DE1457719A1 - Scheibenegge mit einem Tragrahmen und einem vom Tragrahmen gehaltenen Scheibensatz sowie mit Bodenraedern - Google Patents
Scheibenegge mit einem Tragrahmen und einem vom Tragrahmen gehaltenen Scheibensatz sowie mit BodenraedernInfo
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Description
MASSEY-FERGUSON Inc., 12601 Southfield Road, Detroit 32, Michigan/USA
Scheibenegge mit einem Tragrahmen und einem vom Tragrahmen
gehaltenen Scheibensatz sowie mit Bodenrädern
Die Erfindung betrifft eine Scheibenegge mit einem Tragrahmen und einem vom Tragrahmen gehaltenen Scheibensatz sowie mit
Bodenrädern, die über eine einstellbare Aufhängung mit dem Tragrahmen verbunden und mittels einer Steuereinrichtung in
eine Transport- und eine Arbeitsstellung überführbar sind, wobei die Bodenräder in der Transportstellung auf dem Boden
ruhen, während die Scheiben des Scheibensatzes vom Boden abgehoben sind, in der Arbeitsstellung jedoch in den Boden
eingreifen.
Derartige Scheibeneggen sind bekannt und werden in aller Regel mittels einer Zugstange an ein ziehendes Fahrzeug angehängt
und von diesem nachgeschleppt. Häufig sind dabei ein vorderer Seheibensatz und ein hinterer Scheibensatz vorgesehen,
zwischen denen die Bodenräder vorgesehen sind. Die Scheibensätze sind dabei an einem gemeinsamen Tragrahmen vorgesehen,
gegenüber dem die Bodenräder höhenverstellbar sind. Zu diesem Zweck ist es bekannt, eine quer zur Fahrtrichtung
verlaufende und an den Tragrahmen drehbar gelagerte gemein-
*8-v.4,9,19e7)
(Art7§iAb^2Nf.1S*t2^
same Welle vorzusehen, an deren Ende Aufhängearme befestigt sind, die zur Unterstützung der Bodenräder dienen. Durch Drehen
der gemeinsamen Welle werden die Aufhängearme gegenüber dem Tragrahmen verschwenkt und dadurch die Relativbewegung zwischen
den Bodenrädern und dem Tragrahmen gewährleistet. Zum Drehen der gemeinsamen Welle ist es bekannt, einen doppelwirkenden
hydraulischen oder pneumatischen Zylinder vorzusehen, der an dem Tragrahmen befestigt ist und dessen Kolben über eine KoI-™
benstange auf einen Schwenkarm einwirkt, der an der Welle befestigt ist.
Die Praxis hat gezeigt, daß in zahlreichen Fällen die mit der Höhenbewegung der Bodenräder gegebene Einstellaöglichkeit nicht
ausreicht, um die Scheibensätze in der gewünschten Relativlage zum Boden während des Arbeitens zu führen. Es ist daher Aufgabe
der Erfindung, eine Scheibenegge der eingangs näher bezeichneten Art so weiterzubilden, daß sie auf einfache Weise
. den sich im weiten Bereich ändernden Bodenverhältnissen schnell und bequem angepaßt werden kann.
Diese Aufgabe wird geaäß der Erfindung dadurch gelöst, daß eine
Einstellvorrichtung vorgesehen ist, mit deren Hilfe die Bodenräder
unabhängig voneinander gegenüber der in Bezug auf den Tragrahmen verstellbaren Aufhängung in der Höhe verstellbar sind.
Eine Einzelverstellung von Bodenrädern ist an sich bereits bekannt,
jedoch bei eine« an die Aufhängekupplung eines Acker-
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Schleppers mit Kraftheber befestigbaren Bodenbearbeitungsgerät.
