DE20220151U1 - Halterung für Ess-Besteck, insbesondere Ess-Stäbchen - Google Patents
Halterung für Ess-Besteck, insbesondere Ess-StäbchenInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G21/00—Table-ware
- A47G21/10—Sugar tongs; Asparagus tongs; Other food tongs
- A47G21/103—Chop-sticks
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Description
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Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Halterung für Ess-Besteck, insbesondere Ess-Stäbchen, wie sie beispielsweise aus asiatischen Restaurants bekannt sind. Mit Hilfe der hier vorgeschlagenen Halterung soll die Handhabung der Stäbchen erleichtert werden.
Im Umgang mit Ess-Stäbchen, die auch als Chopsticks bekannt sind, ergeben sich insbesondere für Ungeübte oftmals Probleme. Die Stäbchen verrutschen gegeneinander, wodurch sich die Speise schlecht fassen lässt und oft fallengelassen wird. Um Abhilfe zu schaffen, sind aus der US 4,973,095 Stäbchen bekannt, die miteinander über ein Federelement verbunden sind. Das eine Stäbchen des Stäbchenpaares weist dabei einen Haken oder ähnliches auf, der in ein entsprechendes Gegenstück des zweiten Stäbchens eingreift. Dadurch wird vermieden, dass die Stäbchen seitlich zu weit auseinanderdriften oder zusammenklappen können. Nachteilig ist jedoch die aufwendige Fertigung, da jedes Stäbchen eines Paares mit einem separaten, voneinander unterschiedlichen Element der Feder versehen werden muss.
Weiterhin ist aus der US 5,486,029 eine Vorrichtung bekannt, bei der ein Röhrchen in drei Abschnitte unterteilt ist. Die drei Bereiche bleiben in Art einer Schenkelfeder miteinander verbunden. In die beiden äußeren Bereiche wird je ein Stäbchen eingeführt und durch Klemmung festgehalten. Der mittlere Bereich verbleibt zwischen den beiden Stäbchen und gibt so einen Mindestabstand der Stäbchen zueinander an. Nachteil ist zum einen, dass jedes Stäbchen einzeln in die röhrenförmige Halterung eingeführt werden muss, und zum anderen die geringe Stabilität, da die Verbindungsabschnitte zwischen den drei Bereichen relativ dünnwandig sind und so beim Verkanten der Stäbchen gegeneinander leicht reißen können.
Aus der US 4,576,408 ist weiterhin ein Stäbchenhalter bekannt, der die Form eines unterbrochenen Ringes aufweist, in dessen Seitenbereich jeweils Einschnitte vorgesehen sind, in die Stäbchen eingeführt werden können. Da der Ring geöffnet ist, ergibt sich eine Art Federwirkung des Stäbchenhalters und es wird ein Mindestabstand der Stäbchen zueinander definiert. Nachteilig ist an dieser Halterung zum einen, dass die Stäbchen sehr leicht aus ihr herausfallen können, und zum anderen, dass der Widerstand gegen die Federkraft beider Betätigung der Ess-Stäbchen relativ groß ist.
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Überdies ist die Halterung nur für Stäbchen mit eckigem, beispielsweise quadratischem Querschnitt geeignet, da runde Stäbchen aus der Halterung herausrutschen würden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Halterung für Ess-Besteck bereitzustellen, die besonders einfach in der Handhabung, insbesondere für Stäbchen unterschiedlichen Querschnitts und Durchmessers geeignet sowie wesentlich einfacher in der Herstellung ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Halterung nach Anspruch 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Halterung besteht lediglich aus zwei Hauptelementen, nämlich einem Führungselement und einem elastischen Band, insbesondere einem Gummiring. Das Führungselement weist einen Zylinder auf, an dessen Stirnflächen bzw. seinen Endbereichen zumindest teilweise je ein Flansch angebracht ist. Die Längsachse des Zylinders erstreckt sich dabei annähernd rechtwinklig zur Oberfläche der Flansche. Die Flansche sind bevorzugt durchgängig als Scheibe ausgebildet sein, können jedoch auch nur teilweise ausgeformt sein, beispielsweise in der Art eines Kreuzes oder Sterns. Bevorzugt ist vorgesehen, dass das Führungselement die Form einer Spule aufweist. Die Stäbchen werden in dem Führungselement beweglich gehalten, wobei die Flansche eine exakte seitliche Führung der Stäbchen bewirken, und der Zylinder eine Lagerachse für die Schwenkbewegung beim Schließen der Stäbchen bildet. Die beiden Stäbchen sind somit am Umfang des Zylinders exakt bewegbar. Das elastische Band als zweites Hauptelement wird in besonders einfacher Weise über das Stäbchenpaar aufgeschoben und in unmittelbare Nachbarschaft zum Führungselement gebracht, jedoch etwas zum rückwärtigen Ende des Stäbchenpaares hin verschoben, wodurch das Stäbchenpaar über dem Zylinder fixiert bleibt. Der Gummiring dient dabei als Feder- bzw. Rückstellelement zum Öffnen des Stäbchenpaares, wobei die Federkraft durch einfaches Verschieben entlang der Stäbchen individuell einstellbar ist, beispielsweise für Kinder verringert werden kann, indem der Gummiring näher zum Führungselement hin geschoben wird. Entsprechendes gilt für ein Verschieben des Führungselementes entlang der Stäbchenachse.
