DE9301298U1 - Lenksperre zum Anbringen an einem Lenkrad eines Automobils - Google Patents
Lenksperre zum Anbringen an einem Lenkrad eines AutomobilsInfo
- Publication number
- DE9301298U1 DE9301298U1 DE9301298U DE9301298U DE9301298U1 DE 9301298 U1 DE9301298 U1 DE 9301298U1 DE 9301298 U DE9301298 U DE 9301298U DE 9301298 U DE9301298 U DE 9301298U DE 9301298 U1 DE9301298 U1 DE 9301298U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- locking
- lock
- steering
- hole
- actuating means
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 2
- 238000013475 authorization Methods 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R25/00—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
- B60R25/01—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
- B60R25/02—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism
- B60R25/022—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism operating on the steering wheel, e.g. bars locked to the steering wheel rim
- B60R25/0225—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism operating on the steering wheel, e.g. bars locked to the steering wheel rim using a rod locked on the steering wheel rim
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Lock And Its Accessories (AREA)
Description
31045 fp/f p
Anmelder: Kuo Kuang Industrial Co. Ltd., Tainan, Taiwan, R.O.C.
Lenksperre zum Anbringen an einem Lenkrad eines Automobils
Gegenstand der Erfindung ist eine Lenksperre für Automobile. Es sind viele Lenksperren
bekannt, so aus den US-PSen 5.099.664, 5.005.388, 4.935.047, 4.887.443, 5.042.278, 4.738.127
etc., die im allgemeinen ein oder zwei längliche Stangenbauteile und ein Schloßbauteil umfassen,
das auf dem oder den Stangenbauteil(en) verriegelt ist. US-PS 5.099.664 beinhaltet ein
gebogenes Sperrmittel, das mit einem Stangenbauteil in Eingriff steht. US-PS 5.005.388
beinhaltet zwei Sperrmittel, die mit einem Stangenbauteil in Eingriff stehen. US-PSen 4.935.047
und 4.887.443 beschreiben ein einzelnes Sperrmittel zum Eingriff in ein Stangenbauteil. Gemäß
US-PS Nr. 5.943.273 sind zwei Sperrmittel zum gleichzeitigen Zusammenwirken mit zwei
Stangenbauteilen vorgesehen. Bezüglich der US-PSen 4.103.544, 3.462.982 und 4.738.127 ist,
obwohl sie im allgemeinen bei an ihnen angebrachtem Schloß gut funktionieren, die
bewegungshemmende Struktur eines Schlosses gegenüber einem Stangenbauteil nicht verbessert
worden. Die meisten Sperren weisen zum Fixieren des Stangenbauteils eine halbkreisförmiges
Lagerung auf, und diese Lagerung kann mit Hilfe eines zwischen zwei ringförmige Nuten des
Stangenbauteils eingeführten Brecheisens mit vertikalem Rand aufgebrochen werden. Wenn auf
die Lenksperre wiederholt ein Schlag mit großer Kraft ausgeübt wird, wird die Lagerung
aufgebrochen und kann entlang dem Hohlraum zwischen den ringförmigen Nuten aus der
Lenksperre herausbewegt werden. Dadurch werden immer noch zahlreiche Autos gestohlen,
sowohl indem Lenksperren zerstört werden, als auch, indem Schlösser unberechtigt geöffnet
werden.
Diese Lenksperren gemäß den US-PSen 4.103.544, 3.462.982, 4.738.127 und 4.747.729
weisen nur ein äußeres Ende auf, das über ein Lenkrad herausragt, um dessen Rotation zu
verhindern, so daß immer noch etwas Spielraum für eine Drehung verbleibt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lenksperre für Automobile zu schaffen, die ein
Stangenbauteil aufweist, welches auf eine passende Länge einstellbar ist, obwohl sich die &egr;&rgr;&bgr;&sgr;&bgr;
in einer verriegelten Position befindet, und dessen vollständige Tennung von einem
röhrenförmigen Bauteil verhindert werden kann.
Ein Merkmal der Erfindung ist, daß ein Verriegelungsbauteil ein exzentrisches, ovales
Betätigungsmittel aufweist, das sich von einer unteren Oberfläche eines Schlüssellochkörpers
erstreckt, um direkt ein Sperrmittel nach oben zu bewegen, um die Sperre zu entriegeln.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß ein Sperrmittel einen flachen Körper
aufweist, der mit einem runden Loch in der Mitte sowie mit zwei parallelen Füßen versehen ist, die
sich von einer inneren Seite weg erstrecken, wobei jeder Fuß auf der rechten Seite eine geneigte
Fläche und auf der linken Seite eine vertikale Fläche aufweist, um in beliebige der in dem
Stangenbauteil angebrachten Rillen einzugreifen, um die Sperre zu ver- und entriegeln; und
außerdem ist zum Veriegeln kein Schlüssel nötig.
