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DE939247C - Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Ackerschlepper, dem ein Kriechganggetriebe vorgeschaltet ist - Google Patents

Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Ackerschlepper, dem ein Kriechganggetriebe vorgeschaltet ist

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Publication number
DE939247C
DE939247C DEL18711A DEL0018711A DE939247C DE 939247 C DE939247 C DE 939247C DE L18711 A DEL18711 A DE L18711A DE L0018711 A DEL0018711 A DE L0018711A DE 939247 C DE939247 C DE 939247C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
shaft
creeper
wheel
main shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL18711A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Becker
Wilhelm Dr-Ing Knolle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Lanz AG
Original Assignee
Heinrich Lanz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Lanz AG filed Critical Heinrich Lanz AG
Priority to DEL18711A priority Critical patent/DE939247C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE939247C publication Critical patent/DE939247C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/20Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear
    • F16H3/22Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear with gears shiftable only axially
    • F16H3/30Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear with gears shiftable only axially with driving and driven shafts not coaxial
    • F16H3/32Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear with gears shiftable only axially with driving and driven shafts not coaxial and an additional shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Of Transmissions (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)

Description

  • Zahnräderwechselgetriebe, insbesondere für Ackerschlepper, dem ein Kriechganggetriebe vorgeschaltet ist Die Erfindung betrifft ein Zahnräderwechselgetriebe, insbesondere für Ackerschlepper, dem ein Kriechganggetriebe vorgeschaltet ist. Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird darin gesehen, den Ackerschlepper auf einfache Weise mit mehreren schaltbaren Kriechgängen zu versehen.
  • Das Untersetzungsgetriebe für den Kriechgang ist üblicherweise so angeordnet, daß zu dem normalen Mehrganggetriebe lediglich ein durch die Untersetzung erzielter Langsamgang hinzukommt, der entweder mit einem besonderen Schalthebel oder aber mit den bereits vorhandenen Schalthebeln des Wechselgetriebes erreichbar ist. Bei einem anderen bekannten Zahnräderwechselgetriebe nach dem Gattungsbegriff sind die einzelnen durch Verschiebemuffen zu kuppelnden Getrieberäder so angeordnet, daß jeweils vier unterschiedlich abgestufte Fahrgänge einschließlich dem Rückwärtsgang in einem unteren Geschwindigkeitsbereich, ferner vier weitere abgestufte Gänge in einem oberen Bereich erzielbar sind, und zwar durch Hinzuschalten bzw. Ausrücken des Untersetzungsgetriebes. Bei diesem bekannten Getriebe liegt die Übersetzung des durch Ausrücken des Untersetzungsgetriebes erzielbaren dritten Ganges zwischen den Übersetzungen des zweiten und des vierten Ganges, die durch zusätzliches Einschalten des Untersetzungsgetriebes erreichbar sind. Das wiederum bedeutet, daß die normalen Gänge des Ackerschleppers ihrer Reihenfolge nach nur durch Zu- oder Abschalten des Untersetzungsgetriebes erreicht werden können, wobei nur ein einziger eine Kriechganggeschwindigkeit ergebender Gang zur Verfügung steht, da schon der nächsthöhere Gang mit 5,6 km je Stunde angegeben ist, also weit über der Geschwindigkeit eines Kriechganges liegt.
