DE9304538U1 - Verbindungsvorrichtung - Google Patents
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Description
Köln, den 24. März 1993
Anmelder: EXPO MART INC.
Mein Zeichen: E 119/5
Verbindunasvorrichtuna
Die Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung zum Verbinden
einer ersten mit einer zweiten Profilstange, von denen mindestens eine hinterschnittene Längsnuten und die andere
einen Hohlraum zur Aufnahme der Verbindungsvorrichtung und eine offene Stirnseite zum Durchführen eines Kupplungshakens
aufweist, wobei
- die Verbindungsvorrichtung einen im Hohlraum der zweiten Profilstange geführten Schieber aufweist,
- der Schieber einen durch eine Öffnung in der Stirnseite der zweiten Profilstange herausgeführten und im Kupplungsfall in eine Längsnut der ersten Profilstange einsteck-
und mit dieser verklemmbaren Kupplungshaken aufweist,
- die zweite Profilstange eine Schrägfläche und der Schieber eine im Kupplungsfall an dieser anliegende Schrägschulter
aufweist,
- ein Exzenter mit einem Drehknopf und einer Exzenterscheibe in der zweiten Profilstange verdrehbar und axial quer zu
dieser verschiebbar gehalten ist,
- der Exzenter derart unter einer Federbelastung steht, daß sein Drehknopf in Ruhelage in eine von außen zugängliche
Lage gedrückt wird,
- die Exzenterscheibe mit dem Schieber in Anlage steht und diesen bei Drehen des Drehknopfes zwischen einer ausgeschobenen
und einer eingeschobenen Stellung verschiebt, wobei der Kupplungshaken in der eingeschobenen Stellung die erste
Profilstange gegen die zweite Profilstange zieht und
mit dieser verspannt, und
- eine Sicherung in der eingeschobenen Stellung eine axiale Bewegung des Exzenters unter der Einwirkung der Federbelastung
verhindert, wobei
- diese Sicherung eine am vom Kupplungshaken abgelegenen Ende des Schiebers angeordnete und in der eingeschobenen
Stellung auf den Boden der zweiten Profilstange auflaufende Fläche aufweist.
Solche Verbindungsvorrichtungen sind in zahlreichen Ausführungsformen
bekannt. Mit ihnen werden Profilstangen zu einem Gestell verbunden. Dieses Gestell bildet dann eine Trennwand
oder dient als Displayträger. Bei einer Verbindungsvorrichtung der eingangs genannten Gattung (DE 3 153 232 C2) besteht
die Verbindungsvorrichtung im wesentlichen aus in der zweiten Profilstange angeordneten, teilweise verschieb- und
teilweise verdrehbaren Elementen. Ein Element ist die Sicherung. Mit dieser Sicherung wird der Exzenter in der eingeschobenen
Stellung des Schiebers - im Kupplungsfall - an einer Verdrehung gehindert. Die Sicherung besteht im wesentlichen
aus einem ortsfesten Anschlag auf dem Boden der zweiten Profilstange, der als Auflaufbock für das Endstück des Schiebers
dient. In dessen eingeschobener Stellung - im Kupplungsfall - liegt das Endstück auf diesem Auflaufbock. In dieser
Endstellung läßt sich der Exzenter nicht ohne weiteresverdrehen. Damit wird verhindert, daß sich die Verbindung zwischen
der ersten und der zweiten Profilstange durch ein unabsichtliches Drehen des Exzenters löst. Zum Lösen dieser Verbindung
muß der Exzenter ganz bewußt und mit einigem Kraftaufwand verdreht werden. Falls die zweite Profilstange, was häufig
geschieht, im Zinkdruckguß hergestellt wird, bedingt die Ausbildung des Auflaufbockes eine Komplizierung der Gußform.
Auch beim Ausbilden der zweiten Profilstange als ein Blechbiege- und -stanzteil erfordert der Auflaufbock einigen Aufwand.
Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Sicherung einer solchen Verbin-
dungsvorrichtung so zu gestalten, daß sie sich einfacher herstellen
läßt. Dies soll für die Herstellung der zweiten Profilstange sowohl im Zinkdruckguß als auch als Blechbiege-
und -stanzteil gelten. Ausgehend von der Verbindungsvorrichtung der eingangs genannten Gattung sieht die Erfindung für
diese Aufgabe zwei gleichwertige Lösungen vor.