Noch ein Merkmal ist darin zu sehen, daß das Stangenbauteil in der Nähe seines inneren
Endes mit einer ringförmigen Nut für einen darum passenden Anschlagring versehen ist, um zu
verhindern, daß das Stangenbauteil vollständig von einem röhrenförmigen Bauteil getrennt wird.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden
Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der beigefügten Zeichnungen. Es
zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Lenksperre für
Automobile;
Figur 2 eine teilweise geschnittene perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen
Lenksperre für Automobile;
Figur 3 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Lenksperre für Automobile;
Figur 4 eine Teilansicht von oben der erfindungsgemäßen Lenksperre für Automobile;
Figur 5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 in Figur 4, der ein Verriegelungsbauteil in entriegeltem Zustand zeigt; und
Figur 5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 in Figur 4, der ein Verriegelungsbauteil in entriegeltem Zustand zeigt; und
Figur 6 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 in Figur 4, der das Verriegelungsbauteil in
verriegeltem Zustand zeigt.
Eine Lenksperre für Automobile gemäß der Erfindung, wie sie in Figur 1 gezeigt ist, umfaßt
als Hauptbestandteile ein längliches, röhrenförmiges Bauteil 1, ein längliches Stangenbauteii 2,
ein Schloßgehäuse 3, ein Verriegelungsbauteil 4, sowie ein Sperrmittel 5.
Das längliche Röhrenbauteil 1 weist ein von Kunststoff 11 umgebenes rundes Rohr 10 und
einen zentralen Kanal auf, der in der Mitte axial durch das Bauteil 1 verläuft, damit sich das
längliche Stangenbauteil 2 darin teleskopartig frei bewegen kann. Ein erster Haken 12 ist in der
Nähe des Schloßgehäuses 3 auf dem röhrenförmigen Bauteil 1 so befestigt, daß seine Öffnung
nach rechts zeigt, damit er in einen von gegenüberliegenden Abschnitten eines Lenkrades
eingreifen kann. Ein inneres Ende des länglichen, röhrenförmigen Bauteils 1 ist mit zwei Löchern
100 für Stifte und zwei Löchern 101 für ein Sperrmittel versehen, die in einer Reihe angeordnet
sind, so daß sie zwei Stifte 30 und zwei Fußenden 51 des Sperrmittels 5 aufnehmen, damit das
Schloßgehäuse 3 daran gehindert wird, sich frei zu bewegen oder zu drehen, wie in Figur 5 und 6
gezeigt ist. Gleichzeitig können sich auch die beiden Füße 51 des Sperrmittels 5 bewegen, um in
zwei der Rillen 20 in dem Stangenbauteil 2 einzugreifen.
Das längliche Stangenbauteil 2 ist sechseckig geformt und weist an seinem äußeren Ende
einen zweiten Haken 21 auf, der in den anderen von gegenüberliegenden Abschnitten eines
Lenkrades eingreifen soll. Eine Mehrzahl von V-förmigen Rillen 20 sind axial voneinander
beabstandet in einer Längsreihe entlang dem Stangenbauteil 2 ausgebildet. Jede Rille 20 weist
eine V-Form auf, die aus einer vertikalen Fläche 200 und einer geneigten Fläche 201 besteht, wie
es in Fig. 5 und 6 gezeigt ist, so daß das Stangenbauteil 2 in dem röhrenförmigen Bauteil 1 auch
dann einfach teleskopartig nach außen bis zu der richtigen Länge bewegt werden kann, die
benötigt wird, um die Sperre auf einem Lenkrad zu verriegeln, wenn sich das Verriegelungsbauteil
4 in der verriegelten Position befindet. Weiter ist eine ringförmige Nut 22 nahe bei einem inneren
Ende des Stangenbauteils 2 ausgebildet, in die ein passender, geschlitzter Arretierungsring 23
eingesetzt werden kann. Der Arretierungsring 23 kann durch eine Wand 331 mit einer
sechseckigen Öffnung im Schloßgehäuse 3 gehalten werden, wodurch eine vollständige Trennung
des Stangenbauteils 2 vom Röhrenbauteil 1 verhindert wird, wie es in den Figuren 5 und 6 gezeigt
ist.
