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DE9461C - Elektrische Lampe - Google Patents

Elektrische Lampe

Info

Publication number
DE9461C
DE9461C DENDAT9461D DE9461DA DE9461C DE 9461 C DE9461 C DE 9461C DE NDAT9461 D DENDAT9461 D DE NDAT9461D DE 9461D A DE9461D A DE 9461DA DE 9461 C DE9461 C DE 9461C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
electric lamp
rods
construction
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT9461D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Dr. L. CONCORNOTTI in Cremona (Italien)
Publication of DE9461C publication Critical patent/DE9461C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B31/00Electric arc lamps
    • H05B31/003Electric arc lamps of a special type
    • H05B31/0033Electric arc lamps of a special type with glowrod and candle

Landscapes

  • Carbon And Carbon Compounds (AREA)

Description

1879.
Klasse 21.
Dr. LUIGI CONCORNOTTI in CREMONA (Italien). Elektrische Lampe.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 21. August 1879 ab.
In beiliegender Zeichnung sind zwei Ausführungen dieser Lampe dargestellt, welche in allen wesentlichen Theilen miteinander identisch sind. Die eine Lampe ist in den Fig. 1, 2, 3 und 4 dargestellt, während Fig. 5 die zweite Lampe zeigt. Der Unterschied in der Construction besteht hauptsächlich in der Anordnung der Metallstangen α α, welche von verschiedenen Seiten der Lampe ausgehen.
Die beiden Metallstangen α α erfüllen bei beiden Lampenconstructionen denselben Zweck und sind an den Enden mit den beiden Stromrichtungen desjenigen elektrischen Stromes in Verbindung gebracht, in welchen die Lampe eingeschaltet ist. In der ersten Ausführung stehen die Stangen senkrecht auf der Sockelplatte b,. Fig. ι bis 4, und die Verbindung mit den Leitungsdrähten findet unterhalb dieser Platte statt. In der zweiten Ausführung gehen die Stangen von dem Ring b, Fig. 5, abwärts und sind aufserhalb des Ringes mit den Leitungsdrähten verbunden. In beiden Lampenconstructionen laufen die Stangen parallel mit einander und sind von einander isolirt.
An den freien Enden sind diese Stangen mit Gabeln c c versehen, in welchen Metallrollen d drehbar gelagert sind. Diese Rollen sind zum Auswechseln eingerichtet und können von Platin, Stahl oder Kupfer hergestellt sein. An Stelle von Metallrollen, kann man auch Kohlenrollen benutzen, welche dann aber wesentlich gröfseren Durchmesser haben müssen.
Auf der Umfangsfläche der beiden in gleicher Höhe befindlichen Rollen dd ruht das untere Ende eines Kohlenstabes e, welcher am zweckmäfsigsten von einer Querschnittsform gebildet wird, wie dies Fig. 3 und 4 zeigen, und welcher innerhalb der Lampe senkrecht geführt ist, so dafs er bei seiner Abnutzung stets auf die Rollen nachsinkt.
Die Berührung zwischen dem Kohlenstabe und den beiden Rollen dd findet nur auf zwei geraden Linien, den Erzeugenden zwischen beiden Theilen, auf der Rollenumfläche statt. Während des Stromdurchganges ist diese Berührung nicht continuirlich wegen der bekannten Unterbrechungen oder Abstofsungen, welche stattfinden,' wenn verschiedene Theile eines Leiters von einem Strom durchlaufen werden. Es entstehen infolge dessen zwei sehr kleine Lichtbögen, wobei der zwischen diesen Bögen liegende Theil des Kohlenstabes in Weifsglut geräth.
Der obere Theil des Kohlenstabes e ist mit einer isolirenden Masse beliebiger Art umgeben und wird von einer Klammer g umfafst, welche mit dem viereckigen Röhrchen η verbunden ist und damit den Stab e an einer festen Metallstange m führt. Je nach dem Verbrauch der Kohle an dem unteren Ende sinkt der Kohlenstab an m abwärts. In der in Fig. 1 bis 4 gezeigten Construction ist m an dem die Stangen α α tragenden Sockel b in senkrechter Richtung befestigt, während m bei der zweiten Construction an dem Deckel p, Fig. 5, befestigt ist.
Die Leitungsstangen und den Kohlenstab mit dem oberen Halter und der Führungsstange kann man vortheilhaft in ein Glas- oder Glimmergehäuse luftdicht einschliefsen, um so viel als möglich den Verbrauch der Kohle zu vermindern. In der ersten Construction stellt k einen solchen Glasverschlufs dar, welcher auf der Sockelplatte b durch eine Verschraubung luftdicht befestigt ist. In der zweiten Construction, Fig. 5, ist der Glasdeckel k an dem Ring b aufgehängt und schliefst in ähnlicher Weise wie bei der ersten Construction die >Lampentheile hermetisch gegen die Aufsenluft ab.
Ein Ventil 0, welches bei beiden Constructionen angebracht ist, hat den Zweck, zu verhindern, dafs zwischen der Luft unter dem Verschlufs k und der äufseren Atmosphäre eine schädliche Druckdifferenz eintritt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die beschriebene Construction einer elektrischen Lampe, bei welcher das Licht hervorgebracht wird durch die Weifsglut eines leitenden Körpers (Kohlenstab), welcher sich automatisch in den Stromlauf einstellt und je nach dem Grade der Abnutzung nachsinkt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT9461D Elektrische Lampe Active DE9461C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE9461C true DE9461C (de)

Family

ID=286823

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT9461D Active DE9461C (de) Elektrische Lampe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE9461C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4315562A (en) * 1979-02-23 1982-02-16 Industrie Pirelli S.P.A. Energy accumulator

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4315562A (en) * 1979-02-23 1982-02-16 Industrie Pirelli S.P.A. Energy accumulator

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