DE3039445A1 - Verfahren und vorrichtung zur formatbearbeitung von platten aus pressspanholz o.dgl. - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur formatbearbeitung von platten aus pressspanholz o.dgl.Info
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Formatbear-
- beitung von Platten aus Preßspanholz od.dgl.
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Formatbearbeitung von Platten aus Preßspanholz, Schaumstoff od.dgl. mit oder ohne mindestens einer Oberflächenbeschichtung aus Kunststoff, Schichtstoffolie oder Furnier, bei dem die vorgeschnittene Platte zur Bearbeitung auf ihr Endmaß an mindestens einem sich drehenden Fräswerkzeug vorbeigeführt wird.
- I:s ist bekannt, zur Formatbearbeitung solcher Platten Sägowerkzeuge oder Fügefräser zu verwenden. Durch den schnitt odr Frasdruck besteht die Gefahr des Ausreißens oder der Bildung von Rissen in der auf Ma zu bearbeitenden Kante der Beschichtung. Durch den hohen 1ri.druck ist weiter die Standzeit der verwendeten Fräs-Werkzeuge bzw. Sägen unbefriedigend kurz, so daß llaufig ein Werkzeugwechsel mit der erforderlichen Neueinstellung notwendig wird.
- Auf gabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemaß der eingangs genannten Art zu schaffen, mittels ctei bei einer langen Standzeit eine Formatbearbeitung mit sauberen rissefreien Kanten, auch bei empfindlichen sI>roden Beschichtungsstoffen möglich ist.
- Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß als Fräswerkzeug mindestens ein Stirnfräser dient, dessen Drehachse etwa senkrecht zur zu bearbeitenden Fläche verlauft und daß der von der Bearbeitungsfläche abgewandte Schaft des Stirnfräsers entgegen der Verschieberichtung des Werkstücks um einen Winkel zwischen etwa 0 und 5 geneigt ist, daß ferner die Drehachse des Stirnfräsers mit Abstand über der Schichtebene der Oberfläche der zu bearbeitenden Platte verläuft und mit einem Winkel von etwa 0,1 bis 10 zu dieser fläche hin geneigt verlauft und das ferner die llrehrichtung des Stirnfräsers so gewählt ist, a sich die wirksamen Schneiden des Stirnfräsers von der beschichteten Fläche in das Werkstück hineinlaufend bewegen.
- Durch die Anordnung derartig geneigter Wereugdreliachsen wird eine sehr verschleißarme Werkzeugschonende Bearbeitung erreicht.
- Pur die Bearbeitung der ()berkante und der Unterkante gleichzeitig können zwei Stirnfräser mit etwa parallel verlaufenden Achsen vorgesehen sein, von denen eine Uer und die andere unter der Werkstückebene liegen, wodurch die Bearbeitung einer Werkstückseite aufgeteilt wird in einen oberen und einen unteren Bereich, die sich in der Mitte des Werkstückes überschneiden.
- Gleichzeitig sind die Achsen der beiden Stirnfräser so gegeneinander geneigt angeordnet, daß die bearbeiteten Flächen gegenüber den vorzugsweise beschichteten Kanten I-icht konkav sind. Die bearbeitete Fläche wird also um etwa 1/100 bis 1/10 mm je nach plattendicke hohl, so daß beispielsweise beim Auf leimen eines Umleimers auch noch bei einer sich etwas ausdehnenden Preßspanmatte uberstellen und bei einer Pressung beim Verleimen am Rand die größte Prossung und damit die beste Verietmung entsteht.
- Die beiden Drehachsen der Stirnfräser sind vorteilhaft in parallelen, senkrecht zur zu bearbeitenden Platte verlaufenden Ebenen möglichst platzsparend angeordnet.
- In besonders vorteilhafter Weise können als Vorrichtung für die Durchführung des Verfahrens,bei der die zu bearbeitende Platte an mindestens einem angetriebenen Werkzeug vorbeiführbar ist, ein Rahmen mit mindestens zwei angetriebenen Werkzeugen vorgesehen sein, die in ihrer Achsrichtung gegenüber der Verschieberichtung der Platte einstellbar angeordnet sind. Zweckmäßigerweise sind zwei Einstellmöglichkeiten in zwei etwa senkrecht zueinander verlaufenden Ebenen möglich, wobei eine Verstellebene etwa parallel zur Plattenebene und die andere Verstellebene etwa senkrecht dazu verläuft.
