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DE957454C - Daempfungsvorrichtung, insbesondere fuer Steuerventile von Hilfskraftlenkungen - Google Patents

Daempfungsvorrichtung, insbesondere fuer Steuerventile von Hilfskraftlenkungen

Info

Publication number
DE957454C
DE957454C DET10916A DET0010916A DE957454C DE 957454 C DE957454 C DE 957454C DE T10916 A DET10916 A DE T10916A DE T0010916 A DET0010916 A DE T0010916A DE 957454 C DE957454 C DE 957454C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
damping device
slide
piston
control
damping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET10916A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Fritz Ostwald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
Priority to DET10916A priority Critical patent/DE957454C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE957454C publication Critical patent/DE957454C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D5/00Power-assisted or power-driven steering
    • B62D5/06Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle
    • B62D5/08Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle characterised by type of steering valve used
    • B62D5/087Sliding spool valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Control In Accordance With Driving Conditions (AREA)

Description

  • Dämpfungsvorrichtung, insbesondere für Steuerventile von Hilfskraftlenkungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Dämpfungsvorrichtung, insbesondere für Steuerventile von Hilfskraftlenkungen.
  • Die Praxis hat gezeigt; daß bei hydraulischen Hilfskraftlenkungen, bestehend aus einem mechanischen Lenkgetriebe, einem Druckmittelmotor oder Arbeitszylinder, einer Steuervorrichtung sowie einem Geber für die Druckmittelsteuerung, Flattererscheinungen an den Vorderrädern auftreten können, die ein sicheres Lenken des Fahrzeuges in Frage stellen. Zur Vermeidung dieser Flattererscheinungen sind schon Schwingungsdämpfer vorgeschlagen worden, die jedoch entweder den Nachteil aufweisen, daß eine Dämpfung nur in einer Lenkrichtung erfolgt und außerdem der Lenkausschlag in einer Richtung gedämpft wird oder daß eine Dämpfung in beiden Lenkrichtungen, also sowohl bei Lenkausschlag wie bei Lenkeinschlag, erfolgt.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Dämpfungsvorrichtung vorgeschlagen, mit der ausschließlich eine Dämpfung der Rückstellung des Schiebers aus einer Steuerlage in die neutrale Mittellage erfolgt, also nur eine Dämpfung des Lenkeinschlages und nicht auch des Lenkausschlages vorgenommen wird. Die Dämpfungsvorrichtung für die Hilfskraftlenkung ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem Vorratsraum und unverschiebbar auf dem Schieber angeordneten, die Funktion von Kolben übernehmenden Steuerteilen oder einem einen doppelt wirkenden Kolben betätigenden Teil eine bzw. mehrere einseitig wirkende Drosselventile angeordnet sind, und zwar derart, daß' ein gedrosselter, die Dämpfung bewirkender Rückfluß der die bzw. den Kolben beaufschlagenden Flüssigkeit zu dem Vorratsbehälter nur bei Rückstellung des Schiebers aus einer Steuerlage in die neutrale Mittellage erfolgt.
  • Weitere Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes werden in der nachfolgenden Beschreibung dargelegt.
  • Ausführungsbeispiele von erfindungsgemäßen Dämpfungsvorrichtungen sind in den Abbildungen dargelegt und werden an Hand dieser beschrieben. Dabei zeigt Abb. I einen Längsschnitt durch einen Steuerschieber mit einer Dämpfungsvorrichtung gemäß Erfindung, Abb. 2 einen Schnitt durch eine Blockausführung einer Dämpfungsvorrichtung gemäß Erfindung.
  • In Abb. I ist das mit I bezeichnete Gehäuse des Steuerschiebers 2 mit Bohrungen 3 und 4 versehen, an die die von der Pumpe kommende Zulaufleitung und die zu dem Behälter führende Rücklaufleitung angeschlossen sind, sowie mit Bohrungen 5 :und 6 zum Anschluß der zu den beiden Arbeitszylinderräumen führenden Leitungen. An den Enden des Steuerschiebers 2 ist je ein Ring Io, der mit einem Bund II versehen ist, angeordnet. Die Ringe Io sind auf dem Schieber 2 zwischen durch Absätze des Schiebers erhaltene Anschläge I2 und in Nuten eingreifende Klemmringe I3 auf diesem angeordnet. Der Schieber 2 und damit die Ringe 10 stützen sich über Zwischenscheiben I4 und Federn 15 am Gehäuse I ab. Die Ringe Io sind dabei mit Steuernuten 26 versehen, die mit entsprechenden, in der Führungsbüchse 2o angeordneten Nuten 27 korrespondieren. Die von den Steuernuten 26, den Klemmringen I3 und den Führungsbüchsen 20 gebildeten Ringräume sind in der Zeichnung mit der Bezugsziffer 28 bezeichnet. Die Anordnung der Steuernuten 26, 27 ist dabei derart, daß in Mittelstellung des Schiebers 2 keine Verbindung zwischen den Ringräumen 9 und 28 besteht.