  • Die eingangs gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Kriechganggetriebe dem Wechselgetriebe so zuschaltbar ist, daß die Fahrgeschwindigkeiten aller Gänge des Wechselgetriebes mit der Übersetzung des Kriechganggetriebes reduzierbar sind. Hierzu besteht die Erfindung im wesentlichen darin, daß eine auf der Hauptwelle des Zahnräderwechselgetriebes drehbar gelagerte, über ein Vorgelege von der Motorwelle angetriebene Hohlwelle mit der Hauptwelle unmittelbar öder über das Kriechganggetriebe kuppelbar ist. Dies hat den Vorteil, daß die bei einem normalen Zahnräderwechselgetriebe vorhandenen Schaltstufen durch Zuschalten des Kriechganggetriebes entsprechend dem Übersetzungsverhältnis des Kriechganggetriebes untersetzbar sind, so däß sich daraus mehrere als Kriechgang anzusprechende Geschwindigkeitsabstufungen ergeben. Der hierdurch erzielte Fortschritt liegt darin, daß der Ackerschlepper den jeweiligen bei der Arbeit auftretenden Erfordernissen weitgehend angepaßt werden kann, wodurch die Verwendbarkeit des Schleppers vielseitiger geworden ist. Der Ackerschlepper erhält nunmehr so viele Kriechgänge, wie das Wechselgetriebe Ganggeschwindigkeiten aufweist. Dabei ist der erforderliche bauliche Aufwand so gering, däß er kaum ins Gewicht fällt. Als Kupplungselement zwischen der Hohlwelle und der Hauptwelle kann auf der letzteren ein schaltbares Doppelrad drehfest gelagert sein, dessen einer Zahnkranz das Schlußrad des Untersetzungsgetriebes für den Kriechgang bildet bzw. zum Verbinden des Untersetzungsgetriebes mit der Hauptwelle, und dessen anderer Zahnkranz in entsprechender Schaltstellung des Doppelrades zur direkten Verbindung der Hohlwelle mit der Hauptwelle des Wechselgetriebes dient.
  • Ein weiteres Merkmal des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß das Untersetzungsgetriebe für den Kriechgang oder Teile dieses Getriebes gleichzeitig zum Antrieb der Zapfwelle dienen.
  • Dieses Merkmal bringt eine weitere bauliche Vereinfachung des Getriebes mit sich, da auf zusätzliche Antriebsteile für die Zapfwelle weitgehend verzichtet werden kann. So kann z. B. das Untersetzungsgetriebe für den Kriechgang ein Doppelrad aufweisen, dessen einer Zahnkranz sowohl mit einem auf der Hohlwelle drehfesten Zahnrad als auch mit dem Zahnrad der Vorgelegewelle des Zapfwellenantriebes im Eingriff steht. Dieses Doppelrad leitet also den Antrieb von der Hohlwelle mit untersetzter Geschwindigkeit auf die Hauptwelle zurück und überträgt außerdem die Drehbewegungen der Hohlwelle auf das Zapfwellenvorgelege. Es ist aber auch möglich, das Untersetzungsgetriebe für den Kriechgang gemäß der Erfindung so anzuordnen, daß der Zapfwellenantrieb ödet Teile desselben gleichzeitig als Unfersetzungsgetriebe für den Kriechgang dienen. Einzelheiten der Erfindung, sind aus der nachstehenden Beschreibung und der Zeichnung ersichtlich, die zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
  • Fig. 1 zeigt die eine Ausführung des Schaltgetriebes in einer teilweise im Schnitt dargestellten Draufsicht, wobei die Getriebewellen in eine Ebene gelegt sind, Fig. 2 die andere Ausführung in ähnlicher Darstellungsweise.
  • In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel wird von einem an sich bekannten Sechsganggetriebe für Ackerschlepper ausgegangen, wobei der Übersichtlichkeit halber die Rückwärtsgänge nicht berücksichtigt sind. Die Hauptwelle 1 des Grundgetriebes trägt das verschiebbare Doppelrad 2, 3 sowie das Schieberad 4, die mit entsprechenden, auf die Welle 5 aufgekeilten Zahnrädern 6, 7 und 8 in Eingriff gebracht werden können. Auf der Welle 5 ist ferner das Zahnrad 9 lose gelagert, das durch eine Kupplung 10 mit dieser Welle kraftschlüssig verbindbar ist und das die Drehbewegungen der Welle 5 über das Zahnrad 11 auf die Welle 12 des Multiplikationsgetriebes überträgt. Das auf der Welle 12 verschiebbare Doppelrad 13, 14 kann den fest auf der Welle 15 sitzenden Rädern 16 oder 17 zugeschaltet werden, so daß über das Zahnrad 18 der Zahnkranz 19 des nicht weiter dargestellten Ausgleichsgetriebes in Drehung gesetzt wird. Der Antrieb der Hauptwelle 1 erfolgt von dem auf der Zeichnung nicht dargestellten