- Weiter kann in besonders einfacher Weise der Rahmen gegenüber der Platte um eine etwa zur Platte senkrecht verlaufenden Achse schwenkbar sein, wodurch eine gleichzeitige Winkelverstellung beider Achsen möglich wird. Es erübrigt sich hierdurch bei einer erforderlichten Winkelkorrektur die Einzeleinstellung der beiden Werkzeugachsen. Die beiden im Rahmen gelagerten Werkzeughalter, beispielsweise direkt in Form von Antriebskonnenen, können in der zur Plattenobene verlaufenden senkrechten Ebene in ihrer Neigung ein- und feststellbar sein. Diese Neigungsverstellung der beiden Achsen kann in dieser Ebene symmetrisch gegeneinander erfolgen, um so mit einem Einstellvorgang auch die gegenseitigre Neigung der beiden Achsen in dieser llichtung durchführen zu können. Dazu ist vorteilhaft einer der angetriebenen Werkzeughalter bzw. Werkzeuge im Gestell oberhalb der Ebene der zu bearbeitenden Platte und der andere unterhalb angeordnet.
- Als besonders vorteilhaft hat sich die Verwendung von jtirnfrasern mit Hartmetallwendeplatten erwiesen, wobei t1ie verwendeten Hartmetallwendeplatten oder diamantbe-.scilichteten Wendeplatten rund ausgebildet sind und so eine geschlossene Schneide in Kreisform bilden. lurch ein geringfügiges Weiterdrehen der ringförmigen Wendeplatten ist fflr die weitere Bearbeitung ohne besondere Werkzeug einstellung wieder ein scharfer Schneidenbereich bereitstellbar. Die Verwendung der runden Schneiden ergibt scbarf bearbeitete Schnittkanten ohne Risse oder Absplitterungen in der Plattenbeschichtung.
- weitere erfindungsgemäße Ausbildungen sind den Unteranspruche zu entnehmen und werden mit ihren Vorteilen in der nachstehenden Beschreibung näher erläutert.
- In den beigefügten Zeichnungen zeigt: Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Vorrichtung auf Werkzeug und zu bearbeitende Platte parallel zur Achse der Werkzeuge, Fig. 2 eine Seitenansicht gemäß dem Pfeil II in Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung mit in einem Rahmen angeordneten, schematisch dargestellten Antriebsmotorent Fig. 4 und 5 zwei Ansichten eines bevorzugt verwendeten Fräswerkzeugs.
- zur maßgenauen Formatbearbeitung der Seitenflächen einer Platte 1 ist diese in Richtung des Pfeils 2 durch eine nicht dargestellte Transportvorrichtung an zwei Kräswerkzeugen in Form von Stirnfräsern 3,3' vorbeiführbar. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Stirnfräser 3 jeweils direkt auf der Motorwelle 4,4' von Elektromotoren 5,5' angeordnet, die ihrerseits in einem Rahmen 6 versetzt übereinander befestigt sind.
- Die Drehachsen 7,7' der Stirnfräser 3,3' verlaufen etwa parallel zu Platte 1 und etwa senkrecht zur zu bearbeitenden Fläche 8.
- Gegenüber der Platte 1 ist der Stirnfräser 3, mit seiner Drehachse 7 oberhalb und der Stirnfräser 3' mit seiner Achse 7' unterhalb angeordnet, so daß die Bearbeitung der Fläche 8 in einen oberen und einen unteren Bereich aufgeteilt ist, wobei die Achsentfernungen von der Platte 1 so gewählt sind, daß die wirksamen Durchmesser der Fräser 3,3' jeweils nur etwas über die Mitte der Platte 1 reichen.
- wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, liegen die Fräser 3,3' zu etwas schräg zur bearbeitenden Fläche 8, um eine möglichst druckfreie Bearbeitung ohne Berührung der bearbelteten Fläche durch die rücklaufenden Scheneiden zu ermöglichen. Die Drehachsen 7,7' liegen in parallel zueinander verlaufenden senkrechten Projektionsebenen unter den gleichen Winkeln 9,9' zum Lot auf die Fläche Der Winkel 9 ist zweckmäßigerweise zwischen etwa 1 und 50 einstellbar. Nachdem beide Winkel 9,9' immer gleich sind, kann die Einstellung in besonders einfacher Weise durch Drehung des Rahmens 6 gleichzeitig erfolgen.
