DE952217C - Anbaugeraet fuer landwirtschaftliche Schlepper - Google Patents
Anbaugeraet fuer landwirtschaftliche SchlepperInfo
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Description
AUSGEGEBEN AM 15. NOVEMBER 1956
/ Ϋ960ΙΗ j[45 a
Es ist bekannt, beim Pflügen mit dem Schlepper, vor allem beim Pflügen von Saatland, an den Pflug
oder an den Schlepper beispielsweise einen sogenannten Igel, eine Sternwalze oder Eggenfelder anzuhängen,
um dadurch den Acker in einem Arbeitsgang· zu pflügen und. zu zerkleinern bzw. zu verfeinern.
Igel oder Sternwalzen haben den Nachteil, daß sie zwar den Boden zerkleinern, ihn aber auch
verdichten und festwalzen, während Eggenfelder für diese Zerkleinerung bzw. Verfeinerung des
Bodens beim Pflügen in einem Arbeitsgang nicht besonders geeignet sind, weil sie den Boden in
einem Arbeitsgang nicht genügend zerkleinern, so daß mit Eggen im allgemeinen eine mehrmalige
Bearbeitung erforderlich ist. Es ist auch bekannt, den Igel, die Sternwalze oder die Eggenfelder in
der Weise am Schlepper zu befestigen, daß ihre Werkzeuge beim einseitigen Einfahren des Schlep pers
in die Pflugfurche in den vorher gepflügten Boden zur Nachbearbeitung eingreifen und beim
Herausfahren des Schleppers aus der Pflugfurche wieder herausgehoben werden. Bei den letztgenannten
Ausführungen müssen bereits bei der Schlepperherstellung besondere Lagerungen für den Anbau
der Zusatzgeräte vorgesehen sein. Weiter erfordern diese bekannten Zusatzgeräte einen gegenüber dem
Schlepperkörper starren Rahmen, an dessen Trägerenden Gelenkstützen zum Anhängen der Zusatzgeräte
angeordnet sind.
Um nun zu erreichen, daß der Boden mit einem Zusatzgerät in einem Arbeitsgang beim Pflügen
einwandfrei zerkleinert bzw. verfeinert wird und das Gerät jederzeit bei jedem Schlepper anzubringen
und zu lösen ist, wobei besondere Lagerungen
nicht erforderlich sind, besteht die Erfindung im wesentlichen darin, daß eine an sich bekannte
Teller- oder Scheibenegge, deren die außerhalb der Radspur sitzenden Teller tragende Welle mit einer
nach innen gerichteten Verlängerung in horizontaler und vertikaler Richtung einstellbar in einem an der
Ackerschiene des Schleppers lösbar zu befestigenden Rahmen A gelagert ist.
Vorteilhaft wird für die Arbeit der angebauten ίο Telleregge die waagerechte Lage des Schleppers
außerhalb der Pfiugfurche und die Schräglage des Schleppers beim Pflügen ausgenutzt, d.h. die Telleregge
taucht mit ihren Tellern sofort in den bereits gepflügten Boden ein, sobald der Schlepper einseitig
in die Pflugfurche einläuft, und wird aus dem Boden angehoben, sobald der Schlepper an den
Wenden aus der Furche herausfährt. Die Telleregge zerkleinert dabei den gepflügten Acker einwandfrei,
und zwar je nach Stellung der Teller so fein, daß der Acker praktisch für die anschließende
Saatbestellung fertig ist oder nur noch eine geringe Nacharbeit erfordert.
Wesentlich ist erfindungsgemäß die Kombination einer Anbautelleregge mit einem landwirtschaftliehen
Schlepper, wobei es auch möglich ist, das Einsetzen und Anheben der Telleregge durch besondere
Stellhebel am Schlepper oder durch die Hydraulik eines Schleppers zu bewirken, die auch
gleichzeitig zur winkligen Einstellung der Tellerachse zur Waagerechten und zur Furchenrichtung
benutzt werden können bzw. kann.
Man kann aber auch diese Einstellung einmalig vornehmen und dann, wie vorstehend erwähnt, ausschließlich
die waagerechte und schräge Lage des Schleppers zum Ausheben und Einsetzen der Telleregge
aus dem Ackerboden bzw. in den Ackerboden ausnutzen, wie noch näher erläutert wird.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι eine Rückansicht der an den Schlepper anzubauenden Telleregge in waagerechter Stellung
des Schleppers,
Fig. 2 die gleiche Rückansicht in Perspektive, Fig. 3 eine gleiche perspektivische Rückansicht
einer abgeänderten Ausführung.
