DE959688C - Schaltvorrichtung fuer den Kontrollstreifen an Registrierkassen oder Buchungsmaschinen - Google Patents
Schaltvorrichtung fuer den Kontrollstreifen an Registrierkassen oder BuchungsmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung für den Kontrollstreifen einer Registrierkasse oder
Buchungsmaschine, durch die bei jedem Maschinenspiel der unter einer Schauöffnung liegende
Kontrollstreifen um einen Druckzeilenabstand fortgeschaltet und außerdem die zu bedruckende
Stelle aus einer Sicht- in eine Druckstellung und aus dieser wieder in die Sichtstellung zurückbewegt
wird.
Zur Herbeiführung einer stets gleichmäßigen Zeilenförderung ist es notwendig, den erforderlichen
Förderweg des Kontrollstreifens unter Vermittlung einer den Durchmesser der Aufwickelrolle
abtastenden Einrichtung voreinzustellen. Die Aufwickelrolle wird dabei von einem unter Federspannung
stehenden Fühlhebel abgetastet. Das kraftschlüssige Anliegen der Fühlhebel an der
Aufwickelrolle wirkt sich jedoch sehr nachteilig auf die Förderung des Kontrollstreifens aus, weil
nämlich dieser durch die von dem Fühlhebel verursachte dauernde Reibung leicht einreißen kann
und die Förderung erschwert ist.
Dieser Nachteil wird erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß die mit dem die Förderung des
Kontrollstreifens veranlassenden Antriebsglied zusammenarbeitende, den Durchmesser der Aufwickelrolle
abtastende Fühleinrichtung nur bei der zur gleichmäßigen Druckzeilenschaltung erforder-
lichen Voreinstellung des Förderweges für das Antriebsglied an der Aufwickelrolle zur Anlage
gelangt, während der Konitrollstreifenförderung jedoch keine Berührung mit dem Kontrbllstreifen
hat.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und beschrieben, und zwar zeigt
Abb. ι die Seitenansicht der Kontrollstreifenfördereinrichtung,
ίο Abb. 2 die Vorderansicht der Kontröllstreifenfördereinrichtung entlang der Linie A-A der Abb. i,
ίο Abb. 2 die Vorderansicht der Kontröllstreifenfördereinrichtung entlang der Linie A-A der Abb. i,
Abb. 3 die Seitenansicht der die Abfühlung der Aufwickelrolle bewirkenden Teile,
Abb. 4 die Draufsicht der die Handschaltung bewirkenden Teile und
Abb. 5 eine vergrößerte Darstellung des mittleren rechten Teiles der Abb. 1.
In einer Seitenwand 1 (Abb. 1) des Maschinenao
gehäuses 2 sind eine Anzahl Lagerbolzen 3, 3e, 4
und 5 befestigt, wobei auf dem Bolzen 3, 3a je eine
Transportrolle 6, auf dem Bolzen 4 eine eine Abwickelrolle 7 tragende Lagerbuchse 8 und auf dem
Bolzen 5 eine eine Aufwickelrolle ΐοα tragende
as Lagerbuchse 9 (Abb. 2, 4) drehbar gelagert sind. Mit der Lagerbuchse 9 ist ein Aufwickelstück 10
und eine Deckscheibe 11 fest verbunden, während
ein teilweise verzahntes mit einem Klinkenträger 12 versehenes Zahnsegment 13 (Abb. i, 2) auf der
Lagerbuchse 9 drehbar gelagert ist. Auf dem Klinkenträger 12 ist mittels eines Bolzens 14 eine
Klinke 16 drehbar gelagert, die von einer Feder 18 im Uhrzeigersinn gedreht und im Eingriff mit
einem mit dem Aufwickelstück 10 mittels Schrauben 19 fest verbundenen Sperrad 20 gehalten wird.
