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DE959430C - Verfahren und Maschine zum Herstellen von Ventilsaecken mit umgelegter Verstaerkungseinlage - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Herstellen von Ventilsaecken mit umgelegter Verstaerkungseinlage

Info

Publication number
DE959430C
DE959430C DER10824A DER0010824A DE959430C DE 959430 C DE959430 C DE 959430C DE R10824 A DER10824 A DE R10824A DE R0010824 A DER0010824 A DE R0010824A DE 959430 C DE959430 C DE 959430C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
valve
reinforcement
folded
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER10824A
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Rawe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARTIN RAWE
Original Assignee
MARTIN RAWE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MARTIN RAWE filed Critical MARTIN RAWE
Priority to DER10824A priority Critical patent/DE959430C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE959430C publication Critical patent/DE959430C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/008Stiffening or reinforcing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B2150/00Flexible containers made from sheets or blanks, e.g. from flattened tubes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/20Shape of flexible containers with structural provision for thickness of contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/74Auxiliary operations
    • B31B70/81Forming or attaching accessories, e.g. opening devices, closures or tear strings
    • B31B70/84Forming or attaching means for filling or dispensing contents, e.g. valves or spouts
    • B31B70/844Applying rigid valves, spouts, or filling tubes

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  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Verfahren und Maschine zum Herstellen von Ventilsäcken mit umgelegter Verstärkungseinlage Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Ventilsäcken mit umgelegter Verstärkungseinlage, die dem noch offenen Boden des Ventilsackes in Förderrichtung desselben zugeführt wird. In den meisten Fällen wird der Verstärkungsstreifen entgegengesetzt zur Förderrichtung des Ventilsackes dem offenen Ventilsackboden zugeführt und eingelegt. Dabei ergeben sich häufig Störungen und Behinderungen der Bodenlege- und -schließvorrichtungen der Maschine, durch welche die Leistung der Maschine stark beeinträchtigt wird.
  • Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, den Verstärkungsstreifen in Förderrichtung des Ventilsackes dem offenen Boden desselben seitlich zuzuführen, ihn erst mit einem Bodenseitenumschlag zu verkleben, mit diesem umzuschlagen und dann mit dem anderen Bodenseitenumschlag zu verkleben, sowie mit einem Klebstoffauftrag zu versehen. Hierbei ergeben sich aber leicht Ungenauigkeiten der Einlegung des Verstärkungsstreifens und umständliche Maschineneinrichtungen mit unerwünscht großer Raumbeanspruchung.
  • Zweck der Erfindung ist die Beseitigung dieser Nachteile durch Verbesserung der Verstärkungsstreifeneinlegung und Vereinfachung der dafür notwendigen Maschineneinrichtungen. Erreicht wird dies dadurch, daß die streifenförmige Verstärkungseinlage ohne Klebstoffauftrag dein mittleren Teil des Ventilsackbodens zugeführt und vor ihrer Umlegung und der Umlegung der jeweils vorher mit Klebstoffauftrag versehenen Bodenseitenumschläge mit diesen verklebt wird. Bei der Maschine zur Durchführung dieser Verstärkungsstreifeneinlegung sind im Anschluß an die Bodenseitenumschlag-Falzvorrichtung eine Querfalzeinrichtung für die streifenförmige Verstärkungseinlage und eine Klebstoffauftragvorrichtung für die umgelegten und mit dem Streifen zu verbindenden Bodenseitenumschläge vorgesehen, die miteinander vereinigt sind.
