DE29815714U1 - Leitfähige Walze für eine Galvanisier- bzw. Elektroplattiervorrichtung - Google Patents
Leitfähige Walze für eine Galvanisier- bzw. ElektroplattiervorrichtungInfo
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Description
31. August 1998 JJ I · * ·*··· · *'*! J I Müller-Bore & Partner
Anmelder: Chien-Hsin Ko
Titel: Leitfähige Walze für eine Galvanisierbzw. Elektroplattiervorrichtung
Unser Zeichen: K 2510 - ru / bt
Unser Zeichen: K 2510 - ru / bt
LEITFÄHIGE WALZE FÜR EINE GALVANISIER- BZW. ELEKTROPLATTIERVORRICHTUNG
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Galvanisier- bzw. Elektroplattiervorrichtung,
genauer auf-die Konstruktion einer leitfähigen Walze, die in
einer Galvanisier- bzw. Elektroplattiervorrichtung verwendet ist.
Es ist bekannt, leitfähige Walzen in einer Galvansiervorrichtung zu verwenden,
in welcher plattenförmige Gegenstände horizontal durch ein Galvanisierbad mittels Walzen zugeführt werden. Beispiele von derartigen Galvanisiervorrichtungen
sind in dem US-Patent Nr. 4 986 888 und dem britischen Patent Nr. 701 571 geoffenbart. In derartigen Vorrichtungen werden die leit fähigen
5 Walzen üblicherweise mit einer negativen Seite einer Energiequelle verbunden
verwendet, soda/? die Gegenstände als Kathoden wirken, wenn sie zwischen
Paaren der leitfähigen Walzen hindurchtreten. Anoden werden über und unter dem Weg der Gegenstände in dem Galvansierbad, welches einen Elektrolyten
enthält, angeordnet, wobei die Gegenstände, während sie durch das Galvanisierbad
geführt werdne, plattiert bzw. mit einem galvanischen Überzug versehen werden. Um zufriedenstellend plattierte bzw. überzogene Gegenstände zu
erhalten, ist das Ausbilden einer guten elektrischen Verbindung in den leitfähigen
Walzen wichtig.
Ein Gegenstand der Erfindung ist es, eine leitfähige Walze mit einer verbesserten
Konstruktion für eine Elektroplattier- bzw. Galvansiervorrichtung des oben diskutierten Typs zur Verfügung zu stellen.
31. August 1998 · J &iacgr; .* I *,ei ·*··!·**· Müller-Bore & Partner
Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt eine leitfähige Walze für eine
Elektroplattier- bzw. Galvansiervorrichtung:
eine stationäre, leitfähige Welle mit einem Ende zum Ausbilden einer elektrischen
Verbindung und einem anderen, diesem Ende gegenüberliegenden Ende;
eine drehbare, leitfähige Hülse, die koaxial um die leitfähige Welle angeordnet ist, wobei ein ringförmiger Raum bzw. Ringraum zwischen der leitfähigen Welle und der leitfähigen Hülse ausgebildet ist;
eine drehbare, leitfähige Hülse, die koaxial um die leitfähige Welle angeordnet ist, wobei ein ringförmiger Raum bzw. Ringraum zwischen der leitfähigen Welle und der leitfähigen Hülse ausgebildet ist;
eine Mehrzahl von rollbaren, leitfähigen Elementen, die in diesem ringförmigen
Raum angeordnet sind, um eine elektrische Verbindung zwischen der leitfähigen Welle und der leitfähigen Hülse auszubilden;
ein drehbares, erstes Verschlußglied, welches ein Ende des ringförmigen Raumes
verschließt, wobei dieses erste Verschlußglied ein Ende an das andere Ende der leitfähigen Welle in einem drehbaren Verhältnis und festgelegt an die leitfähige
Hülse für eine gemeinsame Rotation gebunden aufweist;
5 ein Antriebselement, das antreibbar hülsenartig an dem ersten Verschlußglied
angeordnet ist;
ein drehbares zweites Verschlußglied, welches das andere Ende des ringförmigen
Raumes verschließt, welches zweite Verschlußglied an die leitfähige Hülse zur gemeinsamen Rotation gebunden ist und drehbar hülsenartig um die leitfähige
Welle angeordnet ist, um die rollbaren, leitfähigen Elemente in dem ringfömigen Raum zu begrenzen; und
eine rohrförmige Abdeckung, die rund um das zweite Verschlußglied angeordnet
ist und unbeweglich an der leitfähigen Welle benachbart dem einen Ende dieser leitfähigen Welle festgelegt ist.
