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DE9402348U1 - Topf- oder Deckelgriff aus Edelstahl - Google Patents

Topf- oder Deckelgriff aus Edelstahl

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Publication number
DE9402348U1
DE9402348U1 DE9402348U DE9402348U DE9402348U1 DE 9402348 U1 DE9402348 U1 DE 9402348U1 DE 9402348 U DE9402348 U DE 9402348U DE 9402348 U DE9402348 U DE 9402348U DE 9402348 U1 DE9402348 U1 DE 9402348U1
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DE
Germany
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pot
rod sections
lid
lid handle
handle according
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Expired - Lifetime
Application number
DE9402348U
Other languages
English (en)
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GEDIA Gebrueder Dingerkus GmbH
Original Assignee
GEDIA Gebrueder Dingerkus GmbH
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Publication date
Application filed by GEDIA Gebrueder Dingerkus GmbH filed Critical GEDIA Gebrueder Dingerkus GmbH
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Publication of DE9402348U1 publication Critical patent/DE9402348U1/de
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Priority to EP95100106A priority patent/EP0667113A1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J45/00Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery
    • A47J45/06Handles for hollow-ware articles
    • A47J45/08Heat-insulating handles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J45/00Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery
    • A47J45/06Handles for hollow-ware articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE *J ' /· t * &Rten£eicr}en:« ·
DiPL-iNG. CONRAD KÖCHLING .:..:*.* :. J .*&Lgr;_* _;#'| :&phgr;
DIPL-ING. CONRAD-JOACHIM KÖCHLING Anm.: Gebr. Dingerkus
P.O.Box2069,.D-58020Hagen Postfach 140 Fleyer Straße 135, D-58097 Hagen
Ruf(0233i)8ii64 + 85033 D-57425 Attendom
Fax(02331)84840 u J ' H J Ati-enuorn Telegramme: Patentköchling Hagen
Konten: Commerzbank AG, Hagen 3515095 (BLZ 45040042)
Sparkasse Hagen 100012043(BLZ45050001)
Postgiro: Dortmund 5989 -460 (BLZ 44010046)
58 51
VNR:
Lfd. Nr 1.L328/94 _
11. Februar 1994
vom
CJK/Hi.
Topf- oder Deckelgriff aus Edelstahl
Die Erfindung betrifft einen Topf- oder Deckelgriff aus Edelstahl zur Befestigung an der Seitenwandung von Töpfen oder am Deckel von vorzugsweise aus Edelstahl bestehenden Kochgeschirren oder dergleichen.
Derartige Griffe sind im Stand der Technik bekannt. Sie werden üblicherweise aus Stabmaterial aus Edelstahl zu einer Bügelform gebogen oder zu einer Stielform geschlauft. Dabei sind die Griffe jeweils einstückig aus Edelstahl geformt. Diese Griffe werden beispielsweise an Kochgeschirren aus Edelstahl angeschweißt. Sie können auch in anderer Weise an entsprechenden Kochgeschirren aus Edelstahl oder auch aus anderem Material befestigt werden.
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Trotz der Ausbildung aus Edelstahl (schlecht wärmeleitendes Material) erwärmen sich derartige Griffe bei der Benutzung von damit ausgerüsteten Kochgeschirren erheblich, so daß für den Benutzer unzumutbare Temperaturen im Griffbereich entstehen. Desweiteren ist die Herstellung derartiger Topfgriffe relativ aufwendig, da für jede Grifform und Dimension ein besonderes Fertigungswerkzeug erstellt werden muß.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Griff gattungsgemäßer Art zu schaffen, der einfach zu fertigen ist und bei dem eine Erwärmung des Griffbereiches weitestgehend vermieden ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß der Griff aus zwei an der Topf- oder Deckelwandung befestigbaren, von dieser etwa radial abragenden vorzugsweise geraden ersten Stababschnitten besteht, die durch mindestens einen zweiten Stababschnitt verbunden sind, der gekuppte
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Enden aufweist und mit den gekuppten Enden an Umfangsbereichen der ersten Stababschnitte angeschweißt
Durch diese Ausbildung ist es möglich, jeden Griff aus einfach zu formenden Stababschnitten zusammenzufügen, so daß mit einfachen Fertigungswerkzeugen eine Vielzahl von Grifformen und Dimensionen hergestellt werden kann.
Durch die Kuppung der Enden der zweiten Stababschnitte ist es möglich, diese gekuppten Enden unmittelbar mit dem Mantel der ersten Stababschnitte zu verschweißen, wobei die Kuppung als Schweißpunkt benutzt wird und vorteilhafterweise keine Schweißspritzer oder dergleichen auftreten. Es erfolgt dabei eine sehr einfache massiv in massiv-Verschweißung, die keine Nachbearbeitung erforderlich macht und keine temperaturbeding te Verfärbung des Materials im Schweißbereich bildet. Dadurch daß die zweiten Stababschnitte nur über die verjüngten gekuppten Enden mit den ersten Stababschnitten verschweißt sind,
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wird ein geringerer Temperaturübergang in dem Schweißbereich erzeugt, so daß die als eigentliche Griffelemente dienenden zweiten Stababschnitte sich bei Benutzung eines entsprechenden Kochgeschirres weniger erwärmen, als die unmittelbar an der Topfwandung befestigten ersten Stababschnitte. Es wird somit eine unzumutbare hohe Temperatur im Griffbereich vermieden.
Eine bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß die Stababschnitte im Querschnitt kreisrund ausgebildet sind .
