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DE940078C - Schraubensicherung - Google Patents

Schraubensicherung

Info

Publication number
DE940078C
DE940078C DEK8147A DEK0008147A DE940078C DE 940078 C DE940078 C DE 940078C DE K8147 A DEK8147 A DE K8147A DE K0008147 A DEK0008147 A DE K0008147A DE 940078 C DE940078 C DE 940078C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
head
edge
fuse
hole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK8147A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Raetz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kohlenscheidungs GmbH
Original Assignee
Kohlenscheidungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kohlenscheidungs GmbH filed Critical Kohlenscheidungs GmbH
Priority to DEK8147A priority Critical patent/DE940078C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE940078C publication Critical patent/DE940078C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/22Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
    • F16B39/24Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by means of washers, spring washers, or resilient plates that lock against the object

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fuses (AREA)

Description

  • Schraubensicherung Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherung für versenkt angeordnete Kantenkopfschrauben, insbesondere Schrauben mit Innensechskantköpfen.
  • An sich sind außen der Rundung des Senkloches angepaßte Schraubensicherungen für Zylinderkopfschrauben bereits bekannt. Es fehlten bei ihnen indessen die sich beim Einsetzen in die Wandung des Senkloches einschneidenden achsparallelen Zähne, die den Preßsitz der Sicherung im bezw. zwischen Senkloch und Schraubenkopf gewährleisten.
  • Ferner sind Schraubensicherungen bekannt, die aus einer geschlitzten zylindrischen Federhülse bestehen, die an der Außenseite mit parallel zur Schraubenachse verlaufenden Zähnen versehen ist und bei der die Sicherung durch vier Lappen erfolgt, die umgebogen sind oder nach dem Einsetzen der Sicherung umgebogen werden und auf den Schraubenkopf einen Druck ausüben. Bei dem bekannten Sicherungskörper ist eine Sicherung gegen Herausdrehen nur dann gegeben, wenn die Spannkraft der federnden Hülse größer ist als die Kerbfestigkeit des zu verschraubenden Materials. Außerdem dürfte für das Einsetzen der bekannten Sicherung ein Spezialwerkzeug erforderlich sein, um die Hülse zusammenzupressen. Schließlich besteht bei der bekannten Sicherung für den Bedienungsmann der Maschine ständig die Gefahr des Hängenbleibens an den umgebogenen Lappen. Diese Gefahr ist bei umlaufenden Maschinenteilen besonders groß und wird auch dadurch nicht beseitigt, daß die Schraube etwas tiefer versenkt wird, so daß die Lappen nach dem Umbiegen nicht über die Oberfläche des Maschinenteiles hinausragen.
  • Um Kantenkopfschrauben auch an Stellen sichern zu können, an denen, wie oben dargelegt, die bekannten Sicherungen nicht geeignet sind, wird erfindungsgemäß eine Sicherung vorgeschlagen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Sicherungskörper aus einem Ring oder Ringteil mit etwa U-förmigem Profil besteht, von dem der äußere, zylinderförmige Schenkel der Rundung des Schraubenloches angepaßt und an der-Außenwand in an sich bekannter Weise mit parallel zur Schraubenachse verlaufenden Zähnen versehen ist und von dem der innere Schenkel mit einer oder mehreren ebenen Flächen gegen eine oder mehrere der Schraubenachse parallele ebene Flächen des Kantenkopfes preßt.
  • Weiter ist die Sicherung mit einem außen der Rundung des Senkloches angepaßten Zylinderteil nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderteil außen mit parallel zur Schraubenachse verlaufenden Zähnen versehen ist und innenseitig mit einer oder mehreren ebenen Flächen gegen eine oder mehrere der Schraubenachse parallele ebene Flächen des Kantenkopfes preßt.
  • Zweckmäßig wird für die Sicherung gehärtetes Material verwendet, das in gewissen Fällen nur aus einem Blechstreifen etwa von der Breite einer Fläche des Sechskantes der Ausnehmung im Schraubenkopf zu bestehen braucht. Dieses Blech kann nach erledigtem Anziehen der Schraube parallel zu einer Fläche des Kantenkopfes zwischen Sch.raubenlochwandung und den Schraubenkopf ein Stück tief eingetrieben und mit dem überstehenden Ende in die Ausnehmung des Schraubenkopfes umgeschlagen werden.
  • Die Einsetzkante des Zylinderteiles wird vorteilhaft kegelförmig abgeschrägt, um das Einfädeln bzw. Einschlagen zu erleichtern.
  • Erfindungsgemäß wird der in die Ausnehmung des Schraubenkopfes eingreifende Lappen in seiner Länge so gewählt, daß bei eingesetzter Sicherung die Länge des Eingriffes in der Ausnehmung die Länge des Zylinderteiles überragt. Hierbei kann die Sicherung, bevor sie eingeschlagen wird, bereits derart in die Ausnehmung eingefädelt werden, daß der eingreifende Lappen nur parallel einer oder mehrerer der ebenen Flächen des Kantenkopfes zu liegen kommt. Es empfiehlt sich jedoch, die Länge des Lappens andererseits kürzer zu halten als die Tiefe der Schlüsselflächen im Innenkopf der Schraube ist, um unter die Kante des Eingrifflappens greifen und die Sicherung bei Bedarf wieder herausziehen zu können.
  • Der Halt der Sicherung im Senkloch ist gegeben durch die bei ihrem Einschlagen in das Fleisch des Lochrandes -eindringenden Zähne. Ein weitestgehender Festsitz der Sicherung ist daher dadurch gegeben, daß die zylindrische Fläche den Schraubenkopf ganz oder doch zum überwiegenden Teil umfaßt; ebenso ist der weitestgehende Halt der Schraube durch die Sicherung dadurch gegeben, daß ihre ebenen Flächen den Kantenkopf der Schraube ganz oder zum wesentlichen Teil umfassen. Der Spalt zwischen Schraubenkopf und Senkloch wird erfindungsgemäß von der Sicherung ausgefüllt, so daß keine Fremdkörper in diesen .Spalt eindringen, um insbesondere- nicht durch Verschleiß od. dgl. den Rand des Senkloches zerstören zu lassen, welcher für das wiederholte Einsetzen der Sicherungen an dieser Stelle benötigt wird. -In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt Abb. i einen Schnitt durch eine Innensechskantdruckschraube mit Sicherung, Abb.2 und 3 eine Sicherung in Seitenansicht bzw. Draufsicht, Abb. q. bis 7 Schnitte bzw. Draufsichten bei Sicherungen für eine Innensechskantkopfschraube, Abb. g einen Schnitt durch eine Außensechskantschraube mit Sicherung, Abb.9 und io Seitenansicht bzw. Draufsicht einer Schraubensicherung, Abb. zi und 12 Schnitt und Draufsicht bei einer Blechsicherung für Außensechskantsohraube.
  • Die mit dem Innensechskant verseheneSchraubei sitzt in einer Wange 2 und preßt gegen einen zu haltenden Teil 3. Gegen Lösen der Schraube ist eine Blechsicherung angewendet. Sie besitzt die zylindrische, dem Senklochdurchmesser bzw. der Rundung des Schraubenkopfes angepaßte Fläche4, die durch Aufhauen od. dgl. mit Zähnen 5 versehen ist. Andererseits besitzen die Sicherungen eine oder mehrere ebene Flächen 6 und an ihren Einsetzkanten die Abschrägungen 7. Die Sicherung nach den Abb. 2 und 3 kann zunächst aus einem Blechstreifen etwa in der Breite einer Schlüsselfläche des Kantenkopfes der Schraube bestehen, der zwischen Schraube und Senklochrand eingeschlagen wird,-wobei die Zähne 5 in das Fleisch des Senkloches eindringen, dann um 9o° umgebogen und schließlich um weitere gö° in den Innenkopf eingebogen wird, wodurch die Schraube gegen Drehen gesichert ist. Der Sicherung kann indessen ihre endgültige Form auch schon vor dem Einschlagen gegeben werden, wobei vorteilh.afterweise der in die Ausnehmung des Schraubenkopfes eingreifende Teil 6 länger als der zylindrische Teil q. gehalten wird, um beim Ansetzen der Sicherung ihr von vornherein die richtige Lage zu der oder den Flächen des Innenkopfes zu geben. Die Sicherung wird durch Schläge auf den Steg 9 eingetrieben. Die Sicherungen nach den Abb. q. bis 7 greifen sowohl um den Schraubenkopf voll herum, ebenso voll in seine Ausnehmung hinein und schließen den Spalt zwischen dem Schraubenkopf und der Senklochwandung vollends ab, so daß die für die Festhaltung der Sicherung wichtige Wandung des Loches nicht durch Zwischenstoßen von Teilen verschleißen kann und- weitestgehend Gewähr für den Festhalt der Sicherung gegeben ist. Dies ist besonders wichtig bei Anwendung der Senkschrauben in Mühlen der Hartzerkleinerung, da sie dort den dauernden starken Erschütterungen und dem Verschleiß durch das Mahlgut ausgesetzt sind.
  • Die in die Ausnehmung des Schraubenkopfes eingreifenden Lappen sind wesentlich kürzer gehalten, als die Tiefe der Flächen in der Ausnehcnung der Schraubenköpfe reicht, um mit zangenähnlichen Werkzeugen unter die Stoßkante der Lappen greifen und damit die Sicherung im Bedarfsfall wieder herausziehen zu können.
  • Die Abb. 6 und 7 zeigen, daß die ebenen Flächen 6 der Sicherung durch Aufschlitzen einer Kreisscheibe und durch nachfolgendes Einbiegen der Lappen 6 gewonnen werden können. Die für die Außensechskantschraube 8 bestimmte Sicherung nach den Abb. 9 und io besteht aus einem vollen Körper mit der ebenen Fläche 6, der zylindrischen Fläche 4, den Zähnen 5 und der Abschrägung 7. Sie kann ohne weiteres zwischen eine Schlüsselfläche des Kantenkopfes und die Wandung des Senkloches geschlagen werden. Es können aber auch für die Außenkantenkopfschrauben die Sicherungen aus Blech geformt werden, wie solche die Abb. i i und 12 erkennen lassen, und den Vorteil haben, daß sie im Verein mit dem Kopf der Schraube das Senkloch oben abschließen.
  • Es ist selbstverständlich, daß die vorgeschlagenen Sicherungen für versenkte Kantenkopfschrauben allgemein vorteilhaft sind, gleichgültig, ob der Kantenkopf nun zwei, vier, sechs oder mehrKanten aufweist, ebenso für in Senklöchern angeordnete Kantenmuttern von Schrauben bzw. Bolzen.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sicherung für versenkt angeordnete Kantenkopfschrauben od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungskörper aus einem Ring oder Ringteil mit etwa U-förmigem Profil besteht, von dem der äußere, zylinderförmige Schenkel (4) der Rundung des Schraubenloches angepaßt und an der Außenwand in an sich bekannter Weise mit parallel zur Schraubenachse verlaufenden Zähnen (5) versehen ist und von dem der innere Schenkel mit einer oder mehreren ebenen Flächen gegen eine oder mehrere der Schraubenachse parallele ebene Flächen des Kantenkopfes (8) preßt.
  2. 2. Sicherung nach Anspruch i für Innenkantkopfschrauben, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (9) die Stirnfläche des Schraubenkopfes überdeckt.
  3. 3. Sicherung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderfläche (4) den Schraubenkopf ganz oder zum überwiegenden Teil umfaßt.
  4. 4. Sicherung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie den Spalt zwischen Schraubenkopf und Senkloch vollkommen überdeckt.
  5. 5. Sicherung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe des Eingriffs in das Kantenloch der Schraube die Tiefe des Eingriffs zwischen Senkloch und Schraubenkopf überragt.
  6. 6. Sicherung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe des Eingriffs in das Kantenloch geringer als die Tiefe der Flächen des Kantenloches ist.
  7. 7. Sicherung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der U-förmige Ring oder Ringteil aus Blech geformt ist mit einem zylindrischen Teil (4) und einem ebenen Teil (6), welche durch einen zur Stirnseite des Schraubenkopfes parallelen Steg (9) miteinander verbunden sind. -
  8. 8. Sicherung für versenkt angeordnete Kantenkopfschrauben od. dgl. mit einem außen der Rundung des Senkloches angepaßten Zylinderteil, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderteil außen in an sich bekannter Weise mit parallel zur Schraubenachse verlaufenden Zähnen (5) versehen ist und innenseitig mit einer oder mehreren ebenen Flächen (6) gegen eine oder mehrere der Schraubenachse parallele ebene Flächen des Kantenkopfes preßt.
  9. 9. Sicherung nach Anspruch i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsetzkante des Ringes bzw. Zylinderteiles (7) in an sich bekannter Weise kegelförmig abgeschrägt ist. io. Sicherung nach Anspruch i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß ihre ebenen Flächen (6) den Kantenkopf (8) ganz oder zum überwiegenden Teil umfassen. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 416 839, 657 344, 665 046; schweizerische Patentschrift Nr. 192 i98.
DEK8147A 1950-11-23 1950-11-23 Schraubensicherung Expired DE940078C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK8147A DE940078C (de) 1950-11-23 1950-11-23 Schraubensicherung

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DEK8147A DE940078C (de) 1950-11-23 1950-11-23 Schraubensicherung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE940078C true DE940078C (de) 1956-03-08

Family

ID=7211848

Family Applications (1)

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DEK8147A Expired DE940078C (de) 1950-11-23 1950-11-23 Schraubensicherung

Country Status (1)

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DE (1) DE940078C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1021650B (de) * 1953-05-29 1957-12-27 Albert Thode & Co Sicherungsvorrichtung fuer Schrauben
US2855230A (en) * 1956-01-13 1958-10-07 Cav Ltd Screw locking device
US2931265A (en) * 1957-07-22 1960-04-05 Lacy Joseph H De Drive socket insert for heads of screws and bolts

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE416839C (de) * 1924-07-23 1925-07-27 Hans Hoffmann Passstift zur oertlichen Festlegung zweier Maschinenteile
CH192198A (de) * 1936-12-15 1937-07-31 Meye & Co J Sicherungselement für Schraubenverbindungen.
DE657344C (de) * 1935-05-04 1938-03-02 Johann Achterfeld Schraubensicherung fuer Zylinderkopfschrauben
DE665046C (de) * 1935-06-30 1938-09-15 Kurt Wernhardt Sicherung fuer Zylindersenkkopfschrauben

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