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DE9422460U1 - Plattenradiator - Google Patents

Plattenradiator

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DE9422460U1
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DE
Germany
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radiator
plate
connection
control valve
connecting pipes
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DE9422460U
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Stelrad Radiatorenwerke W GmbH
Original Assignee
Stelrad Radiatorenwerke W GmbH
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
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    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
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    • F28F9/262Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators for radiators

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Description

Deutsche Gebrauchsmusteranmeldung · ··,.· S &iacgr;*··* · · · Seite 1 Bez.: Plattenradiator .'* &Ggr;'&idigr; * &iacgr; ··..·**..* ·&iacgr;·· DB/Zr5038 Anm.: Stelrad Radiatoren GesellsdAff mßfi, Blectiturmgasse 9-11 A-1051 Wien 26.08.2002 Vertreter: Bauer & Bauer, Patentanwälte, Am Keilbusch 4, 52080 Aachen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Plattenradiator mit fest eingebauter Ventil- und Anschlussgarnitur, welche mit einem an einer Seite des Plattenradiators oben angeordneten Regelventil versehen ist, welches am gleichfalls dort placierten, in einen oberen Radiatorplattensammelkanal einmündenden Radiatorplattenzulaufanschluss angeordnet ist, und welche Verbindungsrohre beinhaltet, die vom Regelventil und von einem in einen unteren Radiatorplattensammelkanal des Plattenradiators einmündenden Radiatorplattenrücklaufanschluss zu unten am Plattenradiator vorgesehenen radiatorseitigen lösbaren Anschlussverschraubungen führen.
Es sind Plattenradiatoren vorgenannter Art bekannt, bei denen die fest eingebaute Ventil- und Anschlussgarnitur einem Seitenrand einer Radiatorplatte folgend angeordnet ist und sich sowohl der Radiatorplattenzulaufanschluss, an welchem das Regelventil angeordnet ist, als auch der Radiatorplattenrücklaufanschluss an der gleichen Seite des Radiators befinden, und die Anschlussverschraubungen der Ventil- und Anschlussgarnitur, welche mit den zum Radiator fahrenden Zuleitungen zu verbinden sind, gleichfalls im Bereich jenes Randes, an dem sich das Regelventil und der Radiatorplattenrücklaufanschluss befinden, angeordnet sind (DE-C-36 32 223). Eine solche Ausbildung eines Plattenradiators kann bei verschiedenen Anwendungsfällen zu Leistungsminderungen und zu Unbequemlichkeiten bzw. Erschwernissen bei der Montage solcher Radiatoren führen. So können sich bei größeren Baulängen von Plattenradiatoren in den vom Radiatorplattenzulaufanschluss und vom Radiatorplattenrücklaufanschluss fernen Bereichen des Radiators Zonen mit verminderter Wärmeabgabe bilden, weil die Zirkulation mit zunehmender Entfernung von den Radiatorplattenanschlüssen schwächer wird, eine Erscheinung die gerade bei Plattenradiatoren zufolge des bei dieser Radiatorenart gegebenen höheren Durchflusswiderstandes vermehrt in Erscheinung treten kann und zu Minderungen der Wärmeabgabe führen kann. Die im Bereich eines Seitenrandes placierten Anschlussverschraubungen der Anschlussgarnituren verlangen eine exakte Placierung der Zuleitungsenden, welche auf die an den einzelnen Radiatoraufstellungsplätzen einer Anlage vorgesehenen, in der Regel verschiedenen, Radiatorgrößen genau anzupassen ist, was erhöhte Sorgfalt bei der Leitungsverlegung erfordert. Falls sich die Notwendigkeit ergibt, einen anderen Radiator einzubauen, als bei der Planung und bei der Verlegung der Zuleitungen in Betracht gezogen war, kann daraus eine optisch ungünstige Placierung des betreffenden Radiators folgen oder sogar die Notwendigkeit resultieren, die Zuleitungen verändern zu müssen, um den Radiator überhaupt unterbringen zu können. Derartige Umstände können z.B. dann auftreten, wenn die Radiatoren, wie dies häufig der Fall ist, in Fensternischen montiert werden.
