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DE956214C - Einrichtung zum axialen Einstellen eines Wickelbundes bei einer Wickelvorrichtung fuer bandartiges Gut, insbesondere fuer Baender aus Metall - Google Patents

Einrichtung zum axialen Einstellen eines Wickelbundes bei einer Wickelvorrichtung fuer bandartiges Gut, insbesondere fuer Baender aus Metall

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Publication number
DE956214C
DE956214C DEA22852A DEA0022852A DE956214C DE 956214 C DE956214 C DE 956214C DE A22852 A DEA22852 A DE A22852A DE A0022852 A DEA0022852 A DE A0022852A DE 956214 C DE956214 C DE 956214C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
cylinder
collar
piston
axial adjustment
Prior art date
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Expired
Application number
DEA22852A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Achenbach Buschhetten GmbH and Co KG
Original Assignee
Achenbach Buschhetten GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Achenbach Buschhetten GmbH and Co KG filed Critical Achenbach Buschhetten GmbH and Co KG
Priority to DEA22852A priority Critical patent/DE956214C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE956214C publication Critical patent/DE956214C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/02Winding-up or coiling
    • B21C47/04Winding-up or coiling on or in reels or drums, without using a moving guide
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/04Kinds or types
    • B65H75/08Kinds or types of circular or polygonal cross-section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)

Description

  • Binrichtung zum axialen Einstellen eines Wickelbundes bei einer Wickelvorrichtung für bandartiges Gut, insbesondere für Bänder aus Metall Ew Idartige Güter, insbesondere Bänder aus Metall, werden am Ende der Bearbeitungslinien, die sie im Verlauf der Fertigung durchlaufen, entweder auf einen Kern bzw. Wickelmantel oder aber beispielsweise mittels Klapptrommeln od. dgl., ohne eine besondere Einlage zu Bunden aufgewickelt.
  • Am Anfang der Linien laufen sie von Wickelmänteln oder Xlapptrommeln ab.
  • Die Weiterverarbeitung der Bänder nach Durchlaufen der verschiedensten Bearitngslinien. -wie beispielsweise Scherenlinien, Beizlinien, Durchlaufglühanlagen usw. - wird außerordentlich erleichteft, wenn die Bunde am Ende der Linien einwandfrei kantengexade aufgewickelt werden. Ein exakt mittiger Bandlauf als Voraussetzung für einen einwandfrei gewickelten Bund ist, ganz abgesehen von an sich bogenförmigen Bändern, selbst bei vollkommen geraden Bändern trotz Einbau von selbetzentrierenden Rollen oder anderen den Bandlauf verbessernden Konstruktionen in die Linien praktisch nicht zu erreichen, so daß an den Aufwickelvorrichtungen derartiger Anlagen besondere Maßnahmen getroffen werden müssen, die der Forderung nach kantengerade aufgewickelten Bändern genügen. Um ein mittiges kantengerades Aufwickeln der Bänder in Wickelvorrichtungen zu erreichen, sind bereits verschiedene Maßnahmen und Vorrichtungen angewandt worden.
  • Es ist z. B. bekannt, die Lagerböcke von Wickelvorrichtungen, in denen die in den Wickelbund zentrisch eingreifenden Spannkegel gelagert sind, in Achsrichtung verschiebbar und in gewollter Lage festspannbar vorzusehen. Die Einstellung der Lagerböcke in bezug auf die Bandmitte erfolgt hierbei einmalig vor Betriebsbeginn, und Abweichungen des Bandlaufes im Verlauf des. Wickelvorganges selbst, die zu einem nicht einwandfreien Aufbau des Wickelbundes führen, werden nicht ausgeglichen.
  • Ferner ist es bekannt, die Lagerböcke mit den Spannorganen und dem dazwischen aufgenommenen Wickelmantel bzw. Wickelbund gemeinsam auf einen Führungsbett in axialer Richtung mechanisch über einen mechanischen Antrieb oder hydraulisch zu verschieben, um so durch eine Verstellung während des Betriebes dem Bandlauf beim Aufwickeln zu folgen und so ein kantengerades Aufwickeln sicherzustellen. Der Aufwand für derartige Vorrichtungen ist auf der einen Seite durch das. erforderliche Führungsbett und die Trennung oder auch Verklinkung des Spann- und Verschiebebetriebes gegeneinander sehr groß, und zum anderen sind die Vorrichtungen, da die kompletten Lagerböcke mit dem dazwischen aufgenommenen Bund bewegt werden müssen, sehr schwerfällig und reagieren auf die Steuerimpulse nur sehr träge.
