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DE939603C - Automatisch arbeitende Galvanisieranlage - Google Patents

Automatisch arbeitende Galvanisieranlage

Info

Publication number
DE939603C
DE939603C DED15265A DED0015265A DE939603C DE 939603 C DE939603 C DE 939603C DE D15265 A DED15265 A DE D15265A DE D0015265 A DED0015265 A DE D0015265A DE 939603 C DE939603 C DE 939603C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electroplating
baths
cycle time
lifting
goods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED15265A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Herdtle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deinert & Co
Original Assignee
Deinert & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deinert & Co filed Critical Deinert & Co
Priority to DED15265A priority Critical patent/DE939603C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE939603C publication Critical patent/DE939603C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G49/00Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for
    • B65G49/02Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid
    • B65G49/04Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction
    • B65G49/0409Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length
    • B65G49/0436Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath
    • B65G49/044Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath along a continuous circuit
    • B65G49/0445Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath along a continuous circuit the circuit being movable vertically as a whole

Landscapes

  • Electroplating Methods And Accessories (AREA)

Description

  • Automatisch arbeitende Galvanisieranlage Zusatz zum Patent 934383 In dem Patent 934 383 ist eine automatisch arbeitende Galvanisiereinrichtung beschrieben und geschützt, die es erlaubt, mit verschiedenen Verweilzeiten in den Galvanisierbädern und Hilfsbädern sowie an der Ein- und Aushängestelle der Waren zu arbeiten. Als beispielsweise Ausführung ist außerdem in diesem Patent ein Rundautomat beschrieben, bei welchem die Bäder einen Ring bilden, wobei die einzelnen Bäder sowie die Ein- und Aushängestelle den Raum von verschieden langen, segmentförmigen Ringabschnitten einnehmen. Solche kreisförmigen Anlagen haben bei Verwendung eines Galvanisierverfahrens große Vorteile. Sobald es jedoch nötig wird, zwei oder mehrere Galvanisierverfahren im Arbeitsprozeß anzuwenden, wird der Platzbedarf dieser Rundanlage zu groß. Die zur Durchführung des Arbeitsprozesses dann notwendigen Vorbereitungsbäder und Hilfsbäder sowie die zwischen den einzelnen Galvanisierverfahren notwendigen Spül- und Dekapierbäder erhöhen die Gesamtbäderzahl so stark, daß der Automat in Form eines Rundautomaten zuviel Platz beansprucht.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine raumsparende weitere Ausführung der im Patent 934 383 geschützten Erfindung, nämlich der Verwendung einer zum übergeben der Ware dienenden Transportvorrichtung, die nach einer gegebenen von Fall zu Fall einzustellenden Taktzeit arbeitet und die für den Vorschub in den Galvanisierbädern und an der Einhängestelle eine automatisch gesteuerte, zweckmäßig mit der Transportvorrichtung gekoppelte zweite oder dritte Schubvorrichtung besitzt, die nach einer anderen Taktzeit arbeitet, - welche ein ganzzahliges Vielfaches der Taktzeit der Transportvorrichtung ist.
  • Zu diesem Zweck sind die Galvanisier- und Hilfsbäder erfindungsgemäß in an sich bekannter Weise in zwei parallelstehenden Reihen angeordnet, zwischen denen die Transportvorrichtung liegt, die aus einer Hubvorrichtung und aus einer daran befestigten Schubvorrichtung besteht.
  • Die Hubvorrichtung besteht aus zwei oder mehreren hydraulisoh oder mechanisch betätigten, miteinander fest verbundenen Hubstempeln od. dgl., die eine über die Galvanisier- und Hilfsbäder reichende Bühne tragen, an der die Schubvorrichtungen befestigt sind. Notwendigenfalis können an den Stirnseiten der beiden Badreihen noch Bäder untere bracht werden, wobei dann die Schubvorrichtungen so ausgebildet sind, daß auch diese Bäder beschickt werden können.
