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DE958818C - Vorrichtung zum Festhalten und zum Auswechseln von Spulenhuelsen fuer Zwirn- und Spulmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Festhalten und zum Auswechseln von Spulenhuelsen fuer Zwirn- und Spulmaschinen

Info

Publication number
DE958818C
DE958818C DEV7298A DEV0007298A DE958818C DE 958818 C DE958818 C DE 958818C DE V7298 A DEV7298 A DE V7298A DE V0007298 A DEV0007298 A DE V0007298A DE 958818 C DE958818 C DE 958818C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bobbin
pliers
star
bobbin case
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV7298A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wolfgang Gollos
Eugen Hedtmann
Willy Kotte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Glanzstoff AG
Original Assignee
Glanzstoff AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Glanzstoff AG filed Critical Glanzstoff AG
Priority to DEV7298A priority Critical patent/DE958818C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE958818C publication Critical patent/DE958818C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/40Arrangements for rotating packages
    • B65H54/54Arrangements for supporting cores or formers at winding stations; Securing cores or formers to driving members
    • B65H54/543Securing cores or holders to supporting or driving members, e.g. collapsible mandrels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2402/00Constructional details of the handling apparatus
    • B65H2402/20Force systems, e.g. composition of forces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Festhalten und zum Auswechseln von zylindrischen, durch Reibwalzen angetriebenen, auf herausnehmbaren Spulenträgern sitzenden Spulenhülsen für Zwirn- und Spulmaschinen. Solche im Vergleich zu ihrem Durchmesser nur eine geringe Wandstärke aufweisende Spulenhülsen sind üblicherweise auf zwei mit der Spulenachse oder dem Spulendorn verbundenen scheiben- oder sternförmigen Tragflanschen gelagert. Da sie zur Aufnahme bereits gewaschener Kunstfäden dienen, werden sie zum Vermeiden von Verschmutzungen des 'Fadengutes mitsamt dem gesamten Spulenträgeräggregat aus der Zwirn- oder Spulmaschine herausgenommen.
Es ist nun bekannt, zylindrische Spulenhülsen auf ihren scheiben- oder sternförmigen Spulenträgern durch Klemmwirkung zu befestigen. Dabei werden meist stab- oder ringförmige Federkörper angewendet, die zwischen Plan- und Kegelscheiben gelagert sind und die bei Verschieben der einen Scheibe gegen die andere über das lichte innere Profil der Spulenhülse herauszutreten bestrebt sind und sich dabei mit Reibungsschluß gegen die innere Hülsenwand anlegen. In entsprechender Weise arbeiten Vorrichtungen, deren Reibungsschlußelement aus einem korbartigen Federkörper mit auslaufenden gespreizten Stabfedern besteht, die unbeeinflußt den lichten Spulendurchmesser überragen und durch Axialverschieben einer den Federkörper umgebenden oder durchdringenden Scheibe auf kleineren Durchmesser zusammengezogen werden. Andere Klemmvorrichtungen arbeiten mit Fliehkraft-
gewichten, die im Ruhezustand durch Gummifederungen einen leichten, im Bewegungszustand der Spulenachse wegen der einsetzenden Fliehkraftwirkung der Gewichte einen verstärkten Reibungs-Schluß mit der Spulenhülse eingehen. Außerdem wurden noch Vorrichtungen bekannt, bei denen radial angeordnete, gegeneinander schräg gestellte Doppelstabfedern so zueinander verschoben werden, daß deren Radius vergrößert wird und dadurch ein ίο Anlegen gegen die innere Spulenhülsenwand eintritt.
Mit den vorgenannten Vorrichtungen ist zwar eine zentrische Lagerung der Spulenhülse auf dem Spulenträger und der herausnehmbaren Spulenachse zu erreichen, sie sind aber nicht geeignet, während des Auswechselns der Spulenhülsen als Griffwerkzeug zu dienen. Neuere Bestrebungen sind darauf gerichtet, das Auswechseln der vollen Spulenhülse gegen leere zum \rerhüten von Beschädigungen und Beschmutzungen der obersten Garnlagen so durchführen zu lassen, daß das Fadengut nicht mit den Händen berührt wird. Zu diesem Zweck werden die Spulenhülsen gemeinsam mit dem Spulenträger nebst Spulenachse oder Spulendorn aus der Maschine herausgenommen, wobei Vorsorge getroffen ist, daß das Bedienungspersonal beim schnellen Auswechseln nur den Spulenträger, nicht aber das Fadengut anzufassen hat. Der Spulenträger muß im übrigen so ausgebildet sein, daß er nicht nur innerhalb der Maschine, sondern auch außerhalb derselben das Gewicht der vollen Spulenhülse aufzunehmen vermag.