  • Es ist schließlich auch eineVorrichtung bekanntgeworden, bei der die in den Böcken gelagerten Spannorgane mittels druckbeaufschlagter Kolben in der Weise direkt betätigt werden, daß eine der auf der einen Seite zugeführten Druckflüssigkeitsmenge entsprechende Flüssigkeitsmenge auf der anderen Seite entnommen wird und so eine axiale Verstellung des Wickelbundes erfolgt. Die genaue Dosierung und Steuerung der zu- bzw. abzuführenden Flüssigkeitsmengen macht jedoch im Hinblick darauf, daß durch Ungleichheit beider Mengen sofort die erforderliche Spannkraft zum Festhalten der Wickelmäntel nnd Wickelbunde beeinflußt wird, große Schwierigkeiten. Die S,teuereinrichtungen hierfür sind sehr kompliziert und arbeiten nicht sicher.
  • Bei einer ähnlich,en Einrichtung des Standes der Technik werden die beiden, in den Böcken gelagerten Spannorgane über Spindeln axial verstellt, die von Drehstrommotoren angetrieben werden. Auch bei dieser Einrichtung ist aber bei Verstellung der Seitenlage des Bundes nicht immer eine genaue Gleichhaltung der Spannkraft erzielbar.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum axialen Einstellen eines Wickelbundes bei einer Wickelvorrichtung für bandartiges Gut, insbesondere für Bänder aus Metall, bei der das ge -gebenenfalls auf einen rohrförmigen Kern gewickelte Gut als mittels zweier zentrisch eingreifender Kegel od. dgl. aufgespaunter Bund drehbar gelagert und mittels auf die Spannorgane wirkender druckmittelbeaufschlagter Kolben axial verschiebbar ist.
  • Sie vermeidet die bei den bisher bekannten Wickelvorrichtungen aufgetretenen Nachteile und ermöglicht die axiale Verschiebung des Wickelbundes während des Betriebes dadurch, daß die beiden druckmittelbeaufschl agten Kolben verschiedene Durchmesser haben, der Kolben größeren Durch messers einen kleineren Hub hat als der kleinere Kolben und sein Zylinder in Richtung der Kolbeabewegung verschiebbar und in eingestellter Lage feststellbar ist. Vorteilhaft wird die Einstellvorrichtung nach der Erfindung so ausgeführt, daß zum Verschieben des Zylinders eine über ein Schneckenbffletriebe angetriebene Gew indesp in dei vorgesehen ist.
  • Bei der Einrichtung nach der Erfindung stehen die Lagerböcke fest, und es werden nur die Teile bewegt, die für das Spannen der Wickelmäntel ohnehin bewegt werden müssen. Die Axialverstellung wird nicht über eine komplizierte Hydrauliksteuerung betätigt, sondern der Zylinder größeren Durchmessers wird. über eine angetriebene Gewindespindel bewegt. Die Gewindespindel lcann dabei unmittelbar mit dem Zylinder verbunden bzw. der Zylinder selbst als Gewindespindel ausgebildet sein.
  • Der für die axiale Verstellung des Wickelbundes vorgesehene Antrieb kann vorteilhaft während des Wickelvorganges in Abhängigkeit vom Lauf der Bandkante selbsttätig gesteuert werden. Für diesen Zweck kann. eine beliebige, den Lauf der Bandkante überwachende Vorrichtung, beispielsweise eine Fotozelle vorgesehen werden.
  • Die Erfindung sei an Hland der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist, näher erläutert: In einem ortsfesten Lagerbock I ist eine Hülse 2 drehbar gelagert, in der eine Welle 3 längs verschiebbar, aber undrehbar, z. B. als Sternkeilwelle, geführt ist. Die Welle 3 trägt an ihrem rechten Ende einen Spannkegel 4 zum Aufspannen eines Wickelkernes. 5 oder eines gewickelten Bundes.
