DE4015445A1 - Vorrichtung zum spannen eines werkstuecktraegers - Google Patents
Vorrichtung zum spannen eines werkstuecktraegersInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
Die Erfindung betrifft insbesondere das Spannen auswechselbarer
Werkstückträger, die in einem Transfersystem bewegt und an
verschiedenen Stationen desselben z. B. Werkstückspannstation,
Werkstückspeicher oder Bearbeitungsstation festgelegt werden
müssen.
Je nach Gestaltung der Werkstückträger sind entsprechend
angepaßte Spannvorrichtungen für dieselben entwickelt worden.
Vorherrschend sind Konstruktionen, welche die Spannstelle(n) an
der der Werkstückaufspannfläche gegenüberliegenden Seite des
Werkstückträgers aufweisen.
So schlägt DD 1 35 047 ein hydraulisch betätigtes Klemmelement
vor, das aus einer Kolbenstange und einem sich im wesentlichen
orthogonal zu deren Achse erstreckenden Klemmstück besteht. Die
Kolbenstange ist außerdem mit einem wendelförmigen Flachprofil
versehen, welches zwischen zwei Stiften geführt ist. Eine
hydraulisch bewirkte Bewegung der Kolbenstange längs ihrer Achse
führt mit Wirksamwerden des wendelförmigen Flachprofiles noch
zu einer überlagerten Schwenkbewegung derselben um ihre
Längsachse. So wird das Klemmstück gehoben und geschwenkt. Das
wendelförmige Flachprofil ist an der Kolbenstange in axialer
Verlängerung derselben angeordnet. Daraus folgt der Nachteil,
daß die Einrichtung einen relativ hohen Bauraum benötigt. Ein
weiterer Nachteil ist, daß die Schwenkbewegung von der
Hubbewegung abgeleitet ist und infolge dessen zum Zwecke des
Schwenkens weiter gehoben werden muß. Das erfordert zusätzlich
Bauraumhöhe im Bereich der Spannstelle. Also muß dadurch der
Werkstückträger höher dimensioniert werden. Da über die
Hubbewegung auch die Spannkraft übertragen wird, muß ein
relativ großer Kolbendurchmesser gewählt werden. Der notwendige
Zylinderraum wird daher infolge relativ großer Hubbewegung und
großem Kolbendurchmesser relativ groß, woraus ein entsprechend
großes Hydrauliksystem mit entsprechendem Bauraum folgt.
Als weiterer Nachteil muß erkannt werden, daß die Einrichtung
gegenüber einem Ausfall der Spannkraft nicht gesichert ist.
Sobald die Hydraulik ausfällt, entfällt auch die Spannkraft.
Eine ähnliche Lösung wird mit DE 32 09 553 vorgeschlagen.
Auch hier wird eine hydraulisch bewegte Spannstange axial bewegt.
Auf ihrem Umfang ist ein Gewinde vorgesehen, welches eine Hülse
trägt, die mit dem Spannkopf verbunden ist. Am Umfang der Hülse
ist ein Nocken vorgesehen, der in einer im Grundkörper der
Vorrichtung vorgesehenen Steuerkurve gleitet somit die Hülse
unverdrehbar führt. Die axiale Bewegung der Spannstange nimmt
zunächst also die Hülse bis zum Ende des axial verlaufenden
Abschnitts der Steuerkurve mit. Eine weitere Längsbewegung der
Spannstange verursacht nun über das Gewinde ein Drehen der
Hülse und damit Schwenken des Spannkopfes.
Voraussetzung für letzteren Ablauf ist eine sehr hohe Steigung
des Gewindes.
Diese Lösung weist prinzipiell die gleichen Nachteile wie die
nach DD 1 35 047 auf. Und obwohl hier ein Gewinde zur Wandlung
einer Längsbewegung in eine Dreh(Schwenk)bewegung verwendet
wird, hat auch diese Einrichtung keine Sicherung gegen den
Ausfall der Spannkraft im Falle eines Defektes in der
hydraulischen Anlage.