Aufgrund dieser Ausbildung kann auf relativ preiswertes entsprechend dimensioniertes Drahtmaterial als Ausgangsmaterial zur Herstellung der Griffe zurückgegriffen werden.
Ferner ist bevorzugt vorgesehen, daß die an der Topfoder Deckelwandung befestigbaren ersten Stababschnitte parallel zueinander oder zum freien Ende divergierend
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gerichtet verlaufen.
Es ist aber auch möglich, die Stababschnitte konvergierend zueinander verlaufen zu lassen.
Bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß die zweiten Stababschnitte derart geformt und gegebenenfalls gebogen sind, daß die gekuppten Enden radial an die Umfangsbereiche der ersten Stababschnitte angeschweißt sind.
Vorzugsweise sind die zweiten Stababschnitte dabei derart gebogen, daß ihr Krümmungsmittelpunkt mit dem Mittelpunkt des vornehmlich kreisrunden Kochgeschirres zusammenfällt.
Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, daß die ersten Stababschnitte einen größeren Querschnitt als die zweiten Stababschnitte aufweisen.
Beispielsweise können die ersten Stababschnitte eine Querschnittsabmessung von 8 mm und die zweiten Stababschnitte eine Querschnittsbemessung von 5 mm aufweisen.
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Es kann auch vorgesehen sein, daß die freien Enden der ersten Stababschnitte gekuppt sind.
Insbesondere bei Stielgriffen ist bevorzugt vorgesehen, daß die an der Topfwandung befestigbaren Enden der ersten Stababschnitte parallel zur Topfwandung zu dessen Boden hin abgewinkelt sind.
In Weiterbildung wird vorgeschlagen, daß jeweils mehrere, vorzugsweise zwei, zweite Stababschnitte parallel zueinander und mit Abstand voneinander zwischen den beiden ersten Stababschnitten eines Griffes angeschweißt sind.
Durch diese Ausbildung ist es für den Benutzer vereinfacht möglich, ein mit solchen Griffen ausgestattetes Kochgeschirr oder dergleichen mit einer Hand an einem Griff zu erfassen, ohne daß die Gefahr besteht, daß der Topf um den zweiten Stababschnitt des Griffes in den Fingern des Benutzers verschwenkt, da die Finger des Benutzers mindestens zwei parallel zueinander verlaufende Stababschnitte als Griffelemente für eine Hand umgreifen.
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Die zweiten Stababschnitte sind vorzugsweise nahe der freien Enden der ersten Stababschnitte zwischen diesen angeordnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 Einen mit entsprechenden Griffen ausgestatteten Topf in Seitenansicht, teilweise geschnitten;
Fig. 2 ein Kochgeschirr ohne Deckel in Draufsicht;
Fig. 3 ein Kochgeschirr mit Stielgriff in Draufsicht gesehen.
In den Zeichnungen ist jeweils ein Topfgeschirr 1 gezeigt, welches bei der Ausführungsform gemäß Figur 1 mit einem Deckel 2 verschlossen ist. Das Kochgeschirr 1 und der
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Deckel 2 bestehen dabei aus Edelstahl. An der Seitenwandung des Topfgeschirrs 1 und mittig am Deckel 2 sind aus Edelstahl bestehende Griffe 3 befestigt. Jeder Griff 3 besteht dabei aus zwei an der Topf- oder Deckelwandung befestigten, von dieser radial abragenden ersten geraden Stababschnitten 4, die im Ausfiihrungsbeispiel durch zwei zweite Stababschnitte 5 verbunden sind. Die Stababschnitte 5 weisen gekuppte Enden 6 auf und sind mit den gekuppten Enden 6 an den entsprechenden Umfangsbereichen der ersten Stababschnitte 4 angeschweißt. Die Stababschnitte 4 bzw. 5 bestehen jeweils aus im Querschnitt kreisrundem Material. Wie aus der Ausführungsform gemäß Figur 2 und 3 ersichtlich, können die ersten Stababschnitte 4 so angeordnet sein, daß sie zu ihrem freien Ende hin divergierend zueinander gerichtet verlaufen. Bei der Ausbildung des Griffes am Deckel 2 können die ersten Stababschnitte beispielsweise parallel zueinander verlaufen oder auch geringfügig zueinander konvergierend gerichtet sein.
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Insbesondere aus den Figuren 2 und 3 ist ersichtlich, daß die zweiten Stababschnitte 5 derart gebogen sind, daß die gekuppten Enden 6 radial an die Umfangsbereiche der ersten Stababschnitte 4 angestoßen.und angeschweißt sind. Im Regelfall weisen die ersten Stababschnitte 4 größere Querschnitte als die zweiten Stababschnitte 5 auf .
Um einen ästhetisch einwandfreien Eindruck zu erzeugen und die Verletzungsgefahr an den freien Enden der ersten Stababschnitte 4 zu unterbinden, sind auch diese Enden mit einer Kuppung 7 versehen.
Während bei der Ausführungsform nach Figur 1 und 2 die ersten Stababschnitte 4 an ihrem topfwandungsseitigen Ende der Topfwandung angepaßt geformt und an diese angeschweißt sind, sind bei der Ausführungsform gemäß Figur 3 die an der Topfwandung des Topfes 1 befestigbaren Enden der ersten Stababschnitte 4 parallel zur Topfwandung und zu dessen Boden hin abgewinkelt ausgebildet. Die
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Abwinklungen sind bei 7 ersichtlich. Diese Abwinklungen verlaufen parallel zur Topfwandung und sind an der Topfwandung angeschweißt.
Um eine hohe Griffsicherheit zu erreichen, sind bei den Ausführungsbeispielen jeweils zwei zweite Stababschnitte 5 parallel zueinander und mit Abstand voneinander zwischen den beiden ersten Stababschnitten 4 eines Griffes 3 angeschweißt, wobei die zweiten Stababschnitte 5 nahe der freien Enden der Stababschnitte 4 angeordnet sind, die der Wandung des Topfes 1 oder des Deckels 2 abgewandt sind .
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (8)