  • Bei den bekannter Einrichtungen solcher Galvanisieranlagen ist bisher stets entweder nur eine Schubvorrichtung angewendet worden, die mit der Bühne gehoben und gesenkt werden konnte und kontinuierlich oder hin- und hergehend arbeitete, oder es wurde mit getrennten Schubvorrichtungen gearbeitet, wobei die Vorrichtungen zum Transport der Waren in den Bädern an diesen befestigt waren und nur die zum Übersetzen über die Trennwände der Galvanisierbehälter dienenden Schubvorrichtungen mit der Hubbühne gehoben und gesenkt werden konnten.
  • Jene Schubvorrichtungen, die gemeinsam den Vorschub in den Galvanisierbädern und über die Trennwände der Bäder hinweg vornehmen, hatten bei der bisher bekanntgewordenen Ausführung den Nachteil, daß sich verschiedene Bewegungen überlagerten, z. B. der Hub der Transportvorrichtung mit der Rückwärtsbewegung der Schubvorrichtung bei den hin- und hergehenden Vorschubeinrichtungen. Dies führte bei irgendwelchen auftretenden Störungen häufig dazu, daß eine Bewegung noch nicht abgelaufen war, während die andere Bewe gung einsetzte, wodurch Beschädigungen an den Aufhängestellen und an den Automaten hervorge rufen wurden. Die mit zwei oder mehreren Vorschubeinrichtungen versehenen Anlagen haben wiederum den Nachteil, daß diese kontinuierlich arbeitenden Vorrichtungen genau aufeinander abgestimmt werden müssen, um Überschneidungen der einzelnen Bewegungsvorgänge zu vermeiden.
  • Diese genaue Abstimmung ist in der Praxis schwierig durchzuführen, da, wie bekannt, bei diesen Einrichtungen sich die einzelnen Bewegungsvorgänge leicht zeitlich überschneiden, wenn sich beispielsweise bei dem einen oder anderen Glied im praktischen Betrieb eine Längung einstellt.
  • Demgegenüber laufen nach Patent 934 383 die einzelnen Bewegungsvorgänge zeitlich so ab, daß jeder Vorgang beendet ist, ehe der nächste Vorgang einsetzt, so daß ein Überschneiden der Bewegungsvorgänge unmöglich ist.
  • Der Ablauf der gesamten Bewegungsvorgänge ist dabei folgender: Aus der Ruhestellung werden durch die Hubbühne an den Übersetzstellen die später näher zu beschreibenden Schlitten mit den daran angehängten Gestellen und Waren gehoben. Nach Beendigung des Hubes werden die Schlitten in gehobenem Zustand von der Transporteinrichtung über die Trennwände der Behälter getragen. Nach Beendigung des Vorschubes senkt sich die Bühne. Die Schlitten werden hierbei in den Nebenbädern auf Böckchen abgesetzt, in den Galvanisierbädern sowie an der Ein- und Aushängestelle auf Gleitschienen. Um mit den Tragstangen der Hubvorrichtung aus dem Eingriff mit den Mitnehmerhaken der Schlitten zu kommen, senkt sich die Bühne noch um eine kleine Strecke. Nach Beendigung dieses Bewegungsvorganges setzt dann die Rückwärtsbewegung der Schubvorrichtung ein. Jeder Punkt der zum Übersetzen dienenden Tragstangen hat hierbei ein Rechteck beschrieben" dessen Seitenlänge in senkrechter Richtung der Hubhöhe der Hubvorrichtung, und dessen Seitenlänge in waagerechter Richtung der Länge des Vorschubes, d. h. der Länge eines Hilfsbades entspricht.
  • Da die Schlitten bei der Abwärtsbewegung vor Beendigung derselben abgesetzt werden und außer Eingriff kommen, ist der Weg, den die Schlitten sowie die daran befestigten Gestelle und Waren in senkrechter Richtung zurücklegen, etwas kürzer als die Hubhöhe der Hubvorrichtung.
  • Im gesenkten Zustand der Hubvorrichtung führt die Schubvorrichtung hin und hergehende Bewegungen durch, wodurch mit Hilfe des an der Schubvorrichtung befestigten Klinkensystems die Schlitten und damit die daran befestigten Gestelle und Gegenstände in den Galvanisierbädern hin- und hergeschoben werden, wobei die für die Galvanisierung erwünschte Bewegung im Elektrolyten entsteht.
  • Durch ein separates von der Hubvorrichtung mechanisch oder elektrisch gesteuertes Getriebe werden die Rückschubklinken nach Beendigung der für die Galvanisierbäder dienenden Taktzeit gehoben, so daß sie nicht mehr im Eingriff mit den Schlitten sind. Dadurch bleiben die Schlitten in den Galvanisierbädern in der Übersetzstellung stehen und können nunmehr durch die Tragstangen gehoben und über die Trennwände transportiert werden. Durch diese Anordnung ist es möglich, die Verweilzeiten in den Hilfsbädern und Galvanisierbädern unabhängig von der Zahl der Gestelle bzw.
  • Schlitten anzuordnen. Es ist ferner möglich, in verschiedenen Galvanisierbädern im gleichen Automat verschiedene Galvanisierzeiten einzustellen.