Es soll eine Spannvorrichtung für Werkstückträger geschaffen
werden, welche eine sichere und optimale Spannkraftübertragung
ermöglicht. Sie soll eine relativ geringe Bauhöhe aufweisen und
im Falle des Ausfalls der Antriebskraft ihre Spannkraft aufrecht
erhalten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Spannvorrichtung für
Werkstückträger getriebeseitig so zu gestalten, daß von
einer einzigen Bewegung des die Antriebskraft aufbringenden
Elementes eine Hub- und eine Schwenkbewegung ableitbar sind
und das genannte Ziel der Erfindung erreicht wird.
Bei der Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung davon aus, daß
der Werkstückträger Anlageflächen für mindestens ein zur
Spannvorrichtung gehörendes Spannelement aufweist und dieses
Spannelement mit einer axial- und drehbeweglich angeordneten
Welle verbunden ist, die über einen gewissen Bereich ihrer Länge
ein Gewinde trägt.
Erfindungsgemäß weist das Gewinde einen Steigungswinkel auf,
der im Bereich der Selbsthemmung liegt. Dieses Gewinde trägt ein
im Grundkörper der Spannvorrichtung drehbar abgestütztes
Spannritzel. Des weiteren sind mit der Welle ein Schwenkritzel und
ein Teil einer Verriegelungsvorrichtung drehfest verbunden. Im
Grundkörper der Spannvorrichtung ist weiterhin ein Antriebselement,
welches translatorisch bewegbar ist, so angeordnet, daß seine
Bewegungsrichtung orthogonal zur Achse der Welle verläuft.
Dieses Antriebselement trägt eine Verzahnung, welche sowohl mit
dem Spannritzel als auch mit dem Schwenkritzel kämmt.
Erfindungsgemäß ist jedoch der mit dem Schwenkritzel kämmende
Teil der Verzahnung kürzer als der mit dem Spannritzel kämmende
Teil.
Außerdem trägt das Antriebselement den anderen Teil einer
Verriegelungsvorrichtung.
Bei einer günstigen Ausgestaltung der Erfindung ist der von der
Welle getragene Teil der Verriegelungsvorrichtung als eine
konzentrisch zu derselben angeordnete Scheibe ausgebildet, die in
ihren dem Antriebselement zugewandten Umfangsbereich eine
Abflachung aufweist, welche parallel zur Bewegungsrichtung des
Antriebselementes verläuft. Die Antriebseinrichtung trägt und
bewegt den anderen Teil der Verriegelungsvorrichtung, der eine
Fläche aufweist, welche durch die translatorische Bewegung der
Antriebsvorrichtung an der Abflachung der Scheibe zur Anlage
bringbar ist und diese gegen Rotation verriegelt.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird mit
dem nachfolgenden Ausführungsbeispiel näher erläutert.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Mittenschnitt durch die Spannvorrichtung,
Fig. 2 einen Teilschnitt entlang der Schnittlinie in Fig. 1.
Die Welle 1 trägt das Spannelement 2, welches im gespannten
Zustand der Vorrichtung an der Anlagefläche 3 des
Werkstückträgers 4 anliegt. Auf das Gewinde 5 der Welle 1 ist
ein Spannritzel 6 aufgeschraubt, dessen Verzahnung 7 mit der
Verzahnung 8.1 des Antriebselementes 9 kämmt. Das Spannritzel 6
ist mit Hilfe des Lagers 10 drehbar im Grundkörper 11 der
Spannvorrichtung abgestützt. Lager 12 und Lager 13 führen die
Welle 1 im Grundkörper 11. Die Welle 1 trägt des weiteren das
drehfest mit ihr verbundene Schwenkritzel 14, das mit der
Verzahnung 8.2 des Antriebselementes 9 kämmt. Weiterhin ist
drehfest mit der Welle 1 die Scheibe 15 verbunden, welche als
Teil A der Verriegelungsvorrichtung die Fläche 16 aufweist.