  • Das linke Ende der Welle 3 ist über nicht dargestellte Mittel drehbar, aber in Längsrichtung unverschiebbar mit der Kolbenstange eines Kolbens 6 verbunden, der in einem hydraulischen Zylinder 7 verschiebbar ist. Der Zylinder 7 ist mit dem Lagerbock I baulich vereinigt.
  • In einem zweiten. Lagerbock 8 ist in entsprechender Weise eine Hülseg drehbar gelagert, in der eine Welle 10, die als Sternkeilwelle ausgeführt sein kann, undrehbar, aber längs verschiebbar geführt ist. Die Welle 10 trägt an ihrem linken Ende einen Spannkegel II. Auf der Hülse g ist ein Schneckenrad I2 angeordnet, das mit einer Schnecke I3 im Eingriff steht, durch deren Antrieb die Hülse g und damit der Spunnkegel ii der Welle I0 in Drehung versetzt werden kann. An ihrem rechten Ende ist die Welle 10 über nicht dargestellte Mittel mit der Kolbenstange eines Kolbens 14 drehbar, aber nicht axial verschiebbar verbunden. Der Kolben 14 ist in einem hydraulischen Zylinder 15 verschiebbar, der seinerseits in einem rohrartigen Ansatz 8a des Lagerbockes 8 verschiebbar, aber undrehbar geführt ist. Mit dem Zylinder 15 ist eine Spindel I6 verbunden, auf deren Gewinde ein Schneckenrad I7 aufgeschraubt ist das mit einer Schnecke I8 im Eingriff steht. Das Schneckenrad I7 und die Schnecke 18 sind in einem Gehäuse 19 gelagert.
  • Der hydraulische Zylinder 7 besitzt eine größere Länge als der Zylinder I5, und zwaritseineLänge mindestens um den Betrag größer, um den der Zylinder 15 in dem rohrförmigen Ansatz 8a axial verschoben werden kann. Außerdem weist der Zylinder 7 einen kleineren Durchmesser auf als der Zylinder 15. Die beiden durch die Kolben 6 und 14 unterteilten Räume der Zylinder 7 und. 15 sind über Leitungen derart miteinander verbunden, daß einer seits die beiden die Kolbenstangen enthaltende Räume und andererseits. die beiden vor den größeren Kolbeuflächen liegenden Räume miteinander in Verbindung stehen. Die beiden Verbindungsleitungen sind an einen Steuerschalter derart angeschlossen, daß wahlweise die eine derbeidenVerbindungsleitungen mit einer von einer Druckinittelpumpe kommenden Zuleitung und zugleich die andere Verb indungs leitung mit einer Rückleitung oder die andere Leitung mit der Zuleitung und die eine mit der Rückleitung verbunden werden können. Die Druckmittelpumpe ist in der üblichen Weise mit einem Überdruckventi 1 ausgestattet.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Soll ein Wickelkern 5 oder ein Ringbund zwischen den Spannkegeln 4 und I I eingespannt werden, so wird zunächst der hydraulische Steuerschalter so eingestellt, daß die Kolben 6 und I4 auf ihrer die Kolbenstange aufweisenden kleineren Fläche mit Druckmittel beaufschlagt werden.
  • Infolgedessen werden die Spannkegel 4 und II zurückgezogen, so daß der Wickelkern. 5 bzw. der Ringbund zwischen sie gebracht werden kann.
  • Nach dem Einbringen des Wickeikernes 5 wi.rd der hydraulische Steuerschalter umgeschaltet, so daß nunmehr die beiden größeren Flächen der Kolben 6 und I4 mit Druckmittel beaufschlagt werden. Infolgedessen werden die beiden Spannkegel 4 und II vorgeschoben und in die Bohrung des Wickelkernes gedrückt.
  • Da die Fläche des Kolbens 6 kleiner ist als. die Fläche des Kolbens 14, überwiegt die Druckkraft des Kolbens I4, SO daß der Wickelkern 5 nach dem Einspannen unter Zurückdrücken des Kolbens 6 axial nach links verschoben wird, bis der Kolben I4 in seinem Zylinder 15 zum Anschlag kommt.
