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DE957547C - Kraftwagen, insbesondere mehrsitziger Sportwagen - Google Patents

Kraftwagen, insbesondere mehrsitziger Sportwagen

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Publication number
DE957547C
DE957547C DEP9795A DEP0009795A DE957547C DE 957547 C DE957547 C DE 957547C DE P9795 A DEP9795 A DE P9795A DE P0009795 A DEP0009795 A DE P0009795A DE 957547 C DE957547 C DE 957547C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
attachment
transverse wall
essay
car body
car
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP9795A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Komenda
Ferdinand Porsche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Priority to DEP9795A priority Critical patent/DE957547C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE957547C publication Critical patent/DE957547C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D35/00Vehicle bodies characterised by streamlining

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Kraftwagen, insbesondere mehrsitziger Sportwagen Die Erfindung bezieht sich auf einen Kraftwagen, insbesondere mehrsitzigen Sportwagen, mit im Heck angeordnetem Motor und stromlinienförmiger Karosserie, auf die ein haubenförmiger Aufsatz aufgesetzt ist, der den Fahrgastraum und den nach hinten anschließenden Heckraum in Form eines Stromlinienkörpers überdeckt.
  • Es sind Kraftfahrzeuge bekannt, deren Wagenkasten aus einem tragflügelartigen Unterteil und einem schmäleren, stromlinienförmigen Oberteil zusammengesetzt ist. Des Oberteil überdeckt den Fahrgastraum sowie den sich anschließenden Heckraum und ist unlösbar mit dem Unterteil verbunden. Es sind auch nichtstromlinienförmige Kraftfahrzeuge bekannt, welche durch einen abnehmbaren, aus durchsichtigem Material bestehenden Mantel abgedeckt werden und dadurch Stromlinienform erhalten. Der Mantel überdeckt entweder den vornliegenden Motor oder das gesamte Fahrzeug, wobei im letzteren Fall der Mantel zweiteilig ausgeführt und ein Teil klappbar am anderen befestigt ist. Es sind ferner Sportwagen mit einem den Fahrgastraum überdeckenden, haubenförmigen Aufsatz aus durchsichtigem Werkstoff bekannt, der zur Verwandlung in einen offenen Wagen abnehmbar ausgebildet ist. Diese Fahrzeuge -sind wohl bei abgenommenem Aufsatz als strömungsgünstig zu bezeichnen, nicht jedoch wenn, der Aufsatz angebracht ist. Dies ist darauf zurückzuführen, daß der Aufsatz lediglich den Fahrgastraum überdeckt, wodurch beim Fahren die anströmende Luft abreißt und hinter dem Aufsatz eine Wirbelschleppe bildet, die einen ins Gewicht fallenden Leistungsverlust zur Folge hat. Ähnliche Ausbildungen abnehmbarer, den Fahrgastraum überdeckender Aufbauten sind auch bei pontonförmigen Personenkraftwagen nicht mehr neu, die aber nur bei aufgesetztem Aufsatz ohne größeren Leistungsverlust gefahren werden können. Bei Zellenfahrzeugen sind gleichfalls Ausführungen mit lösbar befestigten Aufbauten der Mittelzellen bekannt. Ein Fahren ohne Oberteil ist aus den gleichen Gründen nicht möglich. Sämtliche Ausführungen haben gemeinsam, daß die Fahrzeuge nicht ohne Leistungsverlust wahlweise offen bzw. geschlossen gefahren werden können, da in beiden Fällen die Stromlinienform des Fahrzeuges nicht gewahrt ist, denn die strömungstechnischen Gesichtspunkte . zwischen Wagenkastenunter- und -oberteil sind nicht berücksichtigt.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile durch die gleichzeitige Anwendung folgender Merkmale vermieden: a) Der Aufsatz ist in bekannter Weise zur Umwandlung des geschlossenen Wagens in einen offenen abnehmbar an der Karosserie angeordnet; b) der Aufsatz besteht in an sich bekannter Weise aus zwei haubenförmigen Verkleidungsteilen, wobei der den Heckmotor überdeckende Teil in an sich bekannter Weise an dem den Fahrgastraum überdeckenden Teil klappbar befestigt ist; c) der in der Grundkarosserie angeordnete Motor ist bei abgenommenem Haubenteil in bekannter Weise durch einen Deckel abgedeckt, der in einer Rinne im Wagenkastenunterteil aufliegt. Dadurch wird eine einwandfreie Umströmung des Fahrzeuges sowohl bei offenem als auch geschlossenem Aufbau erreicht.