Deutsche Gebrauchsmusteranmeldung · J ·.. * * ·*··" · ·*.· Seite 2 Bez.: Plattenradiator .·* ;* : * I #! &idigr;##· * ·,.·.:!. DB/Zr5038 Anm.: Stelrad Radiatoren GesellscTMfmßft, Blechturmgasse 9-11 A-1051 Wien 26.08.2002 Vertreter: Bauer & Bauer, Patentanwälte, Am Keilbusch 4, 52080 Aachen
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Radiator eingangs erwähnter Art zu schaffen, bei dem auch unter erschwerten Betriebsbedingungen eine gute und gleichmäßige Wärmeabgabe gegeben ist und der auch die hinsichtlich Leitungsverlegung und Montage erforderlichen Arbeiten sehr einfach und weitgehend standardisiert durchfuhren lässt.
Der erfindungsgemäße Plattenradiator eingangs erwähnter Art ist dadurch gekennzeichnet, dass die lösbaren Anschlussverschraubungen in der Mitte der Unterseite des Radiators angeordnet sind, wobei das eine der genannten Verbindungsrohre im Radiator fest angeordnet ist und von einer Anschluss verschraubung zum Regelventil führt und das andere der genannten Verbindungsrohre im Radiator fest angeordnet ist und von einer Anschlussverschraubung zu einem in der dem Regelventil gegenüberliegenden Hälfte der Längserstreckung des Plattenradiators in den genannten unteren Radiatorplattensammelkanal einmündenden Radiatorplattenrücklaufanschluss führt, und dass diese Verbindungsrohre aus Stahl gebildet sind. Durch diese Ausbildung kann der vorstehend angeführten Zielsetzung gut entsprochen werden. Die mittige Anordnung der Anschlussverschraubungen der Ventil- und Anschlussgarnitur an der Unterseite des Radiators ermöglicht es, die Zuleitungen bzw. deren zum Anschluss der Radiatoren vorgesehenen Enden in den zu beheizenden Räumen weitgehend standardisiert anzuordnen bzw. zu verlegen und z.B. jeweils mittig in Fensternischen ausmünden zu lassen und dabei weitgehend unabhängig von der Größe des am jeweiligen Anschlussort vorzusehenden Radiators eine ausgewogene Anbringung desselben zu erzielen, z.B. im Fall der Anbringung in einer Fensternische eine mittensymmetrische Anordnung des Radiators, unabhängig von der jeweils erforderlichen Größe desselben, was es auch ermöglicht, im Bedarfsfall eine andere Größe eines solchen Radiators einzusetzen, als in einem ursprünglichen Konzept vorgesehen war, ohne dass es dazu einer Veränderung der Lage der Ausmündungen der Zuleitungen bedarf und ohne dass bei einer solchen Veränderung der Radiatorgrößen eine deutlich merkbare Veränderung des Aussehens in Kauf genommen werden muss. Die zusammen mit der mittigen Anordnung der Anschlussverschraubungen in der Mitte der Unterseite des Radiators vorgesehene Verbindung dieser Anschlussverschraubungen mit einem seitlich oben am Radiator angeordneten Regelventil und mit einem in der diesem Regelventil gegenüber liegenden Hälfte der Längserstreckung des Plattenradiators in den unten verlaufenden Radiatorplattensammelkanal einmündenden Radiatorplattenrücklaufanschluss, wobei das Heizmedium in einen beim Regelventil angeordneten Radiatorplattenzulaufanschluss in die betreffende Radiatorplatte eintritt, ergibt unabhängig von der Radiatorgröße eine weitgehend gleichmäßig Durchströmung der Radiatorplatten, so dass praktisch keine Minderungen der Wärmeabgabe, wie sie z.B. bei der oben erwähnten einseitigen Placierung von Vorlaufanschluss und Rücklaufanschluss vorliegen, auftreten.