Gemäß der Erfindung und dem Ausführungsbeispiel besteht das an den Schlepper anzubauende
Gerät zur Zerkleinerung bzw. Verfeinerung des Bodens beim Pflügen in einem Arbeitsgang aus dem
So einen Teil einer an sich bekannten mehrteiligen Scheiben- bzw. Telleregge mit "einzelnen gewölbten
Scheiben oder Tellern 1, die auf einer Welle 2 sitzen, welche in einem Rahmen A einseitig und
verstellbar gelagert ist, der seinerseits am Schlepper, vorteilhaft an der für die Anhängung landwirtschaftlicher
Geräte dienenden Ackerschiene 3, lösbar befestigt wird. Der Abstand der einzelnen
Teller 1 voneinander entspricht etwa dem der bekannten Scheibeneggen, während die Zahl der
Teller der jeweiligen Arbeitsbreite des zur Anwendung kommenden Pfluges angepaßt wird. Der
Rahmen A zur Lagerung der Telleregge am Schlepper besteht aus einer auf der Ackerschiene 3 aufgeschraubten
oder aufgeklemmten Winkelschiene 4 und einem Lagerrohr 5 für die nach innen gerichtete
Verlängerung der Tellerwelle 2. Das Lagerrohr 5 ist derart mit dem Rahmen A verbunden,
daß seine Winkellage zum Schlepper sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung verändert
werden kann und daß die Teller 1 in den gepflügten Boden eingreifen, sobald der Schlepper
mit den furchenseitigen Rädern in die Pflugfurche einfährt, und sich bei Geradstellung des Schleppers
an den Wenden wieder aus dem Boden herausheben. Zu diesem Zweck ist an der Außenseite des Schleppers
an der Winkelschiene 4 ein senkrecht gestellter U-Bügel 6 aus Flacheisen befestigt, z. B. angeschweißt,
zwischen dessen Schenkeln das Lagerrohr 5 in der Höhe verstellbar begrenzt gelenkig
gelagert ist. Diese Verstellung erfolgt dadurch, daß in den beiden Schenkeln des U-Bügels 6 eine Anzahl
Ouerbohrungen 7 übereinander vorgesehen sind, durch die ein Bolzen 8 od. dgl. steckbar ist, der dabei
ein Auge 9 od. dgl. des Lagerrohres 5 mit Spiel durchgreift. Auf der Innenseite ist die Winkelschiene
4 mit einem nach unten ragenden Flansch 10 verschweißt, welcher ein nach hinten gerichtetes
Ringsegment 11 trägt, dessen Mittelpunkt durch das in der Höhe verstellbare Gelenk 8, 9 gebildet wird.
Über dieses Segment 11 faßt ein Gabelmaul 12 am ,freien Ende des Lagerrohres 5, welches mit letzterem
durch Schrauben 13 verbunden ist. Die das Lochsegment 11 übergreifenden durchbohrten Gabelschenkel
werden mittels eines Bolzens 14 in einer beliebigen Bohrung 15 des Segments 11 festgestellt.
Zur Versteifung des Segments 11 ist an seinem freien Ende ein Flacheisen 16 befestigt, welches mit
dem anderen Ende an dem U-Bügel 6 angeschweißt ist, welcher zur Versteifung am Oberende der
Schenkel überbrückt sein kann. Bei der Lagerung der Welle 2 im Lagerrohr 5 geht man vorteilhaft so
vor, daß die Welle 2 in zwei Buchsen in dem Lagerrohr gelagert und am inneren freien Ende im Lagerrohr
5 ein Drucklager, z. B. ein Ringrollenlager, vorgesehen wird.
Durch das in der Höhe verstellbare Gelenk 6 bis 9 ist es möglich, die Eintauchtiefe der Teller in den
gepflügten Boden beliebig einzustellen, während die Verstellung des Gabelendes 12 auf dem Segment
11 die Winkellage der Tellerachse 2 zur Furchenrichtung
bestimmt, womit es möglich ist, den Feinheitsgrad des Ackerbodens durch die Tellerbearbeitung
zu verändern.
Damit bei schweren, insbesondere bei Lehmböden, ein Verkleben der einzelnen Teller 1 vermieden
wird, ist auf dem Lagerrohr 5 ein Tragrahmen 17 od. dgl. angeordnet, an dem für jeden
Teller je ein Abstreifer 18 befestigt ist, durch die etwaige festklebende Bodenteile von den Tellern
abgestrichen werden.