Im Sperrad 20 ist ein Stift 21 fest vernietet. Auf dem Lagerbolzen 5 ist ferner ein mit zwei Anschlagbolzen
22, 23 versehenes Zahnrad 25 drehbar gelagert, das mit einem in der Seitenwand 1 drehbar
gelagerten Ritzel 27 im Eingriff steht. Mit der anderen Seite der Welle des Ritzels 27 ist ein
Sperrad 28 vernietet. In dem Ritzel 27 ist ein mit einem Zahnsegment 30 vernieteter Lagerbolzen 31
drehbar gelagert, während in dem Zahnsegment 30 (Abb. 1) mittels eines Bolzens 32 eine Sperrklinke
33 drehbar gelagert ist. Eine an einem Fortsatz 34 der Klinke 33 und an einem Fortsatz 35 des Zahnsegments
30 eingehängte -Feder 36 beeinflußt die Klinke 33 im Gegenzeigersinn, so daß diese mit
dem Sperrad 28 im Eingriff steht. Eine auf einem in der Seitenwand 1 befestigten Bolzen 15 drehbar
gelagerte Sperrklinke 38 wird von einer Feder 17 im Gegenzeigersinn beeinflußt und greift somit in
das Sperrad 28 ein, wodurch ein Überschleudern desselben verhindert wird.
Mit dem Zahnsegment 30 steht ein weiteres auf einem in der Seitenwand 1 befestigten Lagerbolzen
37 drehbar gelagertes Zahnsegment 39 (Abb. 1 und 3) im Eingriff. Das Zahnsegment 39 weist an
seinem Fortsatz eine drehbar gelagerte Rolle 40 auf, die mit einer auf der Maschinenhauptwelle 41
befestigten Kurvenscheibe 42 zusammenwirkt. Eine am Zahnsegment 39 mittels eines Bolzens 43 befestigte
Feder 45, die mit ihrem anderen Ende an
einem in der Seitenwand 1 befestigten Bolzen 44 aufgehängt ist, dreht das Zahnsegment 39 im
Gegenzeigersinn, so daß die Rolle 40 mit der Kurvenscheibe 42 stets in Anlage gehalten wird.
Auf dem Zahnsegment 39- ist ferner eine Rolle 46 drehbeweglich befestigt.
In der Seitenwand 1 sind mittels einer Welle 49 (Abb. 1) ein Zahnrad 50 und ein Zahnrad 51 drehbar
gelagert. Das Zahnrad 50 steht mit der Verzahnung des Zahnsegments 39, das Zahnrad 51 mit
der Verzahnung des Zahnsegments 13 im Eingriff. Ferner ist in der Seitenwand 1 eine Abfühlwelle 54
(Abb. 3) drehbeweglich gelagert, die an ihrem einen Ende einen mit der Aufwickelrolle ΐοα zusammenarbeitenden
Fühllappen 55, an ihrem anderen Ende ein Kurvenstück 56 aufweist. Das Kurvenstück 56 hat die Form eines Parabelteiles
und ist so gestaltet, daß trotz veränderlichen Durchmessers der Aufwickelrolle ioa stets gleiche
Zahlenschaltschritte gewährleistet sind. An einem Ansatz 57 findet die Rolle 46 des Zahnsegments 39
bei neu eingeführtem Kontrollstreifen 60 ihren Anschlag. Der Kontrollstreifen 60 ist von der Abwickelrolle
7 über die Umlenkrollen 6 zur Aufwickelrolle ioa geführt, wobei ein Gleitblech 61 den
Kontrollstreifen 60 von den Druckwerksteilen go (Typenräder, Druckhammer) der Maschine trennt.
Mittels eines Druckhammers 62 wird unter Vermittlung eines Farbbandes 63 von den Typenrädern
64 des Druckwerks gegebenenfalls ein Abdruck auf dem Kontrollstreifen bewirkt. Im Maschinengehäuse
2 ist ein Sichtfenster 2a vorgesehen, um die zuletzt bedruckten Zeilen des
Kontrollstreifens sichtbar erscheinen zu lassen.