Deutsche Gebrauchsmusteranmeldung · ;·..· I ·*··* · · .· Seite 3 Bez.: Plattenradiator ,·* ; 1*1 * ·..* * %·*·!·· DB/Zr5038 Anm.: Stelrad Radiatoren GesellsdtiaTf mrjfl, Blecnturmgasse 9-11 A-1051 Wien 26.08.2002 Vertreter: Bauer & Bauer, Patentanwälte, Am Keilbusch 4, 52080 Aachen
Es besteht auch jederzeit die Möglichkeit, bei Veränderungen des Wärmebedarfs andere Radiatorgrößen als ursprünglich konzipiert einzusetzen, ohne die Zuleitungen ändern zu müssen. Diese Vorteile treten zu den günstigen Eigenschaften hinsichtlich Bedienung und Regelung, welche sich aus der Anordnung des Radiatorregelventils seitlich oben am Radiator ergeben, hinzu. Es sind auch die Nachteile bisher bekannt gewordener Radiatoren mit mittig placierten Anschlussverschraubungen, nämlich verminderte Wärmeabgabe und ungünstige Regelung und Bedienung der Ventile, vermieden.
Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäß ausgebildeten Plattenradiators, bei der auch bei großen Radiatorlängen eine sehr gleichmäßige Durchströmung gegeben ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Radiatorplattenrücklaufanschluss an der dem Regelventil gegenüberliegenden Seite des Plattenradiators in den genannten unteren Radiatorplattensammelkanal einmündet.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform, welche insbesondere dahingehend Vorteile bietet, dass im Bereich der Anschlussverschraubungen ein Wärmeübergang vom zulaufenden auf das ablaufende Heizungsmedium hintangehalten wird, und weiter eine baulich sehr einfache Ausbildung der Anschlussverschraubungen erlaubt, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungsanschlüsse getrennt nebeneinander angeordnet sind.
Die vorzugsweise vorgesehene Ausführung der Verbindungsrohre aus Stahl ist sowohl hinsichtlich des Vermeidens galvanischer Korrosivwirkungen als auch hinsichtlich des weitgehenden Vermeidens von Unterschieden der thermischen Ausdehnung im Bereich des Radiators von Vorteil und schafft weiter auch die Möglichkeit, im Bereich des Radiators mit einer einzigen Verbindungstechnologie, nämlich dem Schweißen, alle Verbindungen auf wirtschaftliche Weise mit sehr guter Haltbarkeit herstellen zu können.
Im Interesse einer baulich weitgehenden Vereinfachung und einer Ersparnis an Montageschritten im Bereich der Anschlussverschraubungen sowie im Interesse es Erzielens einer guten mechanischen Stabilität im Bereich der Anschlussverschraubungen, sowie einem Vermeiden des Vorsehens unterschiedlicher Metalle bis zu den Enden der Anschlussverschraubungen, kann man vorteilhaft eine Ausführungsform vorsehen, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass die Anschlussverschraubungen mit Überwurfmutter-Rohrverbindungen ausgebildet sind, welche aus den Endabschnitten der vom Regelventil und vom Radiatorplattenrücklaufanschluss kommenden Verbindungsrohre und auf diese aufgefädelten Überwurfmuttern gebildet sind, wobei der Endabschnitt dieser Verbindungsrohre mit einem durch eine spanlos
Deutsche Gebrauchsmusteranmeldung · ;·..· &idigr; &iacgr;*··* · · #* Seite 4 Bez.: Plattenradiator .·* · *, * '. #! &idigr;##· * %.*.:.. DB/Zr5038 Anm.: Stelrad Radiatoren Gesellschaftmofl, Blecliturmgasse 9-11 A-1051 Wien 26.08.2002 Vertreter: Bauer & Bauer, Patentanwälte, Am Keilbusch 4, 52080 Aachen
geformte radiale Ausfaltung gebildeten und versehen ist, an dem die Überwurfmutter beim Aufschrauben auf ein an einer Zuleitung befindliches Gewindegegenstück zur Anlage kommt.
Es ist dabei für das Verbinden der Anschlussverschraubungen des Radiators mit den zum Aufstellungsort des Radiators führenden Zuleitungen von Vorteil, wenn man vorsieht, dass an den Verbindungsrohren auf den Bund folgend frei endende Rohrstutzen anschließen; diese Ausbildung ermöglicht eine gegenseitige Führung der Anschlussverschraubungen und der Zuleitungen beim Zusammenfügen und ergibt gleichzeitig auch eine gute Führung bzw. einen guten Sitz von Ringdichtungen, welche in die Überwurfmutter-Rohrverschraubungen eingesetzt werden können.