Die erfindungsgemäße Halterung für Ess-Besteck ist besonders einfach in der Handhabung und gewährt eine sichere Führung der Ess-Stäbchen auch für Ungeübte. Weiterhin ergibt sich als Vorteil, dass die Stäbchen mit dem Gummiring
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zusammengehalten werden können, so dass diese leicht aufgefunden werden können, beispielsweise in einer Besteck-Schublade. Meist wird der Gummiring jedoch abgenommen, wobei dieser dann über das spulenförmige Führungselement gestülpt werden kann. Somit wird eine sichere Aufbewahrung erzielt, insbesondere wenn letzteres an einer Tragekette oder einem Band z.B. als Schlüsselanhänger mitgeführt wird, da z.B. bei einem Essen in einem China-Restaurant die Chopsticks ohnehin mitgeliefert werden und dann nur noch die vom Benutzer persönlich mitgeführte Halterung eingesetzt werden braucht. Aufgrund der geringen Herstellungskosten eignet sich die Halterung auch als Werbegeschenk, z.B. für das jeweils besuchte Restaurant, wobei dann auf die Flansche der Halterung spezielle Werbeaufdrucke oder Prägungen aufgebracht werden können.
Weiterhin eignet sich die Halterung auch als Vorlegbesteck in der Form einer Zange, da die Stäbchen (oder auch ähnliche Greifelemente) aneinander mit einer exakten Schwenkachse fixiert sind und so auch von ungeübten Personen bedient werden können. Neben dem Führungselement kann auch der Gummiring als Werbeträger dienen, da auch dessen Seitenbereiche bedruckt sein können, insbesondere wenn dieser einen rechteckigen Querschnitt aufweist. Die erfindungsgemäße Halterung eignet sich für Stäbchen verschiedenen Durchmessers und verschiedenen Querschnitts. Sie ist überdies einfach in der Herstellung, insbesondere unabhängig von der jeweiligen Herstellungsweise der Stäbchen. Das Führungselement kann aus unterschiedlichen, geeigneten Werkstoffen hergestellt sein, insbesondere aus Kunststoff, Holz oder Metall.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert und beschrieben. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Halterung in Anwendung;
Fig. 2 einen Schnitt durch die Stäbchen-Halterung aus Fig. 1 entlang der strichpunktierten Linie H-Il;
Fig. 3 einen Schnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel; und
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels der Hauptelemente der Halterung.
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Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Halterung 1 in erfindungsgemäßer Anwendung bei einem Stäbchenpaar. Die Stäbchen-Halterung 1 besteht aus einem Gummiring 50 und einem Führungselement 2. Das Führungselement 2 weist als Achse einen Zylinder 3 auf, über den die Stäbchen 10 und 10' beim Schließen bzw. Öffnen geführt sind. Die Stäbchen 10 und 10' erfahren dabei eine exakt seitliche Führung durch zwei Flansche 4 und 5, die den Zylinder 3 zu beiden Seiten begrenzen. In Fig. 1 ist lediglich ein Flansch 4 dargestellt. Bei Anwendung dieser Stäbchen-Halterung 1 werden die Stäbchen 10 und 10' über dem Zylinder 3 positioniert und zwischen die beiden Flansche 4 und 5 (vgl. Fig. 2 und 3) eingebracht. Ferner wird der Gummiring 50 über das Stäbchenpaar aufgeschoben, wobei dieser näher zu den Enden 11 und 11' der Stäbchen 10 bzw. 10' hin angeordnet ist. Der Gummiring 50 liegt jedoch noch in die Nähe des Führungselementes 2, insbesondere wenn die Betätigungskräfte, z.B. für Kinder relativ gering bleiben sollen. Die Stäbchen 10, 10' sind somit über dem Zylinder 3 als Schwenkachse beweglich, angedeutet durch die Pfeile 15, 15', 16, 16', wobei das Stäbchenpaar allein durch die Federkraft des Gummirings 50, also ohne Fingerkraft selbsttätig in die hier dargestellte Offenstellung bewegt wird. Der Flansch 4 ist im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 durchgängig gestaltet. Es ist jedoch auch möglich, dass die Flansche 4 und 5 durchbrochen sind und so eine Art Kreuz- oder Sternform annehmen.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch das Führungselement 2 entlang der strichpunktierten Linie M-II in Fig. 1, wobei der nabenförmige Zylinder 3 und die beiden Flansche 4, 5 als Rundteile nicht schraffiert dargestellt sind. Es wird deutlich, dass das spulenförmige Führungselement 2 aus einem Zylinder 3 besteht, an dessen Stirnseiten bzw. Endbereichen 7 und 8 je ein Flansch 4 und 5 befestigt ist. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 sind die Flansche 4 und 5 gekrümmt, d.h. gewölbt ausgebildet, in Art eines Hohlspiegels oder eines Tellers. Der Rand 4' des Flansches 4 und der Rand 5' des Flansches 5 ist dabei nach außen gebogen. Der Rand 4', 5' des Flansches 4, 5 ist also weiter von einer rechtwinklig zur Längsachse L des Zylinders 3 verlaufenden Ebene E entfernt als der an den Enden 7, 8 des Zylinders 3 befestigte, zentrale Bereich 4", 5". Durch diese gewölbte Ausbildung der Flansche 4, 5 entsteht in dem Führungselement 2 über den Zylinder 3 und zwischen den Flanschen 4 und 5 eine konische Öffnung 9, in die Stäbchen 10, 10' unterschiedlichen Durchmessers und unterschiedlichen Querschnittes exakt zentriert und geführt werden. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 sind die Stäbchen 10, 10' runden Querschnitts. Es wird jedoch deutlich, dass auch