Motor des Schleppers aus über die Fahrkupplung und wird mittels des Zwischenrades 2o auf das Rad 2i geleitet. Letzteres ist auf der Hohlwelle 22 aufgekeilt, die drehbar auf der Welle 1 lagert. Die Welle 1 und die Hohlwelle 22 sind durch das Zahnrad 23, das einen Innenzahnkranz 24 und einen Außenzahnkranz 25 aufweist, und das auf einem Keilprofil der Welle 1 verschiebbar ist, unmittelbar oder über eine Kriechganguntersetzung miteinander kuppelbar. Die Kriechganguntersetzung wiederum umfaßt ein auf dem Wellenstumpf 26 drehbares Doppelrad 27, 28, dessen Rad 27 ständig mit dem fest mit der Hohlwelle 22 verbundenen Zahnrad 29 kämmt, während die Außenverzahnung 25 des Schieberades 23 in die Verzahnung des Rades 28 einrückbar ist.
  • In Fig. 1 ist das Rad 23 so geschaltet, daß seine Außenverzahnung 25 mit dem Rad 28 im Eingriff steht, so daß die Welle 1 über die Räder 20 und 21, die Hohlwelle 22, die Untersetzüngsräder 29 und 27 sowie 28 und 25 angetrieben wird. Damit ist die Kriechgangüntersetzung zwischen Antriebsmotor und Wechselgetriebe angeordnet, so daß die mittels der Untersetzung erreichte Drehzahl entsprechend den Gängen des Wechselgetriebes variiert werden kann. Dies hat den Vorteil, daß der Ackerschlepper so viele Kriechganggeschwindigkeiten erhält, wie er Gänge hat, so daß seine-Fahrgeschwindigkeit im Kriechgang den jeweiligen Erfordernissen weitgehend angepaßt werden kann. Durch Schalten des Zahnrades 23 in die in- Fig. i gestrichelt angedeutete Stellung wird die Wirkverbindung des Außenzahnkranzes 25 des Rades 23 auf das Rad 28 gelöst und die unmittelbare Verbindung zwischen der Hohlwelle 22 und der Welle I durch Einrücken der Innenverzahnung 24 des Rades 23 in die Hohlwellenverzahnung 3o hergestellt. In dieser Schaltstellung des Rades 23 fährt der Ackerschlepper ohne Kriechgang und mit den Geschwindigkeiten des Wechselgetriebes.
  • Die Zahnräder 27 und 29 des Untersetzungsgetriebes dienen außerdem zur Einleitung des Antriebes der Zapfwelle 3I, und zwar geht der Kraftfluß von der sich bei eingerückter Fahrkupplung stets drehenden Hohlwelle 22 aus über die ständig miteinander im Eingriff stehenden Räder 29, 27 und 32. Letzteres ist drehbar auf der Welle 33 gelagert, jedoch mit dieser mittels der Klauenkupplung 34 drehfest verbindbar, wodurch die Zapfwelle 3I, die über die Kegelräder 35 und 36 mit der Welle 33 in Verbindung steht, ein- bzw. ausgeschaltet werden kann.
  • Die Unabhängigkeit des Zapfwellenantriebes vom Schlepperantrieb ist dadurch gegeben, daß der Kraftfluß zwischen der Welle 5 und dem Zahnrad 9 mittels der Scheibenkupplung Io unterbrochen werden kann, so daß kein Drehmoment auf das Rad II übertragen wird, womit der Antrieb auf die Treibräder des Schleppers abgeschaltet ist, während die Zapfwelle 3I weiter in Betrieb bleibt.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 2 geht ebenfalls von einem Sechsganggetriebe aus, von dem jedoch der Einfachheit halber nur die Hauptwelle 38 und die Nebenwelle 39 veranschaulicht sind, während das Wechselgetriebe im übrigen nur strichpunktiert angedeutet ist. Wie im ersten Ausführungsbeispiel wird das Zwischenrad 40, das mit dem Zahnrad 4I der auf der Welle 38 umlaufenden Hohlwelle 42 im Dauereingriff steht, von der Motorwelle aus über die Fahrkupplung angetrieben. Ebenfalls in ständigem Eingriff mit dem Rad 4I steht das Zahnrad 43, das auf der Welle 39 aufgekeilt ist und diese antreibt. Die Welle 39 trägt lose ein Kegelrad 44, welches mit dem Kegelrad 45 der Zapfwelle 46 kämmt. Zum Ein- oder Ausschalten der Zapfwelle 46 wird die auf der Welle 39 verschiebbare Klauenkupplung 47' betätigt, welche die kraftschlüssige Verbindung zwischen Kegelrad 44 und Welle 39 herstellt oder löst.