Eine weitere im Rahmen der Erfindung vorgesehene Ausführungsform des Plattenradiators ist dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussverschraubungen an einer zwei Leitungswege in konzentrischer Anordnung enthaltenden, verdrehbaren und lösbaren Kupplung bildet sind, welche einen Radiatoranschlussteil, an den die Verbindungsrohre angeschlossen sind, und einen mit den Anschlussverschraubungen versehenen Zuleitungsanschlussteil aufweist. Diese Ausführungsform bietet den Vorteil, dass der Radiator bei der Montage beliebig um die geometrische Achse der verdrehbaren Kupplung geschwenkt werden kann, was zum einen die Verlegung der Zuleitungen vereinfacht, da Lagetoleranzen der Zuleitungen durch die Möglichkeit des Verschwenkens des Radiators ausgeglichen werden können, und durch Schwenken des Radiators unter Umständen auch die Lage des Regelventils geändert werden kann, wenn der Wunsch oder die Notwendigkeit hierzu auftreten.
Der erfindungsgemäße Plattenradiator kann eine oder auch mehrere Radiatorplatten, welche miteinander in Durchflussverbindung stehen, aufweisen, und es können die Radiatorplatten ohne oder mit Konvektionsblechen ausgeführt sein.
Die Erfindung wird nun nachstehend an Hand von Beispielen unter Bezugnahme auf die schematisch gehaltene Zeichnung weiter erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Radiators mit einer Radiatorplatte in Rückseitenansicht,
Fig.2 diesen Radiator im Schnitt gemäß der Linie II-II in Fig.l,
Fig.3 eine Ansicht einer Anschlussverschraubung dieses Radiators in vergrößertem Maßstab, teilweise aufgeschnitten, und
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Bez.: Plattenradiator ,·* · !"!/·..·*%.· ,il· DB/Zr5038
Anm.: Stelrad Radiatoren GesellsdrMfmrJÖ, Blechturmgasse 9-11 A-1051 Wien 26.08.2002
Vertreter: Bauer & Bauer, Patentanwälte, Am Keilbusch 4, 52080 Aachen
Fig.4 eine andere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Radiators mit einer Radiatorplatte in Rückseitenansicht.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Plattenradiator 1 weist eine Radiatorplatte 2 auf und hat eine fest eingebaute Ventil- und Anschlussgarnitur 3. Die Ventil- und Anschlussgarnitur 3 ist mit einem an der einen Seite 4a der Radiotorplatte 2 oben angeordneten Regelventil 5 versehen, welches am gleichfalls dort placierten Radiatorplattenzulaufanschluss 6 angeordnet ist, der seinerseits in den oberen Sammelkanal 7 der Radiatorplatte 2 mündet, von dem aus das Heizmedium in die Durchflusskanäle 8 gelangt, welche zum unteren Sammelkanal 9 der Radiatorplatte 2 führen. Am unteren Sammelkanal 9 ist in der dem Regelventil 5 bzw. dem Radiatorplattenzulaufanschluss 6 gegenüberliegenden Hälfte 11a der Längserstreckung 11 des Plattenradiators 1 der Radiatorplattenrücklauf anschluss 10 angeordnet. Hierbei ist im in Fig. 1 dargestellten Fall der Radiatorplattenrücklaufanschluss 10 an der dem Regelventil 5 gegenüberliegenden Seite 4b des Plattenradiators in den unteren Sammelkanal 9 einmündend placiert, d.h. dem Regelventil 5 diagonal gegenüberliegend. Der Radiatorplattenrücklaufanschluss 10 kann aber