DE3843081A1 - Kraftfahrzeug, insbesondere personenkraftwagen, mit eingeklebter windschutzscheibe - Google Patents
Kraftfahrzeug, insbesondere personenkraftwagen, mit eingeklebter windschutzscheibeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug, insbesondere
Personenkraftwagen, mit eingeklebter Windschutzscheibe
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist bekannt, bei einem Kraftfahrzeug dieser Art die
Windschutzscheibe an der Außenseite des Scheibenrahmens
der Fahrzeugkarosserie anzukleben und in dem
Insassenraum Verkleidungsteile anzuordnen, die sich
jeweils längs eines Teils des Scheibenrahmens
erstrecken, also beispielsweise an dem Fahrzeugdach
(DE-AS 22 30 331), an dem Armaturenbrett
(DE-OS 23 36 375) oder an den beiden vorderen seitlichen
Karosseriepfosten, den sogenannten A-Säulen, (DE-PS
28 26 949, DE-OS 29 36 828) vorgesehen sind. Die
verhältnismäßig große Anzahl von Einzelteilen für die
Verkleidung an der Innenseite des Scheibenrahmens
erfordert einen hohen Konstruktions- und Montageaufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Kraftfahrzeug der eingangs genannten Art zu schaffen,
das im Bereich der Windschutzscheibe einen
verhältnismäßig geringen Aufwand erfordert.
Die Lösung dieser Aufgabe ist in dem kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 angegeben. Durch sie wird
erreicht, daß Verkleidungsteil und Windschutzscheibe in
einfacher Weise außerhalb der Fahrzeugkarosserie
miteinander verbunden werden können und die derart
geschaffene Baueinheit als Ganzes in einem Arbeitsgang
an der Fahrzeugkarosserie befestigt werden kann, so daß
sich eine geringe Montagezeit und niedrige Kosten
ergeben.
Es ist zwar bekannt, die Windschutzscheibe an der
Innenseite des Scheibenrahmens anzukleben
(DE-OS 22 47 644). Eine Verkleidung ist in diesem
Zusammenhang aber nicht gegeben.
Verkleidungsteil und Windschutzscheibe können in
vorteilhafter Weise vorzugsweise durch Vulkanisieren
oder durch Kleben miteinander verbunden sein. Eine
derartige Befestigung ermöglicht mit einfachen Mitteln
eine dauerhafte feste Verbindung bei lagegenauer
gegenseitiger Ausrichtung.
Das Verkleidungsteil kann sich über einen Teil des
Windschutzscheiben-Randbereichs erstrecken. Besonders
vorteilhaft ist es jedoch, wenn das Verkleidungsteil als
Verkleidungsrahmen ausgebildet ist, der sich längs des
gesamten Windschutzscheiben-Randbereichs erstreckt. Bei
einer derartigen Ausbildung ist nämlich eine besonders
einfache Montage zu erzielen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung
schematisch dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 die Innenansicht des Windschutzscheiben
bereichs eines Personenkraftwagens,
Fig. 2 bis 5 jeweils einen Schnitt nach den Linien
II-II bis V-V der Fig. 1,
Fig. 6 die Innenansicht des Windschutzscheiben
bereichs eines anderen Personenkraftwagens,
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII der
Fig. 6 und
Fig. 8 die Innenansicht des Windschutzscheiben
bereichs eines weiteren Personenkraftwagens.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 5 ist eine
Windschutzscheibe 1 an der Innenseite eines
Scheibenrahmens 2 der Fahrzeugkarosserie 3 eines nicht
weiter dargestellten Personenkraftwagens 4 angeordnet.
Die Windschutzscheibe 1 ist durch eine umlaufende
Kleberaupe 5, die zwischen der Außenseite der
Windschutzscheibe 1 und der Innenseite des
Scheibenrahmens 2 angeordnet ist, mit diesem fest
verbunden.
An der Innenseite der Windschutzscheibe 1 ist in deren
Randbereich ein Verkleidungsrahmen 6 angeordnet, der
sich längs des gesamten Windschutzscheiben-Randbereichs
erstreckt. Der Verkleidungsrahmen 6 ist durch
Vulkanisieren mit der Windschutzscheibe 1 fest
verbunden. Die Verbindung kann jedoch auch durch Kleben
oder in anderer Weise erzielt werden. Der
Verkleidungsrahmen 6 schließt mit seinen von der
Windschutzscheibe 1 abgewandten Enden an andere
Verkleidungsteile des Fahrzeuginnenraumes an,
beispielsweise an eine Dachinnenauskleidung 7 (Fig. 2),
einen Kantenschutz 8 eines vorderen Karosseriepfostens 9
(A-Säule) (Fig. 3) und ein Armaturenbrett 10 (Fig. 4,
5).