Es ist nun weiterhin ein Spulenträger bekanntgeworden, der als Griffwerkzeug ausgebildet ist und es gestattet, das Auswechseln der vollen Spulenhülse ohne Anfassen des Fadengutes vorzunehmen. Dieser Spulenträger besitzt zwei voneinander getrennt angeordnete Metallschieber, von denen der eine durch Daumendruck den Spulenträger von der Spulenachse freigibt, während der andere Schieber bei Fingerdruck entgegen einem Federdruck den Spulenträger an der Spulenhülse festklemmt. Diese Vorrichtung hat aber große Nachteile. Einmal wird durch die verhältnismäßig kleine Schieberauflagefläche auf der Innenwand des Spulenkörpers eine zwar räumlich begrenzte, aber recht hohe Oberflächenpressung hervorgerufen, die zu Beschädigungen der Spulenhülse führt, zum anderen ist das Betätigen von Schieberhebeln mit verschiedenen Funktionen für das Bedienungspersonal verwirrend. Auch ergibt der »Zweischiebergriff« in der Hand keine ausreichende Griffsicherheit, so daß ein Entgleiten der vollen Spule bisweilen nicht zu vermeiden ist. Außerdem ist das Zusammenstecken des Schieber-Spulenträgers mit der Spulenachse verhältnismäßig unübersichtlich und kompliziert.
Diese Mängel zu beheben, ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung. Die Erfindung besteht darin, daß die Enden der drei Arme des einen als dreiarmigen Stern ausgebildeten Tragflansches walzenförmige, sich in Längsrichtung der Spulenhülse erstreckende Verdickungen aufweisen, die als Lagerstellen für drei schwenkbare Klemmzangen dienen, deren wirksame Klemmköpfe jeweils mit zwei Erhöhungen versehen sind, die in einer Mittellage der Klemmköpfe die Spulenhülse freigeben, in den Endlagen der Klemmköpfe dieselbe jedoch festhalten.
Mittels dieser Vorrichtung ist ein einfaches, schnelles und ein Berühren des Fadengutes mit Sicherheit vermeidendes Arbeiten beim Auswechseln der Spulenhülsen möglich, da für die Ausübung aller Funktionen — also sowohl des Haltens der Spulenhülsen im Betriebszustand wie des Auswechselns der vollen bzw. leeren Spulen — die Griffenden nur einer einzigen Art von Klemmhebeln genügen. Die Klemmhebel sind in einem begrenzten Bereich verschwenkbar und gestatten in den Endlagen des Schwenkbereiches das Festklemmen der Hülse am dreiarmigen Sternträger, während in einer Mittellage des Schwenkbereiches die Spulenhülsen vom Klemmkopf der Träger abgenommen werden können.
Die drei Klemmzangen sind jeweils mit gut faßbaren Griffenden versehen, wobei Federn zwischen den Armen des Tragsternes und den Zangen so angebracht sind, daß sie in der Maschine die Zangen bzw. die Griffenden in die eine Endlage des Schwenkbereiches drücken und damit die Spulenhülse durch Reibungsschluß mit dem Träger verbinden, während bei Fingerdruck auf die Griffenden entgegen der Federwirkung die andere Endlage des Schwenkbereiches eingestellt wird, in welcher die Spulenhülse beim Auswechselvorgang ebenfalls fest mit dem Träger verbunden ist. Beim Absetzen der Spulenhülse werden durch Lockern des Fingerdruckes an den Griffenden die Klemmköpfe in eine Mittelstellung eingestellt, in welcher der Reibungsschluß zwischen ihnen und der Hülse aufgehoben ist.
Zur Schonung weniger biegungssteifer Spulenhülsen können an den Armen des Tragsternes die Spulenhülse übergreifende Widerlager angeordnet sein.
Zweckmäßig wird der dreiarmige Tragstern fest mit der Spulenachse verbunden, während der zweite Tragflansch leicht abziehbar auf der Spulenachse bzw. Spulendorn sitzt, z. B. mittels einer Gummisteckkupplung.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert; es zeigt
Fig. ι den Tragstern mit seinen drei Klemmzangen in Draufsicht,
Fig. 2 den gesamten Spulenhülsenträger mit aufgesteckter Spulenhülse im Schnitt,
Fig. 3 eine einzelne Klemmzange mit Feder, Fig. 4 einen Klemmzangenkopf mit Widerlager für weiche Spulenhülsen und
Fig. 5 einen Tragarm mit Widerlager für weiche Spulenhülsen.