Die erste Lösung zeichnet sich dadurch aus, daß die Sicherung am vom Kupplungshaken abgelegenen Ende des Schiebers an
dessen Außenseiten in Richtung auf den Boden der zweiten Profilstange abgebogene Zungen und im Boden der zweiten Profilstange
in deren Bewegungsbahn liegende Löcher aufweist, die derart angeordnet sind, daß die Zungen in der ausgeschobenen
Stellung über ihnen liegen und in sie eintauchen können, während die Zungen in der eingeschobenen Stellung - im Kupplungsfall
- außerhalb der Löcher liegen und auf dem Boden der zweiten Profilstange aufstehen. Diese konstruktiv einfache
Lösung erschöpft sich somit darin, daß vom einen Ende des Schiebers zwei oder auch nur eine Zunge in Richtung auf
den Boden der zweiten Profilstange abgebogen werden und im Boden zwei oder auch nur ein Loch zur Aufnahme der Zungen
oder der Zunge angeordnet werden. Die Lage der Zunge(n) und des Loches bzw. der Löcher wird dabei so aufeinander abgestimmt,
daß die Zunge(n) in Susgeschobener Stellung des Schiebers in die Löcher bzw. das Loch eintauchen können, während
sie in eingeschobener Stellung des Schiebers - im Kupplungsfall - außerhalb der Löcher bzw. des Loches liegen und
auf dem Boden der Profilstange aufstehen. Eine Konstruktion, die einfacher ist als das Umbiegen des Endes des Schiebers
zum Ausbilden einer oder mehrerer Zungen und das Einbringen eines oder mehrerer Löcher in den Boden der zweiten Profilstange
ist kaum denkbar. Wenn die Zunge oder die Zungen über dem Loch oder den Löchern stehen, läßt sich der Exzenter gegen
seine Federbelastung in die zweite Profilstange hineindrücken und verdrehen. Sobald die Zunge oder die Zungen auf
dem Boden der zweiten Profilstange aufstehen, läßt sich der Exzenter nicht mehr ohne weiteres verdrehen.
Die Exzenterscheibe steht mit dem Schieber in Anlage. Hierzu ist in einer zweckmäßigen Ausgestaltung vorgesehen, daß zwischen
den beiden an den Außenseiten des Schiebers in Richtung auf den Boden der zweiten Profilstange abgebogenen Zungen
eine mittlere Zunge in entgegengesetzter Richtung abgebogen ist und an der Exzenterscheibe anliegt. Diese mittlere
Zunge liegt an der Exzenterscheibe an. Bei deren Verdrehen in der einen Richtung wird sie von dieser erfaßt und zieht
den Schieber von dessen ausgeschobener in dessen eingeschobene Stellung.
Die erfindungsgemäße zweite Lösung für die gestellte Aufgabe
verzichtet auf die Zungen und die Löcher im Boden der zweiten Profilstange. Gemäß dieser zweiten Lösung weist die Sicherung
einen die Öffnung im Boden der zweiten Profilstange teilweise verschließenden segmentförmigen Abschnitt auf und
am unteren Ende des Schaftes des Exzenters ist ein gleichartig ausgebildeter segmentförmiger Fortsatz derart angeordnet,
daß er in einer End-Drehstellung des Exzenters, in der dieser den Schieber in dessen ausgeschobene Stellung drückt,
über dem offenen Teil der Öffnung liegt und in der anderen End-Drehstellung des Exzenters - im Kupplungsfall -, in der
dieser den Schieber in dessen eingeschobene Stellung drückt, über dem segmentförmigen Abschnitt liegt. Auch diese Ausführungsform
ist sehr einfach. Sie erfordert lediglich einen teilweisen Verschluß der Öffnung durch einen segmentförmigen
Abschnitt und einen gleichartig ausgebildeten Fortsatz am Schaft des Exzenters. Sofern der Fortsatz im freien Teil der
Öffnung liegt, läßt sich der Exzenter axial und quer zurzweiten Profilstange verschieben. Er ist gesichert, wenn er nach
einer Drehung um 180° mit seinem Fortsatz über dem segmentförmigen Abschnitt liegt.