  • Ausschließlich im Rahmen der Erfindung sind nachstehende Einzelheiten vorgesehen.. Sie haben keine selbständige erfinderische Bedeutung. Der Aufsatz enthält eine diesen versteifende Querwand, welche gleichzeitig den Fahrgastraum vom Motorraum trennt. Dadurch werden in bekannter Weise Dröhngeräusche weitgehend vermieden. Der Aufsatz ist mittels der ein Rückblickfenster enthaltenden Querwand auf einem Sattel abnehmbar befestigt, welcher einen Teil der Außenhaut des Fahrzeuges bei abgenommenem Aufsatz bildet. Zum Schutz für die Insassen. des Fahrzeuges ist im Bereich der Querwand in an sich bekannter Weise ein mit Abstand von der Außenhaut verlaufender, im wesentlichen U-förmiger Querspant angeordnet, dessen Enden an den Rahmenlängsträgern leicht lösbar befestigt sind. Zur Befestigung des vorderen, den Fahrgastraum überdeckenden Teiles des Aufsatzes dienen in den Wagenkastenunterteil ragende und mit demselben lösbar verbundene Seitenpfeiler der Windschutzscheibe. Eine einfache Anordnung der vom Aufsatz gehaltenen Windschutzscheibe am Wagenkastenunterteil ergibt sich, wenn dieselbe unter Zwischenschaltung von. nachgiebigem Material ohne Befestigungsmittel in einer im Unterteil vorgesehenen Sicke aufliegt. Die seitlichen Enden der Querwand sind in der Nähe des Überganges in die Seitenflächen des Aufsatzes abgewinkelt und bilden zusammen mit der Verkleidung des Wagenkastenunterteils Kanäle, welche zur Entlüftung des Fahrzeuges dienen.
  • In den Zeichnungen ist die Erfindung an einem Rennsportwagen veranschaulicht. Es zeigt Fig. I eine schematische Seitenansicht eines Rennsportwagens mit dem erfindungsgemäßen Aufsatz. Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. I, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. I, Fig. 4 einen Teilschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 2 in größerem Maßstab, Fig. 5 einen Querschnitt durch die Auflage der Windschutzscheibe am Wagenkastenunterteil in größerem Maßstab, Fig. 6 einen Längsschnitt durch die Motorraumabdeckung bei offenem Wagen, Fig. 7 eine Draufsicht auf die Motorraumabdeckung nach Fig. 6, Fig. 8 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführung einer den Aufsatz versteifenden Querwand mit den umliegenden Teilen desselben in größerem Maßstab, Fig.9 einen Teilschnitt nach der Linie IX-IX der Fig. 8, und Fig. Io ein Schaubild nach einem Teilschnitt nach der Linie X-X der Fig. 9 in größerem Maßstab.
  • Bei geschlossenem Aufbau liegt auf dem stromlinienförmigen Wagenkastenunterteil I ein stromlinienförmiger Aufsatz 2. Der Aufsatz überdeckt den Fahrgastraum 3 und den Motorraum 4, in dem das Antriebsaggregat 5 gelagert ist. Der Aufsatz bildet einen abnehmbaren Bauteil und besteht aus einem eine Windschutzscheibe 6 sowie den Fahrgastraum 3 überdeckenden Teil a und einem eine Verkleidung 7 für den Motorraum bildenden Teil b. Die Seitenflächen 8 des vorderen Teiles sind zugleich mit Ausnehmungen 9 für die Türen Io versehen, welche am Wagenkastenunterteil I in bekannter Weise befestigt sind. Der Heckteil b ist am vorderen Teil a durch ein Scharnier II aufklappbar befestigt und mit einer Ausnehmung 12 für den Rückblick versehen; die durch an sich bekannte gitterartige Stege 13 abgedeckt ist. Die Ausnehmung I2 dient gleichzeitig zum Eintritt der Kühl- oder Verbrennungsluft für das Antriebsaggregat 5, dem sie durch eine Öffnung 1q. im Wagenkastenunterteil zugeführt wird.
  • Zur Versteifung des Aufsatzes :2 ist eine Querwand 15 vorgesehen, die mit einem Rückwandfenster 16 versehen ist und. den Fahrgastraum 3 vom Motorraum q. trennt. Die Querwand 15 ist mit dem Aufsatz fest verbunden und erstreckt sich bis zu der Trennfuge 17 zwischen dem vorderen Teil a und dem Heckteil b des Aufsatzes. Der Rand der Querwand ist abgewinkelt und durch Schrauben 18 lösbar auf einem Sattel i9 des Wagenkastenunterteils befestigt, der einen Teil der Außenhaut 2o des Fahrzeuges bei abgenommenem Aufsatz bildet. Die seitlichen Enden 2I der Querwand sind in der Nähe des Überganges in die Seitenflächen 8 des Aufsatzes heckseitig abgebogen und bilden zusammen mit der Außenhaut 2o des Wagenkastenunterteiles Kanäle 22. Die Seitenflächen 8 des Aufsatzes sind mit Schlitzen 23 versehen, wodurch eine Entlüftung des Fahrgastraumes erfolgt.