Die Bodenbearbeitungswerkzeuge sind an einem starren Rahmen befestigt, an de« auf jeder Seite ein Arm angelenkt ist,
der- das Bodenrad trägt. Zum Verschwenken des Tragarmes für das Bodenrad dient ein hydraulischer Zylinder, der an einem Ende
an dem Tragrahmen und ae anderen Ende an dem Arm angelenkt ist und entweder in Abhängigkeit von des Kraftheber oder unabhängig
von diesem betätigbar ist. Eine zwangsläufig gemeinsame Verstellung der Bodenräder ist hier jedoch nicht möglic5
Im Gegensatz dazu sieht die Erfindung bei einer Scheibenegge, d.h. bei einem nachgeschleppten Bodenbearbeitungswerkzeug vor,
daß die Bodenräder sowohl gerneinsae gegenüber dem Tragrahmen
für die Bodenbearbeitungswerkzeuge als auch unabhängig voneinander einzeln verschwenkt bzw. verstellt werden können. Insbesondere
erfolgt diese Verschwenkung unabhängig davon, ob das Zugfahrzeug einen Kraftheber aufweist oder nicht.
Die neue Anordnung gestattet es auf einfache Weise, nicht nur die eindringtiefe der sggenscheiben einzustellen, sondern auch
die relative Lage des Scheibensatzes gegenüber dem Boden zu verändern und den Verhältnissen anzupassen. Die Anpassung erfolgt
mit Hilfe der Einstellvorrichtung auf einfache und schnelle Weise.
Vorteilhafterweise geht die clrfindung von einer Scheibenegge
aus, bei weicher die Radaufhängungen' zwei im gegenseitigen
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BAD ORIGINAL
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seitlichen Abstand höhenverschwenkbar am Tragrahmen angelenkte Aufhängearme aufweist* Hierbei sieht die Erfindung vor, daß
an das freie Ende jedes Aufhängearmes ein zweiter Aufhängearm
angelenkt ist, in dem die Bodenräder gelagert sind, während die Einstellvorrichtungen zwischen den jeweils zusammengehöri-• gen ersten und zweiten Aufhängearmen eingeschaltet sind, um
diese in Bezug aufeinander zu verschwenken.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine mehrsätzige Scheibenegge.
Fig. 3 zeigt einen maßstabvergrößerten Teilschnitt längs der ι Linie 3-3 in Fig. 1.
Fig. 4 zeigt einen im Maßstab vergrößerten Teilschnitt länge der Linie 4-4 in Fig. 1.
Es sei zunächst auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen. In diesen Figuren ist eine Scheibenegge mit mehreren Scheibensätzen dargestellt, die einen Tragrahmen 12 aufweist, der so ausgebildet
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ist, daß er mittels einer Zugstange 14 an einem Ackerschlepper oder ein anderes Zugfahrzeug angekuppelt werden kann. Der Tragrahmen 12 besteht aus einem Paar in seitlichen Abständen angeordneten rohrförmigen Rahmenteilen 24, die starr über rohrförmige Streben 26 und 28 miteinander verbunden sind. Ein vorderer
und ein hinterer Scheibensatz 22 und 20 sind am Tragrahmen 12 befestigt, wobei der Tragrahmen mit Bodenrädern 50 ausgerüstet
ist.
Eine Radaufhängung 16 ist zwischen jedem Bodenrad 50 und dem Tragrahmen 12 vorgesehen. Sie ist am besten in den Fig. 1, 2
und 4 zu erkennen. Sie weist eine Aufhängeachse 40 auf, die sich quer zur Fahrtrichtung erstreckt und die drehbar an den
Rahmengliedern 24 gelagert ist. In seitlichem Abstand voneinander sind erste Äufhängearmpaare 42 an den rinden der Aufhängewelle 40 starr befestigt, so daß sie sich von der Aufhängewelle 40 aus, bezogen auf die Fahrtrichtung, nach hinten und
unterhalb der entsprechenden Rahmenglieder 24 erstrecken. Zweite Aufhängearme 44 sind mit ihren Vorderenden gelenkig bei 46
zwischen den Armen eines jeden ersten Aufhängeai mpaares 42
angelenkt. Jeder zweite Aufhängearm 44 erstreckt sich nach hinten über die Enden der ersten Aufhängearme hinaus und trägt
eine Achse 48, auf welcher die Bodenräder 50 drehbar gelagert sind. Die strichpunktiert dargestellten Bodenräder in Fig. 1
deuten an, daß auch Doppelradsätze an jedem Aufhängearm vorgesehen werden können.
