DE9418183U1 - Vorrichtung zum geradlinigen Sägen von Platten mit zwei hintereinander angeordneten Kreissägeblättern - Google Patents
Vorrichtung zum geradlinigen Sägen von Platten mit zwei hintereinander angeordneten KreissägeblätternInfo
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Description
Vorrichtung zum geradlinigen Sägen von Platten mit zwei hintereinander angeordneten Kreissägeblättern
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum geradlinigen Sägen von Platten, insbesondere aus Sandwichwerkstoffen
aus einer Spanplatte mit zwei Kunststoffaußenschichten,
bestehend aus:
zwei angetriebenen, in Schnittrichtung hintereinander
angeordneten Kreissägeblättern, von denen eines ein Vorritz-Kreissägeblatt
und das andere ein Haupt-Kreissägeblatt ist und eine übliche Sägezahnform aufweist,
und mit einem Arbeitstisch, auf dessen Arbeitsfläche die zu sägenden Platten (10) relativ zu den Kreissägeblättern
bzw. bei dem diese relativ zum Arbeitstisch verschiebbar sind.
um saubere Schnittkanten bei zu sägenden Platten aus beschichteten
Plattenwerkstoffen, d.h. insbesondere aus
Sandwichwerkstoffen aus einer Spanplatte mit zwei Kunststoff außenschichten zu erreichen, die von der Ober- oder
Unterseite her gesägt werden müssen, wird üblicherweise ein Tischsäge mit einer Vorritz-Säge im Gleichlauf sowie
mit einer Hauptsäge im Gegenlauf zur Bewegungsrichtung der zu sägenden Platte eingesetzt. Die Vorritz-Säge
schneidet beispielsweise eine Ansatznut von etwa 1 bis 2 mm Tiefe, die auf jeder Seite etwa 0,10 mm breiter ist
• ·
• · ♦
als die Schnittbreite des Hauptsägeblattes.
Dabei muß nach dem Stand der Technik das Vorritz-Sägeblatt gegenüber dem fixierten Hauptsägeblatt, das auch
5
aus einem Doppelsägeblatt mit zwischen den Sägeblättern liegenden Distanzringen sein kann, sehr sorgfältig
ausgerichtet werden. Da die Kante möglichst ein sauberes Schnittbild bieten soll, kommt es auf die genaue Höhen-
und Seiteneinstellung der beiden Sägeblätter zueinander an. Nach dem Stand der Technik wird dem Vorritz-Sägeblatt
ein im Querschnitt quer zur Schneidrichtung trapezförmiger Sägezahn gegeben, bei dem sich im Querschnitt
der Zahn zum Sägeblatt-Zentrum verbreitert. Die genaue Ausrichtung des Vorritz-Sägeblattes in Bezug auf
das Hauptsägeblatt erfordert daher einen hohen Zeitaufwand. Die Standzeit des Vorritzsägeblattes ist bei der
bekannten Anordnung relativ kurz, da die harten Teile der zu sägenden Platten, d.h. die zu durchtrennenden
Kunststoffschicht, immer an derselben Stelle der Zahn-
flanke zu liegen kommen und daher diesen Bereich schnell abnutzen.
Es stellt sich daher die Aufgabe, diese Nachteile zu vermeiden und eine Vorrichtung zum geradlinigen Sägen anzugeben,
die eine höhere Standzeit des Vorritz-Sägeblattes ermöglicht und die Einstellungszeiten wesentlich verringert.
Es hat sich herausgestellt, daß eine solche Vorrichtung
in relativ einfacher Weise dadurch hergestellt werden kann, daß dem Vorritzsägeblatt eine Zahnform gegeben
wird, bei der der Zahnformquerschnitt quer zur Schnittrichtung im wesentlichen eine Rechteckform oder eine
hinterschnittene Trapezform mit einer Neigung &agr; der Trapezflanken
bis zu 3° aufweist, gegebenenfalls in Form einer Wechselverzahnung,
und daß die Schnittbreite des Vorritz-Kreissägeblattes
und daß die Schnittbreite des Vorritz-Kreissägeblattes
die Schnittbreite des Haupt-Kreissägeblattes an jeder Seite um 0,05 bis 0,2 mm überragt.
Es wird demnach ein Vorritz-Sägeblatt verwendet, das eine Zahnform hat, die entweder zum Sägeblatt-Zentrum
hin einen gleichbleibenden oder einen sich verjüngenden Querschnitt aufweist, so daß eine extrem genaue Einstellung
der beiden Sägeblätter nicht mehr erforderlich ist und die Abnutzung des Sägeblattes von den Zahnflanken
her vermieden wird.