  • Der Antrieb der Hauptwelle 38 kann, wie im ersten Ausführungsbeispiel, entweder direkt über die Hohlwelle 42 und das Schieberad 47 erfolgen, wobei die Verzahnung 48 des Rades 47 in die Innenverzahnung 49 der Hohlwelle 42 eingreift (gestrichelte Stellung) oder indirekt über das Kriechganggetriebe. Wie veranschaulicht, steht bei eingeschaltetem Kriechgang der Außenzahnkranz 5o des Schieberades 47 mit dem auf der Welle 39 drehbar gelagerten, durch eine Kupplung 5I kraftschlüssig mit der Welle 39 verbundenen Rad 52 im Eingriff, so daß die Hauptwelle 38 über die Zahnräder 4I und 43, die Welle 39, die Kupplung 5I, das Zahnrad 52 sowie über das Schieberad 47 angetrieben wird. Auch bei dieser Anordnung ist das Kriechganggetriebe geschaltet, so daß die erzielte Kriechgangdrehzahl entsprechend den Gängen des Wechselgetriebes verändert werden kann. Die Unabhängigkeit des Antriebes der Zapfwelle 46 vom Schlepperantrieb ist in diesem Falle nur bei eingerücktem Kriechgang, und zwar durch Ausrücken der Kupplung 51 gegeben, was bewirkt, daß der Kraftfluß von der Welle 39 auf das Rad 52 unterbrochen und damit der Antrieb der Hauptwelle 38 abgeschaltet ist. Bei ausgerücktem Rad 47 ist die direkte Kraftübertragung zwischen Hohlwelle 42 und Hautpwelle 38 hergestellt, so daß beim Schalten der auf der Welle 39 angeordneten Kupplung 51 das Wechselgetriebe nicht abgeschaltet wird.
  • Die Kupplung Io bzw. 5I ist leicht zugänglich außerhalb des Getriebegehäuses 53 bzw. 54 angeordnet und kann von außen montiert bzw. demontiert werden. Zu diesem Zweck ist das von der Welle 5 bzw. 39 abkuppelbare Zahnrad 9 bzw. 52 als Hohlwelle 55 bzw. 56 ausgebildet. Auf der Hohlwelle ist der Teil 57 bzw. 58 der Kupplung Io bzw. 5I mittels eines Keiles 59 bzw. 6o drehfest gelagert und gegen axiales Verschieben durch einen Spreizring 6I bzw. 62 gesichert, während der verschiebbare Kupplungsteil 63 bzw. 64 auf dem Keilprofil der Welle 5 bzw. 39 angeordnet ist. Hierdurch ist es möglich, die Kupplung Io bzw. 5I nach Entfernen der axialen Sicherung von außen abzunehmen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Zahnräderwechselgetriebe, insbesondere für Ackerschlepper, dem ein Kriechganggetriebe vorgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf der Hauptwelle (I bzw. 38) des Zahnräderwechselgetriebes drehbar gelagerte, über ein Vorgelege (2o, 2I bzw. 4o, 4I) von der Motorwelle angetriebene Hohlwelle (22 bzw. 42) mit der Hauptwelle unmittelbar oder über das Kriechganggetriebe (23 bis 29 bzw. 47 bis 52) kuppelbar ist.
  2. 2. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Hauptwelle ein Doppelzahnrad drehfest verschiebbar ist, dessen einer Zahnkranz (25 bzw. So) das Schlußrad des Kriechganggetriebes bildet und zum Verbinden des Kriechganggetriebes mit der Hauptwelle dient und dessen anderer Zahnkranz (24 bzw. 48) zur unmittelbaren Verbindung der Hohlwelle mit der Hauptwelle dient.
  3. 3. Zahnräderwechselgetriebe nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zahnkranz eines Doppelrades (27, 28) des Kriechganggetriebes sowohl mit einem auf der Hohlwelle drehfesten Zahnrad als auch mit einem Zahnrad (32) eines Zapfwellenantriebes (35, 36) im Eingriff steht. Angezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 822 995; britische Patentschrift Nr.-687 o52.
DEL18711A 1954-05-01 1954-05-01 Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Ackerschlepper, dem ein Kriechganggetriebe vorgeschaltet ist Expired DE939247C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2462296A1 (fr) * 1979-07-31 1981-02-13 Deere & Co Mecanisme de vitesse rampante pour tracteurs agricoles

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GB687052A (en) * 1950-06-27 1953-02-04 Ford Motor Co Improvements in or relating to variable speed transmissions

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DE2930950C2 (de) * 1979-07-31 1984-09-20 Deere & Co., Moline, Ill., US, Niederlassung Deere & Co. European Office, 6800 Mannheim Fahrzeugwechselgetriebe, insbesondere für Ackerschlepper

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