Zum Zwecke des Weiterschaltens des Kontrollstreifens von Hand ist eine entfernbare Taste 70
(Abb. i, 4) vorgesehen, die auf einem auf einer Schaltwelle 71 (Abb. 4) verstifteten Schalthebel 72
aufgesteckt ist. Auf der Schaltwelle 71 ist ferner ein Winkelhebel 73 verstiftet. Eine am Winkelhebel
73 eingehängte Feder 74 beeinflußt den Winkelhebel und damit die Schaltwelle 71 im
Gegenzeigersinn. Zwei Sperrklinken 75 und 76
sind mittels eines im Schenkel 73a des Winkelhebels
73 verstifteten Bolzens yy, der durch einen Durchbruch 78 in der Seitenwand 1 hindurchragt, Ho
drehbeweglich gelagert und werden von je einer Feder 80 im Uhrzeigersinn beeinflußt. Die Klinke
75 arbeitet mit dem Zahnrad 25, die Klinke 76 mit dem Sperrad 20 zusammen.
Die Wirkungsweise der beschriebenen An-Ordnung ist folgende:
Wird nach der Einführung eines Betrages in das nicht dargestellte Betragstastenfeld der Maschine
der Maschinengang in bekannter Weise ausgelöst, so wird die Maschinenhauptwelle 41 für eine LTmdrehung
im Uhrzeigersinn angetrieben. Dabei wird das Zahnsegment 39 (Abb. 1, 3) von der Kurve 42
freigegeben, so daß die Feder 45 das Zahnsegment um seinen Drehpunkt 37 im Uhrzeigersinn bewegt,
bis die Rolle 46 am Kurvenstück 56 anschlägt. Dabei wird das mittels der Abfühlwelle 54 mit dem
Abfühllappen 55 verbundene und durch sein Eigengewicht in seiner Nullage ζ6α (Abb. 3) befindliche
Kurvenstück 56 im Gegenzeigersinn bewegt,' und zwar so weit, bis der Fühllappen 55 an- dem Papier
der Aufwickelrolle iofl seinen Anschlag findet. Die
am Zahnsegment 39 befestigte Rolle 46 hat sich dabei entlang der Kurvenbahn 56 bewegt.
Während der zur Feststellung des Förderweges notwendigen Abführung des Durchmessers der
Aufwickelrolle ioffi ist das mit dem Zahnsegment
39 im Eingriff stehende Zahnrad 50 im Uhrzeigersinn bewegt worden. Das Zahnrad 50 treibt unter
Vermittlung des mit ihm fest verbundenen Zahnrades 51 das Zahnsegment 13 im Gegenzeigersinn
an. Das die Sperrklinke 16 tragende Zahnsegment 13 ist somit um einen gewissen, in Abhängigkeit
vom ,Aufwickelrollendurchmesser stehenden Betrag zurückbewegt worden, so daß der Kontrollstreifen
60 von e'iner hier nicht dargestellten, in an sich bekannter Weise an der Lagerbuchse 8 der Abwickelrolle
7 angeordneten Rückholfeder aus der Sichtstellung in die Druckstellung zurückgezogen werden
konnte. Der am Sperrad 20 befestigte Stift 21 findet dabei an dem im Zahnrad 25 befestigten
Anschlagbolzen 22 seinen Anschlag. Die Bewegung des Zahnsegments 30 im Gegenzeigersinn bleibt
auf das Sperrad 28 und damit auf das Ritzel 27 ohne Einfluß, da die Sperrklinke 33 auf dem Umfang
des Sperrades 28 entlang gleiten kann. Das
Zahnsegment 30. ist somit um einen .gewissen, in
Abhängigkeit vom Aufwickelrollendurchmesser stehenden Betrag zurückbewegt worden, der, wie
aus der Abb. 3 ersichtlich ist, bei kleinstem Durchmesser der Aufwickelrolle sein größtes, bei größtem
Durchmesser der Aufwickelrolle sein kleinstes Ausmaß aufweist.