Am Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsformen wird die Erfindung nun weiter beschrieben. Dabei wird die
zweite Profilstange als Zinkdruckgußteil dargestellt.
In der Zeichnung ist:
Fig. 1 eine Aufsicht auf die zweite Profilstange mit sich in
ausgeschobener Stellung befindendem Schieber,
Fig. 2 ein Längsschnitt durch die Profilstange nach Fig. 1 mit gleichzeitiger teilweise schematischer Darstellung
der ersten Profilstange,
Fig. 3 eine Aufsicht auf die zweite Profilstange mit sich in eingeschobener Stellung befindendem Schieber,
Fig. 4 ein Längsschnitt durch die Profilstange nach Fig. 3 mit gleichzeitiger teilweise schematischer Darstellung
der ersten Profilstange,
Fig. 5 eine Aufsicht auf den Boden der zweiten Profilstange mit besonderer Darstellung der beiden Löcher zur Aufnahme
der Zungen gemäß der ersten erfindungsgemäßen Lösung und der Ausbildung der Öffnung gemäß der zweiten
erfindungsgemäßen Lösung,
Fig. 6 eine Seitenansicht des Exzenters nach der zweiten erfindungsgemäßen
Lösung und
Fig. 7 eine Seitenansicht des gleichen Exzenters in einer um 90° verdrehten Stellung, teilweise geschnitten.
Die Figuren 1 bis 4 zeigen die erste Profilstange 12 und die zweite Profilstange 14. Diese weist einen Hohlraum 16 zur
Aufnahme des Schiebers 18 auf. An seinem in den Figuren 2 und 4 links liegenden Ende weist dieser eine Schrägschulter
20 und einen Kupplungshaken 22 auf. Dieser tritt durch eine Öffnung 24 in der Profilstange 14 durch. Diese weist in ihrem
Bereich oberhalb der Schrägschulter 20 eine Schrägfläche 26 auf. Die Figuren zeigen weiter den Exzenter 28 mit dem
Drehknopf 30, dem Innensechskant 32, dem Schaft 34 und der Exzenterscheibe 36. Diese weist, wie insbesondere die Figuren
2 und 4 zeigen, einen ihre Exzentrizität ergebenden Über-
stand 38 auf. Der Schaft 34 tritt durch eine Ausnehmung 40 im Schieber 18 durch. Die Exzenterscheibe 36 steht mit dem
Schieber 18 in Anlage. Hierzu dient die aus dem Schieber 18 herausgebogene Lasche 42. Hierzu dient weiter die hochstehende
Zunge 44. Diese befindet sich in der Mitte des Schiebers 18. An ihren beiden Seiten befinden sich die in entgegengesetzter
Richtung bzw. bei Blick auf die Figuren 2 und 4 nach unten abgebogenen Zungen 46. Der Boden der zweiten Profilstange
14, der in Fig. 5 mit 52 bezeichnet ist, weist zwei Löcher 48 auf. Diese sind so angeordnet, daß sich die beiden
Zungen 46 in ausgeschobener Stellung des Schiebers 18 genau über ihnen befinden.
Fig. 5 zeigt die zweite Profilstange 14 mit der Öffnung 50 in deren Boden 52. Fig. 5 zeigt weiter, wie bereits ausgeführt,
die beiden Löcher 48 gemäß der ersten erfindungsgemäßen Lösung. Fig. 5 zeigt weiter den segmentförmigen Abschnitt
54, der die Öffnung 50 teilweise verschließt. Die Figuren 6 und 7 zeigen die Ausbildung des Exzenters 28 gemäß
der zweiten erfindungsgemäßen Lösung. Der Schaft 34 weist
einen segmentförmigen Fortsatz 56 und eine diesem komplementäre Aussparung 58 auf. Die Fläche des Fortsatzes 56 entspricht
der Fläche des Abschnittes 54. Sofern sich der Exzenter 28 in einer Drehstellung befindet, in der der Fortsatz
56 über dem Abschnitt 54 liegt, läßt sich der Drehknopf 30 nicht ohne weiteres drehen. Damit wird die Sicherung wirksam.