  • In der Zeichnung sind ein Ausführungsbeispiel der wesentlichen Teile einer Maschine zur Ausübung des Verfahrens sowie einige Ventilsackböden in den verschiedenen Stadien ihrer Legung und Schließung schematisch dargestellt. Es zeigt Abb. i die wesentlichen Teile einer Maschine gemäß der Erfindung in Seitenansicht, Abb. 2 die gleichen Maschinenteile in Draufsicht, Abb. 3 bis 5 einen urgeschlitzten - Ventilsackkreuzboden in den verschiedenen Stadien seines Legers und Schließens und der Einlegung des Verstärkungsstreifens, Abb. 6 bis 8 einen geschlitzten Ventilsackkreuzboden in den verschiedenen Stadien seiner Legung und Schließung und der Einlegung des Verstärkungsstreifens.
  • In Abb. i und 2 ist i die von der Rolle kommende Papierbahn, welche durch Zugringe oder -walzen 2 dem Schneidwerk 3 zugeführt wird. Das Schneidwerk 3 trennt den Versteifungsstreifen a, von der Papierbahn i ab, der dann mittels der Transportzylinder 5, 6 dem Einlegezylinder 7 zugeführt wird. Der Einlegezylinder 7 legt den,Verstärkungsstreifen 4 gegenüber der Walze 8 in den noch offenen Kreuzboden des Ventilsackes. Der Kreuzboden hat vorher in nicht dargestellter Weise einen Klebstoffauftrag erhalten. Anschließend wird in an sich bekannter Weise der Ventilsackboden durch nicht dargestellte Falzvorrichtungen zusammengefalzt. Beim Weiterlaufen des Ventilsackes erreicht dessen mit dem Verstärkungsstreifen 4 versehener Kreuzboden das Falzwerk 9, io. Das Falzmesser ii erzeugt mit der Nutleiste 1.2 in dem Verstärkungsstreifen 4 einen Querfalz 14, der das Umlegen des Verstärkungsstreifens 4 erleichtert.
  • An den Trägern der umlaufenden Querfalzwerkzeuge 11, 12 sind im Anschluß an diese ein oder mehrere segmentartige Leimauftragstücke 15 angeordnet, die mit ebenfalls segmentartigen Leimübertragungsstücken 16 zusammenarbeiten, welche den Leim oder Klebstoff von der Klebstoffwalze 17 auf die Leimauftragstücke 15 übertragen, welche ihn .wiederum auf den Versteifungsstreifen 4 bzw. die Kreuzbodenteile auftragen. Die den Leimauftragstücken 15 gegenüberliegenden Andrückwerkzeuge25 sind beispielsweise ebenfalls segmentartig ausgeführt. Durch den Querfalz 14 erhält der in Förderrichtung vorn liegende Teil des Verstärkungsstreifens 4 eine schräg abwärts gerichtete Lage, so daß die nachfolgende, umlaufende Umlegewalze 18 den aus dem Boden nach unten herausragenden Teil des Verstärkungsstreifens 4 mit der Kante i9 sicher erfassen und nach hinten umlegen kann. An der gleichen Stelle der Förderbahn des Ventilsackkreuzbodens sind neben der Umlegewalze 18 Führungs- oder Transportwerkzeuge in Form von Scheiben 26, 27 od. dgl. vorgesehen. Die obere Zugwalze 26 kann in Querrichtung durchgehend über die Breite der Umlegewalze 18 erstreckt werden. Es können auch gegenüber der Umlegewalze 18 Gleitschaufeln od. dgl. vorgesehen werden, welche ein Ausweichen des Ventilsackbodens gegenüber der Umlegewalze i8-nach oben verhindern.
  • Durch das vorher aufgetragene Klebstoffmuster 24. wird der umgefalzte und umgelegte Teil des Verstärkungsstreifens 4 fest mit seinem Barunterliegenden Teil und mit den beiden Seitenumschlägen verbunden. Anschließend wird der Kreuzbodenventilsack über die Walzen 20, 21 entweder der Ablage oder der Station zum Aufkleben eines Deckblattes zugeführt.
  • Der Verstärkungsstreifen 4 kann entweder in einen Boden 22 mit urgeschlitzten Bodenteilen nach Abb. 3 bis 5 oder aber in einen Boden 23 mit geschlitzten, rechteckigen Bodenteilen nach Abb. 6 bis 8 eingelegt werden. Er kann auch zusammen mit einer durchgehenden streifenförmigen oder schlauchförmigen Ventileinlage in den Kreuzboden des Ventilsackes eingebracht werden. Das Einlegen der Verstärkungseinlage empfiehlt sich namentlich bei Ventilsäcken mit geschlitzten Bodenteilen. Durch die erleichterte Art des Einlegers und störungsfreien Umlegers der Verstärkungseinlage wird die Anwendungsmöglichkeit der häufig erwünschten oder erforderlichen Verstärkungseinlage erheblich erweitert und in vielen Fällen sogar erst ermöglicht.