  • Zur Befestigung des Aufsatzes dienen am vorderen Teil a die Seitenpfeiler 24, die, über die Kontur der Windschutzscheibe 6 hinaus verlängert, sich in den Wagenkastenunterteil I erstrecken und durch Schrauben 25 mit demselben verbunden, sind. Der untere Rand 26 der Windschutzscheibe 6 liegt mit einem Gummiprofil 27 ohne Befestigungsmittel auf einer Sicke 28 am Wagenkastenunterteil auf (vgl. Fig. 5). Die Befestigung des Heckteiles b des Aufsatzes erfolgt durch Schrauben 29 an den nach innen abgewinkelten Enden 3o der Verkleidung 6 (vgl. Fig. 4), wobei zwischen der Verkleidung 6 und der Außenhaut 2o am Wagenkastenunterteil eine ringsum laufende Gummileiste 3I angeordnet ist, die ein Scheuern der Teile verhindert. Die Befestigung des Aufsatzes am Wagenkastenunterteil kann auch auf andere Weise, z. B. mittels Schnellverschlüsse, erfolgen.
  • Ein im Bereich der Querwand 15 angeordneter Querspant 32 verläuft im Abstand von den Seitenflächen 8 des Aufsatzes und. schützt die Insassen bei Unfällen. Der Querspant 32 ist U-förmig gebogen und mit seinen Enden mittels eines Bügels 33 durch Schrauben 34 lösbar mit den Rahmenlängsträgern 35 verbunden. Damit der Querspant beim Fahren nicht in Schwingungen gerät, ist er noch durch eine Lasche 36 an einer im Wagenkastenunterteil vorgesehenen Querwand 37 befestigt, die den Motorraum gegenüber dem Fahrgastraum bei abgenommenem Aufsatz trennt.
  • Will man mit offenem Wagen fahren, so werden die Schrauben 25 an den Seitenpfeilern 24 der Windschutzscheibe 6 und die Schrauben 29 an der Verkleidung 7 sowie die Befestigungsschrauben 18 gelöst. Da die Seitenflächen 8 den Fensterrahmen 38 der Türen Io mit abgewinkelten Enden 39 im Abstand umgreifen, kann der Aufsatz bereits abgenommen werden. Damit der Querspant 32 sowie die Fensterrahmen 38 nicht über die Kontur des Wagenkastenunterteils hinausragen, werden diese Teile gleichfalls entfernt, was beim Querspant durch Lösen der Schrauben 34 bzw. Entfernen der Laschen 36 geschieht. Der nunmehr nach außen offene Motorraum 4 wird in bekannter Weise durch einen Deckel 4o geschlossen, der in einer Rinne 41 liegt (vgl. Fig. 6). Zur Zuführung von Kühl-und Verbrennungsluft für das Antriebsaggregat 5 ist der Deckel 40 mit durch ein Gitter 42 gebildeten Einlaßschlitzen 43 versehen.
  • Der Formverlauf der Rinne 41 ist so gewählt, daß sich bei geschlossenem Fahrzeug die abgewinkelten Enden 30 gemäß Fig. 4 des Aufsatzes am hinteren Ende desselben bis in die Rinne 41 erstrecken, -wodurch eine einfache Lagerung und Fixierung desselben erreicht wird. Zu diesem Zweck sind die Enden 3o des Aufsatzes mit einer flanschartigen Verbreiterung 44 versehen (vgl. Fig. 2), die in einen abgestellten Flansch 45 ausläuft (vgl. Fig. 4), der sich in der Rinne 41 im Wagenkastenunterteil abstützt.