- Auf die Fläche 8 werden nach der Bearbeitung normalerweise Umleimer aufgeleimt und die häufig bearbeiteten Preßspanplatten neigen dazu, nach der Bearbeitung der nichtbeschichteten Flächen etwas aufzuquellen. Es ist deshalb erforderlich, daß die Fläche 8 etwas konkav bearbeitet wird. Hierzu sind die Drehachsen 7,7', wie aus Fig. 2 ersichtlich, um einen Winkel 10,10' gegen die Platte 1 hin geneigt. Je nach dem Werkstoff werden die Winkel 10,10' so gewählt, daß der Hinterschnitt der Fläche 8 etwa zwischen 0,01 und 0,1 mm liegt. Dies ergibt bei den üblichen Plattendicken einen Winkel 10, 10t von etwa 0,1 bis 10 Die Standzeit der Stirnfräser 3,3' wird besonders hoch, wenn die Fräser mit Hartmetallwendeplatten versehen sind. Bsonders vorteilhaft ist die Verwendung von scheibenförmigen Wendeplatten mit kreisrunder, in sich geschlossener Schneide. Für die Bearbeitung der Fläche 8 ist nur immer ein geringer Teil dieser Schneide im einsatz, so daß bei einem Verschleiß der Schneide lurch einfaches, geringfügiges Weiterdrehen der endeplatten wieder ein scharfer Schneidenteil zur Ver-Neigung steht. Dieses Weiterdrehen der Schneiden kann ohne Demontage der Stirnfräser 3,3' relativ rasch in der Maschine erfolgen, so daß keine Neueinstellung der Vorricbtung erforderlich ist.
- Die l)rehrichtung der Stirnfräser 3 ist gegenläufig gewählt, so daß die Schnittrichtung immer von der beschichteten Fläche der Platte 1 zum Platten inneren gerichtet ist, so daß sehr saubere, rißfreie Kanten entstehen, die keinerlei Nachbearbeitung bedürfen.
- er in den Fig. 4 und 5 dargestellte Stirnfräser 3 ist uber seine Nabe 11 beispielsweise anf der Motorwelle ,4' aufgespannt. Sein scheibenformiger Schneide1)triger 12 weist vier Ausnehmungen 13 auf, auf deren zur wachse 7 hin gerichteten Seite jeweils eine Wendeplatte 14 aus Hartmetall oder einer Diamantbeschichtung angeordnet ist. Die Wendeplatten 14 sind uber Schrauben 15 lagegenau festgespannt. Sie haben eine Scheibenform, so daß eine in sich geschlossene kreisrunde Schneide 16 gebildet wird. Da bei der Bearbeitung der Platten 1 nur ein geringer Bogenteil der Schneiden 16 wirkliche Scheidarbeit leistet, kann beim Verschleiß der Schneiden 16 durch geringfügige Drehung der Wendeplatten 14 wieder ein voll arbeitsfähiges scharfes werkzeug erhalten werden, wobei das Drehen der Wendeplatten 14 ohne Lösen der Stirnfräser 3 vom Antrieb erfolgen kann.
Claims (12)
- Ansprüche Verfahren und Vorrichtung zur Formatbearbeitung von Platten aus Preßspanholz, Schichtstoff od.dgl. mit oder ohne mindestens einer Oberflächenbeschichtung aus Kunststoff, Schichtstoffolie oder Furnier, bei dem die vorgeschnittene Platte zur Bearbeitung auf ihr Endmaß an mindestens einem sich drehenden l;räswerkzeug vorbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet, datS als Fräswerkzeug mindestens ein Stirnfräser (3,;s') dient, dessen Drehachse (7,7t) etwa senkrecht zur zu bearbeitenden Fläche (8) verläuft und daß der von der Bearbeitungsfläche (8) abgewandte Schaft des Stirnfräsers (3,3') entgegen der Verschieberichtung (feil 2) des Werkstücks (1) um einen Winkel (9,9') von etwa 1 bis 10 geneigt ist, daß ferner die Drehachse (7) des Stirnfräsers (3) mit Abstand über der Oberfläche der zu bearbeitenden Platte (1) verläuft und um einen Winkel (10,10') von etwa 0,1 bis 10 zu dieser Fläche hin geneigt verläuft und daß die Drehrichtung des Stirnfräsers (3,3') so gewählt ist, daß sich die wirksamen Schneiden der Stirnfräser (3,3') von der beschichteten Fläche in das Werkstück hineinverlaufend bewegen.