In Fig. ι und 2 kennzeichnet 1 die aus der Zwirn- und Spulmaschine herausnehmbare Spulenachse, an der mittels Gewinde und Mutter ein Tragstern 2 befestigt ist. Jeder der drei Arme des Trag-Sternes 2 endet in einen walzenförmigen Kopf 3,
dessen Achse parallel zur Spulenachse ι liegt. Jeder walzenförmige Kopf 3 dient als Lager für eine Klemmzange 4, die aus einem Griffende 5 und einem Klemmkopf 6 besteht. Letzterer ist mit einer Bohrung 7 versehen, die einen seitlichen Durchbruch 8 aufweist. Als seitliche Hülsenanlage besitzt jeder Klemmkopf noch einen Bordrand 9 (s. Fig. 2). Das Griffende 5 ist dem Profil des Tragsternes 2 angepaßt. Der Klemmkopf 6 hat zwei seitliche Vorsprünge 10 und 11, die bei Verschwenken des Griffendes 5 in die eine oder andere Endlage 12 oder 13 seines Schwenkbereiches (in Fig. 1 voll und gestrichelt gezeichnet) jeweils gegen den inneren Durchmesser der Spulenhülse 14 gepreßt werden und diese durch Klemmwirkung zentrieren. Im Betriebszustand, d. h. nach Einsetzen des Spulenträgers samt Spulenhülse in die Spul- oder Zwirnmaschine, wird das Griffende 5 jeder Klemmzange 4 durch eine oder mehrere Federn· 15 in. die
»ο eine Endlage 13 gedrückt, wodurch die Spulenhülse mit dem Spulenträger kraftschlüssig verbunden ist.
Im Falle des Auswechselns der Spulenhülse 14
greift die Bedienungsperson mit drei Fingern einer Hand zwischen Spulenhülseninnenwand und die sich in ihren Endlagen 13 befindenden drei Griffenden 5, drückt alle drei Griff enden 5 entgegen dem Druck der Federn 15 in die andere Endlage 12 und hält auf diese Weise die Spulenhülse — ohne sie selbst zu berühren — fest. Bei einer vorzugsweise ausgeführten Spulenträgeranordnung hat gleichzeitig die andere Hand in den auf der anderen Spulenachsenseite angeordneten üblichen dreiarmigen oder vollscheibigen Träger 16 (s. Fig. 2) gegriffen, um diesen jetzt von der Gummisteckkupplung 17 auf der Spulenachse abzuziehen. Damit liegen beide Hände auf Vorrichtungsgriffteilen und können weder beabsichtigt noch versehentlich mit dem Fadengut auf der Hülse in Berührung kommen. Ohne daß die Hände die Griffteile freigeben, führt die erste Hand die volle Spulenhülse 14 in senkrechter Lage auf ein Hülsenbrett, gibt die Hülse durch Nachlassen der Fingerdrücke auf die Griffenden 5 frei — die Klemmhebel 5 schwenken dabei unter dem Druck der Federn 15 in eine Mittellage zwischen den beiden Endlagen 12 und 13, so daß keiner der Vorsprünge 10 und 11 auf den Klemmköpfen 6 mehr an die Hülseninnenwand gepreßt wird — und steckt den soeben aus der vollen Spulenhülse herausgezogenen Tragstern 2 mit Spulenachse 1 in eine leere Spulenhülse, klemmt diese durch erneuten Fingerdruck auf die Griffenden 5 in Richtung Endlage 12 fest, steckt den Träger 16 aus der zweiten Hand wieder auf die Spulenachse 1 und legt die zusammengebaute Vorrichtung mit der Leerhülse zur weiteren Wickelarbeit in die Lagerung der Zwirn- oder Spulmaschine. Bei dieser Arbeitsweise hat also die Bedienungsperson keine Hand frei, um den Wickel selbst zu berühren.
Nach der bisher beschriebenen Ausführung greift der Klemmkopf 6 mit seinen Vorsprüngen 10 und 11 jeweils an der Innenwand der Spulenhülse 14 an. Die Erfindung beschränkt sich nicht auf diese spezielle Ausführungsart. In entsprechender Weise kann der Klemmkopf 6 auch, den Außenrand der Spulenhülse 14 übergreifend, auf deren Außenmantel einwirken.