Ähnlich wie bei dem Stand der Technik hat es sich als vorteilhaft erwiesen, gegensinnige Drehrichtungen des
Vorritz-Kreissägeblattes und des Haupt-Kreissägeblattes zu wählen machen, wobei das Haupt-Kreissägeblatt im Gegenlauf
und das Vorritz-Kreissägeblatt sich im Gleichlauf zur Bewegung der zu schneidenden Platte dreht.
Als vorteilhafte Weiterbildung wird vorgeschlagen, daß
zusätzlich die Kreissägeblätter Zähne aufweisen, deren obere gerade Schneidkanten an ihren Schultern abgeschrägt
sind, so daß der obere, mit der zu sägenden Platte in Kontakt kommende Teil der Zähne trapezförmig
ausgebildet ist. Dieser, mit der zu sägenden Platte in Kontakt kommende Teil sollte wenigstens eine Höhe von
1 mm, vorzugsweise 1 mm bis 2,5 mm, haben.
Eine weitere Erläuterung der Erfindung erfolgt an Hand der Zeichnung. Die Figuren der Zeichnung zeigen im ein-
,
zelnen:
Fig. 1 eine stationäre Vorrichtung zum geradlinigen Sägen von Platten mit zwei Sägeblättern?
Fig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in Draufsicht;
Fig. 3 eine vorzugsweise gewählte Sägezahnform
für das Vorritz-Sägeblatt in Seitenansicht;
Fig. 4a bis d vorzugsweise zur Verwendung kommende Sägezahn-Formen
des Vorritz-Sägeblattes im Schnitt gem. der Linie IV - IV in verschiedenen Ausführungsmöglichkeiten.
In der Fig. 1 ist schematisch eine Tischkreissäge 20 dargestellt. Diese Tischkreissäge besitzt einen
Stand-Korpus 7, der auf seiner Oberseite einen Arbeitstisch 6 trägt, der exakt eben und plan ausgerichtet ist.
Auf dem Arbeitstisch 6 können Werkstücke, wie hier Platten 10, verschoben werden, und zwar in der Arbeitsrichtung
A, die mit einem Pfeil angedeutet ist. Ebenso ist eine Relativbewegung des Sägeaggregates zu den Platten
möglich.
Über die Oberseite des Arbeitstisches 6 ragt der obere
Teil von zwei angetriebenen Sägeblättern, nämlich eines Haupt-Kreissägeblattes 1 und eines Vorritz-Kreissägeblattes
2. Die beiden Kreissägeblätter sind in Schnit-
trichtung hintereinander angeordnet und durch entsprechende Elektromotoren mit ausreichender Leistung und
Drehgeschwindigkeit antreibbar. Die gekoppelte Anordnung der beiden Sägeblätter kann auch zusammen mit Antriebsmotoren
und Schutzvorrichtungen relativ zu den zu sägenden
Platten verschoben werden.
Das Vorritz-Kreissägeblatt 2 schneidet eine Vorritz-Nut mit einer Tiefe 3 (etwa 1 bis 2 mm) in die Platte 10
ein, bevor das Haupt-Sägeblatt 1 zum Eingriff kommt und die Platte auf ihrer gesamten Dicke durchtrennt.
Fig. 2 zeigt die Anordnung von unten gesehen. Die beiden
Sägeblätter 1, 2 sind nicht genau gleich breit, sondern das Vorritz-Sägeblatt 2 hat eine etwas größere Breite,
so daß seine Schnittbreite die des Haupt-Kreissägeblattes an jeder Seite um 0,05 bis 0,2 mm überragt, vor-5
zugsweise 0,1 mm. Hierdurch wird verhindert, daß unsaubere Kanten sich beim Schnitt ergeben. Das Hauptsägeblatt
1 weist eine übliche Zahnform auf, die an sich aus der Sägetechnik bekannt sind. Es können Trapez-, Wechsel-,
oder Rechteckzahnformen gewählt werden; es kann auch mit zwei beabstandeten Sägeblättern gearbeitet werden, wie
diese an sich bekannt ist.
In der Fig. 3 ist eine Zahnform eines Vorritz-Sägeblattes
2, von der Seite gesehen, dargestellt. In Schnei-
drichtung trägt jeder Zahn jeweils in seinem Frontabschnitt einen gehärteten Einsatz 20, der die Querschnittsform
des Zahns gemäß Erfindung aufnimmt, wie im folgenden erläutert wird.
In Figur 4a hat der Zahn 12 im Querschnitt eine Rechteckform. Gemäß Figur 4b ist die Rechteckform im Querschnitt
mit abgeschrägten Schultern 17 versehen, so daß eine geänderte Form eines Sägezahns, bezeichnet mit der Bezugszahl
12', entsteht. Die Querschnittsform 12" gemäß Figur 4c besitzt eine hinterschnittene Trapezform, bei
der die Trapezflanken eine Neigung &agr; von etwa 2° haben, so daß sich der Querschnitt von außen nach innen verjüngt
.