Nach erfolgtem Abdruck des in den Typenrädern 64 eingestellten Betrages iii'd der Sonderzeichen
beginnt die auf der Maschinenhauptwelle 41 befestigte Kurvenscheibe 42 unter Vermittlung
der Rolle 40 das Zahnsegment 39 um seinen Drehpunkt 37 entgegen dem Einfluß der Feder 45 im
Uhrzeigersinn zu bewegen, so daß die Rolle 46 des Zahnsegments 39 das Kurvenstück 56 freigibt.
Der mittels der Abfühlwelle 54 mit dem Kurvenstück 56 verbundene Abfühllappen 55 schwenkt dabei
im Ausmaße der Rückbewegung der Rolle 46 durch sein Eigengewicht in seine Ausgangslage
56a (Abb. 3) zurück und gibt dabei den Kontrollstreifen
60 frei. Bei dem Zurückschwenken des Zahnsegments 39 werden das Zahnrad 50 und das
Zahnsegment 30 im Gegenzeigersinn bewegt. Hierdurch wird einerseits über das Zahnrad 50 und das
damit verbundene Zahnrad 51 das Zahnsegment 13
im Uhrzeigersinn bewegt, wodurch über die Sperrklinke 16 das Sperrad 20 und damit das Aufwickelstück
10 gleichfalls mitgenommen werden, so daß die zuletzt bedruckte Zeile des Kontrollstreifens 60
in die Sichtstellung gelangt. Mittels des mit dem Zahnsegment 39 im Eingriff stehenden Zahnsegments
30 wurde andererseits unter Vermittlung der Sperrklinke 33 und des mit dem Sperrad 28
verbundenen Ritzels 27 das Zahnrad 25 im Uhrzeigersinn angetrieben. Der auf dem Zahnrad 25
befestigte Anschlagbolzen 22 (Abb. 1) wird somit um den durch die Abfühlung der Aufwickelrolle
ι oa bestimmten, der Zeilenschaltung entsprechenden
Betrag im Gegenzeigersinn verstellt. Der Maschinengang ist damit beendet. Bei einem neuen
Maschinengang wird dementsprechend der Kontrollstreifen 6o, der in schon erläuterter Weise von
der Aufwickelrolle 7 so lange abgezogen wird, bis der am Sperrad 20 befestigte Stift 21 an dem im
Zahnrad 25 befestigten Anschlagbolzen 22 einen Anschlag findet, vor dem Erreichen seiner alten,
d. b. aber in seiner um eine Zeile versetzten neuen Druckstellung durch den Anschlagbolzen 22 angehalten.
Soll der. Kontrollstreifen 60 von Hand weitergeschaltet werden, so wird die aus dem Gehäuse
herausragende Taste 70 entgegen dem Zuge der Feder 74 im Uhrzeigersinn bewegt. Dabei wird
durch den Winkelhebel 73, 73a unter Vermittlung
der Klinken 75 und j6 das Zahrad 25 und das Sperrad 20 im Uhrzeigersinn bewegt, wodurch der
Kontrollstreifen 60 um einen . gewissen Betrag weitergeschaltet wird. Durch erneutes Drücken ler
Taste 70 kann der Kontrollstreifen 60 beliebig weit gefördert werden, so daß auch handschriftliche
Eintragungen auf dem Kontrollstreifen erfolgen können.
