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DE1253861B - Vorrichtung zum Einfuehren einer Federhuelse in einen kernlosen Fadenwickel - Google Patents

Vorrichtung zum Einfuehren einer Federhuelse in einen kernlosen Fadenwickel

Info

Publication number
DE1253861B
DE1253861B DEG33276A DEG0033276A DE1253861B DE 1253861 B DE1253861 B DE 1253861B DE G33276 A DEG33276 A DE G33276A DE G0033276 A DEG0033276 A DE G0033276A DE 1253861 B DE1253861 B DE 1253861B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
spring sleeve
flange
cake
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG33276A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hartmut Wischer
Herbert Brauner
Matthias Geimer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Glanzstoff Koeln GmbH
Original Assignee
Glanzstoff Koeln GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL279956D priority Critical patent/NL279956A/xx
Application filed by Glanzstoff Koeln GmbH filed Critical Glanzstoff Koeln GmbH
Priority to DEG33276A priority patent/DE1253861B/de
Priority to GB36916/62A priority patent/GB950045A/en
Publication of DE1253861B publication Critical patent/DE1253861B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
    • D06B23/04Carriers or supports for textile materials to be treated
    • D06B23/042Perforated supports
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/18Constructional details
    • B65H75/24Constructional details adjustable in configuration, e.g. expansible
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
DOId
Deutsche Kl.: 29 a-6/08
Nummer: 1253 861
Aktenzeichen: G 33276 VII a/29 a
Anmeldetag: 5. Oktober 1961
Auslegetag: 9. November 1967
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einführen einer unter der Bezeichnung Federhülse bekannten Spannvorrichtung in kernlose Fadenwickel, insbesondere Spinnkuchen, die nach dem Zentrifugenverfahren gesponnen wurden.
Bei der Überführung nach dem Zentrifugenverfahren gesponnener Spinnkuchen in Präzisionswickel, die daraus auf Spul- und Zwirnmaschinen hergestellt werden, müssen diese kernlosen und darum wenig haltbaren und leicht zu beschädigenden Fadenwickel gestützt werden. Es geschieht in der Weise, daß in die Höhlung des Spinnkuchens eine Spannvorrichtung eingeführt wird, die ihm Halt gibt und in allen Phasen des Spulprozesses einen einwandfreien Fadenablauf gewährleistet. Beim Einstecken des Spannkörpers in die Höhlung des Spinnkuchens dürfen die Fadenlagen nicht beschädigt oder deformiert werden. Überhaupt ist jedes unnötige Berühren und Hantieren der empfindlichen Wickelkörper zu vermeiden. ao