Ein Einstellbolzen 52 wird von jedem ersten Aufhängearmpaar getragen. Der Einsteilbolzen 52 ist mit einem Gewinde versehen und greift in eine Einstellmutter 54 ein, die lose in
einer Öffnung 56 in einem Widerlager 58 aufgenommen ist, welches fest am vorderen Ende eines jeden zweiten Aufhängearmes
44 angeordnet ist. Die Einstellung der Einstellbolzen 52 verursacht eine Schwenkbewegung des zweiten Aufhängearmes 44 um
die Achse des Gelenkbolzens 46, wie in vollen Linien in Fig. 4 ™ dargestellt ist. Die mit Spiel versehene Verbindung der Gewindemutter 54 mit dem Widerlager 58 verhindert eine Verklemmung
der Aufhängearme während dieser Bewegung.
Ein Haltebolzen 60 erstreckt sich zwischen den hinteren Teilen eines jeden Paares der ersten Aufhängearme 42 und ragt durch
einen langgestreckten Schlitz 62, der in jedem zweiten Aufhängearm 44 vorgesehen ist, um die Höhenbewegung des zweiten Aufhängearmes in Bezug auf das Paar der ersten Aufhängearme zu
begrenzen und somit auch eine Begrenzung des Einstellbereiches der Bodenräder 50 zu bewirken.
Die Drehbewegung der Aufhängeachse 40 wird Mittels eines doppelt wirkenden hydraulischen Arbeitezylinders 66 verursacht,
welcher einerseits an einem Widerlager 70 befestigt ist, das an den Rahmengliedern 24 vorgesehen ist, und andererseits an
einem Hebelarm 74 angreift, der mit der Achse 40 verbunden ist. So führt ein Ausfahren des Kolbens des Arbeitszylinders 66 zu
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einer im Gegenuhrzeigersinn Verlaufenden Bewegung der ersten Aufhängearmpaare 42, bei Betrachtung der Fig. 2, 4 und 5, und
dazu, daß die Bodenräder 50 auf den Boden gesenkt werden, während die Scheibensätze 20 und 22 vom Erdboden abheben und um
ein gewünschtes Ausmaß angehoben werden, Ein Einfahren des
Kolbens des Arbeitszylinders bewegt die Bodenräder in ihre andere Endlage, die in Fig. 2 dargestellt ist und in welcher
die Egge völlig von den Scheiben ihrer Scheibensätze getragen wird.
In der Praxis werden die Radaufhängungen 16 nicht in die extrem angehobene Stellung, die in Fig. 2 dargestellt ist, überführt,
sondern so eingestellt, daß die Bodenräder 50 auf dem Erdboden aufliegen, um eine gewünschte Bodeneingriffstiefe der Scheiben
einstellen zu können. Durch Einstellung der Radaufhängung kann diese Eingriffstiefe sehr genau gesteuert und verändert
werden.
Während der Arbeitszylinder 66 dazu verwendet werden kann, die Radaufhängungen in einer beliebig eingestellten Lage zwischen
den beiden Grenzstellungen zu halten oder zu verriegeln, dient eine federbelastete Verriegelungsvorrichtung 80 (Fig. 1) zum
Arretieren der ersten Aufhängearme 42 in der Transportstellung. Diese Ausbildung schafft eine Sicherung gegen die Auswirkung
möglicher Fehler in der Hydraulik, sie ermöglicht aber außer-
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dem ein einfaches und schnelles Ausbauen des Arbeitszylinders 66 zur Wartung oder beim Auswechseln.
Die Winkellage des hinteren Scheibensatzes 22 zum Tragrahmen 12 ist einstellbar. Zu diesem Zweck ist ein Seitenteil des
S,cheibensatzträgers 144 mittels eines Bolzens 148 an einem der Rahmenglieder 24 gelenkig gehalten, während der andere
Seitenteil des Scheibensatzträgers so ausgebildet ist, daß er in ausgewählter Weise mittels eines Bolzens 160 in einer
Mehrzahl von öffnungen 162 in einem Lenker 164 eingeführt werden kann, der sich vom hinteren ende des anderen Rahmengliedes 24 aus in Richtung auf den Scheibensatzträger erstreckt·
Auf diese Weise kann der hintere Scheibensatz 22 in einstellbare Winkellagen in Bezug auf den Tragrahmen 12 überführt werden und somit auch veränderbare Winkellagen in Bezug auf den
vorderen Scheibeneatz 20 einnehmen, und es ist zur Veränderung
lediglich erforderlich, den Bolzen 160 zu entfernen und den Tragrahmen durch entsprechendes Bewegen nach vorn oder hinten
zu verschieben, bis eine der öffnungen 162 mit der öffnung im
Scheibensatzträger 144 korrespondiert, so daß der Bolzen 160 wieder eingeführt werden kann.