Nach einer weiteren erfindungsgemäßen Durchbildung des Klemmkopfes 6 gemäß Fig. 4 wird nicht nur eine einzelne Kraft, sondern ein Kräftepaar — von innen und außen auf die Spulenhülse wirkend — von jedem Klemmkopf auf die Spulenhülse übertragen. Diese Ausführung empfiehlt sich insbesondere für nicht oder zu wenig biegungssteife Spulenhülsen. Der Klemmkopf 6 trägt hier ein die Spulenhülse 14 am Rand umgreifendes Widerlager 18, das sich beim Verschwenken des Klemmkopfes—während sich dessen Vorsprung 11 von innen gegen die Spulenhülse legt — von außen gegen dieselbe preßt.
In Fig. 5 ist eine ähnliche Ausführungsform dargestellt. Bei dieser ist das über den Spulenhülsen-rand übergreifende Widerlager 19 fest mit dem jeweiligen Arm des Tragsternes 2 verbunden. Die verschwenkte Klemmzange 4 legt und preßt mit den Vorsprüngen 10 und 11 ihres Klemmkopfes 6 die Spulenhülse. 14 gegen das Widerlager 19 an, wodurch eine Verformung nicht oder wenig biegungssteifer Spulenhülsen nahezu vollkommen vermieden wird.
Der Tragstern 2 und die Klemmzangen 4 werden vorteilhaft aus Kunst- oder Preßstoffen hergestellt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    ι. Vorrichtung zum Festhalten und zum Auswechseln von zylindrischen, eine im Vergleich zu ihrem großen Durchmesser nur geringfügige Wandstärke aufweisenden Spulenhülsen auf Spulendornen oder Spulenachsen für Zwirn- · und Spulmaschinen, wobei die Spulenhülsen auf zwei mit dem Spulendorn oder der Spulenachse verbundenen Tragflanschen gelagert sind, deren einer als dreiarmiger Stern ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der drei Arme walzenförmige, sich in Längsrichtung der Spulenhülse erstreckende Verdickungen (3) aufweisen, die als Lagerstellen für'drei schwenk- no bare Klemmzangen (4) dienen, deren wirksame Klemmköpfe (6) mit zwei Erhöhungen (10 und 11) versehen sind, die in einer Mittellage der Klemmköpfe die Spulenhülse (14) freigeben, diese jedoch in den Endlagen (12 und 13) der Klemmköpfe bzw. des Schwenkbereichs der Klemmzangen (4) festhalten.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Zangen (4) mit Griffenden (5) versehen sind und daß Federn (15) zwischen den Armen des Tragsternes (2) und den Zangen so angebracht sind, daß sie die Zangen (4) in die (gestrichelt gezeichnete) Betriebs-Festhaltestellung (13) in der Spulenhülse drücken, während entgegen der Federwirkung durch Fingerdruck auf die drei Griffenden (5)
    die (ausgezogen gezeichnete) andere Endstellung (12) erreicht wird und sich zwischen den beiden Endstellungen (12 und 13) eine Mittelstellung befindet, bei der der Reibungsschluß zwischen den Klemmköpfen (6) und der Innenwand der Hülse (14) aufgehoben ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Armen des Tragsternes (2) oder an den Zangenköpfen (6) die Spulenhülse (14) übergreifende Widerlager (18 und 19) angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der dreiarmige Tragstern (2) mit dem Spulendorn (1) fest verbunden ist. und ein zweiter Tragflansch (16) mittels einer Gummisteckkupplung (17) leicht abziehbar auf dem Spulendorn (1) sitzt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. .882 218; französische Patentschrift Nr. 1 043 341; USA.-Patentschrift Nr. 2 294 677.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEV7298A 1954-05-21 1954-05-22 Vorrichtung zum Festhalten und zum Auswechseln von Spulenhuelsen fuer Zwirn- und Spulmaschinen Expired DE958818C (de)

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DE (1) DE958818C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1124409B (de) * 1955-05-04 1962-02-22 Else Kotte Geb Leibmann Spulenhalter fuer Textilspulen
DE1253861B (de) * 1961-10-05 1967-11-09 Glanzstoff Koeln Ges Mit Besch Vorrichtung zum Einfuehren einer Federhuelse in einen kernlosen Fadenwickel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2294677A (en) * 1941-06-25 1942-09-01 Jr George B Markle Self-locking arbor for supporting tubes forming headless spools or the like
DE882218C (de) * 1951-08-26 1953-07-06 Glanzstoff Ag Halter fuer Spulen, Galetten od. dgl.
FR1043341A (fr) * 1950-09-28 1953-11-09 Courtaulds Ltd Dispositif pour le montage de bobines sur un râtelier porte-bobines

Patent Citations (3)

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