Die Winkelschiene 4 ist vorteilhaft mit einer Anzahl Bohrungen 4a versehen, so daß der Lagerrahmen
A auf der. Arbeitsschiene den jeweiligen Erfordernissen entsprechend nach innen oder außen
gerückt werden kann. Weiter arbeitet das Anbaugerät ohne -jegliche Stellhebel, da es sich auf den
Wenden beim Pflügen automatisch aus dem Boden aushebt und es sich beim Einfahren des Schleppers
in die Furchen infolge seiner Schräglage einsetzt. Ferner kann man bei besonders harten und steinigen
Böden den Bolzen 8 aus' dem U-Bügel 6 herausziehen, so daß sich die Welle 2 sodann in dem
Bügel 6 völlig frei auf und ab bewegen kann. Die Teller ι können dann über steinige oder sonstige
harte Bodenhindernisse hinwegrollen, womit eine
ίο Beschädigung der Teller vermieden wird. Hierbei
kann es aber zweckmäßig sein, das Gerät mit einem Zusatzgewicht zu belasten, etwa derart, wie in
Fig. ι gestrichelt mit 19 angedeutet ist. Bei dieser
Arbeitsweise wird der Bolzen S vorteilhaft unterhalb des Lagerrohres 5 durch die Bohrungen des
U-Bügels 6 gesteckt, damit einmal eine Tiefenbegrenzung für die Arbeit der Teller 1 im gepflügten
Boden vorhanden ist und damit sich das Gerät zum anderen auch bei dieser Arbeitsweise an den
Wenden durch die Geradestellung des Schleppers automatisch aus dem Boden heraushebt.
Es ist selbstverständlich auch möglich, bei Anbauwechselpflügen
beidseitig auf der Ackerschiene 3 ein Gerät gemäß der Erfindung mit einer zu der
auf der Zeichnung dargestellten Ausführung spiegelbildlichen Anordnung vorzusehen.
Wie schon erwähnt, kann das Anbaugerät und seine Lagerung am Schlepper auch so ausgebildet
werden, daß die Verstellung der Telleregge zur Vertikalen und Horizontalen mittels Stellhebel vom
Schlepper aus erfolgt, und weiter ist es auch möglich, das Einsetzen und Ausheben der Telleregge
durch Stellhebel oder durch die Hydraulik des Schleppers durchzuführen.
Um die Eintauchtiefe der Teller 1 einregeln zu können, kann man entsprechend Fig. 3 so vorgehen,
daß das sich waagerecht nach hinten erstreckende Ringsegment 11 mit einem Ringsegment ioß starr
z. B. durch Verschweißung verbunden wird, welches in einer lotrechten, quer zur Schlepprichtung
liegenden Ebene angeordnet ist und den Flansch 10 nach Fig. 1 und 2 ersetzt. Dieses Segment ioa aus
Flacheisen ist mit einem in seiner Ebene liegenden Arm 20 starr verbunden, der um einen im senkrechten
Schenkel des Winkeleisens 4 gelagerten Zapfen 21 verschwenkbar ist. Das Segment ioa besitzt
auf einem um den Zapfen 21 geschlagenen Kreisbogen eine Reihe Durchbohrungen 22 und auf
gleichem Radius ist der lotrechte Schenkel des Winkeleisens 4 mit einer Durchbohrung versehen,
so daß das Segment ioa in beliebigen Schwenklagen
um den Zapfen 21 durch einen Schraubbolzen 23 feststellbar ist, und zwar je nach gewünschter
Neigung der Tellerwelle 2 zur Waagerechten. Damit ist die Arbeitstiefe der Teller einstellbar.
Nach Fig. 3 besteht der Tragrahmen 17 für die Abstreifer 18 aus einem Rohr. Hierdurch können
die Abstreifer 18 mittels einer Muffe ija auf das
Tragrohr 17 aufgeschoben und zum Teller mittels Klemmschrauben festgestellt werden, wobei man
auch durch Drehung der Muffen auf dem Rohr den Winkel der Abstreifer zum Tellerradius einstellen
kann. Ebenfalls ist ein Kasten 24 mit einer Muffe auf das Tragrohr aufschiebbar und durch
Klemmschrauben festzustellen. Der Kasten 24 kann mit Sand oder anderem Material mehr oder weniger
stark gefüllt werden, welches dann das Beschwerungsgewicht 19 nach Fig. 1 ersetzt.