Teil B der Verriegelungsvorrichtung ist als Richtleiste 17
ausgebildet und trägt die Fläche 18. In der Stirnseite der
Welle 1 ist mittig ein Stützzapfen 19 angeordnet, der über
eine Druckfeder 20 die Welle 1 abstützt.
Fig. 2 zeigt im wesentlichen einen Schnitt durch das
Antriebselement 9. Es ist erkennbar, daß dasselbe als
hydraulischer Linearmotor in der Ausführung Arbeitszylinder 21
mit beidseitiger Kolbenstange 22; 23 und Scheibenkolben 24
ausgeführt ist.
Die Kolbenstange 22; 23 ist beiderseits im Grundkörper 11
festgelegt, so daß bei Beaufschlagung des Linearmotors der
Arbeitszylinder 21 bewegt wird. Dieser trägt eine Zahnstange 25,
welche mit der Verzahnung 8.1 und 8.2 (Fig. 1) versehen ist, und
die Richtleiste 17.
Zur Beschreibung der Funktion dieser Spannvorrichtung ist
zunächst darauf hinzuweisen, daß der linke Teil der Fig. 1 die
Spannvorrichtung im gespannten Zustand zeigt und der rechte Teil
die entspannte Stellung, jedoch mit in Spannstellung geschwenktem
Spannelement 2, darstellt.
Der Funktionsablauf ist im allgemeinen folgender:
Im Ruhezustand ist das Spannelement 2 so um die Achse 1 geschwenkt, daß es sich nicht im Bereich der Anlagefläche 3 des Werkstückträgers 4 befindet und ein solcher ungehindert zu- oder weggeführt werden kann.
Im Ruhezustand ist das Spannelement 2 so um die Achse 1 geschwenkt, daß es sich nicht im Bereich der Anlagefläche 3 des Werkstückträgers 4 befindet und ein solcher ungehindert zu- oder weggeführt werden kann.
Die Bewegungsrichtung des Werkstückträgers 4 kann dabei, je
nach Ausführungsform der Werkstückwechseleinrichtung, in
vertikaler oder horizontaler Richtung erfolgen.
Das Ausführungsbeispiel zeigt als Werkstückträger 4 eine
DIN-Palette mit Untergriff, die bei weggeschwenktem Spannelement 2
vertikal bewegt werden kann.
Ist ein Werkstückträger 4 mit zu bearbeitendem Werkstück der
Spannvorrichtung übergeben worden, dann wird der Arbeitszylinder
21 aktiviert und in translatorische Bewegung versetzt. Über
sein Zahnstange 25 und deren Verzahnung 8.1; 8.2 bewegt er
sowohl das Spannritzel 6 als auch das Schwenkritzel 14. Letzteres
ist drehfest mit der Welle 1 verbunden und schwenkt diese daher
so lange, wie die Zahnstange 25 mit dem Schwenkritzel 14 in
Eingriff ist. Bei dieser Drehbewegung wird auch die ebenfalls
drehfest mit der Welle 1 verbundene Scheibe 15 gedreht. Dabei
wird ihre Fläche 16 in eine parallele Lage zur Fläche 18 der
Richtleiste 15 geschwenkt. Gleichzeitig wird mit dieser Bewegung
des Arbeitszylinders 21 die Richtleiste 15 achsparallel zu
demselben bewegt. Mit Stillstand des Schwenkritzels 14 liegt
bereits ein Teilstück der Fläche 18 der Richtleiste 17 an der
Fläche 16 der Scheibe 15 an und sichert die Lage der Welle 1 und
damit des Spannelementes 2, welches nun die in Fig. 1 rechte
Hälfte gezeigte Lage erreicht hat. Diese Lage zeigt auch Fig. 2,
rechte Seite.