  • Die Fig. 8 zeigt eine gegenüber der Fig. I geänderte Anordnung einer den Aufsatz 2' versteifenden Querwand 46, wobei die umliegenden Teile gleichbleiben, weshalb diese mit den gleichen, jedoch mit einem Index versehenen Bezugszeichen bezeichnet sind. Im Gegensatz zu der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ist hierbei die Querwand 46 nicht auf dem Sattel I9' befestigt, sondern stützt sich in der Rinne 41' ab, in der bei abgenommenem Aufsatz der Deckel 40' aufliegt. Die Querwand ist, wie in den Ausführungsformen nach den Fig. I bis 7 an dem Aufsatz 2' befestigt, aber nach hinten geneigt. Sie enthält ein Rückfenster 47. Mit ihrem unteren abgewinkelten Rand 48 ist sie in der Rinne 41' durch Schrauben 49 befestigt. Die seitlichen Enden 5o der Querwand 46 sind nach hinten abgebogen und mit den Seitenflächen 8' des Aufsatzes verbunden. Da die Seitenflächen 8' des Aufsatzes im Abstand von der Rinne 41' der Öffnung 14' verlaufen, ist es notwendig, die abgewinkelten Enden 48 aus der Rinne 41' herauszuführen. Zu diesem Zweck werden dieselben an einer verbreiterten Stelle 5 1 so weit abgeschnitten, daß an der Querwand. nur noch ein schmaler Steg 52 verbleibt (vgl. Fig. Io).

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Kraftwagen, insbesondere mehrsitziger Sportwagen, mit im Heck angeordnetem Motor und stromlinienförmiger Karosserie; auf die ein haubenförmiger Aufsatz aufgesetzt ist, der den Fahrgastraum und den nach hinten anschließenden Heckraum in Form eines Stromlinienkörpers überdeckt, gekennzeichnet durch die gleichzeitige Anwendung folgender Merkmale: a) Der Aufsatz ist in an sich bekannter Weise zur Umwandlung des geschlossenen Wagens in einen offenen abnehmbar an der Karosserie angeordnet; b) der Aufsatz besteht in an sich bekannter Weise aus zwei haubenförmigen Verkleidungsteilen, wobei der den Heckmotor überdeckende Teil in an sich bekannter Weise an dem den Fahrgastraum überdeckenden Teil klappbar befestigt ist; c) der in der Grundkarosserie angeordnete Motorraum ist bei abgenommenem Haubenteil in bekannter Weise durch einen Deckel abgedeckt, der in einer Rinne im Wagenkastenunterteil aufliegt.
  2. 2. Kraftwagen ausschließlich nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsatz (2) eine diesen versteifende Querwand (i5) enthält, welche gleichzeitig den Fahrgastraum (3) vom Motorraum (4) trennt.
  3. 3. Kraftwagen ausschließlich nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsatz (2) mittels der ein Rückblickfenster (i6) enthaltenden Querwand (i5) auf einem Sattel (I9) abnehmbar befestigt ist, welcher einen Teil der Außenhaut (2ö) des Fahrzeuges bei abgenommenem Aufsatz bildet.
  4. 4. Kraftwagen ausschließlich nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Querwand (I5) in an sich bekannter Weise ein mit Abstand von der Außenhaut verlaufender, im wesentlichen U-förmiger Querspant (32) angeordnet ist, dessen Enden an den Rahmenlängsträgern (35) leicht lösbar befestigt sind.
  5. 5. Kraftwagen ausschließlich nach Anspruch I, gekennzeichnet durch in den Wagenkastenunterteil (I) ragende, mit demselben lösbar verbundene und zur vorderen Befestigung des Aufsatzes (2) dienende Seitenpfeiler (24) der Windschutzscheibe (6).
  6. 6. Kraftwagen ausschließlich nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rand (26) der vom Aufsatz (2) gehaltenen Windschutzscheibe (6) unter Zwischenschaltung von nachgiebigem Material (27) ohne Befestigungsmittel in einer Sicke (28) auf dem Unterteil (I) des Wagenkastens aufliegt.
  7. 7. Kraftwagen ausschließlich nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Enden (2I) der Querwand (I5) in der Nähe des Überganges in die Seitenflächen (8) des Aufsatzes (2) abgewinkelt sind und zusammen mit der Verkleidung (2o) des Unterteils des Wagenkastens Kanäle (22) bilden, welche zur Entlüftung dienen. B. Kraftwagen ausschließlich nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß sich das hintere Ende des Aufsatzes (2) sowie dessen Querwand teilweise in der für den Deckel (40) vorgesehenen Rinne (4I) abstützt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldungen D 11127 II/63c (Patent 892 557), B 17769 II/63c (Patent 891 2o2); deutsche Patentschriften Nr. 441 618, 825 645, 828 485, 836 634, 849 661', 875 445, 876 048; französische Patentschriften Nr. 836634,881579; britische Patentschrift Nr. 433 027; USA.-Patentschrift Nr. 2 6I9 9I9; Das Auto, Motor und Sport, 2g. Jährg., 1952, SS- 17I-
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