Der Lenker 164 ist mit einer Mehrzahl von Einstellecheiben 166
ausgerüstet, die Öffnungen aufweisen, die mit den öffnungen in Übereinstimmung gebracht werden können. Bei gleicher Anzahl
von iüinstellscheiben auf der Ober- und Unterseite dee Lenkers
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164, eine Situation, die in Fig. 3 dargestellt ist, nimmt der
Scheibensatztrager 144 eine im wesentlichen waagerechte Lage ein. Soll jedoch der hintere Scheibensatz 22 geneigt werden,
dann wird der Bolzen 160 entfernt und eine oder mehrere der Kinstellscheiben 166 werden von der einen Seite des Lenkers
164 entfernt und auf der anderen Seite hinzugefügt und danach der Bolzen 160 wieder eingefügt. So kann der hintere Scheibensatz
sowohl in Bezug auf den vorderen als auch auf den Rahmen geneigt werden.
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Claims (6)
1. Scheibenegge mit einem Tragrahmen und einem vom Tragrahmen gehaltenen Scheibensatz und mit Bodenrädern, die über
eine einstellbare Aufhängung mit dem Tragrahmen verbunden und mittels einer Steuereinrichtung in eine Transport- und eine
Arbeitsstellung überführbar sind, wobei die Bodenräder in der Transportstellung auf dem Boden ruhen, während die Scheiben
des Scheibensatzes vom Boden abgehoben sind, in der Arbeitsstellung jedoch in den Boden eingreifen, dadurch gekennzeichnet , daß eine Einstellvorrichtung
(52 - 58) vorgesehen ist, mit deren Hilfe die Bodenräder (50) unabhängig voneinander gegenüber der in Bezug auf den Tragrahmen (12) verstellbaren Aufhängung (16) in der Höhe verstellbar sind.
2. Scheibenegge nach Anspruch 1, bei welcher die Iladaufhängungen (2) im gegenseitigen seitlichen Abstand höhenschwenkbar am Tragrahmen angelenkte Aufhängearme aufweisen, dadurch
gekennzeichnet , daß an das freie Ende jedes
Aufhängearmes (42) ein zweiter Aufhängearm (44) angelenkt ist, in dem die Bodenräder (50) gelagert sind, und daß die uinstellvorrichtungen (52 - 58) zwischen den jeweils zusammengehörigen
ersten und zweiten Aufhängearmen (42, 44) eingeschaltet sind, um diese in Bezug aufeinander zu verschwenken.
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Neue Unterlagen
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3. Scheibenegge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Aufhängearme (42) in an
sich bekannter Weise starr mittels einer Aufhängeachse (40) miteinander verbunden sind, die quer zur Fahrtrichtung verläuft und drehbar am Tragrahmen (12) gelagert ist.
4. Scheibenegge nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet , daß die
Einstellvorrichtung aus einer in einem Abstand von der C-lenkverbindung
(46) zwischen zusammengehörigen Aufhängearmen am zweiten Aufhängearm (44) angreifende Gewindemutter (54)
und einem in die Mutter eingreifenden, vom ersten Aufhängearm
(42) gehaltenen Gewindebolzen (52) besteht.
5. Scheibenegge nach Anspruch 2 bis 4, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t , daß die Mutter (54) mit Spiel
in einer Ausnehmung (56) eines am zweiten Aufhängearm (44) befestigten Widerlagers (58) sitzt.
6. Scheibenegge nach einem oder mehreren der Ansprüche
bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß eine Begrenzungseinrichtung (60, 62) zwischen jedem ersten und zweiten
Aufhängearm (42, 44) vorgesehen ist, um das Ausmaß der möglichen gegenseitigen Verschwenkung der beiden Armpaare zu
begrenzen.
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