solche mit rechteckigen Querschnitt in dem Führungselement 2 zentriert geführt werden. Soll beispielsweise ein Stäbchen mit größerem Durchmesser als die Stäbchen 10, 10' eingeführt werden, so wird es weniger tief in die Öffnung 9 eingeführt; es verbleibt weiter in der Nähe der Ränder 4', 5' der Flansche 4 und 5. Ist der Durchmesser dagegen kleiner als der des hier dargestellten Stäbchenpaares 10, 10', so wird das entsprechende Stäbchen tiefer in die Öffnung 9 eingeführt und näher in Richtung zum Zylinder 3 gebracht. Somit ist die Halterung 1 für nahezu alle Arten von Stäbchen universell einsetzbar.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Führungselementes 120. Das Führungselement 120 weist hier eine exakte Spulenform auf, wobei ein Zylinder 103 ist an seinen Enden 107,108 von den Flanschen 104, 105 rechtwinklig begrenzt ist. Die Flansche 104, 105 weisen die Form von flachen Scheiben auf, die im rechten Winkel zur Längsachse L des Zylinders 103 angeordnet sind. Die Stäbchen 110, 110' weisen im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 einen quadratischen Querschnitt auf, wobei jedoch in das Führungselement 120 ebenfalls solche mit rundem oder sechseckigen Querschnitt einsteckbar sind.
Fig. 4 zeigt eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführung der Stäbchen-Halterung 200. Diese besteht aus einem Führungselement 220 und einem Gummiring 250. Der Gummiring 250 kann ein beliebiger Gummiring sein, insbesondere ein O-Ring, der über das Stäbchenpaar aufgeschoben werden kann und auf diese Spannung ausübt. Er kann gerundet sein, wie im Ausführungsbeispiel der Fig. 4, und auch abgeflacht sein. Ferner kann das elastische Band ggf. auch offen ausgebildet sein und zur Anwendung zu einem geschlossenen Ring verknotet werden. Das Führungselement 220 weist im Ausführungsbeispiel der Fig. 4 einen Hohlzylinder 203 auf, so dass eine Öffnung 230 durch das Führungselement 220 hindurchführt. Mit Hilfe dieser Öffnung kann das Führungselement 220 beispielsweise als Schlüsselanhänger oder auch als Schmuckanhänger dienen. Der Zylinder 203 ist durch die Flansche 204, 205 begrenzt, zwischen denen rundum eine Öffnung 209 ausgebildet wird, in die Stäbchen, wie in Fig. 1 gezeigt, eingeführt werden können. Weiterhin kann bei Nichtgebrauch der Gummiring 250 auch über das Führungselement 220 gestülpt werden, so dass die Halterung 200 platzsparend gelagert bzw. vom Benutzer mitgeführt werden kann, jederzeit griff- und einsatzbereit ist.
KRA 32106 DE 14.*fl2tW2
Claims (7)
1. Halterung (1, 200) für Ess-Besteck, insbesondere Ess-Stäbchen, bestehend aus einem Führungselement (2, 120, 220) und einem elastischen Band (50, 250), wobei das Führungselement (2, 120, 220) einen Zylinder (3, 103, 203) aufweist, an dessen Endbereichen (7, 8; 107, 108) zumindest teilweise je ein Flansch (4, 5; 104, 105; 204, 205) angebracht ist.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (2, 120, 220) in Form einer Spule ausgebildet ist.
3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flansche (104, 105; 204, 205) jeweils die Form einer flachen Scheibe aufweisen.
4. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flansche (4, 5) jeweils die Form einer einwärts gewölbten Scheibe aufweisen, wobei der Rand (4', 5') des Flansches (4, 5) jeweils von einer Mittel-Ebene (E) weiter entfernt ist als der zentrale Befestigungsbereich (4", 5").
5. Halterung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (3, 103, 203) ein Hohlzylinder ist, insbesondere zum Durchstecken einer Tragekette oder eines Bandes.
6. Halterung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Band (50, 250) ein Gummiring, insbesondere ein O-Ring ist, der über das Führungselement (2, 120, 220) stülpbar ist.
7. Halterung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (2, 120, 220) aus Kunststoff, Holz oder Metall besteht und vorzugsweise Werbeaufdrucke, Verzierungen oder Einprägungen aufweist.
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Cited By (3)
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2002
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