschaltkontakten für Tonabnehmeranschluß, UKW-Bereich usw. anzuordnen. Vorteilhafterweise wird das Filter als Reihenresonanzkreis dem Diodenableitwiderstand des Empfangsgleichrichters parallel geschaltet oder als Parallelresonanzkreis in die Zuleitung zu dem Niederfrequenzteil angeordnet.
Durch die neue Anordnung werden die verschiedenen Nachteile der bekannten Anordnungen vermieden, insbesondere hat die Anschaltung des Filters keinen Einfluß auf den Phasengang der Gegenkopplung im Niederfrequenzverstärker.
Die Abbildungen zeigen zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung. In Abb. 1 ist eine als Empfangsgleichrichter dienende Diode 1 hinter dem letzten Zwischenfrequenzkreis 2 angeordnet. Der Diodenableitwiderstand ist mit 3 bezeichnet. Die als Reihenresonanzkreis ausgebildete 9-kHz-Sperre besteht aus der Kapazität 4 und der Induktivität 5. Der Kondensator 6 ist der Ladekondensator des RC-Gliedes für den Diodenteil. Über den Widerstand 7 wird die gleichgerichtete Spannung dem Niederfrequenzverstärker zugeführt.
Hat der Niederfrequenzverstärker einen sehr hohen Eingangswiderstand, wird die zu verstärkende Spannung beispielsweise direkt auf das Gitter der ersten Niederfrequenzverstärkerröhre gegeben und als 9-kHz-Sperre ein Parallelresonanzkreis verwendet, so entsteht keine wesentliche Spannungsteilung mehr. In einem solchen Fall ist es vorteilhaft, eine Schaltung nach Abb. 2 zu verwenden, bei der die aus der Kapazität 4 und der Induktivität 5 bestehende 9-kHz-Sperre in die Leitung zum Niederfrequenzkreis eingeschaltet ist. Der Sperrkreis liegt vor dem Diodenableitwiderstand 3 und ergibt im Zusammenhang mit diesem die gewünschte Spannungsteilung.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Interferenztonfilter (9-kHz-Sperre) für Rundfunkempfänger mit UKW-Teil und Anschluß für Tonwiedergabegeräte, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter zwischen dem Hoch- und Niederfrequenzteil vor dem Lautstärkeregler und dem bzw. den Umschaltkontakten für Tonabnehmeranschluß, UKW-Bereich usw. angeordnet ist.
2. Interferenztonfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das als Reihenresonanzkreis ausgebildete Filter dem Diodenableitwiderstand des Empfangsgleichrichters parallel geschaltet ist.
3. Interferenztonfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das als Parallelresonanzkreis ausgebildete Filter in die Zuleitung zu dem Niederfrequenzteil eingeschaltet ist.
4. Interferenztonfilter nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter vor dem Diodenableitwiderstand des Empfangsgleichrichters liegt und mit diesem die gewünschte Spannungsteilung ergibt.
DEG6094A 1951-05-18 1951-05-18 Interferenztonfilter fuer Rundfunkempfaenger Expired DE968819C (de)

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DEG6094A DE968819C (de) 1951-05-18 1951-05-18 Interferenztonfilter fuer Rundfunkempfaenger

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DEG6094A DE968819C (de) 1951-05-18 1951-05-18 Interferenztonfilter fuer Rundfunkempfaenger

Publications (1)

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DE968819C true DE968819C (de) 1958-04-03

Family

ID=7117975

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DEG6094A Expired DE968819C (de) 1951-05-18 1951-05-18 Interferenztonfilter fuer Rundfunkempfaenger

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DE (1) DE968819C (de)

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