In dieser Stellung kommen Schwenkritzel 14 und Zahnstange 25
außer Eingriff, da der mit dem Schwenkritzel 14 kämmende
Teil 8.2 der Verzahnung der Zahnstange 25 beendet ist. Die
translatorische Bewegung des Arbeitszylinders 21 geht jedoch
weiter und damit, über den Teil 8.1 der Verzahnung der
Zahnstange 25, die Drehbewegung des Spannritzels 6. Da dieses
über das Lager 10 am Grundkörper 11 der Spannvorrichtung
abgestützt ist, und die Welle 1, wie dargestellt, gegen Drehung
gesichet ist, verursacht seine Drehung über das Gewinde 5 eine
axiale Bewegung der Welle 1, in diesem Falle in Fig. 1 nach unten,
so daß das Spannelement 2 an der Anlagefläche 3 des
Werkstückträgers 4 zur Anlage kommt. Die Steigung des Gewindes 5
ist so gewählt, daß die erwünschte Spannkraft übertragen
werden kann. Nach Erreichen derselben wird der Arbeitszylinder 21
über nicht dargestellte bekannte Mittel stillgesetzt.
Da das Gewinde 5 erfindungsgemäß eine Steigung im Bereich der
Selbsthemmung aufweist, könnte nun auch der Druck im
Arbeitszylinder 21 wegfallen, ohne daß die Spannkraft des
Spannelementes 2 nachläßt. Es ist jetzt die in Fig. 1 linke
Seite dargestellte Lage der Elemente der Spannvorrichtung
erreicht.
Das Entspannen und Freigeben des Werkstückträgers 4 erfolgt in
umgekehrter Reihenfolge der dargestellten Schrittfolge.
Die erfindungsgemäße Spannvorrichtung baut relativ niedrig, da
die translatorische Bewegung, von der aufgabengemäß Hub- und
Schwenkbewegung abgeleitet werden, orthogonal zur Schwenkachse
verläuft. Die optimale Kraftübertragung ist über das Gewinde 5
mit geringer Steigung ermöglicht und da dessen Steigung im
Bereich der Selbsthemmung liegt, ist das Spannen des
Werkstückträgers 4 auch sicher, weil bei Wegfall des
Hydraulikdruckes die Spannkraft zwischen Spannelement 2 und
Werkstückträger 4 erhalten bleibt.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
1 Welle
2 Spannelement
3 Anlagefläche
4 Werkstückträger
5 Gewinde
6 Spannritzel
7 Verzahnung des Spannritzels
8.1 Verzahnung des Antriebselementes
8.2 Verzahnung des Antriebselementes
9 Antriebselement
10 Lager
11 Grundkörper der Spannvorrichtung
12 Lager
13 Lager
14 Schwenkritzel
15 Scheibe
16 Fläche
17 Richtleiste
18 Fläche
19 Stützzapfen
20 Druckfeder
21 Arbeitszylinder
22 Kolbenstange
23 Kolbenstange
24 Scheibenkolben
25 Zahnstange
2 Spannelement
3 Anlagefläche
4 Werkstückträger
5 Gewinde
6 Spannritzel
7 Verzahnung des Spannritzels
8.1 Verzahnung des Antriebselementes
8.2 Verzahnung des Antriebselementes
9 Antriebselement
10 Lager
11 Grundkörper der Spannvorrichtung
12 Lager
13 Lager
14 Schwenkritzel
15 Scheibe
16 Fläche
17 Richtleiste
18 Fläche
19 Stützzapfen
20 Druckfeder
21 Arbeitszylinder
22 Kolbenstange
23 Kolbenstange
24 Scheibenkolben
25 Zahnstange
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Spannen eines Werkstückträgers, der Anlage
flächen für ein zur Spannvorrichtung gehörendes Spannelement
aufweist, welches mit einer axial- und drehbeweglich angeordne
ten Welle verbunden ist, die über einen gewissen Bereich ihrer
Länge ein Gewinde trägt,
gekennzeichnet dadurch,
daß das Gewinde (5) einen Steigungswinkel aufweist, der im