Nach dieser Einzelbeschreibung wird die Arbeitsweise der beiden erfindungsgemäßen Lösungen wie folgt beschrieben:
Fig. 2 zeigt den Schieber 18 in dessen ausgeschobener Stellung. In dieser liegt sein Kupplungshaken 22 frei in einer
Längsnut der ersten Profilstange 12. Die beiden Profilstangen 12 und 14 sind nicht miteinander verbunden. Nun wird ein
Sechskant in den Innensechskant 3 2 des Exzenters 28 eingesteckt. Dabei kann der Exzenter 28 axial oder quer zur zweiten
Profilstange 14 verschoben werden. Bei Blick auf Fig. 2
ist dies eine Bewegung nach unten. Bei einer solchen Abwärtsbewegung
tauchen die beiden Zungen 46 in die Löcher 48 im Boden 52 ein. Bei Drehen des Exzenters 28 um 180° bewegt sich
sein Überstand 38 von seiner in Fig. 2 gezeigten Lage in seine in Fig. 4 gezeigte Lage. Dabei wird der Schieber 18 - bei
Blick auf die Figuren - von links nach rechts verschoben. Seine Schrägschulter 20 läuft an der Schrägfläche 26 nach unten.
Der Kupplungshaken 22 zieht die erste Profilstange 12 gegen die Stirnseite der zweiten Profilstange 14 und bewegt
sich gleichzeitig in seine in Fig. 4 gezeigte Lage. Damit verspannt er die beiden Profilstangen 12 und 14 miteinander.
Sie sind fest miteinander verbunden. Gleichzeitig haben sich die beiden Zungen 46 - bei Blick auf die Figuren - nach
rechts verschoben. Sie stehen außerhalb der Löcher 48 unmittelbar auf dem Boden 52 auf. Damit wird die Sicherung wirksam.
Der Exzenter 28 kann nicht ohne weiteres mit seinem Schaft 34 in die Öffnung 50 geschoben werden.
Bei der in den Figuren 5 bis 7 gezeigten Ausführungsform gemäß der zweiten erfindungsgemäßen Lösung steht der Fortsatz
56 in der ausgeschobenen Stellung des Schiebers 18 über dem freien Teil der Öffnung 50. Die Aussparung 58 liegt über dem
Abschnitt 54. Das heißt, daß der Exzenter 28 nach unten geschoben und gedreht werden kann. Nach einer Drehung um 180°,
in der der Überstand 38 seine in Fig. 4 gezeigte Lage einnimmt, steht der Fortsatz 56 über dem Abschnitt 54. Jetzt
kann der Exzenter 28 nicht mehr nach unten gedrückt werden. Die Sicherung wird wirksam.
Claims (3)
1. Verbindungsvorrichtung zum Verbinden einer ersten mit einer
zweiten Profilstange, von denen mindestens eine hinterschnittene Längsnuten und die andere einen Hohlraum
zur Aufnahme der Verbindungsvorrichtung und eine offene Stirnseite zum Durchführen eines Kupplungshakens aufweist,
wobei
- die Verbindungsvorrichtung einen im Hohlraum (16) der zweiten Profilstange (14) geführten Schieber (18) aufweist,
- der Schieber (18) einen durch eine Öffnung (24) in der Stirnseite der zweiten Profilstange (14) herausgeführten
und im Kupplungsfall in eine Längsnut der ersten Profilstange (12) einsteck- und mit dieser verklemmbaren
Kupplungshaken (22) aufweist,
- die zweite Profilstange (14) eine Schrägfläche (26) und der Schieber (18) eine im Kupplungsfall an dieser anliegende
Schrägschulter (20) aufweist,
- ein Exzenter (28) mit einem Drehknopf (30) und einer Exzenterscheibe
(36) in der zweiten Profilstange (14) verdrehbar und axial quer zu dieser verschiebbar gehalten
ist,
- der Exzenter (28) derart unter einer Federbelastung steht, daß sein Drehknopf (30) in Ruhelage in eine von
außen zugängliche Lage gedrückt wird,
- die Exzenterscheibe (36) mit dem Schieber (18) in Anlage steht und diesen bei Drehen des Drehknopfes (30) zwischen
einer ausgeschobenen und einer eingeschobenen Stellung verschiebt, wobei der Kupplungshaken (22) in
-2-
der eingeschobenen Stellung die erste Profilstange (12) gegen die zweite Profilstange (14) zieht und mit dieser
verspannt, und
- eine Sicherung in der eingeschobenen Stellung eine axiale Bewegung des Exzenters (28) unter der Einwirkung der
Federbelastung verhindert, wobei
- diese Sicherung eine am vom Kupplungshaken (22) abgelegenen Ende des Schiebers (18) angeordnete und in der
eingeschobenen Stellung auf den Boden (52) der zweiten Profilstange (14) auflaufende Fläche aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherung am vom Kupplungshaken (22) abgelegenen Ende des Schiebers (18) an dessen Außenseiten in Richtung
auf den Boden (52) der zweiten Profilstange (14) abgebogene Zungen (46) und im Boden der zweiten Profilstange (14)
in deren Bewegungsbahn liegende Löcher (48) aufweist, die derart angeordnet sind, daß die Zungen (46) in der ausgeschobenen
Stellung über ihnen liegen und in sie eintauchen können, während die Zungen (46) in der eingeschobenen
Stellung - im Kupplungsfall - außerhalb der Löcher (48) liegen und auf dem Boden (52) der zweiten Profilstange
(14) aufstehen.
2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennnzeichnet,
daß zwischen den beiden an den Außenseiten des Schiebers (18) in Richtung auf den Boden (52) der zweiten
Profilstange (14) abgebogenen Zungen (46) eine mittlere Zunge (44) in entgegengesetzter Richtung abgebogen ist
und an der Exzenterscheibe (36) anliegt.
3. Verbindungsvorrichtung zum Verbinden einer ersten mit einer
zweiten Profilstange, von denen mindestens eine hinterschnittene Längsnuten und die andere einen Hohlraum
zur Aufnahme der Verbindungsvorrichtung und eine offene Stirnseite zum Durchführen eines Kupplungshakens aufweist,
wobei
-3-
- die Verbindungsvorrichtung einen im Hohlraum (16) der
zweiten Profilstange (14) geführten Schieber (18) aufweist,
- der Schieber (18) einen durch eine Öffnung (24) in der Stirnseite der zweiten Profilstange (14) herausgeführten
und im Kupplungsfall in eine Längsnut der ersten Profilstange (12) einsteck- und mit dieser verklemmbaren
Kupplungshaken (22) aufweist,
- die zweite Profilstange (14) eine Schrägfläche (26) und der Schieber (18) eine im Kupplungsfall an dieser anliegende
Schrägschulter (20) aufweist,
- ein Exzenter (28) mit einem Drehknopf (30) und einer Exzenterscheibe
(36) in der zweiten Profilstange (14) verdrehbar und axial quer zu dieser verschiebbar gehalten
ist,
- der Exzenter (28) derart unter einer Federbelastung steht, daß sein Drehknopf (30) in Ruhelage in eine von
außen zugängliche Lage gedrückt wird,
- die Exzenterscheibe (36) mit dem Schieber (18) in Anlage steht und diesen bei Drehen des Drehknopfes (30) zwischen
einer ausgeschobenen und einer eingeschobenen Stellung verschiebt, wobei der Kupplungshaken (22) in
der eingeschobenen Stellung die erste Profilstange (12) gegen die zweite Profilstange (14) zieht und mit dieser
verspannt, und
- eine Sicherung in der eingeschobenen Stellung eine axiale Bewegung des Exzenters (28) unter der Einwirkung der
Federbelastung verhindert,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherung einen die Öffnung (50) im Boden (52) der zweiten Profilstange (14) teilweise verschließenden
segmentförmigen Abschnitt (54) aufweist und am unteren Ende des Schaftes (34) des Exzenters (28) ein gleichartig
ausgebildeter segmentförmiger Fortsatz (56) derart angeordnet ist, daß er in einer End-Drehstellung des Exzenters
(28), in der dieser den Schieber (18) in dessen aus-
-4-
geschobene Stellung drückt, über dem offenen Teil der Öffnung
liegt und in der anderen End-Drehstellung des Exzenters (28) - im Kupplungsfall -, in der dieser den Schieber
(18) in dessen eingeschobene Stellung drückt, über dem segmentförmigen Abschnitt (54) liegt.
Priority Applications (3)
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE9304538U DE9304538U1 (de) | 1993-03-25 | 1993-03-25 | Verbindungsvorrichtung |
Publications (1)
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Country Status (3)
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