In Figur 4d schließlich ist die Querschnittsform für Zähne 12'" eines Wechselzahn-Sägeblatts dargestellt.
Hier sind die oberen Kanten der Zähne von Zahn zu Zahn versetzt angeschliffen. Im wesentlichen ergibt sich auch
hier eine Rechteckform.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum geradlinigen Sägen von Platten, 5
insbesondere aus Sandwichwerkstoffen aus einer Spanplatte mit zwei Kunststoffaußenschichten, bestehend
aus
- zwei angetriebenen, in Schnittrichtung hintereinander
angeordneten Kreissägeblättern (1,2), von denen eines ein Vorritz-Kreissägeblatt (2) und das andere ein
Haupt-Kreissägeblatt (1) ist und eine übliche Sägezahnform aufweist,
und mit einem Arbeitstisch (6), auf dessen Arbeitsfläche
die zu sägenden Platten (10) relativ zu den 15
Kreissägeblättern bzw. diese relativ zum Arbeitstisch verschiebbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Zahnformquerschnitt des Vorritz-Kreissägeblattes quer zur Schnittrichtung im wesentlichen eine
Rechteckform oder eine hinterschnittene Trapezform mit
einer Neigung &agr; der Trapezflanken bis zu 3° aufweist, gegebenenfalls in Form einer Wechselverzahnung,
und daß die Schnittbreite des Vorritz-Kreissägeblattes die Schnittbreite des Haupt-Kreissägeblattes an jeder
Seite um 0,05 bis 0,2 mm überragt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehrichtungen des Vorritz-Kreissägeblatt
(2) und des Haupt-Kreissägeblatts (1) gegensinnig sxnd, wobei das Haupt-Krexssägeblatt im
Gegenlauf und das Vorritz-Kreissägeblatt sich im Gleichlauf zur Bewegung der zu schneidenden Platte
dreht.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines
der Kreissägeblätter Zähne aufweist, deren obere gerade
&phgr; &phgr;&phgr; &phgr; &phgr; &phgr;&phgr; &phgr;
&phgr;&phgr; &phgr; &phgr; &phgr;&phgr; &phgr;&phgr; .&phgr; ;
&phgr; &phgr; · &phgr; &phgr;&phgr;&phgr;&phgr;
• &phgr;&phgr;&phgr; &phgr; &phgr; &phgr;·&phgr; ···,
··· ·&Agr;&iacgr;? ··· &phgr;&phgr;&phgr; &phgr;&phgr; &phgr;
Schneidkante an ihren Schultern (17) abgeschrägt ist, so
daß der obere, mit der zu sägenden Platte in Kontakt kommende Teil der Zähne trapezförmig ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der zu sägenden Platte in
Kontakt kommende Teil eines Sägeblattes wenigstens eine Höhe von 1 mm, vorzugsweise 1 mm bis 2,5 mm, hat.
DATEI:B:CNG01_A2.TAT
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9418183U DE9418183U1 (de) | 1994-11-12 | 1994-11-12 | Vorrichtung zum geradlinigen Sägen von Platten mit zwei hintereinander angeordneten Kreissägeblättern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9418183U DE9418183U1 (de) | 1994-11-12 | 1994-11-12 | Vorrichtung zum geradlinigen Sägen von Platten mit zwei hintereinander angeordneten Kreissägeblättern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9418183U1 true DE9418183U1 (de) | 1995-01-05 |
Family
ID=6916068
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9418183U Expired - Lifetime DE9418183U1 (de) | 1994-11-12 | 1994-11-12 | Vorrichtung zum geradlinigen Sägen von Platten mit zwei hintereinander angeordneten Kreissägeblättern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9418183U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19859792A1 (de) * | 1998-12-23 | 2000-06-29 | Holzma Maschinenbau Gmbh | Verfahren zum Aufteilen von aufeinandergestapelten Werkstückplatten, sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
| WO2021116480A1 (de) * | 2019-12-13 | 2021-06-17 | Festool Gmbh | Vorritzwerkzeug für eine sägemaschine |
-
1994
- 1994-11-12 DE DE9418183U patent/DE9418183U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19859792A1 (de) * | 1998-12-23 | 2000-06-29 | Holzma Maschinenbau Gmbh | Verfahren zum Aufteilen von aufeinandergestapelten Werkstückplatten, sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
| WO2021116480A1 (de) * | 2019-12-13 | 2021-06-17 | Festool Gmbh | Vorritzwerkzeug für eine sägemaschine |
| JP2023517409A (ja) * | 2019-12-13 | 2023-04-26 | フェスツール ゲーエムベーハー | 鋸機のための筋目入れ工具 |
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