DE936383C - Kette aus Strebausbaukappen - Google Patents
Kette aus StrebausbaukappenInfo
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- DE936383C DE936383C DEP4944A DEP0004944A DE936383C DE 936383 C DE936383 C DE 936383C DE P4944 A DEP4944 A DE P4944A DE P0004944 A DEP0004944 A DE P0004944A DE 936383 C DE936383 C DE 936383C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D17/00—Caps for supporting mine roofs
- E21D17/02—Cantilever extension or similar protecting devices
- E21D17/08—Cap joints for obtaining a coal-face free of pit-props
- E21D17/086—Cap joints for obtaining a coal-face free of pit-props or articulated type
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- Mining & Mineral Resources (AREA)
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Verbindung von Strebausbaukappen zur Herstellung einer aus derartigen Kappen in streichender Richtung verlegten Kette und bezweckt, eine allseitig bewegliche Verbindung zu schaffen, die bei einfachster Bauart für Kappen von beliebigem Profil geeignet ist und sich gegenüber anderen bekannten Verbindungen durch ihre denkbar einfache und schnelle Montage wie auch Lösbarkeit sowie die Möglichkeit, die derart miteinander verbundenen Kappen gegeneinander zu verspannen, auszeichnet.
- Die neue Verbindung besteht aus zwei die stumpf voreinander stoßenden Kappen allseitig beweglich miteinander verbindenden Gliederketten, von denen je eine auf jeder Seite des Profilsteges der Kappen beispielsweise mittels eines Querbolzens befestigt sind, während die freien Enden der Ketten mittels eines leicht lösbaren Spannelements an die zweite der miteinander zu verbindenden Kappen angeschlossen sind.
- Auf diese Weise wird eine zugfeste gelenkige Verbindung der Kappen miteinander geschaffen, welche allen auftretenden Beanspruchungen gegenüber ohne die Gefahr von Verklemmungen oder Bruch nachgeben bzw. folgen kann, wobei die miteinander verbundenen Kappen, abweichend von den meisten bekannten Verbindungen, in miteinander fluchtender oder erwünschtenfalls gegeneinander abgesetzter Lage der aneinander angeschlossenen Kappen lediglich stumpf voreinander stoßen.
- In der Zeichnung ist die neue Kappenverbindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
- Fig. z zeigt eine Draufsicht auf die Strebkappenverbindung, -Fig. z eine Vorderansicht.
- Die Strebausbaukappen können ein beliebiges Profil, beispielsweise Doppel-T-Profil, aufweisen, sie @körinen auch aus alten Gruben- oder Eisenbahnschienen bestehen. Die Strebkappen a der Zeichnung haben Doppel-T-Profil. Sie werden von Stempeln b unterstützt. Die Verbindung der Kappen miteinander erfolgt durch zwei zu beiden Seiten des Steges des verwendeten Profils angeordnete kurze Kettenstränge c, welche sich dem Profil der Schienen anpassen und durch den Querbolzen e mit dem Profilsteg verbunden sind. Diese Kettenverbindung ist für beliebige Kappenprofile sowie Gruben- und Eisenbahnschienen in allen Abmessungen anwendbar. Das Kappenende der mit ersterer zu verbindenden Strebausbaukappe trägt ein Spannelement d. Dieses Spannelement d weist zwei Vorrichtungen zum Einhängen der Ketten auf und wird durch einen unverlierbar angeordneten Keil . gespannt bzw. gelöst: Die Vorrichtung zum Einhängen der Ketten ist derart ausgebildet, daß beim Rauben das rückwärtige Kappeneisen hängenbleibt. Aus dieser Lage kann es leicht abgenommen werden.
- Die Kappen greifen bei Verwendung der neuen 'Verbindung nicht mehr ineinander, sondern stoßen stumpf voreinander. Diese Anordnung ermöglicht eine Verbindung der Kappen auch bei kleinen Absätzen in der Firste, d. h. bei verschiedener Höhenlage der Kappen. Auch bei starkem Gebirgsdruck kann. die Verbindung nich t zerstört werden, da eich die Ketten bei verschiedener Lage der Kappen entsprechend anpassen und mitverlagern können. Somit ist auch das Lösen der Kappen zwecks Raubens leicht möglich. In den Profilflanschen der Kappen sind Rasten f zur Aufnahme des Stempelkopfes g vorgesehen, wodurch die genauen Abstände der Stempel bestimmt werden und ein sorgfältiger Ausbau gewährleistet wird.
- Die Kappe ist zweckmäßig als Kurzkappe von bis zu z m Länge ausgebildet und sowohl in vollmechanischen als auch in Abbauhammerstreben verwendbar. Sie ermöglicht ein Rücken des Fördermittels in kurzen Abständen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: z. Kette aus Strebausbaukappen, dadurch gekennzeichnet, daß eine allseitig bewegliche Verbindung der stumpf voreinander stoßenden Kappen der Kette durch je ein Paar von Gliederketten erfolgt, von denen je eine auf jeder Seite des Profilsteges der Kappen angeordnet ist und die an der einen Kappe beispielsweise mittels eines Querbolzens befestigt sind, während die freien Enden der Ketten mittels eines leicht lösbaren Spannelements an die zweite der miteinander zu verbindenden Kappen angeschlossen sind.
- 2. Kappenverbindung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, däß das Spannen der Ketten durch Antreiben des Spannelements (d) mittels eines Treibkeiles erfolgt.
- 3. Schaleisenverbindung nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Profilflanschen der Kappen Rasten (f) zur Aufnahme der Zähne des Stempelkopfes vorgesehen sind, die den genauen Abstand der Stempel voneinander bestimmen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR936383X | 1948-07-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE936383C true DE936383C (de) | 1955-12-15 |
Family
ID=9457346
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP4944A Expired DE936383C (de) | 1948-07-21 | 1948-10-02 | Kette aus Strebausbaukappen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE936383C (de) |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP4944A patent/DE936383C/de not_active Expired
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