auch in der Hälfte 11a der Längserstreckung des Plattenradiators weiter nach innen versetzt vorgesehen sein, wie in Fig.l mit am Kreuz 10a angedeutet ist. In der Mitte der Unterseite 4c des Plattenradiators 1 sind die zur Verbindung des Plattenradiators mit Zuleitungen vorgesehenen Anschlussverschraubungen 12 angeordnet. Zur fest eingebauten Ventil- und Anschlussgarnitur 3 des Plattenradiators 1 gehören auch Verbindungsrohre, welche von den Anschlussverschraubungen 12 zum Regelventil 5 und zum Radiatorplattenrücklaufanschluss 10 fuhren. Das Verbindungsrohr zum Regelventil 5 ist mit 13 bezeichnet und das zum Radiatorplattenrücklaufanschluss 10 führende Verbindungsrohr ist mit 14 bezeichnet. Diese Verbindungsrohre sind ebenso wie die Radiatorplatte 2 aus Stahl gebildet und an das gleichfalls stählerne Ventilgehäuse das Regelventils 5, welches gewünschtenfalls mit einem Thermostatkopf versehen sein kann, und an den gleichfalls aus Stahl bestehenden Radiatorplattenrücklaufanschluss 10 angeschweißt, und es ist auch das erwähnte Gehäuse des Regelventils mit dem Radiatorplattenzulaufanschluss 6 verschweißt und dieser Radiatorplattenzulaufanschluss 6 ebenso wie der Radiatorplattenrücklaufanschluss 10 mit der Radiatorplatte 2 verschweißt. Die Verbindungsrohre 13, 14 sind mittels Haltewinkeln 15 oder ähnlichen Halteelementen an der Radiatorplatte 2 befestigt.
Die Anschlussverschraubungen 12 sind bei der in Fig.l und 2 dargestellten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Plattenradiators getrennt nebeneinander angeordnet.
Wie in Fig.3 näher dargestellt ist, sind die Anschlussverschraubungen mit Überwurfmutter-Rohrverbindungen ausgebildet, welche aus den Endabschnitten 16 der Verbindungsrohre 13,
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14 und aus Überwurfmuttern 17 gebildet sind, welche auf diese Endabschnitte 16 aufgefädelt sind. Die Endabschnitte 16 der Verbindungsrohre 13, 14 sind mit einem Bund 18 versehen, der durch eine spanlos geformte radiale Ausfaltung gebildet ist, an dem die betreffende Ü-berwurfmutter 17 beim Aufschrauben auf ein an einer Zuleitung angebrachtes Gewindegegenstück zur Anlage kommt. Solche Zuleitungen 19 mit Gewindegegenstücken 20 sind in Fig.l dargestellt. An den Bund 18, der an den Verbindungsrohren 13, 14 vorgesehen ist, schließen frei endende Rohrstutzen 21 an, welche beim Zusammenfügen der Anschlussverschraubungen 12 mit den Zuleitungen 19 eine gegenseitige Führung vermitteln und weiter Dichtungsringe 22 positionieren.
Beim Plattenradiator 1, der in Fig.l dargestellt ist, ist nur eine Radiatorplatte 2 vorgesehen. Ein solcher Radiator kann aber auch ohne weiteres mit mehreren parallelen Platten versehen sein, welche über Verbindungsstutzen miteinander in Durchflussverbindung stehen, wobei solche Verbindungsstutzen vorzugsweise am Radiatorplattenzulaufanschluss 6, am Radiatorplattenrücklaufanschluss 10, an einem Entlüftungsanschluss 23 und an einem Entleerungsanschluss 24 vorgesehen sein können. Die Radiatorplatte bzw. die Radiatorplatten können gewünschtenfalls mit Konvektionsblechen versehen sein.