  • Abb. 3 zeigt einen urgeschlitzten, offenen Ventilsackkreuzboden 22 mit offenen Seitenumschlägen und aufgelegtem Verstärkungsstreifen 4, Abb. 4 den gleichen Boden mit geschlossenen Seitenumschlägen und aufgetragenem Klebstoffmuster 24 und Abb. 5 den gleichen Boden mit umgelegtem Verstärkungsstreifen 4.
  • Abb. 6 zeigt wieder einen Ventilsackkreuzboden mit offenen, geschlitzten, rechteckigen Seitenumschlägen und eingelegtem Verstärkungsstreifen 4, Abb. 7 den gleichen Boden mit geschlossenen Seitenumschlägen und aufgetragenem Klebstoffmuster 24 und Abb. 8 den gleichen Boden mit umgelegtem Verstärkungsstreifen 4.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Herstellen von Ventilsäcken mit umgelegter Verstärkungseinlage, die dem noch offenen Boden des Ventilsackes in Förderrichtung desselben zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die streifenförmige Verstärkungseinlage ohneKlebstoffauftrag dem mittleren Teil des Ventilsackbodens zugeführt, vor ihrer Umlegung und der Umlegung der jeweils vorher mit Klebstoffauftrag versehenen Bodenseitenumschläge mit diesen verklebt wird.
  2. 2. Maschine zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Anschluß an die Bodenseitenumschlag-Falzvorrichtung eine Querfalzeinrichtung für die streifenförmige Ver.Stärkungseinlage und eine Klebstoffvorrichtung für die umgelegten und mit dem Streifen zu verbindenden Bodenseitenumschläge vorgesehen sind, die miteinander vereinigt sind.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Trägern der umlaufenden Falzwerkzeuge für den Verstärkungsstreifen im Anschluß an diese eine oder mehrere segmentartige Leimauftragstücke angeordnet sind, die mit ebenfalls segmentartigen Leimübertragungsstücken zusammenarbeiten.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. die den Leimauftragstücken gegenüberliegenden Andrückwerkzeuge ebenfalls segmentartig ausgeführt sind.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlegevorrichtung für den Verstärkungsstreifen aus einer über einen Teil ihres Umfanges ausgesparten, entgegen der Förderrichtung umlaufenden Walze besteht, der an der gleichen Stelle der Förderbahn des Ventilsackes Führungs- oder Transportwerkzeuge für diesen zugeordnet sind.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungs- oder Transportwerkzeuge für den Ventilsack neben der Umlegewalze angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 988 8o9; deutsche Patentschriften Nr. 696:2:24, 5548:25, 7 19 629.
DER10824A 1953-01-29 1953-01-29 Verfahren und Maschine zum Herstellen von Ventilsaecken mit umgelegter Verstaerkungseinlage Expired DE959430C (de)

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DER10824A DE959430C (de) 1953-01-29 1953-01-29 Verfahren und Maschine zum Herstellen von Ventilsaecken mit umgelegter Verstaerkungseinlage

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DER10824A DE959430C (de) 1953-01-29 1953-01-29 Verfahren und Maschine zum Herstellen von Ventilsaecken mit umgelegter Verstaerkungseinlage

Publications (1)

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DE959430C true DE959430C (de) 1957-03-07

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DER10824A Expired DE959430C (de) 1953-01-29 1953-01-29 Verfahren und Maschine zum Herstellen von Ventilsaecken mit umgelegter Verstaerkungseinlage

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE554825C (de) * 1930-05-27 1932-07-13 Arno Andreas Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenkleben von Kreppapierlagen
DE696224C (de) * 1936-02-23 1940-09-18 Bischof & Klein Verfahren zum Herstellen eines Ventilsackes aus Papier
DE719629C (de) * 1936-04-06 1942-04-13 Holweg Const Mec Kreuzbodenbeutelmaschine
FR988809A (fr) * 1948-11-12 1951-08-31 Windmoeller & Hoelscher Procédé de fabrication d'un sac à fond croisé avec feuille de recouvrement du fond et soupape renforcée

Patent Citations (4)

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