Wie aus den Zeichnungen und der Beschreibung ersichtlich ist, kommt der Abfühllappen 55 nur bei
der Feststellung des Förderweges des Kontrollstreifens 60 mit diesem zur Anlage. Die Förderung
des Kontrollstreifens ist daher durch die Abfühleinrichtung nicht gehindert, so daß die Gefahr
eines Reißens des Kontrollstreifens stark gemindert ist, da er bei der Förderung des Kontrollstreifens
60 auf diesen nicht einwirkt. Auch ist ein Wechseln des Kontrollstreifens 60 bei stillstehender
Maschine ohne lästiges Abschwenken und Unwirksammachen der Abfühleinrichtung möglich.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Schaltvorrichtung für den Kontrollstreifen an Registrierkassen oder Buchungsmaschinen, durch die bei jedem Maschinenspiel- der unter einer Schauöffnung liegende Kontrollstreifen um einen Zeilenabstand fortgeschaltet und außerdem die zu bedruckende Stelle aus einer Sicht- in eine Druckstellung und aus dieser wieder in die Sichtstellung zurückbewegt wird, wobei die Rückführung in die Sicht- bzw. Druckstellung und die Weiterschaltung des Kontrollstreifens um den Abstand einer Zeile durch ein gemeinsames Antriebsglied erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Antriebsglied (39) in Wirkverbindung mit einer die Aufwickelrolle (ioß) abtastenden Fühleinrichtung (54, 55, 56) steht, welche nur bei der zur gleichmäßigen Zeilenschaltung erforderlichen Voreinstellung des Förderweges für das Antriebsglied (39) mit der Aufwickelrolle (ios) in Anlage bringbar ist, während esbei der Fortschaltung und Rückbewegung des Kontrollstreifens (6o) jedoch außer Berührung mit diesem ist.
- 2. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ausdem Kurvenstück (56), der Abfühlwelle (54) und dem Fühllappen (55) bestehende Abfüllvorrichtung in der Weise angeordnet ist, daß sie durch eigene Schwerkraft in einer die ίο Aufwickelrolle (ioo) nicht beeinflussenden Ausgangelage (5O0) verharrt.
- 3. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das die Schaltmittel (30, 50) für die Zeilenschaltung und die Förderung des Kontrollstreifens (60) in die Druck- bzw. Sichtstellung gemeinsam antreibende Antriebsglied (39) mit einer Rolle (46) versehen ist, unter deren Vermittlung die Abfühleinrichtung (54, 55, 56) in die Wirk-ao stellung gebracht wird.
- 4. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen. 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit Anschlägen (22, 23) versehenes Zahnrad (25) vorgesehen ist, welches unter Vermittlung eines vom gemeinsamen Antriebsglied (39) mittels des Zahnsegments (30) angetriebenen Ritzels " (27) in einem dem abgetasteten Durchmesser der Aufwickelrolle! entsprechenden Ausmaß verstellt wird.
- 5. Schaltvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Rückführung des Kontrollstreifens (60) aus der Sicht- in die Druckstellung der im Zahnrad (25) angeordnete Anschlag (22) die Rückbewegung eines Anschlages (21) begrenzt, der mit einem an der Aufwickelrolle (10, io„) . befestigten Sperrad (20) verbunden ist.
- 6. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Durchmesser der Aufwickelrolle abtastende Fühlvorrichtung aus einem mittels einer Abfühlwelle (54) mit einem Fühllappen (55) verbundenen parabelförmigen Kurvenstück (56) besteht, das so geschaltet ist, daß bei veränderlichem Durchmesser der Aufwickelrolle stets gleiche Zeilenschaltschritte des Kontrollstreifens entsprechend dem Vorrücken des Anschlages (22) des Zahnrades (25) gewährleistet sind.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen© 609 618/227 9.56 (609 833 2.57)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA22577A DE959688C (de) | 1955-04-29 | 1955-04-29 | Schaltvorrichtung fuer den Kontrollstreifen an Registrierkassen oder Buchungsmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE959688C true DE959688C (de) | 1957-03-07 |
Family
ID=6925217
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEA22577A Expired DE959688C (de) | 1955-04-29 | 1955-04-29 | Schaltvorrichtung fuer den Kontrollstreifen an Registrierkassen oder Buchungsmaschinen |
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|---|---|
| DE (1) | DE959688C (de) |
-
1955
- 1955-04-29 DE DEA22577A patent/DE959688C/de not_active Expired
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