Bereich der Selbsthemmung liegt und ein im Grundkörper (11)
der Spannvorrichtung drehbar abgestütztes Spannritzel (6)
trägt und daß die Welle (1) des weiteren ein drehfest mit
ihr verbundenes Schwenkritzel (14) sowie drehfest einen
Teil (A) einer Verriegelungsvorrichtung trägt, deren anderer
Teil (B) mit einem translatorisch bewegbaren orthogonal zur
Achse der Welle (1) angeordneten im Grundkörper (11) der
Spannvorrichtung gelagerten Antriebselement (9) verbunden ist,
welches eine mit dem Spannritzel (6) und dem Schwenkritzel (14)
kämmende Verzahnung (8.1; 8.2) aufweit, deren mit dem Schwenk
ritzel (14) kämmender Teil (8.2) kürzer ist als der mit dem
Spannritzel (6) kämmende Teil (8.1).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch,
daß der Teil (A) der Verriegelungsvorrichtung als Scheibe (15)
ausgebildet ist, welche eine orthogonal zur Achse der Welle
(1) und parallel zur Bewegungsrichtung des Antriebselemen
tes (9) verlaufende Fläche (16) aufweist, an welcher eine
Fläche (18) des mit dem Antriebselement (9) verbundenen ande
ren Teiles (B), welcher als Richtleiste (17) ausgebildet ist,
zeitweilig anliegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20221462U DE20221462U1 (de) | 1990-05-14 | 2002-05-23 | Implantat zur Fixierung von Knochenplatten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD33153989A DD289878A7 (de) | 1989-08-07 | 1989-08-07 | Vorrichtung zum spannen eines werkstuecktraegers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4015445A1 true DE4015445A1 (de) | 1991-02-14 |
Family
ID=5611448
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904015445 Withdrawn DE4015445A1 (de) | 1989-08-07 | 1990-05-14 | Vorrichtung zum spannen eines werkstuecktraegers |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD289878A7 (de) |
| DE (1) | DE4015445A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102581627A (zh) * | 2011-12-23 | 2012-07-18 | 上海三一精机有限公司 | 一种工作台夹紧装置 |
| CN104070390A (zh) * | 2014-04-29 | 2014-10-01 | 浙江博雷重型机床制造有限公司 | 一种用于齿条铣钻的定位结构 |
| CN109719623A (zh) * | 2019-02-28 | 2019-05-07 | 大连誉洋工业智能有限公司 | 一种拉紧机构及应用该机构的工件自转装置 |
| EP4104966A1 (de) * | 2021-06-14 | 2022-12-21 | Hofer Spanntechnik GmbH | Aufspannvorrichtung |
-
1989
- 1989-08-07 DD DD33153989A patent/DD289878A7/de not_active IP Right Cessation
-
1990
- 1990-05-14 DE DE19904015445 patent/DE4015445A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102581627A (zh) * | 2011-12-23 | 2012-07-18 | 上海三一精机有限公司 | 一种工作台夹紧装置 |
| CN104070390A (zh) * | 2014-04-29 | 2014-10-01 | 浙江博雷重型机床制造有限公司 | 一种用于齿条铣钻的定位结构 |
| CN109719623A (zh) * | 2019-02-28 | 2019-05-07 | 大连誉洋工业智能有限公司 | 一种拉紧机构及应用该机构的工件自转装置 |
| CN109719623B (zh) * | 2019-02-28 | 2023-09-05 | 大连誉洋工业智能有限公司 | 一种拉紧机构及应用该机构的工件自转装置 |
| EP4104966A1 (de) * | 2021-06-14 | 2022-12-21 | Hofer Spanntechnik GmbH | Aufspannvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DD289878A7 (de) | 1991-05-16 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8122 | Nonbinding interest in granting licenses declared | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: AUERBACH WERKZEUGMASCHINEN GMBH, O-9700 AUERBACH, |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |