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DE954658C - Regulierventil - Google Patents

Regulierventil

Info

Publication number
DE954658C
DE954658C DEE6038A DEE0006038A DE954658C DE 954658 C DE954658 C DE 954658C DE E6038 A DEE6038 A DE E6038A DE E0006038 A DEE0006038 A DE E0006038A DE 954658 C DE954658 C DE 954658C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
spindle
regulating valve
threaded
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE6038A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Kemmler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOHANNES ERHARD FA
Original Assignee
JOHANNES ERHARD FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOHANNES ERHARD FA filed Critical JOHANNES ERHARD FA
Priority to DEE6038A priority Critical patent/DE954658C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE954658C publication Critical patent/DE954658C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/32Details
    • F16K1/52Means for additional adjustment of the rate of flow
    • F16K1/523Means for additional adjustment of the rate of flow for limiting the maximum flow rate, using a stop

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

  • Regulierventil Die Erfindung bezieht sich auf ein Regulierventil, insbesondere ein Heizungs-Regulierventil, mit proportionaler Regelung und von außen einstellbarer, mit dem Fördermedium nicht in Berührung kommender Voreinstellung des maximalen Durchflußquerschnitts durch Begrenzung der zulässigen Umdrehung der Ventilspindel.
  • Bei einem bekannten Regelventil dieser Art mit einem die Ventilspindel umgebenden, als höhenverstellbarer Anschlag für den Ventilteller in das Ventilgehäuse eingeschraubten Gewindekörper ist das Ventilgehäuse über dem Gewindekörper durch einen unabhängig von der Gewindespindel drehbaren Gehäuseteil abgeschlossen, der mit dem Gewindekörper gekuppelt ist. Die Betätigung der Voreinstellung ist hierbei nicht ohne erhebliche Schwierigkeiten möglich. So muß, um die Betätigung der innerhalb des- Druckraumes liegenden Teile der Voreinstellung überhaupt vornehmen zu können, zunächst eine Mutter gelöst werden, um das Oberteil des Ventilgehäuses drehen und damit den als Hubbegrenzer wirkenden Gewindering verstellen zu können. Beim Lösen dieser Mutter ist es aber unvermeidlich, daß das heiße Wasser oder der hochgespannte Dampf ins Freie austritt und somit die Gefahr besteht, daß der Monteur verletzt wird.
  • Es ist auch ein Heizkörper-Regulierventil bekannt, dessen Durchflußquerschnitt durch einen axial verstellbaren Ventilkegel und einen sich an diesen anschließenden kegeligen Drosselkörper bestimmt wird, die durch eine einzige gemeinschaftliche Spindel betätigt werden, deren Hub durch einen von außen verstellbaren, als Anschlag wirkenden, zur Spindel konzentrischen Ring begrenzt wird, wobei der Ring für die Hubbegrenzung und der an der Spindel angebrachte Anschlag außerhalb des vom Heizmedium eingenommenen Raumes angeordnet sind. Hierbei wirkt sich aber die große Bauhöhe infolge der steigenden Spindel ungünstig aus. Auch ist für die Bedienung des Ringes der Voreinstellung ein besonderer, mit Skala versehener Schlüssel notwendig. Ferner ist für die Unterbringung des Einstellringes eine gegossene oder gepreßte Kappe erforderlich, die den Preis des Ventils nicht unwesentlich beeinflußt.
  • Bei einem anderen bekannten Ventil mit proportionaler Regelung und steigender Spindel ist eine von außen einstellbare, mit dem Fördermedium nicht in Berührung kommende Voreinstellung vorgesehen; hierbei wird die Vöreinstellung durch einen Gewindering ermöglicht, der im oberen Ende einer mit dem Gehäuse fest verschraubten und das Ventiloberteil umschließenden Kappe verstellbar ist. Die Nachteile dieser Konstruktion liegen .außer der durch die steigende Spindel bedingten großen Bauhöhe zunächst darin, daß die Voreinstellung nicht als die Stopfbüchspartie umgebender Bauteil angeordnet werden kann, wodurch sich die Notwendigkeit einer zusätzlichen Bauhöhe ergeben. Ein weiterer Nachteil dieser Konstruktion besteht darin, .daß der Gewindering der Voreinstellung bei der üblichen Regelung durch Handradbetätigung nicht mit verschoben wird, so daß eine Verschraubung des Gewinderinges der Voreinatellung nur in den seltenen Fällen erfolgt, wenn die Voreinstellung geändert werden soll. Es ist aber eine bekannte Tatsache, daß Gewindeteile an Ventilen, die während längerer Zeit nicht verschraubt werden, die Tendenz zum Festfressen und durch gelegentlich aus der Stopfbüchse austretendes Leckwasser zum Verkrusten haben, so daß die Änderung der Voreinstellung nach längerer Betriebszeit entweder nur schwer oder überhaupt nicht, jedenfalls nur bei Gefahr einer Beschädigung des Gewindes möglich ist.
  • Es isst ein Ventil mit Voreinstellung und nicht steigender gewindetragender Spindel bekannt, bei deren Drehung der ebenfalls gewindetragende Ventilkegel in Schließ- bzw. Öffnungsrichtung des Ventils vor- bzw. zurückgeschraubt wird; die Voreinstellung besteht jedoch aus einer im Druckraum gelegenen, den Austrittsquerschnitt des Ventilgehäuses in Umfangsrichtung mehr oder weniger absperrenden Drehbüchse. Es ist aber bei diesen Ventilen weder bei der Voreinstellung noch bei der Handregelung eine exakte oder annähernd proportionale Regelung vorhanden. Ein bekanntes Heizungs-Regulierventil hat als Betätigungsorgan eine steigende Spindel und eine feststehende drehbare Gewindebüchse. Um die Ventilspindel gegen Verdrehen zu sichern, ist diese in ihrem unteren Teil im Bereich der Stopfbüchspartie mit sechs.kantartigen Flächen versehen. Demnach dichtet die. Stopfbüchspackung nicht gegen einen zylindrischen Teil ab, was bei häufiger Betätigung der Spindel leicht zu Undichtigkeiten führt. Die Gefahr des Tropfens der Stopfbüchse ist bei solchen Heizungs-Regulierventilen groß. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß diese Ventile ein Nachpacken der Stopfbüchse bei Pumpenbetrieb und Dampfheizungen während des Betriebes nicht ermöglichen. Um ein Nachpacken vornehmen zu können, muß eine Kappe mit einer Gewindebüchse und einem Handrad entfernt werden, so daß der Ventilkegel mit der Ventilspindel durch den Druck des Arbeitsmittels nach oben gedrückt wird. Da somit der Ventilkegel von seinem Sitz gehoben wird, tritt beim Lösen der Stopfbüchsmutter heißes Wasser oder. Dampf nach außen. Schließlich bedarf es bei den genannten Ventilen zur Änderung der Voreinstellung eines besonderen, mit Skala versehenen Schlüssels. Die Anordnung einer festen Skala in Verbindung mit .einer nicht steigenden Spindel ist bei diesen Ventilen weder vorgesehen noch möglich.
  • Ein anderes bekanntes Ventil ohne proportionale Regelung bedient sich eines dem Ventilteller gegenüberliegenden und diesem mehr oder weniger zu nähernden Gewindezapfens, was die Verwendung bei Eckventilen unmöglich macht und überdies keine einwandfreie Abdichtung zuläßt, so daß die Voreinstellung dieses Ventils nicht ohne Gefahr des Entweichens von Heißwasster oder Dampf während des Betriebes verändert werden kann.
  • Alle diese Mängel der bekannten Regulierventile werden durch die Erfindung vermieden. Erfindungsgemäß ist eine in axialer Richtung feststehende, gewindetragende Ventilspindel vorhanden, bei deren Drehung der ebenfalls gewindetragende Ventilkegel in Schließ- bzw. Öffnungsrichtung des Ventils vor- bzw. zurückgeschraubt wird, während infolge der Drehbewegung der Ventilspindel zugleich der axial verschiebbare Teil zweier außerhalb des Druckraumes gelegenen, die nicht steigende Spindel umgebenden und die Voreinstellung bildenden Gewindekörper vom Hubbegrenzungsanschlag entfernt bzw.in Richtung auf diesen zu bewegt wird.
  • Die erfindungsgemäß außerhalb des Druckraumes gelegenen Teile der Voreinstellung bestehen zweckmäßig aus einer gewindetragenden und in Umfangsrichtung auf der Gewindespindel feststellbaren Hülse sowie einem gegenüber dieser in axialer Richtung einstellbaren und bei Regelung des Ventils. verschraubbaren Gewindering, der gegen Verdrehung gesichert ist und bei maximaler öfl:nung des Ventils gegen einen Hubbegrenzer anschlägt.
  • Zur weiteren Verringerung der Bauhöhe sind der gewindetragende Teil der Hülse und der Gewindering im axialen Höhenbereich der Packung der Stopfbüchse und diese konzentrisch umgebend angeordnet.
  • Die Erfindung sowie weitere Einzelheiten derselben werden an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es stellt dar Fig. i einen Querschnitt durch das neue Regulierventil und Fig.2 eine Seitenansicht der Hülse mit ihrer eingedrehten Skala.
  • Der Hub des Ventilkegels i mit dem Drosselansatz 2 kann bei vorliegender Erfindung innerhalb des ganzen Öffnungsbereiches des Regulierventils in jeder beliebigen Stellung begrenzt werden. Dies geschieht dadurch, daß die Umdrehungszahl der nicht steigenden Spindel 3, welche durch das Handrad q. zu betätigen ist, entsprechend eingestellt wird.
  • Zu diesem Zweck ist auf die Spindel 3 .die Hülse 5 drehstarr aufgesetzt. In der Hülse 5 befindet sich ein Gewindering 6, der gegen Verdrehung im Oberteil 7 des Ventilgehäuses gesichert ist. Wird nun durch das Handrad q. die Spindel 3 gedreht, so bewegt sich der Gewindering 6 in der Hülse 5 nach oben oder unten, je nachdem das Handrad links oder rechts herumgedreht wird. Bei der Öffnungsbewegung des Regulierventils wird die Umdrehungszahl der Spindel 3 begrenzt, indem der Gewindering 6 an der als Hubbegrenzer wirkenden Fläche 5" der Hülse 5 anschlägt. Die Schließbewegung und damit die Umdrehung der Spindel werden nach der anderen Richtung hin begrenzt, wenn der Ventilkegel i in bekannter Weise auf den Sitz des Unterteils 8 des Gehäuses auftrifft. Die beschriebene Anordnung ermöglicht es, den Hub des Ventils vom Maximalwert auf einen Bruchteil einer Umdrehung genau bis auf den Wert Null zu begrenzen.
  • Soll der maximale Öffnungsquerschnitt des Ventils verringert werden, so wird zuerst das Ventil geschlossen, das Handrad 4. und die Kappe 9 entfernt und dann die Hülse 5 so weit angehoben, bis der Vierkant in der Hülse 5 in die Aussparung io der Spindel gelangt. Darauf kann die Hülse 5 gedreht werden, wobei die Spindel 3 stehentleibt. Durch die Drehung der Hülse 5 wandert nunmehr der Ring 6 nach oben. An Hand der eingedrehten Skala i i in der Hülse 5 kann bei den Fenster-' öffnungen 12 der jeweils erreichbare maximale Ventilhub abgelesen werden.
  • Die vollkommen geschützt liegende Feder 13 sorgt dafür, daß die Hülse 5 immer in die Ausgangsstellung zurückgedrückt und damit in ihrer drehstarren Verbindung mit der Spindel 3 fest-: gehalten wird. Dadurch ist auch gleichzeitig eine ungewollte Verstellung der Voreinstellung unmöglich gemacht. Die Hülse 5 ist zweckmäßig so ausgebildet, daß die Stopfbüchse 14 leicht zugänglich bleibt. Bei hohen Temperaturen erfolgt das Anheben und Drehen der Hülse 5 durch ein Spezialwerkzeug.
  • Um eine rationelle Fertigung zu ermöglichen, sind die Teile der Voreinstellung, insbesondere die Hülse 5, der Gewindering 6, die Feder 13 und der Sicherungsring 15, für verschiedene Nenndurchmesser der Ventile von gleichen Abmessungen, obwohl der-Hub des Ventilkegels i für die einzelnen Nennweiten verschieden groß ist. Dies wird dadurch ermöglicht, daß den Spindeln 3 und den Ventilkegeln i Gewinde 16 mit unterschiedlicher Steigung zugeordnet werden.
  • Bei einem großen Teil der Regulierventile wird die Voreinstellung nie benötigt, weil stets der volle Öffnungsquerschnitt des Ventils erforderlich ist. Für diese Fälle weist die Erfindung einen weiteren erheblichen Vorteil auf, da die Teile der Voreinsteldung; bestehend aus Hülse 5, Gewindering 6, Feder 13 und Sicherungsring 15 nicht eingebaut zu werden brauchen. Die konstruktive Ausgestaltung und Anordnung dieser Teile ist nämlich eine solche, daß die Funktion des Ventils durch das Fehlen dieser Teile nicht beeinträchtigt wird und auch die proportionale Regelung voll erhalten bleibt. Der Preis solcher Ventile erfährt dadurch eine nicht unwesentliche Ermäßigung. Sollte sich aber bei einer Anlage später herausstellen, daß eine Voreinstellung, d. h. ein Übergang vom freien Ven'!querschnitt zu einer geringeren maximalen. Offnur@gsweite des Ventils erforderlich ist, so kann der einstellmechanismus jederzeit aufgesetzt werden, ohne daß das Ventil-aus der -Rohrleitung enfernt oder der Heizungsbetrieb eingestellt werden müßfe. Da der Voreinstellmechanismus für verschiedene Ventilgrößen der gleiche sein kann, so ergibt sich eine geringe Lagerhaltung.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Regulierventil, insbesondere Heizungs-Regulierventil, mit proportionaler Regelung und von außen einstellbarer, mit dem Fördermedium nicht in Berührung kommender Voreinstellung des maximalen Durchflußquerschnitts durch Begrenzung der zulässigen Umdrehung der Ventilspindel, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte, in axialer Richtung feststehende, gewindetragende Ventilspindel (3), bei deren Drehung der ebenfalls gewindetragende Ventilkegel (i) in Schließ- bzw. Öffnungsrichtung des Ventils vor- bzw. zurückgeschraubt wird, während infolge der Drehbewegung der Ventilspindel (3) zugleich der axial verschiebbare Teil (6) zweier außerhalb des Druckraumes gelegenen, die nicht steigende Spindel (3) umgebenden, und die Voreinstellung bildenden Gewindekörper (5, 6) von einem Hubbegrenzungsanschlag (5Q) entfernt bzw. in Richtung auf diesen zu bewegt wird.
  2. 2. Regulierventil nach Anspruch i, d@ .durch gekennzeichnet, daß die außerhalb des Druckraumes gelegenen Teile der Voreinstellung aus einer gewindetragenden und in Umfangsrichtung auf der Gewindespindel (3 )' feststellbaren Hülse (5) sowie einem gegenüber dieser in axialer Richtung einstellbaren und bei Regelung des Ventils verschraubbaren Gewindering (6) bestehen, der gegen Verdrehung gesichert ist.
  3. 3. Regulierventil nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellskala (f i) für die Voreinstellung in die Oberfläche der Hülse (5) eingedreht ist.
  4. 4. Regulierventil nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gewindetragende Teil der Hülse (5) und der Gewindering (6) in der Höhe der Packung der Stopfbüchse (14) und diese konzentrisch umgebend angeordnet sind.
  5. 5. Regulierventil nach Anspruch i bis q., .dadurch gekennzeichnet, daß die aus Hülse (5) und Gewindering (6) nebst Zubehörelementen (13, 15) bestehenden Teile der Voreinstellung eine wahlweise einbaufähige Einheit für ein Ventil bilden.
  6. 6. Regulierventil nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für mehrere Nenndurchmesser die Teile (5., 6) gleiche Abmessungen besitzen und ihnen Ventilkegel (i) mit unterschiedlichen und den jeweiligen Nenndurchmessern angepaßten Steigungen der Ventilkegelgewinde (16) zugeordnet werden können. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 839 587; französische Patentschrift Nr. 354:216; schweizerische Patentschrift Nr. 142 828; Prospektblatt »Argus Heizungs-Regulierventil« der Fa. Neue Argus G.m.b.H. vom Februar i95 i.
DEE6038A 1952-09-21 1952-09-21 Regulierventil Expired DE954658C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008973B (de) * 1953-04-09 1957-05-23 Metallwerk Karl Leibfried K G Regulierventil mit nichtsteigender Spindel und Voreinstellung
DE1034437B (de) * 1953-09-26 1958-07-17 Lorenz Wieneke Heizungs-Regulierventil mit nicht steigender Spindel
DE1148422B (de) * 1957-12-03 1963-05-09 Danfoss Ved Ingenior Mads Clau Regulierventil, insbesondere thermostatgesteuertes Heizkoerperregulierventil
DE1261721B (de) * 1961-09-26 1968-02-22 Oederlin Cie Ag Regulierventil, vorzugsweise fuer Radiatoren in Zentralheizungen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR354216A (fr) * 1905-05-11 1905-10-02 Bernhard Schaeffer Harlow Robinet à double réglage
CH142828A (de) * 1929-12-30 1930-10-15 Hanns Dr Ing Goeke Einrichtung an Absperrventilen mit Voreinstellung.
DE839587C (de) * 1950-01-28 1952-05-23 Waldemar Pruss Fa Heizkoerper-Regulierventil

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