  • Die Abb. I und 2 veranschaulichen eine beispielsweise Ausführung eines solchen Langautomaten mit verschiedenen Verweilzeiten in Galvanisier- und Hilfsbädern. Im Grundriß nach Abb. I ist nur ein Galvanisierbad dargestellt, um die Zeichnung nicht zu umfangreich werden zu lassen.
  • Abb. 1 zeigt einen Langautomaten mit einem Galvanisierbad, Abb. 2 einen Querschnitt durch diesen Langautomaten gemäß der Linie A-A im gehobenen und gesenkten Zustand der Hubbühne.
  • Die Hubbühne I ruht auf zwei oder mehreren Hubstempeln 2. Auf der Hubbühne ist das Schubgetriebe 3 befestigt, das über einen Kurbeltrieb den Doppelhebel 4 betätigt, der die eigentliche, an der Hubbühne befestigte, über den Bädern liegende Schubvornchtung 5 betätigt. Die Schubvorrichtung führt eine hin- und hergehende Bewegung aus, wobei die Länge des Schubes der Länge eines Hilfs bades entspricht. Zur Umführung an der Stirnseite 1> des Automaten sind um eine senkrechte Achse drehbare an sich bekannte Umführungsvorrichtungen vorgesehen.
  • Zum Übersetzen der Schlitten über die Trend wände der Bäder trägt die Schubvorrichtung Tragstangen 6, die in Mitnehmerhaken 21 der Schlitten 23 eingreifen. Die Schubvorrichtung trägt ferner die Vorschubklinken 7 und Rückschubklinken 8, von denen die letzteren durch ein Gestänge g mit einem Getriebe 10 versehen sind, welches beispielsweise vom Getriebe 3 aus mechanisch oder elektrisch gesteuert wird. Diese Steuerung ermöglicht es, nach zwei oder mehreren Hüben der Schubvorrichtung die Rückschubklinken zu heben, um dadurch den Rückschub der Schlitten in den Galvanisierbädern zu unterlassen.
  • Die Bühne I greift, wie aus der Abbildung ersichtlich, über die Galvanisier- und Hilfsbäder, für die in der Zeichnung folgende schematische Anordnung angenommen werden kann: Ein- und Aushängestelle I I, Entfettungsbad I2, Spülbad 13, Spülbad I4, Galvanisierbad I5, Spülbad I6, Spülbad 17, Heißspülbad I8.
  • Die Hilfsbäder tragen Absetzböckchen 19, die Galvanisierbäder und die Einhängestelle Gleitbahneun20, auf denen die Schlitten abgesetzt werden und über die sie mit Hilfe der Klinkenschubvorrichtung vor- bzw. über den Galvanisierbädern auch rückwärts geschoben werden können. Die Umführungsvorrichtungen an den Stirnseiten der Anlage sind in Abweichung von der schematischen Darstellung der Abb. I mit einer Kniehebelübersetzung od. dgl. versehen, um das übergeben von dem einen Bad in das andere durchführen zu können.
  • In Abb. 2 a ist schematisch die Lage der Schlitten zu den Tragstangen in der untersten Stellung der Hubvorrichtung dargestellt. Die Tragstange 6 ist nicht mehr im Eingriff mit den Mitnehmerhaken 21 der Schlitten 23, so daß sich die Tragstangen beim Hin- und Hergehen der Schubvorrichtung unterhalb der Mitnehmerhaken bewegen können.
  • Abb. 2b zeigt den Schlitten im Moment der Erreichung des höchsten Punktes der Hubvorrichtung, wobei die Tragstangen im Eingriff mit den Mitnehmerhaken den Schlitten 23 samt den daran hängenden schematisch gezeichneten Gestellen 22 gehoben haben.
  • Abb. 2 c zeigt den Schlitten 23 auf den Gleitschienen 20 im Eingriff mit den Vorschubklinken 7.
  • Abb. 2 d zeigt die Lage der-Klinken im gehobenen Zustand der Bühne.
  • Abb. 3 a und 3 b zeigen die Lagen der I(linken 7 und s. Abb. 3 a veranschaulicht die Stellung der Klinken S bei Betätigung des Getriebes 10. In diesem Augenblick sind die Rückschubklinken 8 nicht mehr im Eingriff mit den Schlitten. so daß der -Überhebevorgang einsetzen kann.
  • Die Geschwindigkeit der Schubeinrichtung selbst ist einstellbar, so daß in dem zur Verfügung stehenden Zeitraum zum Ablaufen des Taktes die Schlitten und damit die Gegenstände in den Bädern mehrmals hin- und hergeschoben werden können.
  • Die Bewegung der Ware in den Galvanisierbädern wird also nur für die Dauer des Überhebens unterbrochen, während sie die ganze übrige Zeit anhält.
  • Der Abstand der Gestelle in den Galvanisierbehältern ist im allgemeinen kleiner, als in den Abb. 3 a und 3 b angegeben. Die Klinken der Vorschubvorrichtung können so angeordnet sein, daß die Gestelle unmitteibar nebeneinanderhängen.
  • Abb. I stellt die Verteilung der Schlitten in einem Automat unmittelbar vor dem Überheben zur Entnahme eines Schlittens aus dem Galvanisierbad dar, wobei gleichzeitig ein Schlitten samt den daran hängenden in der Abb. I nicht gezeichneten Gestellen in das Galvanisierbad eingehängt wird.