  • Die Räume I6 stehen über die Kanäle I8 und I9 mit der Zulaufbohrung 3 in Verbindung, so daß die Gehäuseräume I6 stets mit Druckmittel gefüllt sind. Der mit der Bezugsziffer I7 versehene Kanal stellt eine Verbindung zwischen dem Kanal I8 und der Bohrung 6 nach entsprechender Verstellung des ; Schiebers her. Ein axial nach jeder Seite von der Rücklaufleitung 4 abzweigender Kanal 7 führt zu dem zwischen den Ringbunden II und der Führungsbüchse 2o erhaltenen Ringraum 9. In den Kanälen 7 ist ein nur in einer Durchflußrichtung wirksam werdendes Drosselventil B angeordnet. Dieses Ventil besteht aus einem Bolzen 2I, der mittels einer Nachstellschraube 22 verstellt werden kann und der auf eine Ventilplatte 23 wirkt, die sich über eine Feder 24 am Gehäuse abstützt. Der Sitz der Ventilplatte 23 stellt einen mit 25 bezifferten Anschlagring dar.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Ausführungsform ist folgende: Wird beispielsweise der Schieber nach rechts verschoben,. so wird der Ringraum am rechten Ende des Schiebers vergrößert, also Druckmittel über Leitung und Ventil angesaugt, und der Ringraum am linken Ende des Schiebers verkleinert. Durch die Anfasungen der Ringe wird erreicht, daß bei Verkleinerung des linken Ringraumes das Druckmittel nicht über das Drosselventil der Rücklaufleitung zugeführt wird, sondern das es infolge der Überdeckung der Steuernuten des linken Ringes ungedrosselt in den durch Klemmring und Führungsbüchse gebildeten Raum gesaugt wird. Die Verschiebung des Schiebers bei Lenkausschlag, d. h. aus der Mittellage in eine Steuerlage, wird also nicht gedämpft. Anders bei Rückstellung des Schiebers. Dabei kann das in dem zwischen Ringbund und Führungsbüchse liegenden Ringraum befindliche Druckmittel nur über das Ventil der Rücklaufleitung zugeführt werden, weil bei Rückstellung des Schiebers in die Mittelstellung keine Verbindung der beiden Ringräume am rechten Ende des Schiebers durch Überdeckung der Steuernuten erhalten wird, so daß das Druckmittel zwangläufig den Weg über das Drosselventil nehmen muß. Es wird' also bei dieser Ausführungsform lediglich die Rückstellung des Schiebers aus einer Steuerlage in die neutrale Mittellage bei Lenkeinschlag, nicht aber die Verschiebung des Steuerschiebers aus der Mittellage in eine der Steuerlagen bei Lenkausschlag gedämpft.
  • In Abb.2 ist eine Blockausführung der erfindungsgemäßen Dämpfungsvorrichtung dargestellt, die sich insbesondere zum nachträglichen Einbau an schon bestehenden zu Flattererscheinungen neigenden Hilfskraftlenkungen eignet. Der unverschiebbar auf dem Steuerschieber angeordnete Ring 3o greift mit einem Flansch in eine Führungsbüchse 3I für die Kölbenstange 32 des Dämpfungskolbens 33 ein, wodurch eine Verschiebung des Steuerschiebers unmittelbar auf den Dämpfungskolben übertragen wird. Der Dämpfungskolben 33 ist in einer zylindrischen Bohrung 34 des Gehäuses 35 angeordnet. Diese Bohrung wird durch das Verschlußteil 36 verschlossen. Der Dämpfungskolben 33 ist mit einer axial verlaufenden Bohrung 37 versehen, die mit einer Ringnut 38 ausgestattet ist, welche über eine Anbohrung 39 und eine Gehäusebohrung 41 mit dem Vorratsbehälter 40 in Verbindung steht. In diese Bohrung 37 ist ein mit Nuten 42 und 43 versehener unbeweglich im Gehäuse angeordneter Steuerkolben 44 eingefügt. Zwischen den Nuten 42 und 43 ist ein Bund 49 vorgesehen, der in der neutralen Mittelstellung des Dämpfungskolbens 33 der Ringrmt.38 gegenübersteht und die gleiche Ausdehnung wie die Ringnut 38 aufweist. Die beiden links und rechts vom Kolben 33 angeordneten Räume 45 und 46 stehen über nur in einer Richtung wirkende Drosselventile 47 und 48 mit dem Vorratsbehälter 4o in Verbindung.