Bei der in Fig.4 dargestellten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Plattenradiators ist wieder der Radiatorplattenzulaufanschluss 6, an dem das Regelventil 5 sitzt, diagonal zum Radiatorplattenrücklauf anschluss 10 placiert, analog wie dies bei der Ausführungsform nach Fig.l der Fall ist, und es führen in gleichfalls analoger Weise Verbindungsrohre 13, 14 zu mittig an der Unterseite 4c des Plattenradiators vorgesehenen Anschlussverschraubungen 12. Diese Anschlussverschraubungen 12 sind im Fall des in Fig.4 dargestellten Plattenradiators an einer zwei Leitungswege in konzentrischer Anordnung enthaltenden verdrehbaren und lösbaren Kupplung gebildet, welche einen Radiatoranschlussteil 25 und einen mit den Anschlussverschraubungen versehenen Zuleitungsanschlussteil 26 aufweist, wobei an den Radiatoranschlussteil 25 die Verbindungsrohre 13, 14 angeschlossen sind und die am Zuleitungsanschlussteil 26 vorgesehenen Anschlussverschraubungen 12 zur Verbindung mit den Zuleitungen 19 vorgesehen sind. Da der Radiatoranschlussteil 25 und der Zuleitungsanschlussteil 26 in Bezug aufeinander um die geometrische Achse 27 verschwenkbar sind, kann auch der Radiator 1 gewünschtenfalls um diese geometrische Achse 27 verschwenkt werden.

Claims (6)

1. Plattenradiator mit fest eingebauter Ventil- und Anschlussgarnitur (3), welche mit einem an einer Seite (4a) des Plattenradiators (1) oben angeordneten Regelventil (5) versehen ist, welches am gleichfalls dort placierten, in einen oberen Radiatorplattensammelkanal (7) des Radiators (1) einmündenden Radiatorplattenzulaufanschluss (6) angeordnet ist, und welche Verbindungsrohre (13, 14) beinhaltet, die vom Regelventil (5) und von einem in einen unteren Radiatorplattensammelkanal (9) des Plattenradiators (1) einmündenden Radiatorplattenrücklaufanschluss (10) zu unten am Plattenradiator vorgesehenen radiatorseitigen lösbaren Anschlussverschraubungen (12) führen, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbaren Anschlussverschraubungen (12) in der Mitte der Unterseite (4c) des Radiators (1) angeordnet sind, wobei das eine (13) der genannten Verbindungsrohre im Radiator fest angeordnet ist und von einer Anschlussverschraubung (12) zum Regelventil (5) führt und das andere (14) der genannten Verbindungsrohre (13, 14) im Radiator fest angeordnet ist und von einer Anschlussverschraubung (12) zu einem in der dem Regelventil (5) gegenüberliegenden Hälfte der Längserstreckung des Plattenradiators in den genannten unteren Radiatorplattensammelkanal (9) einmündenden Radiatorplattenrücklaufanschluss (10, 10a) führt, und dass diese Verbindungsrohre (13, 14) aus Stahl gebildet sind.
2. Plattenradiator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Radiatorplattenrücklaufanschluss (10) an der dem Regelventil (5) gegenüberliegenden Seite (4b) des Plattenradiators (1) in den genannten unteren Radiatorplattensammelkanal (9) einmündet.
3. Plattenradiator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussverschraubungen (12) getrennt nebeneinander angeordnet sind.
4. Plattenradiator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussverschraubungen (12) mit Überwurfmutter-Rohrverbindungen (16, 17, 18) ausgebildet sind, welche aus den Endabschnitten (16) der vom Regelventil (5) und vom Radiatorplattenrücklaufanschluss (10) kommenden Verbindungsrohre (13, 14) und auf diese aufgefädelten Überwurfmuttern (17) gebildet sind, wobei der Endabschnitt (16) dieser Verbindungsrohre (13, 14) mit einem durch eine spanlos geformte radiale Ausstülpung gebildeten Bund (18) versehen ist, an dem die Überwurfmutter (17) beim Aufschrauben auf ein an einer Zuleitung (19) befindliches Gewindegegenstück (20) zur Anlage kommt.
5. Plattenradiator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Verbindungsrohren (13, 14) auf den Bund (18) folgend frei endende Rohrstutzen (21) anschließen.
6. Plattenradiator nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussverschraubungen an einer zwei Leitungswege im konzentrischer Anordnung enthaltenden, verdrehbaren und lösbaren Kupplung (25, 26) gebildet sind, welche einen Radiatoranschlussteil (25), an dem die Verbindungsrohre (13, 14) angeschlossen sind, und einen mit den Anschlussverschraubungen (12) versehenen Zuleitungsanschlussteil (26) aufweist.
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