Von den in Gebrauch befindlichen, verschieden ausgebildeten Spannvorrichtungen für kernlose Fadenwickel hat sich die unter der Bezeichnung Federhülse bekannte Spannvorrichtung besonders bewährt. Sie besteht aus einem auf einem Zylindermantel in Form einer steilen Sinuskurve angeordneten, in sich geschlossenen starken Draht aus korrosionsbeständigem Federstahl und läßt sich radial gleichmäßig zu einem Bündel parallelliegender Stäbe elastisch zusammendrücken. Gegenüber anderen, dem gleichen Zweck dienenden Spannvorrichtungen, wie z. B. spiralig zusammengerollten flächenförmigen Gebilden, besitzt die Federhülse den Vorzug gleichmäßig hoher Spannkraft bei wechselndem Innendurchmesser des Spinnkuchens sowie die Fähigkeit, unter Wahrung ihrer Zylinderform sich nach allen Richtungen hin völlig gleichmäßig zu entspannen und dabei ohne Einbuße an Elastizität wieder ihren ursprünglichen Umfang anzunehmen. Dies ist bei keiner anderen der bekannten Spann-Vorrichtungen für kernlose Fadenwicke] in gleichem Maß der Fall.
Das Zusammendrücken und Einführen einer Federhülse in einen Spinnkuchen von Hand ist an sich möglich; jedoch erfordert es einigen Kraftaufwand und Geschick, um nicht die inneren Fadenlagen des Wickels zu verwirren und zu beschädigen. Man bedient sich daher besonderer, z. B. elektromagnetisch oder pneumatisch arbeitender Vorrichtungen, um die Federhülse zusammenzudrücken und in diesem Zustand zentrisch in den Wickel einzuführen. An einem besonderen Arbeitsplatz werden Vorrichtung zum Einführen einer Federhülse
in einen kernlosen Fadenwickel
Anmelder:
Glanzstoff Köln
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Wuppertal
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Hartmut Wischer,
Herbert Brauner,
Matthias Geimer, Köln-Weidenpesch
auf diese Weise mit entsprechenden technischen Einrichtungen die Spinnkuchen mit Federhülsen ausgerüstet, ehe sie auf eine Spul- oder Zwirnmaschine gelangen und dort abgewickelt werden. Diese Art der Vorbereitung der Spinnkuchen für das Abspulen verursacht zusätzlichen Arbeits- und Zeitaufwand und vermehrt durch häufiges Hantieren der empfindlichen Wickelkörper die Möglichkeit, sie zu beschädigen.
Mit Hilfe der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist es möglich, die als Federhülse bekannte Spannvorrichtung in überraschend einfacher Weise, ohne Maschinenkraft, rasch und sicher in kernlose Fadenwickel, insbesondere in nach dem Zentrifugenverfahren gesponnene Spinnkuchen, einzuführen, und zwar unmittelbar an der Ablaufstelle auf der Spul- oder Zwirnmaschine, wo sie nach dem Einführen der Federhülse in den Wickel zugleich als Haltevorrichtung für diesen dient.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung besteht aus einer am Boden durch einen Flansch verschlossenen zylindrischen Grundform zur Aufnahme der zusammengedrückten Federhülse und einem Teller, auf dem der Fadenwickel ruht. Der Durchmesser des Tellers ist größer als der des Flansches. Grundform und Teller durchdringen einander zentrisch in der Weise, daß der Teller auf dem Flansch aufliegen kann, auf der Zylinderoberfläche der Grundform achsenparallel verschiebbar ist und im Inneren des Hohlzylinders eine Auflagefläche für die Federhülse bildet. Zu diesem Zweck sind in der Zylindermantelfläche Aussparungen vorgesehen und diesen gegenüber in der Tellerfläche Stege zwischen den Aussparungen zur Durchführung der tragenden Teile des Zylindermantels.
7C9 687/336