- '. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafS für die Bearbeitung der Oberkante und der.Unterkante gleichzeitig zwei Stirnfräser (3,3') mit etwa ;(1tItt verlaufenden Achten (7,7'), eine über und die andere unter der Werkstückebene liegend, vorgesehen sind und durch die die Bearbeitung einer Werkstückseite aufgeteilt ist in einen oberen und einen unteren Bereich, wobei die Achsen (7,7') der beiden Stirnfräser (3,3') so gegeneinander geneigt verlaufen, daß die bearbeiteten Flächen (8) gegenüber den vorzugsweise beschichteten Kanten leicht konkav sind.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Drehachsen (7,7') der Stirnfräser (3,3') in parallelen, senkrecht zur zu bearbeitenden Platte (1) verlaufenden Ebenen liegen (Fig. 3).
- 4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Drehachsen (7,7') der Stirnfräser (3,3') mit ihren den Schneiden abgelegenen Enden einander zugeneigt sind (Fig. 2).
- 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die zu bearbeitende Platte an mindestens einem angetriebenen Werkzeug vorbeiführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei antreibbare Stirnfräser (3,3') in einem Rahmen (6) vorgesehen und in ihrer Achsrichtung gegenüber der Verschieberichtung der Platte (1) einstellbar sind.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Einstellmöglichkeiten in zwei etwa senkrecht zueinander verlaufenden Ebenen vorgesehen sind, wobei eine Verstellebene etwa parallel zur Plattenebene und die andere Verstellebene etwa senkrecht dazu verläuft.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (6) gegenüber der Platte (1) um eine etwa senkrecht zur Platte (1) verlaufende Achse schwenkbar ist.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden im Rahmen (6) gelagerten Werkzeuge in der zur Platte (1) senkrecht verlaufenden Ebene in ihrer Neigung ein- und feststellbar sind.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eines der angetriebenen erlezeuge (3) im Rahmen (6) oberhalb der Ebene der ZU bearbeitenden Platte (1) und das andere Werkzeug (') unterhalb angeordnet ist.
- L<). Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfräser (3,3') Wendeplatten (14) aus Hartmetall oder mit einer Diamantbeschichtung aufweisen und daß diese Wendeplatten (14) rund sind und so eine geschlossene Schneide (16) in Kreisform bilden.
- lt. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfräser (3,3') direkt über jeweils einen Motor (5,5') angetrieben sind.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfräser (3,3') direkt oder über Werkzeughalter auf der Motorwelle (4,4') aufgesetzt sind.
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|---|---|---|---|
| DE19803039445 DE3039445A1 (de) | 1980-10-18 | 1980-10-18 | Verfahren und vorrichtung zur formatbearbeitung von platten aus pressspanholz o.dgl. |
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| DE3039445A1 true DE3039445A1 (de) | 1982-05-19 |
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ID=6114718
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| DE19803039445 Withdrawn DE3039445A1 (de) | 1980-10-18 | 1980-10-18 | Verfahren und vorrichtung zur formatbearbeitung von platten aus pressspanholz o.dgl. |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3039445A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3924714A1 (de) * | 1988-07-28 | 1990-02-22 | Howema Gmbh Wittenborn & Edel | Vorrichtung zur bearbeitung einer randflaeche |
| FR2648385A1 (fr) * | 1989-06-16 | 1990-12-21 | Coignard Roland | Appareil de travail du bois |
| EP3517260A1 (de) * | 2018-01-30 | 2019-07-31 | P.P.U.H. "BRYK" Witold Bryk | Verfahren zum fräsen im bearbeiteten werkstücksystem mit einem winkelfräser mit definierter schneidkantengeometrie |
-
1980
- 1980-10-18 DE DE19803039445 patent/DE3039445A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE3924714A1 (de) * | 1988-07-28 | 1990-02-22 | Howema Gmbh Wittenborn & Edel | Vorrichtung zur bearbeitung einer randflaeche |
| FR2648385A1 (fr) * | 1989-06-16 | 1990-12-21 | Coignard Roland | Appareil de travail du bois |
| EP3517260A1 (de) * | 2018-01-30 | 2019-07-31 | P.P.U.H. "BRYK" Witold Bryk | Verfahren zum fräsen im bearbeiteten werkstücksystem mit einem winkelfräser mit definierter schneidkantengeometrie |
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Legal Events
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |