DE940053C - Wandstecker - Google Patents
WandsteckerInfo
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- DE940053C DE940053C DER10020A DER0010020A DE940053C DE 940053 C DE940053 C DE 940053C DE R10020 A DER10020 A DE R10020A DE R0010020 A DER0010020 A DE R0010020A DE 940053 C DE940053 C DE 940053C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/56—Means for preventing chafing or fracture of flexible leads at outlet from coupling part
- H01R13/562—Bending-relieving
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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- H01R13/58—Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable
- H01R13/595—Bolts operating in a direction transverse to the cable or wire
Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
- Wandstecker -Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Wandstecker, der für ortsveränderliche Stromverbraucher benutzt werden soll. Zur Schonung der Anschlußleitung wird den Steckern ein Knickschutz zugeordnet. Es sind mannigfache Ausführungsformen eines solchen Knickschutzes bekanntgeworden, genannt seien Spiralfeder, einsetzbare Weichgummitülle oder einvulkanisierte Leitung mit einer Weichgummiverstärkung. Die in einem Weichgummistecker einvulkanisierte Leitung hat zwar den Vorteil, daß ein Knicken der Leitung vermieden wird, auch sind diese Wandstecker unzerbrechlich-und: schützen die Anschlußleitung vor einer Zugbeanspruchung; sie haben jedoch. den Nachteil, daß die einvulkanisierte Leitung fest mit dem- Stecker verbunden ist. Es kann somit kein Austausch der Anschlußleitungen stattfinden, beispielsweise wenn für diese ein anderer als der vorhandene Leitungsquerschnitt benutzt werden soll. Man ist daher in solchen Fällen gezwungen, ,eine vollständig neue Leitung mit Stecker zu verwenden. _ Bei Wandsteckern, die nicht mit Schutzkontakten versehen sind und bei denen das eigentliche Gehäuse aus Porzellan oder einem ähnlichen zerbrech= lichen Werkstoff gefertigt ist, hat man bereits einen Überzug aus einem elastischen Werkstoff benutzt, der über das Gehäuse gezogen wird und mit einer rückwärtigen Verlängerung auch einen Teil der Anschiußleitung umfaßt..
- Diese Ausführungsform hat den Nachteil, daß zunächst ein vollständiger Wandstecker hergestellt werden muß, der dann zusätzlich mit der Schutzeinrichtung versehen wird. Dies erschwert einmal die Herstellung der Wandstecker und stellt zum anderen auch eine erhebliche Verteuerung derselben dar.
- Bei elektrischen Steckern ohne Schutzkontakte hat man bereits eine Gummihülle benutzt, in die ein Steckerkörper eingesetzt ist, der darin mit Hilfe einer Schraube gehalten wird. Die Schutzhülle besitzt eine rückwärtige, die Leitung aufnehmende Verlängerung, deren Wandstärke in Richtung auf das freie Ende abnimmt. Diese Ausführungsform hat einmal den Nachteil, daß man von, außen nicht erkennen kann, welche Innendurchmesser die Tülle oder die Verlängerung jeweils besitzt, und zum anderen sind die mit der Leitung in Wirkverbindung tretenden Wandstärken verschieden, was unerwünscht ist. Außerdem können die vorbekannten Schutzhüllen nicht ohneweiteTes bei Schutzkontaktsteckern Verwendung finden, mit Rücksicht auf die seitlichen Schutzkontakte.
- Außerdem sind Stecker ohne Schutzkontakte bekanntgeworden, die einen mit einer zentralen Bohrung versehenen, aber sonst massiven Steckerteil besitzen; in dem das stromführende Steckerstiftpaar mit seinem Träger eingelassen wird. Auch dieser Ausführungsform haftet der Mangel an, daß eine Änderung der Anschlußleitung nicht ohne weiteres durchgeführt werden kann.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, :die Nachteile der bisher bekannten Wandstecker zu vermeiden. Dieses Ziel wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Wandstecker eine lösbare, aus elastischem Werkstoff, wie Weichgummi od. dgl., gefertigte Kappe besitzt, in welche ein nicht nur das stromführende Steckerstiftpaar, sondern auch einen oder mehrere Schutzkontakte tragender Steckerkörper eingesetzt und durch Schrauben gehalten ist und die eine rückwäTtige, die Anschlußleitung aufnehmende, einen Knickschutz für diese bildende Verjüngung aufweist, die bei gleichbleibender Wandstärke absatzweise .erfolgt, wobei durch Abtrennen eines oder mehrerer Absätze der Knickschutz dem jeweiligen Durchmesser der einzuführenden Anschlußleitung anpaßbar ist. Die erfindungsgemäße Ausführungsform hat einmal den Vorteil, daß man am Knickschutz von außen sofort erkennen kann, welchen Innendurchmesser dieser besitzt, um so eine Anpassung an die einzuführende Leitung ohne Schwierigkeiten herbeizuführen. Außerdem ist die Wandstärke des Knickschutzes, gleichgültig wo das Abtrennen des Absatzes erfolgt, immer gleichbleibend, was für die Festigkeit des Knickschutzes von Vorteil ist. Vor allem aber ist bei dem erfindungsgemäßen Stecker erstmalig auch dann eine Gummihülle mit Knickschutz benutzt, wenn dieser als Schutzkontaktstecker ausgebildet ist. Trotz der nach außen durchgreifenden Schutzkontakte ist eine gute Abdichtung des Innenraumes des Steckers erzielt. Vorzugsweise sind die Absätze der rückwärtigen Verjüngung mit Markierungen versehen, wodurch dem Monteur die Arbeit erleichtert wird, weil er auf jedem Absatz ablesen kann,- für welchen Leitungsdurchmesser dieser bestimmt ist. Durch Abtrennen der vor ihm angeordneten kleiner bemessenen Absätze kann die Verjüngung dann auf das gewünschte Maß unter Durchmesseranpassung verkleinert werden. Die Verwendung eines elastischen Werkstoffes bei der Wandsteckerfertigung hat bei der Verjüngung noch den Vorteil, daß sich .diese pressend gegen die Anschlüßleitung anlegt und so dem Eindringen von Feuchtigkeit einen großen Widerstand entgegensetzt.
- Wie schon erwähnt,. sind als Werkstoff zur Her= stellung der erfindungsgemäßen Wandsteckerkappe Weichgummi und thermoplastische Kunststoffe geeignet. Durch die Benutzung dieser Stoffe ist der Wandstecker praktisch unzerbrechbar. Die Verwendung der Kappe hat gegenüber einer über das Gehäuse gezogenen Schutzkappe .den Vorteil, daß sie selbst .das Gehäuse bildet, also ein zusätzlicher Überzug eingespart wird.
- Die Abb. a und b der Zeichnung zeigen Ausführungsformen des e ründungsgemäßen Wandsteckers: Die aus elastischem Material; wie Weichgummi oder thermoplastischem Kunststoff, gefertigte Kappe ist in beiden Abbildungen mit i bezeichnet. Diese verjüngt sich in Richtung auf die Anschlußleitung, und zwar unter Bildung von Absätzen 2. Die Innendurchmesser der einzelnen Absätze 2 sind den handelsüblichen, Leitungsdurchmessern angepaßt. Mit 3 sind die Stellen der Verjüngung bezeichnet, an denen gegebenenfalls ein Abtrennen der Absätze erfolgt.
- Die elastische Kappe i ist an ihrem verbreiterten Ende offen. Diese Öffnung dient zum Einführen eines Steckereinsatzes q., der nicht nur die zur Stromführung benutzbaTen Steckerstifte 7, sondern auch Schutzkontakte 8 trägt. Die Befestigung des Steckereinsatzes, q. mit der Kappe in seiner eingeführten Lage erfolgt entweder, wie in der Abb. a dargestellt, durch seitliche Schrauben 5 oder gemäß Abb. b durch Schrauben 6, welche parallel zur Achse des Wandsteckers verlaufen. Der Steckereinsatz q. kann ebenfalls aus Weichgummi oder thermoplastischem Kunststoff hergestellt sein. Es ist jedoch auch möglich, ihn aus Formpreßstoff zu fertigen, weil die ihn umfassende elastische Kappe i einen ausreichenden Schutz gegen mechanische Beanspruchungen bietet und so eine Beschädigung oder Zerstörung desselben nicht zu befürchten ist. Ferner ist am Steckereinsatz q: eine an sich bekannte Zugentlastung 9 vorgesehen.
- Bei der Ausführungsform des Wandsteckers nach der Abb. a greifen die seitlich angeordneten Befestigungsschrauben 5 in ein metallisches Muttergewinde, welches an der Halterung der Zugentlastung 9 angebracht und nicht näher bezeichnet ist. In dem zweiten Ausführungsbeispiel ist dagegen in der elastischen Kappe ein Metallring io eingebettet, beispielsweise eingespritzt oder einvulkanisiert, in den die achsparallelen Befestigungsschrauben 6 eingreifen. Uni. dieses zu ermöglichen, weist der Metallring to Muttergewinde auf. Es ist jedoch auch möglich, an Stelle eines in sich geschlossenen Ringes einzelne voneinander unabhängige Metallstücke zu verwenden. Jedoch ist der Verwendung eines Metallringes der Vorzug zu geben, weil dieser zur Erhöhung der mechanischen Befestigung der Kappe beiträgt.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Wandstecker, gekennzeichnet durch eine lösbare, aus elastischem Werkstoff, wie Weichgummi od. dgl., gefertigte Kappe (i), in welche ein nicht nur das stromführende Steckerstiftpaar (7), sondern auch einen oder mehrere Schutzkontakte (8) tragender Steckerkörper (4) eingesetzt und durch Schrauben (5, 6) gehalten ist und die eine rückwärtige, die Anschlußleitung aufnehmende, einen Knickschutz für diese bildende Verjüngung aufweist, die bei gleichbleibender Wandstärke absatzweise erfolgt, wobei durch Abtrennen eines oder mehrerer Absätze (2) der Knickschutz dem jeweiligen Durchmesser der einzuführenden Anschlußleitung anpaßbar ist.
- 2. Wandstecker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Absätze (3) der Verjüngung mit Markierungen versehen sind.
- 3. Wandstecker nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (i) in an sich bekannter Weise eingebettete, zur Aufnahme von Befestigungselementen (6) für den Steckerkörper (4) benutzbare Metallteile (io) aufweist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 666 653, 576 429, 464 685, 654 209.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER10020A DE940053C (de) | 1952-10-08 | 1952-10-08 | Wandstecker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER10020A DE940053C (de) | 1952-10-08 | 1952-10-08 | Wandstecker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE940053C true DE940053C (de) | 1956-03-08 |
Family
ID=7398250
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER10020A Expired DE940053C (de) | 1952-10-08 | 1952-10-08 | Wandstecker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE940053C (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1952
- 1952-10-08 DE DER10020A patent/DE940053C/de not_active Expired
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