Claims (1)

  1. An Hand der Zeichnung wird die erfindungsgemäße Vorrichtung im einzelnen erläutert.
    Der die Grundform bildende Hohlzylinder 1 besitzt achsenparallele Aussparungen 2 und wird am Boden durch einen Flansch 3 abgeschlossen. Der über den Flansch 3 herausragende Teller 4 weist Aussparungen 5 auf, die von den tragenden Teilen des Zylindermantels 1 durchsetzt werden. Die durch die Aussparungen 2 des Zylindermantels 1 gehenden Stege des Tellers 4 bilden im Inneren des Zylinders 1 eine Auflagefläche 6 für die Federhülse 7.
    Die Handhabung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist denkbar einfach und erfordert keine besondere Geschicklichkeit und Kraftanstrengung. Die Federhülse wird von Hand in den Hohlzylinder der Grundform eingeschoben. Sie wird dabei zweckmäßig an einem Ende zusammengedrückt, in dieser Trichterform auf den Rand des Hohlzylinders aufgesetzt und durch Drücken in letzteren eingeführt. Dann wird der Spinnkuchen über die Grundform gestülpt und auf den Teller aufgesetzt. Spinnkuchen und Federhülse befinden sich nun beide auf dem Teller und bewegen sich beim Anheben desselben gleichzeitig nach oben. Dabei wird die Federhülse aus der zylindnschen Grundform heraus und in die Höhlung des Spinnkuchens hineingeschoben. Da Spinnkuchen und Federhülse sich gleichzeitig nach oben bewegen, findet kein Vorbeigleiten der Federhülse am Innenteil des Kuchens statt und damit keine Verschiebung der inneren Fadenlagen. Nach Verlassen der Führung legt sich die Federhülse unter teilweiser Entspannung fest an die Innenseite des Spinnkuchens an. Ihr Durchmesser hat sich dabei so weit vergrößert, daß sie beim Absenken des Tellers auf den Flansch zusammen mit dem von ihr gespannten Spinnkuchen an der Außenseite der zylindnschen Grundform entlanggleitet und geführt wird. Nach Aufsetzen auf den Flansch steht der Spinnkuchen nunmehr für den Spulvorgang bereit.
    Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Einführen einer Federhülse in einen kernlosen Fadenwickel, insbesondere in nach dem Zentrifugenverfahren gesponnene Spinnkuchen, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit achsenparallelen Aussparungen (2) versehener, am Boden durch einen Flansch (3) verschlossener Hohlzylinder (1) und ein über den Flansch hinausragender konzentrischer Teller (4) einander in der Weise durchdringen, daß sich der Teller auf den Flansch auflegen kann und auf der Zylinderfläche achsenparallel verschiebbar ist, wobei die tragenden Teile zwischen den Aussparungen des Zylindermantels in Aussparungen^) der Tellerfläche gleitend geführt werden, und die durch die Aussparungen (2) des Zylindermantels gehenden Stege des Tellers (4) im Inneren des Hohlzylinders (1) eine Auflagefläche (6) für die Federhülse (7) bilden.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 958 818, 928 938,
    919, 473 749, 350 327;
    schweizerische Patentschrift Nr. 148 437.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    709 687/336 10.67 Q Bundesdrcckerei Berlin
DEG33276A 1961-10-05 1961-10-05 Vorrichtung zum Einfuehren einer Federhuelse in einen kernlosen Fadenwickel Pending DE1253861B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL279956D NL279956A (de) 1961-10-05
DEG33276A DE1253861B (de) 1961-10-05 1961-10-05 Vorrichtung zum Einfuehren einer Federhuelse in einen kernlosen Fadenwickel
GB36916/62A GB950045A (en) 1961-10-05 1962-09-28 Apparatus with which a spring sleeve may be inserted in a yarn package

Applications Claiming Priority (1)

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DEG33276A DE1253861B (de) 1961-10-05 1961-10-05 Vorrichtung zum Einfuehren einer Federhuelse in einen kernlosen Fadenwickel

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DE1253861B true DE1253861B (de) 1967-11-09

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Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4865261A (en) * 1987-11-03 1989-09-12 United Technologies Automotive, Inc. Spooler system with temporary, larger diameter spooling surface

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DE350327C (de) * 1922-03-17 Rudolf Bader Vorrichtung zur Stuetzung der in Kunstseiden-Spinntoepfen angesammelten Faeden
DE473749C (de) * 1927-09-15 1929-03-20 I G Farbenindustrie Akt Ges Vorrichtung zum Abhaspeln von in Spinntoepfe gesponnener Kunstfaser
CH148437A (de) * 1929-06-19 1931-07-31 Schoenfeld Morris Vorrichtung für die Vorbereitung von Spinnkuchen aus Kunstfäden, insbesondere aus Kunstseide, für ihre weitere Behandlung nach dem Spinnen.
DE638919C (de) * 1934-11-17 1936-11-25 I G Farbenindustrie Akt Ges Haltevorrichtung fuer ueber Kopf abzuziehende lockere Fadenwickel, z. B. Kunstseidespinnkuchen
DE928938C (de) * 1952-09-20 1955-06-13 Max Edmund Korff Traeger fuer eine radial nachgiebige Spule
DE958818C (de) * 1954-05-21 1957-02-21 Glanzstoff Ag Vorrichtung zum Festhalten und zum Auswechseln von Spulenhuelsen fuer Zwirn- und Spulmaschinen

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