  • Das eigentliche Überheben erfordert beispielsweise eine Zeit von 30 Sekunden, d. h. also Heben, oben Übersetzen, Senken, unten Rückgehen der Schubvorrichtung. Wenn die Taktzeit auf I Minute eingestellt ist, dann stehen noch 30 Sekunden zum Hin- und Herschieben der Gasvanisiergestelle in den Galvanisierbädern zur Verfügung.
  • Die Taktzeit des Galvanisierbades beträgt gemäß Erfindung ein ganzzahliges Vielfaches der vorstehend erwähnten Taktzeit von I Minute der Überhebevorrichtung, so daß z. B. nur jede dritte Minute ein Schlitten aus dem Galvanisierbad herausgenommen bzw. eingehängt wird, während in den Hilfsbädern, die nur einen Schlitten aufnehmen, jede Minute ein Schlitten abgesetzt bzw. abgehoben wird.
  • Die Automaten können auch so ausgelegt werden, daß andere als die vorstehend erwähnten Zeitverhältnisse einstellbar sind. Bei mehreren Galvanisierbädern ist es ferner möglich, die Verweilzeiten verschieden einzustellen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Automatisch nach dem Taktverfahren arbeitende Galvanisieranlage mit verschieden langen Verweilzeiten der Ware in den Galvanisier- bzw. Hilfsbädern nach Patent 934 383, dadurch gekennzeichnet, daß die Galvanisier- und die Hilfsbäder sowie die Einhängestelle in an sich bekannter Weise in zwei parallel liegenden Reihen angeordnet sind, zwischen denen sich die Hub- und Transportvorrichtung befindet, die nach einer einstellbaren Taktzeit arbeitet, wobei das Überheben einen Bruchteil der einstellbaren Taktzeit erfordert, und die zwei oder mehrere von der Überhehevorrichtung gesteuerte Vorschubvorrichtungen besitzt, die es ermöglichen, in dem nicht zum übergeben erforderlichen Teil der Taktzeit die Schlitten samt den daran befestigten Gestellen und Waren in den Galvani- sierbädern hin- und herzuschieben und von denen eine nach Ablauf eines ganzzahligen Vielfachen der Taktzeit die Schlitten an die Aushängestelle der Galvanisierbäder schiebt.
  2. 2. Automatisch arbeitende Galvanisieranlage nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß an der einen oder an beiden Stirnseiten der Galvanisieranlage zusätzliche Bäder untergebracht sind, für welche zur Umführung der Ware um-eine senkrechte Achse drehbare an sich bekannte Umführungsvorrichtungen dienen.
  3. 3. Automatisch arbeitende Galvanisieranlage nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß über die beiden parallel zueinander liegenden Bäderreihen je ein an der Hubbühne in Längsrichtung hin- und herschiebbarer Rahmen angeordnet ist, die beide über einen Kurbeltrieb und vorzugsweise für beide Badreihen zugleich durch einen Doppelhebel angetrieben werden.
  4. 4. Automatisch arbeitende Galvanisieranlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückschubklinken durch ein von der Hubvorrichtung mechanisch oder elektrisch gesteuertes Getriebe über ein Gestänge und zu den einzelnen Rückschubklinken gehörigen Stößeln od. dgl. ange hoben werden, um diese Klinken außer Eingriff mit den Schlitten zu bringen.
DED15265A 1953-06-16 1953-06-16 Automatisch arbeitende Galvanisieranlage Expired DE939603C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED15265A DE939603C (de) 1953-06-16 1953-06-16 Automatisch arbeitende Galvanisieranlage

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DED15265A DE939603C (de) 1953-06-16 1953-06-16 Automatisch arbeitende Galvanisieranlage

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Publication Number Publication Date
DE939603C true DE939603C (de) 1956-02-23

Family

ID=7035002

Family Applications (1)

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DED15265A Expired DE939603C (de) 1953-06-16 1953-06-16 Automatisch arbeitende Galvanisieranlage

Country Status (1)

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DE (1) DE939603C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2958639A (en) * 1956-11-13 1960-11-01 Thionville Laminoirs A Froid Automatic installation for use in an electrolytic process or the like
DE1097164B (de) * 1958-06-26 1961-01-12 Technicon Internat Ltd Geraet zur Vorbereitung von histologischem Gewebe
DE1102521B (de) * 1956-11-13 1961-03-16 Thionville Laminoirs A Froid Automatisch arbeitende Anlage, insbesondere zur elektrolytischen Behandlung von beliebigen metallischen Werkstuecken
DE1273416B (de) * 1963-03-29 1968-07-18 Lasalco Inc Foerderer, insbesondere in Anlagen zur Behandlung von Werkstuecken in Fluessigkeiten

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