Die Windschutzscheibe 1 und der Verkleidungsrahmen 6
werden außerhalb der Fahrzeugkarosserie zu einer
Baueinheit zusammengefügt. Diese vormontierte Baueinheit
kann in einfacher Weise von der Fahrzeuginnenseite her
an dem Scheibenrahmen 2 angeklebt werden. Der umlaufende
Verkleidungsrahmen 6 bietet ein gefälliges Aussehen und
wirkt stabilisierend.
In Abweichung von dem dargestellten Ausführungsbeispiel
kann der Kantenschutz Bestandteil des
Verkleidungsrahmens sein.
Das Ausführungbeispiel nach Fig. 6 und 7 unterscheidet
sich von dem nach Fig. 1 bis 5 im wesentlichen dadurch,
daß die Teile des Verkleidungsrahmens, die den beiden
vorderen Karosseriepfosten zugeordnet sind, zusätzlich
zu der Verkleidungsfunktion weitere Funktionen erfüllen.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist jeweils ein Hohlraum
11 zwischen dem vorderen Karosseriepfosten 9 und einem
seitlichen Verkleidungsteil 12 eines Verkleidungsrahmens
13 gebildet. Dieser Hohlraum 11 wird mehrfach genutzt.
Der Hohlraum 11 dient als Luftführungskanal. Das
seitliche Verkleidungsteil 12 bildet eine seitliche
Wandung des Luftführungskanals. Diese weist
Luftaustrittsöffnungen 14 mit Abstand voneinander über
die Höhe des vorderen Karosseriepfostens 9 verteilt auf.
Die Luftaustrittsöffnungen 14 sind schräg nach hinten
und außen gerichtet, so daß sich ein Luftstrom von dem
Hohlraum 11 aus auf die Seitenfensterscheibe 15 der
Fahrzeugseitentür 16 zu ergibt. Die Luftströmung ist
durch Luftströmungspfeile 17 angedeutet.
In jedem der Hohlräume 11 ist ein Sonnenschutzrollo 18
angeordnet, dessen Rollovorhang 19 durch einen Schlitz
in dem seitlichen Verkleidungsteil 12 hindurchgeführt
ist, das als Schutz für das Rollo wirkt. Der
Rollovorhang 19 kann quer zur Fahrzeuglängsrichtung an
der Windschutzscheibe entlang geführt und in der
ausgezogenen Stellung festgelegt werden (Fig. 6). In
dieser Stellung, die etwa bei geparktem Fahrzeug
eingenommen werden kann, mindert der Rollovorhang
unerwünschte Sonneneinstrahlung. Für eine freie Sicht
durch die Windschutzscheibe 1 hindurch kann der
Rollovorhang 19 in dem Hohlraum 11 aufgewickelt
aufbewahrt werden.
Das seitliche Verkleidungsteil 12 kann mit seinem von
der Windschutzscheibe 1 abgewandten Ende aus der
Verkleidungslage heraus elastisch von dem vorderen
Karosseriepfosten 9 weg zur Fahrzeuglängsmittelebene hin
geschwenkt werden, so daß der Hohlraum 11 zugänglich
wird. Dies ermöglicht, nach Montage der aus
Windschutzscheibe 1 und Verkleidungsrahmen 13 gebildeten
Baueinheit an dem Scheibenrahmen 2 in dem Hohlraum 11
beispielsweise das Sonnenschutzrollo 18 einzubauen oder
Elektrokabel oder Schläuche zu verlegen. Nach Beendigung
dieser Arbeiten kann das seitliche Verkleidungsteil in
die Verkleidungslage zurück geschwenkt und in dieser
festgelegt werden. Für Wartungs- und Reparaturarbeiten
ist ein erneutes Verschwenken möglich.
In Abweichung von dem dargestellten Ausführungsbeispiel
nach Fig. 6 und 7 kann das seitliche Verkleidungsteil
zweiteilig ausgebildet sein. Von den beiden Teilen kann
ein Teil mit der Windschutzscheibe 1 fest verbunden sein
und das andere Teil schwenkbar, beispielsweise über ein
Scharniergelenk, etwa ein Filmscharniergelenk, tragen.