  • Durch die Stellung des Zylinders I5, die durch die Einstellung der Spindel 16 gegeben ist, ist demnach die axiale Lage des Wickelkernes 5 bzw. des eingespannten Bundes bes.timmt. Soll diese Lage verändert werden, so braucht nur mittels der Schnecke I8 das Schneckenrad 17 in dem einen oder anderen Sinne gedreht und so der Zylinder 15 nach rechts oder links verschoben zu werden. De der Kolben. 6 auf seiner linken Seite ständig mit Druckflüssigkeit beaufschlagt ist, folgt er der Bewegung des Zylinders 15 und hält den erforderlichen Einspanndruck für das. Festhalten des Bundes 5 aufrecht. Bei Verschiebung des Zylinders 15 nach links wird aus dem Zylinder 7 Druckflüssigkeit verdrängt, die über das. überdruckventil der Druchmittelpunipe entweichen kann.
  • Für die beschriebene axiale Verstellung des Wickelkernes 5 bzw. des eingespannten Bundes ist es ohne Bedeutung, ob die den Spannkegel 11 tragende Welle 10 mittels des Schneckenantriebes I2, I3 über die Hülseg in Drehung versetzt wird oder nicht. Die Verschiebung des ei.ngesptnten Bundes kann daher bei angetriebener Wickelvorrichtung durchgeführt werden.
  • Bei dem beschriebenen Aus füh rungsbeispiel werden die beiden Spannkegel durch druckmittelbeaufschlagte Kolben verschiedenen Durchmessers betätigt. Wie aus der Beschreibung der Wirkungsweise hervorgeht, kommt es bei der Einrichtung nach der Erfindung im wesentlichen nur auf den verschieden großen Druck an, mit dem die Spannkegel gegeneinanderbewegt werden. In technisch äquivalenter Weise kann die gleiche Wirkung bei Verwendung von Kolben gleichen Durchmessers dadurch erzielt werden, daß die beiden Kolben mit Flüssigkeit von verschieden. hohem Druck heaufschlagt werden.
  • Für die Gegenstände der Unteransprüche 2 bis 4 wird nur in Verbindung mit dem Hauptanspruch Schutz begehrt.
  • PATENTANSPRÜCH12: I. Einrichtung zum axialen Einstellen eines Wickelbundes bei einer Wickelvorrichtung für bandartiges Gut, insbesondere für Bänder aus Metall, bei der das gegebenenfalls auf einen rohrförmigen Kern gewickelte Gut als mittels zweier zentrisch eingreifender Kegel od. dgl. aufgespannter Bund drehbar gelagert und mittels auf die Spannorgane wirkender druckmittelbeaufschlagter Kolben axial verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden druckmittelbeaufschlagten Kolben (6, I4) verschiedene Durchmesser haben, der Kolben (I4) größeren Durchmessers einen kleineren Hub hat als der kleinere Kolben (6) und sein Zylinder (I5) in Richtung der Kolbenbewegung verschiebbar und in eingestellter Lage feststellbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Einstelleinrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzei.chnet, daß zum Verschieben des Zylinders. (I5) eine über ein Schneckengetriebe (17, I8) angetriebene Gewindespindel (I6) vorgesehen ist.
    3. Einstelleinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindel (I6) unmittelbar mit dem Zylinder (I5) verbunden bzw. der Zylinder selbst als Ge windespindel ausgebildet ist.
    4. Einstellvorrichtung nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die axiale Verstellung des Wickelbundes (5) ein Antrieb (I7, I8) vorgesehen ist, der während des Wickelvorganges von einer den Lauf der Bandkante überwachenden Vorrichtungwie Fotozelle od. dgl. - gesteuert wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 o66 377; britische Patentschrift Nr. 641 484.
DEA22852A 1955-06-14 1955-06-14 Einrichtung zum axialen Einstellen eines Wickelbundes bei einer Wickelvorrichtung fuer bandartiges Gut, insbesondere fuer Baender aus Metall Expired DE956214C (de)

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