Andere Gegenstände und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der
folgenden, detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausbildung unter Bezugnahme
auf die beiliegenden Zeichnungen deutlich, in welchen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Galvanisiervorrichtung, enthaltend die vorliegende Erfindung ist;
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Galvanisiervorrichtung, enthaltend die vorliegende Erfindung ist;
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung einer die vorliegende Erfindung darstellenden,
leitfähigen Walze ist; und
Fig. 3 eine Schnittansicht der leitfähigen Walze von Fig. 2 ist.
Fig. 3 eine Schnittansicht der leitfähigen Walze von Fig. 2 ist.
Bezugnehmend auf Fig. 1 ist gezeigt, daß eine Galvanisier- bzw. Elek-
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troplattiervorrichtung, die die vorliegende Erfindung umfaßt, und Paare von
leitfähigen Walzen 3, die an den stromaufwärtigen und stromabwärtigen Seiten eines Galvanisierbades 6, welches einen Elektrolyten 5 enthält, angeordnet sind,
beinhaltet. Eine Mehrzahl von Sprührohren 7 und Walzen 36, 37, 81 und 82 sind
im Inneren des Galvanisierbades 6 vorgesehen. Die Sprührohre 7 fungieren nicht nur als Anoden, da sie elektrisch an eine Energiequelle gebunden sind, sondern
sprühen auch einen Elektroylten auf einen Gegenstand. Die Walzen umfassen obere Walzen 81 und untere Walzen 37, 82, um den plattenförmigen Gegenstand
4 durch das Galvansierbad 6 vorzutreiben. Die oberen Walzen 81 sind so
.10 angeordnet, da/? sie sich durch die Schwerkraft nach unten bewegen, um die
unterste obere Rolle 81 in Kontakt mit den unteren Rollen 37, 82 anzuordnen,
sobald der Gegenstand 4 den Eingang und den Auslaß des Galvanisierbades 6 passiert, wobei der Einlaß und der Auslaß abgedichtet werden und der Elektrolyt
am Lecken und am Färben bzw. Beflecken der leitfähigen Walzen 3, die außerhalb des Galvanisierbades 6 vorgesehen sind, gehindert wird.
Wie dies in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, umfaßt jede leitfähige Walze 3 eine
drehbare, leitfähige Einheit 30, eine stationäre, leitfähige Welle 40 und rollbare,
leitfähige, feste Elemente 50, die zwischen der stationären, leitfähigen Welle 40
und der drehbaren, leitfähigen Einheit 30 vorgesehen sind.
Die stationäre, leitfähige Welle 40 hat ein Ende mit einem verbindenden Teil
41 für die elektrische Verbindung mit einer negativen Seite einer Energiequelle und ein anderes Ende, welches in ein erstes ringförmiges Lagerelement 42
eingepaßt ist. Die leitfähige Welle 40 ist vorzugsweise aus Rotmessing gefertigt.
Die drehbare, leitfähige Einheit 30 umfaßt eine leitfähige Hülse 31, die koaxial
rund um einen Teil der leitfähigen Welle 40 vorgesehen ist. Die leitfähige Hülse 31 hat zwei aufgeweitete, an zwei Enden derselben einander gegenüberliegende,
hohle Enden 311. Ein Ringraum 312 ist zwischen der leitfähigen Welle 40 und der leitfähigen Hülse 31 ausgebildet, um rollbare, feste, leitfähige
Elemente 50 aufzunehmen, um so eine elektrische Verbindung zwischen der leitfähigen Welle 40 und der leitfähigen Hülse 31 auszubilden. Die rollbaren,
festen, leitfähigen Elemente 50 sind vorzugsweise aus Gold, Silber, Kupfer oder Graphit gefertigt und als Bälle ausgebildet.