Das Schloßgehäuse 3 ist fest mit dem inneren Endabschnitt des röhrenförmigen Bauteils 1
verbunden und weist ein Loch 31 zum Befestigen des Veriegelungsbauteils 4, ein zum
Verriegelungsmittel-Loch 31 senkrechtes und mit diesem in Verbindung stehendes Loch 32, in
dem sich das Sperrmittel 5 entlang einem definierten Weg auf und ab bewegen kann, einen zum
Sperrmittel-Loch 32 senkrecht stehenden Durchlaß 33 für die Stange mit einer sechseckigen
Öffnung 330, durch den das innere Ende des Stangenbauteils 2 so paßt, daß das Stangenbauteil
so geführt wird, daß es sich hierin entlang einem definierten Weg bewegt, auf. Das Sperrmittel-Loch
32 weist einen rechteckigen äußeren Rand 34 und vier an vier Ecken angeordnete kleine
Löcher 340 auf, in die vier Füße 70 einer Kappe 7 passen. Das Schloßgehäuse 3 wird mittels
zweier Stifte 30, die von der Unterseite durch das Gehäuse greifen, um fest in zwei Löcher 100 in
dem runden Rohr 10 zu passen, sicher an seinem Platz gehalten.
Das Verriegelungsbauteil 4 weist einen Schließzylinder 40 auf, der einen
Schlüssellochkörper 41 umgibt, welcher an seinem unteren Ende ein exzentrisches ovales
Betätigungsmittel 42 trägt, wie es in den Figuren 3, 5 und 6 gezeigt ist. Das ovale
Betätigungsmittel 42 reicht in ein rundes Loch 52 in dem Sperrmittel 5.
Das Sperrmittel 5 ist als flache Platte geformt, die einen flachen Körper 50 und zwei sich
horizontal von der inneren Seite des flachen Körpers 50 erstreckende parallele Füße 51 aufweist,
wobei jeder der Füße 51 eine geneigte Fläche 510 auf seiner rechten Seite und eine vertikale
Fläche 511 auf seiner linken Seite hat, so daß es nicht nötig ist, das Sperrmittel 5 mit einem
Schlüssel zu bewegen, um die Sperre zu verriegeln, nachdem das Sperrmittel 5 mit zwei der
Rillen 20 in dem Stangenbauteil 2 in Eingriff gebracht wurde. Mit anderen Worten kann die Sperre
automatisch verriegelt werden, ohne einen Schlüssel zu benutzen.
Eine Schraubenfeder 6 ist zwischen dem flachen Körper 50 des Sperrmittels 5 und der
Kappe 7 angebracht, um das Sperrmittel 5 ständig federnd anzudrücken.
Claims (5)
1. Lenksperre zum Anbringen am Lenkrad eines Automobils, gekennzeichnet durch
ein längliches, röhrenförmiges Bauteil (1), das aus einem runden Rohr (10) hergestellt ist,
einen ersten Haken (12), dessen Öffnung nach rechts zeigt, aufweist, dessen äußere Oberfläche
mit Kunststoff umgeben ist, durch welches sich axial ein zentraler Kanal durch den ganzen Körper
erstreckt, in dem sich ein längliches Stangenbauteil (2) teleskopartig frei bewegen kann, und von
dem ein innerer Endabschnitt mit einem Schloßgehäuse (3) verbunden ist;
ein längliches Stangenbauteil (2) mit sechseckigem Querschnitt, das einen zweiten Haken
(21), dessen Öffnung nach links zeigt, und eine Mehrzahl von V-förmigen, axial in Längsreihen
angeordneten Rillen (20) aufweist, wobei jede V-förmige Rille (20) aus einer vertikalen Fläche
(200) und einer geneigten Fläche (201) besteht;
ein mit dem inneren Endabschnitt des röhrenförmigen Bauteils (1) verbundenes
Schloßgehäuse (3), das ein Loch (31), in welchem ein Verriegelungsbauteil (4) befestigt werden
kann, ein senkrecht sowohl zum Verriegelungsbauteil-Loch (31) als auch zum zentralen Kanal, der
eine sechseckige öffnung (330) hat, angeordnetes Sperrmittel-Loch (32), eine rechteckige
Öffnung (34) an dem Sperrbauteil-Loch (32) und vier kleine Löcher (340) an den vier Ecken der
Öffnung aufweist, in die vier Füße (70) einer rechteckigen Kappe (7) passen; und
ein Verriegelungsbauteil (4), das einen Schlüssellochkörper (41), an dessen unterem Ende
ein exzentrisches ovales Betätigungsmittel (42) ausgebildet ist, wobei dieses Betätigungsmittel
(42) in ein rundes Loch (52) ein einen flachen Körper (50) eines Sperrbauteils (5) paßt, der mit
zwei sich parallel erstreckenden Füßen (51) versehen ist, von denen jeder Fuß (51) rechts eine
geneigte Fläche (510) und links eine vertikale Fläche (511) hat, sowie eine zwischen einer
äußeren Seite des flachen Körpers (50) und der rechteckigen Kappe (7) angeordnete
Schraubenfeder (6) aufweist, wobei das Betätigungsmittel (42) des Schlüssellochkörpers (41)
mittels eines Schlüssels schwenkbar ist, um das Sperrmittel (5) nach unten zu bewegen, so daß
sich dessen zwei Füße (51) nach unten bewegen, um zum Verriegeln der Sperre in zwei der V-förmigen
Rillen (20) in dem Stangenbauteil (2) einzugreifen.