Ferner kann statt der beiden Sonnenschutzrollos an den
beiden Fahrzeugseiten ein Sonnenschutzrollo an nur einer
der beiden Fahrzeugseiten vorgesehen sein. Dessen
Rollovorhang kann entweder bis etwa zur Fahrzeugmitte
oder über die gesamte Breite der Windschutzscheibe
ausziehbar sein.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 unterscheidet sich
von den beiden vorhergehenden Ausführungsbeispielen im
wesentlichen dadurch, daß einem Verkleidungsrahmen 20
weitere Funktionen zugeordnet sind. Der
Verkleidungsrahmen 20 weist nämlich im Dachbereich
Sonnenblendenlagerungen 21 auf, an denen Sonnenblenden
22 schwenkbar gelagert sind. Außerdem weist der
Verkleidungsrahmen 20 an seinem linken seitlichen
Verkleidungsteil 23 einen in dem Fahrzeuginnenraum
angeordneten seitlichen Rückblickspiegel 24 auf. Das
Gehäuse des Rückblickspiegels 24 ist mit dem seitlichen
Verkleidungsteil 23 einstückig ausgebildet.
In Abweichung von dem dargestellten Ausführungsbeispiel
nach Fig. 8 kann der seitliche Rückblickspiegel statt im
unteren Bereich des seitlichen Verkleidungsteils in dem
oberen Bereich oder einem mittleren Bereich des
seitlichen Verkleidungsteils angeordnet sein. Außerdem
kann der Verkleidungsrahmen in dem Dachbereich eine
Lagerung für einen zumindest etwa in der
Fahrzeuglängsmittelebene angeordnete
Innenrückblickspiegel aufweisen. Das Gehäuse eines
derartigen Innenrückblickspiegels kann mit dem
Verkleidungsrahmen einstückig ausgebildet sein.
In Abweichung von den dargestellten
Ausführungsbeispielen kann statt eines
Verkleidungsrahmens, der sich längs des gesamten
Windschutzscheiben-Randbereichs erstreckt, ein
Teilrahmen vorgesehen sein. Auch mit einem derartigen
Teilrahmen, der beispielsweise an den beiden seitlichen
Windschutzscheiben-Randbereichen oder an dem oberen oder
an dem unteren Windschutzscheiben-Randbereich oder an
den beiden seitlichen Windschutzscheiben-Randbereichen
und an dem oberen Windschutzscheiben-Randbereich oder an
den beiden seitlichen Windschutzscheiben-Randbereichen
und an dem unteren Windschutzscheiben-Randbereich
angeordnet sein kann, ergeben sich erhebliche Montage-
und Kostenvorteile.
Das mit der Windschutzscheibe fest verbundene
Verkleidungsteil kann über seine gesamte Länge als
Begrenzungswand eines Luftführungskanals dienen. Dies
ermöglicht, einen Luftführungskanal längs des gesamten
Windschutzscheiben-Randbereichs auszubilden. Zumindest
in Teilbereichen kann das mit der Windschutzscheibe fest
verbundene Verkleidungsteil als Polsterung ausgebildet
sein. Hierfür kommen insbesondere die den vorderen
Karosseriepfosten (A-Säulen) zugeordneten Bereiche in
Betracht.
Bezugszeichenliste
1 Windschutzscheibe
2 Scheibenrahmen
3 Fahrzeugkarosserie
4 Personenkraftwagen
5 Kleberraupe
6 Verkleidungsrahmen
7 Dachinnenauskleidung
8 Kantenschutz
9 vorderer Karosseriepfosten (A-Säule)
10 Armaturenbrett
11 Hohlraum
12 seitliches Verkleidungsteil
13 Verkleidungsrahmen
14 Luftaustrittsöffnung
15 Seitenfensterscheibe
16 Fahrzeugseitentür
17 Luftströmungspfeil
18 Sonnenschutzrollo
19 Rollovorhang
20 Verkleidungsrahmen
21 Sonnenblendenlagerung
22 Sonnenblende
23 linkes seitliches Verkleidungsteil
24 Rückblickspiegel
2 Scheibenrahmen
3 Fahrzeugkarosserie
4 Personenkraftwagen
5 Kleberraupe
6 Verkleidungsrahmen
7 Dachinnenauskleidung
8 Kantenschutz
9 vorderer Karosseriepfosten (A-Säule)
10 Armaturenbrett
11 Hohlraum
12 seitliches Verkleidungsteil
13 Verkleidungsrahmen
14 Luftaustrittsöffnung
15 Seitenfensterscheibe
16 Fahrzeugseitentür
17 Luftströmungspfeil
18 Sonnenschutzrollo
19 Rollovorhang
20 Verkleidungsrahmen
21 Sonnenblendenlagerung
22 Sonnenblende
23 linkes seitliches Verkleidungsteil
24 Rückblickspiegel
Claims (19)
1. Kraftfahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen, mit
eingeklebter Windschutzscheibe und mit wenigstens
einem im Fahrzeuginnenraum längs zumindest eines
Teils des Windschutzscheiben-Randbereichs
angeordneten Verkleidungsteil,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Windschutzscheibe (1) an die Innenseite des
Scheibenrahmens (2) angeklebt und das
Verkleidungsteil (6, 13, 20) mit der
Windschutzscheibe (1) fest verbunden ist.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verkleidungsteil an der
Windschutzscheibe angeklebt ist.