Ein erstes Verschlußglied 32 ist an die leitfähige Welle 40 durch das erste
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ringförmige Lagerelement 42 gebunden, sodaß das erste Verschlußglied 32
drehbar in bezug auf die leitfähige Welle 40 ist. Das erste Verschließglied 32
erstreckt sich in das aufgeweitete, benachbarte, hohle Ende 311 der leitfähigen
Hülse 31, wodurch ein Ende des Ringraumes 312 verschlossen wird. Das erste
Verschlußglied 32 hat eine Ausnehmung bzw. Vertiefung 321, um eingepaßt das
erste ringförmige Lagerelemente 42 aufzunehmen. Die leitfähige Hülse 31 ist an das erste Verschlußglied 32 für eine einheitliche Verbindung und für eine simultane
Rotation geschweißt.
Ein Antriebselement 33 ist ein Hohlkörper, welcher mit eine"r Bohrung 332
versehen ist, um eingepaßt das erste Verschlußglied 32 aufzunehmen, sodaß das Antriebselement 33 das erste Verschlußglied 32 drehen kann. Das Antriebselement
ist aus Kunststoff, wie z.B. PVC, gefertigt.
Ein zweites Verschlußglied 61 ist vorgesehen, um das andere Ende des
Ringraumes 312 zu verschließen. Das zweite Verschlußglied 61 ist drehbar auf
5 der leitfähigen Welle mit einem Spiel dazwischen angeordnet und erstreckt sich
in das benachbarte, aufgeweitete, hohle Ende 311 der leitfähigen Hülse 31, um
daran verschweißt zu werden, wodurch der Ringraum 312 verschlossen wird und die rollbaren, festen, leitfähigen Elemente 50 in dem Ringraum 312 begrenzt
sind. Ein ringförmiger Vorsprung 611, der auf dem zweiten Verschlußglied 61
ausgebildet ist, greift in das Ende der leitfähigen Hülse 31 ein.
Eine stationäre, rohrförmige Abdeckung 63 ist rund um das zweite Verschlußglied
61 angeordnet und an der leitfähigen Welle 40 benachbart dem leitfähigen Teil 41 desselben festgelegt. Die rohrförmige Abdeckung 63 wird vorzugsweise
aus Kunststoff, wie z.B. PVC, gefertigt. Die rohrförmige Abdeckung 63 hat einen ersten Abschnitt 631 mit einem verengten Querschnitt und einen
zweiten Abschnitt 632 mit einem vergrößerten Querschnitt. Der erste Abschnitt 631 ist in Kontakt mit der peripheren Oberfläche der leitfähigen Welle 40 benachbart
dem Anschlußteil 41 derselben festgelegt. Der zweite Abschnitt 632 bildet einen ringförmigen Spalt mit der leitfähigen Welle 40 aus, um das zweite
Verschlußglied 61 aufzunehmen.
Ein zweites ringförmiges Lagerelement 62 ist in dem ringförmigen Spalt des
zweiten Abschnittes 632 der rohrförmigen Abdeckung 63 benachbart dem ersten Abschnitt 631 angeordnet. Das zweite ringförmige Lagerelement 62 ist in
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Kontakt mit der Umfangsoberfläche der leitfähigen Welle und unterstützt das
zweite Verschlußglied 61, welches in Abstand von der leitfähigen Welle 40 angeordnet
ist. Das zweite Verschlußglied 61 hat weiters eine innere Oberfläche 612,
von welcher beabsichtigt ist, daß sie in Kontakt mit dem ringförmigen Lagerelement
62 ist. Das zweite ringförmige Lagerelement 62 ist vorzugsweise aus einem metallischen Lagermaterial gefertigt und hat eine abgestufte Konstruktion,
welche mit einer ringförmigen Schulter 621 zwischen den zwei Abschnitten 622 und 623 ausgebildet ist. Der Abschnitt 622 kontaktiert die innere Oberfläche des
zweiten Verschlußgliedes 61, während der Abschnitt 623 in Kontakt mit der inneren Oberfläche der rohrförmigen Abdeckung 63 ist. Die Bezugszeichen 64
bzw. 65 bezeichnen eine Schutzhülse und einen Fixierring.
Im Zusammenbau ist das erste Verschlußglied 32 mit der leitfähigen Hülse 31
durch Verschweißen gekoppelt und in die Bohrung 332 des Antriebselementes 33 eingepaßt. Dann wird die leitfähige Welle 40 in die Ausnehmung 321 des
5 ersten Verschlußgliedes 32 vom offenen Ende der leitfähigen Hülse kommend
eingefügt, wobei das erste ringförmige Lagerelement 42 innerhalb des ersten
Verschlußgliedes 32 montiert wird. Danach werden die leitfähigen, festen Elemente
50 in dem Ringraum 312 zwischen der leitfähigen Hülse 31 und der leitfähigen Welle 40 angeordnet. Der Ringraum 312 wird durch das zweite
Verschlußglied 61 verschlossen und das zweite ringförmige Lagerelement 62 wird zwischen die leitfähige Welle 40 und das zweite Verschlußglied 61 eingefügt.
Schließlich wird die rohrförmige Abdeckung 63 hülsenartig um das zweite Verschlußglied 61 angeordnet und an der leitfähigen Welle 40 festgelegt.
In der Arbeit wird die leitfähige Hülse 31 gemeinsam mit den ersten und
zweiten Verschlußgliedern 32 und 61 über das Antriebselement 33, welches ein Zwischengetriebe 331 aufweist, gedreht. Mit den rollbaren, festen, leitfähigen
Elementen 50 zwischen der leitfähigen Hülse 31 und der Welle 40 wird eine gute elektrische Leitfähigkeit in der leitfähigen Walze gemäß der vorliegenden Erfindung
erreicht.
Eine leitfähige Walze für eine Galvanisier- bzw. Elektroplattiervorrichtung
umfaßt eine leitfähige Welle, die ein eine elektrische Verbindung ausbildendes Ende aufweist, eine rotierbare, leitfähige Hülse, die koaxial um die leitfähige
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Welle angeordnet ist, mit einem Ringraum, der zwischen der leitfähigen Welle
und der leitfähigen Hülse angeordnet ist; eine Mehrzahl von rollbaren, leitfähigen
Elementen, die in dem Ringraum angeordnet; ein drehbares erstes Verschlußglied, welches ein Ende des ringförmigen Raumes verschlief, wobei das erste
Verschlußglied an die leitfähige Welle in einem drehbaren Verhältnis und fixiert
an die leitfähige Hülse für eine simultane Rotation angeordnet ist; ein Antriebsglied,
das antreibbar hülsen- bzw. muffenförmig an dem ersten Verschlu/?glied
angeordnet ist; ein drehbares zweites Verschlu/Jglied, welches das andere Ende
desTlingraumes verschlief, wobei das zweite Verschlußglied an die leitfähige
Hülse für die gemeinsame Rotation und drehbar hülsen- bzw. muffenförmig um die leitfähige Welle angeordnet ist; und eine rohrförmige Abdeckung, die um das
zweite Verschlußglied angeordnet ist und unbeweglich an der leitfähigen Welle festgelegt ist.
Claims (4)
1. Leitfähige Walze (3) für eine Galvanisier- bzw. Elektroplattiervorrichtung,
umfassend:
eine stationäre, leitfähige Welle (40) mit einem Ende zum Ausbilden einer elektrischen
Verbindung und einem anderen, diesem Ende gegenüberliegenden Ende; eine drehbare, leitfähige Hülse (31), die koaxial um die leitfähige Welle (40)
angeordnet ist, wobei ein ringförmiger Raum (312) zwischen der leitfähigen Welle und der leitfähigen Hülse ausgebildet ist;
eine Mehrzahl von rollbaren, leitfähigen Elementen (50), die in diesem ringförmigen
Raum (312) angeordnet sind, um eine elektrische Verbindung zwischen
der leitfähigen Welle (40) und der leitfähigen Hülse (31) auszubilden;
ein drehbares, erstes Verschlu/?glied (32), welches ein Ende des ringförmigen Raumes (312) verschlief, wobei dieses erste Verschlußglied (32) ein Ende an das andere Ende der leitfähigen Welle (40) in einem drehbaren Verhältnis und festgelegt an die leitfähige Hülse (31) für eine gemeinsame Rotation gebunden aufweist;
ein drehbares, erstes Verschlu/?glied (32), welches ein Ende des ringförmigen Raumes (312) verschlief, wobei dieses erste Verschlußglied (32) ein Ende an das andere Ende der leitfähigen Welle (40) in einem drehbaren Verhältnis und festgelegt an die leitfähige Hülse (31) für eine gemeinsame Rotation gebunden aufweist;
ein Antriebselement (33), das antreibbar hülsenartig an dem ersten Verschlußglied
(32) angeordnet ist;
ein drehbares zweites Verschlußglied (61), welches das andere Ende des ringförmigen
Raumes (312) verschließt, welches zweite Verschlußglied (61) an die
leitfähige Hülse (31) zur gemeinsamen Rotation gebunden ist und drehbar hülsenartig
um die leitfähige Welle (40) angeordnet ist, um die rollbaren, leitfähigen Elemente (50) in dem ringfömigen Raum (312) zu begrenzen; und
eine rohrförmige Abdeckung (63), die rund um das zweite Verschlußglied (61) angeordnet ist und unbeweglich an der leitfähigen Welle (40) benachbart dem einen Ende dieser leitfähigen Welle (40) festgelegt ist.
eine rohrförmige Abdeckung (63), die rund um das zweite Verschlußglied (61) angeordnet ist und unbeweglich an der leitfähigen Welle (40) benachbart dem einen Ende dieser leitfähigen Welle (40) festgelegt ist.
2. Leitfähige Walze (3) nach Anspruch 1, welche weiters ein erstes ring-
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förmiges Lagerelement (42) zwischen dem anderen Ende der leitfähigen Welle
(40) und dem ersten Verschlußglied (32) aufweist, wobei das erste ringförmige Lagerelement (42) rund um das andere Ende der leitfähigen Welle (40) angeordnet
ist, wobei das erste Verschlu/?glied (32) eine Ausnehmung (321) aufweist,
welche dieses erste ringförmige Lagerelement (42) eingepaßt aufnimmt.
3. Leitfähige Walze (3) nach Anspruch 1 oder 2, worin die rohrförmige
Abdeckung (63) einen ersten Abschnitt mit verengtem Querschnitt (631) und einen zweiten Abschnitt mit vergrößertem Querschnitt (632) aufweist, welcher
erste Abschnitt (t>31) in Kontakt mit einer peripheren Oberfläche der leitfähigen
Welle (40) benachbart zu dem einen Ende der leitfähigen Welle ist, und welcher zweite Abschnitt (632) einen ringförmigen Spalt mit der leitfähigen Welle (40)
ausbildet, um das zweite Verschlußglied (61) aufzunehmen.
4. Leitfähige Walze nach Anspruch 1, 2 oder 3, die weiters ein zweites
ringförmiges Lagerelement (62) aufweist, das in dem ringförmigen Spalt um die leitfähige Welle (40) benachbart dem ersten Abschnitt (631) der rohrförmigen
Abdeckung (63) angeordnet ist, welches zweite ringförmige Lagerelement (62) in Kontakt mit einer peripheren Oberfläche der leitfähigen Welle (40) ist und
einen Bereich aufweist, der sich zwischen die leitfähige Welle (40) und das zweite Verschlußglied (61) erstreckt, wobei es das zweite Verschlußglied (61) in
Abstand von der peripheren Oberfläche der leitfähigen Welle (40) abstützt.
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