Claims (9)
1. Anbaugerät für landwirtschaftliche Schlepper, welches beim Pflügen den vorher gepflügten
Boden nachbearbeitet, beim einseitigen Einfahren des Schleppers in die Pflugfurche in den
vorher gepflügten Boden eingreift und sich beim Herausfahren des Schleppers aus der Furche
aus dem Boden heraushebt, dadurch gekenn-, zeichnet, daß eine an sich bekannte Teller- oder
Scheibenegge, deren die außerhalb der Radspur sitzenden Teller (1) tragende Welle (2) So
mit einer nach innen gerichteten Verlängerung in horizontaler und vertikaler Richtung einstellbar
in einem an der Ackerschiene des Schleppers lösbar zu befestigenden Rahmen (A)
gelagert ist.
2. Anbaugerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Welle (2) mit ihrer inneren Verlängerung in einem Rohr (5) gelagert ist, welches vor den Tellern (1) in einem in der
Höhe verstellbaren Gelenk (6 bis 9) des Rahmens (A) hängt und welches mit seinem freien
inneren Ende (12) auf einem Ringsegment (11)
des Rahmens (A) ver- und feststellbar ist, dessen Mittelpunkt das in der Höhe verstellbare
Gelenk (6 bis 9) bildet. .
3. Anbaugerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerrahmen
(A) der Telleregge aus einem auf der Ackerschiene (3) aufschraubbaren ©der aufklemmbaren
Winkeleisen (4) besteht, an welchem außenseitig ein senkrecht liegender, z. B. aus
Flacheisen hergestellter U-Bügel (6) mit waagerechten Durchbohrungen (7) der Bügelschenkel
und innenseitig ein mit Durchbohrungen (15) versehenes Ringsegment (11) befestigt, z. B. angeschweißt,
ist.
4. Anbaugerät nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Höhe
verstellbare Gelenk des Lagerrohres (5) aus einer Öse, einem Auge (9) od. dgl. des Rohres
und einem dieses Auge mit Spiel durchgreifenden Bolzen (8) besteht, der durch die Bohrungen
des U-Bügels (6) .steckbar ist.
5. Anbaugerät nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das innere freie
Ende des Lagerrohres (5) in ein Gabelmaul (12) mit durchbohrten Schenkeln ausläuft, welches
über das Ringsegment (11) des Lagerrahmens (A) faßt und durch einen durch die
Maulbohrungen und eine Segmentbohrung iao steckbaren Bolzen feststellbar ist.
6. Anbaugerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das mit Durchbohrungen versehene Ringsegment (11) an einem lotrechten, flachen Ring-
segment (ioo) starr, z. B. durch Verschweißung,
befestigt und mit auf einem Kreisbogen liegenden Durchbohrungen versehen ist, und daß
dieses Ringsegment (ioa) in seiner Ebene um
einen den Mittelpunkt des Bohrkreises seiner Durchbohrungen bildenden, im lotrechten
Schenkel des aufklemmbaren Winkeleisens (4) gelagerten Zapfen (21) schwenkbar und mittels
eines durch die Segmentbohrungen und eine Bohrung des Winkeleisens steckbaren Schraubbolzens
(23) feststellbar ist.
7. Anbaugerät nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Lagerrohr
(5) ein Tragrahmen (17) befestigt ist, der Abstreifer (18) für die Teller (1) trägt.
8. Anbaugerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (17) für
die Abstreifer (18) aus einem Rohr besteht, auf das die Abstreifer (18) mit einer durch Klemmschrauben
zu befestigenden Muffe (i7„) aufgeschoben sind. ao
9. Anbaugerät nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem freien
Ende des Tragrahmens (17) ein Kasten (24) mittels einer aufschiebbaren Muffe -(25) und
Klemmschrauben befestigt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 836 121.
Deutsche Patentschrift Nr. 836 121.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 526/35 5.56 (609 682 11.56)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ7960A DE952217C (de) | 1953-11-27 | 1953-11-27 | Anbaugeraet fuer landwirtschaftliche Schlepper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ7960A DE952217C (de) | 1953-11-27 | 1953-11-27 | Anbaugeraet fuer landwirtschaftliche Schlepper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE952217C true DE952217C (de) | 1956-11-15 |
Family
ID=7198659
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ7960A Expired DE952217C (de) | 1953-11-27 | 1953-11-27 | Anbaugeraet fuer landwirtschaftliche Schlepper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE952217C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE836121C (de) * | 1949-03-24 | 1952-04-07 | Heinrich Lanz Ag | Zugmaschine mit zwischen den Vorder- und Hinterraedern angeordneten landwirtschaftlichen Arbeitsgeraeten |
-
1953
- 1953-11-27 DE DEJ7960A patent/DE952217C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE836121C (de) * | 1949-03-24 | 1952-04-07 | Heinrich Lanz Ag | Zugmaschine mit zwischen den Vorder- und Hinterraedern angeordneten landwirtschaftlichen Arbeitsgeraeten |
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