3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verkleidungsteil (6, 13,
20) an der Windschutzscheibe (1) anvulkanisiert
ist.
4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß je ein Verkleidungsteil an den
beiden seitlichen Windschutzscheiben-Randbereichen
angeordnet ist.
5. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verkleidungsteil an dem
oberen Windschutzscheiben-Randbereich angeordnet
ist.
6. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verkleidungsteil an dem
unteren Windschutzscheiben-Randbereich angeordnet
ist.
7. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verkleidungsteil an den
beiden seitlichen Windschutzscheiben-Randbereichen
und an dem oberen Windschutzscheiben-Randbereich
angeordnet ist.
8. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verkleidungsteil an den
beiden seitlichen Windschutzscheiben-Randbereichen
und an dem unteren Windschutzscheiben-Randbereich
angeordnet ist.
9. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verkleidungsteil als
Verkleidungsrahmen (6, 13, 20) ausgebildet ist, der
sich längs des gesamten
Windschutzscheiben-Randbereichs erstreckt.
10. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verkleidungsteil
(12) eine Wandung wenigstens eines
Luftführungskanals bildet.
11. Kraftfahrzeug nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verkleidungsteil (12)
Luftaustrittsöffnungen (14) aufweist, durch welche
der Luftführungskanal mit dem Fahrzeuginnenraum
verbunden ist.
12. Kraftfahrzeug nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß Luftaustrittsöffnungen zu der
Windschutzscheibe hin gerichtet sind.
13. Kraftfahrzeug nach Anspruch 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet, daß Luftaustrittsöffnungen (14) zu
wenigstens einer Seitenfensterscheibe (15) hin
gerichtet sind.
14. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verkleidungsteil
(12) wenigstens eine Klappe aufweist, die in eine
Schließstellung und wenigstens eine Offenstellung
schwenkbar ist und in der Schließstellung
festlegbar ist und in dieser Stellung einen auf
ihrer von dem Fahrzeuginnenraum abgewandten Seite
befindlichen Raum (Hohlraum 11) zum
Fahrzeuginnenraum hin abschließt.
15. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verkleidungsteil
zumindest teilweise als Polsterung ausgebildet ist.
16. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verkleidungsteil
(20) eine Sonnenblendenlagerung (21) aufweist.
17. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verkleidungsteil
eine Lagerung für einen zumindest etwa in der
Fahrzeuglängsmittelebene angeordneten
Innenrückblickspiegel aufweist.
18. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verkleidungsteil
(20) eine Lagerung für einen in einem seitlichen
Windschutzscheiben-Randbereich angeordneten
Rückblickspiegel (24) aufweist.
19. Kraftfahrzeug nach Anspruch 17 oder 18, dadurch
gekennzeichnet, daß das Rückblickspiegelgehäuse mit
dem Verkleidungsteil (20) einstückig ausgebildet
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883843081 DE3843081A1 (de) | 1988-12-21 | 1988-12-21 | Kraftfahrzeug, insbesondere personenkraftwagen, mit eingeklebter windschutzscheibe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883843081 DE3843081A1 (de) | 1988-12-21 | 1988-12-21 | Kraftfahrzeug, insbesondere personenkraftwagen, mit eingeklebter windschutzscheibe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3843081A1 true DE3843081A1 (de) | 1990-07-05 |
Family
ID=6369751
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883843081 Withdrawn DE3843081A1 (de) | 1988-12-21 | 1988-12-21 | Kraftfahrzeug, insbesondere personenkraftwagen, mit eingeklebter windschutzscheibe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3843081A1 (de) |
Cited By (5)
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1988
- 1988-12-21 DE DE19883843081 patent/DE3843081A1/de not_active Withdrawn
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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