Gebr. Dingerkus 11328/94 -11- Schutzansprüche:
1. Topf- oder Deckelgriff aus Edelstahl zur Befestigung an der Seitenwandung von Topfen oder am Deckel von vorzugsweise aus Edelstahl bestehenden Kochgeschirren oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (3) aus zwei an der Topf- oder Deckelwandung befestigbaren, von dieser etwa radial abragenden, vorzugsweise geraden ersten Stababschnitten (4) besteht, die durch mindestens einen zweiten Stababschnitt (5) verbunden sind, der gekuppte Enden (6) aufweist und mit den gekuppten Enden (6) an Umfangsbereichen der ersten Stababschnitte (4) angeschweißt ist.
2. Topf- oder Deckelgriff nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß die Stababschnitte (4,5) im Querschnitt kreisrund ausgebildet sind.
3. Topf- oder Deckelgriff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Topf- oder Deckelwandung
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befestigbaren ersten StababschnitCe (4) parallel zueinander oder zum freien Ende divergierend gerichtet verlaufen.
4. Topf- oder Deckelgriff nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Stababschnitte (5) derart geformt und gegebenenfalls gebogen sind, daß die gekuppten Enden (6) radial an die Umfangsbereiche der ersten Stababschnitte (4) angeschweißt sind.
5. Topf- oder Deckelgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Stababschnitte (4) einen größeren Querschnitt als die zweiten Stababschnitte (5) aufweisen.
6. Topf- oder Deckelgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der ersten Stababschnitte (4) gekuppt sind.
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7. Topf- oder Deckelgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Topfwandung befestigbaren Enden der ersten Stababschnitte (4) parallel zur Topfwandung zu dessen Boden hin abgewinkelt sind.
8. Topf- oder Deckelgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils mehrere, vorzugsweise zwei, zweite Stababschnitte (5) parallel zueinander und mit Abstand voneinander zwischen den beiden ersten Stababschnitten (4) eines Griffes (3) angeschweißt sind.
DE9402348U 1994-02-12 1994-02-12 Topf- oder Deckelgriff aus Edelstahl Expired - Lifetime DE9402348U1 (de)

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DE9402348U DE9402348U1 (de) 1994-02-12 1994-02-12 Topf- oder Deckelgriff aus Edelstahl
DE9420672U DE9420672U1 (de) 1994-02-12 1994-12-24 Griff aus Edelstahl zur Befestigung an Wandungsteilen von Kochgeschirren, Möbelteilen oder anderen Gebrauchsgegenständen
DE4446561A DE4446561A1 (de) 1994-02-12 1994-12-24 Griff aus Edelstahl zur Befestigung an Wandungsteilen von Kochgeschirren, Möbelteilen oder anderen Gebrauchsgegenständen
EP95100106A EP0667113A1 (de) 1994-02-12 1995-01-05 Griff aus Edelstahl zur Befestigung an Wandungsteilen von Kochgeschirren, Möbelteilen oder anderen Gebrauchsgegenständen

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