2. Lenksperre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsmittel (42)
des Schlüssellochkörpers (41) in dem Verriegelungsbauteil (4) oval ist.
3. Lenksperre nach Anspruch 1 oder2, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsmittel
(42) des Schlüssellochkörpers (41) in dem Verriegelungsbauteil (4) exzentrisch ist.
4. Lenkspenre nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der flache
Körper (50) des Sperrmittel (5) eine ebene Fläche zum Kontakt mit der Schraubenfeder (6)
aufweist.
5. Lenkspenre nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der flache
Körper (50) des Sperrmittels (5) ein rundes Loch (52) in der Mitte aufweist, in welches das
Betätigungsmittel (42) paßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9301298U DE9301298U1 (de) | 1993-01-30 | 1993-01-30 | Lenksperre zum Anbringen an einem Lenkrad eines Automobils |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9301298U DE9301298U1 (de) | 1993-01-30 | 1993-01-30 | Lenksperre zum Anbringen an einem Lenkrad eines Automobils |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9301298U1 true DE9301298U1 (de) | 1993-03-25 |
Family
ID=6888797
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9301298U Expired - Lifetime DE9301298U1 (de) | 1993-01-30 | 1993-01-30 | Lenksperre zum Anbringen an einem Lenkrad eines Automobils |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9301298U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1001895A4 (de) * | 1997-08-07 | 2001-03-07 | Walter V Lukich | Klemmvorrichtung für fahrzeugrad |
-
1993
- 1993-01-30 DE DE9301298U patent/DE9301298U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1001895A4 (de) * | 1997-08-07 | 2001-03-07 | Walter V Lukich | Klemmvorrichtung für fahrzeugrad |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69600483T2 (de) | Dachgepäckträger für kraftfahrzeuge | |
| DE69018254T2 (de) | Verbessertes Fahrradschloss. | |
| DE3246242C2 (de) | ||
| DE69401601T2 (de) | Lageeinstellungsvorrichtung für Kraftfahrzeugsitze | |
| DE102012112520B4 (de) | Türaußengriffsystem bei einem Kraftfahrzeug | |
| DE19702706C2 (de) | Schloß mit einer Sicherung gegen zufälliges Schließen | |
| DE60029409T2 (de) | Vorrichtung zum Festklammern an eine Schiene | |
| DE4342400A1 (de) | Überrollbügeleinrichtung mit Innenführung und Außenführung | |
| DE2137867B2 (de) | Verriegelungsvorrichtung für ein Kinderbett | |
| EP3124734A1 (de) | Verbindungsanordnung zum verbinden eines pfostens an einem rahmenprofil eines fensters oder einer türe aus kunststoff | |
| DE4333991A1 (de) | Verbindungselement | |
| DE102008020986A1 (de) | Vorrichtung mit einem Unterteil und einer Rückholfeder zur drehbaren Lagerung eines Ausstattungsteils, insbesondere eines Türdrückers | |
| DE69804739T2 (de) | Vorrichtung zur Befestigung einer Vorderfront an einem Vorderbau eines Kraftfahrzeuges | |
| DE69516575T2 (de) | Befestigungselement für Kabel, Rohre oder dergleichen | |
| AT408561B (de) | Schutzzaun | |
| EP0572873B1 (de) | Verbindungseinrichtung | |
| DE9301298U1 (de) | Lenksperre zum Anbringen an einem Lenkrad eines Automobils | |
| DE20105519U1 (de) | Zylinderschloß mit Zylindergehäuse und Flachschlüssel für ein Zylinderschloß | |
| DE29505752U1 (de) | Vorrichtung zum Verbinden von Platten mittels Verschraubung | |
| DE69401294T2 (de) | Einrichtung zur Befestigung eines Schlosses in seinem Gehäuse | |
| EP1101634B1 (de) | Anhängevorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer solchen | |
| DE29821750U1 (de) | Sicherungseinrichtung | |
| EP0537552B1 (de) | Vorrichtung zur Verriegelung eines Abdeckrostes an einem Rahmen | |
| DE29812639U1 (de) | Schließblech | |
| DE10005136A1 (de) | Schließzylinder, insbesondere für Kfz |