  • Die Wirkungsweise dieser Dämpfungsvorrichtung ist folgende: Bei Verschiebung des Schiebers wird über die Übertragungsglieder 30, 3 i und 32 der Dämpfungskolben 33 verschoben. Angenommen, es findet ein Lenkausschlag statt, der eine Verschiebung des Dämpfungskolbens aus der Mittellage nach rechts bewirkt, so wird über das Drosselventil 47 Flüssigkeit in den Raum 45 eingesaugt, und die infolge Verschiebung des Kolbens aus dem Raum 46 verdrängte Flüssigkeit wird ungedrosselt über Nut 43, Ringnut 38 und Bohrungen 39,41 dem Behälter 40 zugeführt. Die Bewegung in dieser Richtung wird demnach nicht gedämpft. Bei Rückstellung des Dämpfungskolbens in die Mittellage wird Flüssigkeit nach Raum 46 über das Drosselventil 48 gesaugt. Die dabei in Raum 45 verdrängte Flüssigkeit kann nicht direkt über Bohrung 41 dem Behälter 4o zugeführt werden, da die dann vorliegende Stellung des Schiebers die Verbindung zwischen Kammer 45 und Bohrung 41 unterbricht, sondern ausschließlich über das Drosselventil 47 in den Behälter abfließen. Die Rückstellung des Schiebers kann also gedämpft erfolgen. Der Grad der Dämpfung ist von der Einstellung des Durchflußquerschnittes des Drosselventils abhängig. Bei einer Lenkbewegung in der anderen Richtung erfolgt eine Dämpfung ebenfalls nur bei Rückstellung in die Mittellage.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Dämpfungsvorrichtung, insbesondere für Steuerventile von Hilfskraftlenkungen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem drucklosen Vorratsraum und urverschiebbar auf dem Steuerschieber angeordneten, die Funktion von Kolben ausübenden Steuerteilen oder einem einen doppelt wirkenden Kolben betätigenden Teil ein bzw. mehrere einseitig wirkende Drosselventile angeordnet sind, und zwar derart, daß eine hydraulisch gedämpfte Rückstellung des Schiebers aus einer Steuerlage in die neutrale Mittellage erhalten wird.
  2. 2. Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den an den beiden Enden des Schieber3 (2) angeordneten, mit einem Bund (i i) versehenen und als Ringkolben wirkenden Ringen (Io) und der Rücklaufleitung (4) je eine Bohrung (7) mit einem als Einwegdrossel wirkenden Ventil (8) angeordnet ist und die Ringe (Io) an ihrem äußeren Umfang mit Anfasungen (26) versehen sind, die mit entsprechenden, in der Führungsbüchse (2o) verlaufenden Anfasungen (27) korrespondieren.
  3. 3. Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (8) von einem mittels Einstellschraube (22) verstellbaren Bolzen (21), der auf ein unter Wirkung einer Feder (24) stehendes Ventilplättchen (23) wirkt, dessen Sitz ein in der Bohrung (7) angeordneter Anschlagring (25) darstellt, gebildet wird.
  4. 4. Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf dem Schieber angeordnetes, beispielsweise ringförmiges Teil (30) über Übertragungsglieder (31, 32) auf einen Dämpfungskolben (33) mit einer axial verlaufenden, mit einer Ringnut (38) versehenen Bohrung (37), in die ein im Gehäuse fest angeordneter, mit Steuernuten (42, 43) versehener Kolben (44) eingefügt ist, wirkt, der die Verbindung zwischen den Räumen (45,46) und dem Vorratsbehälter (4o) steuert.
  5. 5. Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch I und 4, dadurch gekennzeichnet; daß die Räume (45, 46) über in gleicher Richtung wirkende Einwegdrosseln (47, 48) mit dem Vorratsbehälter (40) in Verbindung stehen.
  6. 6. Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch I, 4,und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der in der neutralen MittelstelIung des Dämpfungskolbens (33) der Ringnut (38) gegenüberstehende Bund (49) die gleiche axiale Ausdehnung wie die Ringnut (38) besitzt. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 231 63o; französische Patentschrift Nr. 634 556.
DET10916A 1955-05-11 1955-05-11 Daempfungsvorrichtung, insbesondere fuer Steuerventile von Hilfskraftlenkungen Expired DE957454C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1182085B (de) * 1959-10-22 1964-11-19 Monroe Auto Equipment Co Kraftlenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR634556A (fr) * 1926-08-14 1928-02-20 Servo Frein Dewandre Sa Du Servo-direction pour véhicules automobiles et engins automoteurs
CH231630A (de) * 1940-10-31 1944-03-31 Kulikoff Waldemar Längsgleitschieber zur Steuerung der Druckflüssigkeit von hydraulischen Hilfskraftlenkeinrichtungen an Kraftfahrzeugen.

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