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DE936144C - Haengebruecke, insbesondere Eisenbahnbruecke, mit Versteifungstraeger und Hauptkabeln - Google Patents

Haengebruecke, insbesondere Eisenbahnbruecke, mit Versteifungstraeger und Hauptkabeln

Info

Publication number
DE936144C
DE936144C DEP35193D DEP0035193D DE936144C DE 936144 C DE936144 C DE 936144C DE P35193 D DEP35193 D DE P35193D DE P0035193 D DEP0035193 D DE P0035193D DE 936144 C DE936144 C DE 936144C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cables
main
suspension bridge
suspension
bridge according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP35193D
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Dr-Ing Dischinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
Priority to DEP35193D priority Critical patent/DE936144C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE936144C publication Critical patent/DE936144C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D11/00Suspension or cable-stayed bridges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/14Towers; Anchors ; Connection of cables to bridge parts; Saddle supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Hängebrücke, insbesondere Eisenbahnbrücke, mit Versteifungsträger und Hauptkabeln Die Erfindung betrifft eine Hängebrücke, die sich vor allem als Eisenbahnbrücke eignet. Der Eisenbahnverkehr stellt die schwierigste Art der Belastung dar, und es sind nur wenig Versuche gemacht worden, die wenig steifen Hängebrücken als Eisenbahnbrücken zu bauen. Je größer zudem die Spannweiten sind, desto schwieriger wird es, diese zu überbrücken. Selbst mittels Auslegerbrücken lassen sich größere Spannweiten als 6oo m nicht herstellen, weil das Eigengewicht dieser Brücken zu groß werden würde. Eine Lösung dieses wichtigen Problems der weitgespannten Eisenbahnbrücken läßt sich deshalb nur mit Hängebrückensystemen erreichen.
  • Bei den bekannten Hängebrücken wird im allgemeinen ein durchgehender Versteifungsträger über seine ganze Länge an einem Hauptkabel aufgehangen, welches über die Pylone gespannt ist. Die Aufhängung im einzelnen erfolgt über senkrechte Hänger und in vielen Fällen neben diesen zur weiteren Unterstützung der Hänger über dazwischengespannte schräge Seile oder Streben. Derartige Anordnungen haben sich jedoch als wenig wirksam erwiesen.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß man entgegen allen bisherigen Erfahrungen den Brückenträger von Hängebrücken in einer sogar für Eisenbahnbrücken ausreichenden Steifigkeit erhalten kann, wenn man zwischen den an senkrechten Hängern abgestützten Teilen und den an Schrägkabeln hängenden Teilen des Versteifungsträgers unterscheidet und diese Schrägkabel mit einer außerordentlich hohen Vorspannung versieht, die weit über das bisher vorgeschlagene Maß hinausgeht und bis etwa 6o °/a der zulässigen Belastungsgrenze beträgt. Wird ein solches Schrägkabel durch eine Verkehrslast beansprucht, dann dehnt es sich nicht nur infolge seiner Verkehrslastspannungen, sondern vor allem infolge der Änderungen seiner Durchbiegung. Der letztere Einfluß ist im allgemeinen vielfach größer als der erste.
  • Nach der Erfindung werden der mittlere Teil des Versteifungsträgers mittels senkrechter Hänger am Hauptkabel und die äußeren Teile des Versteifungsträgers nur an den hochvorgespannten Schrägkabeln aufgehängt. Die Schrägkabel sind unmittelbar zu den Pylonen geführt und werden an starren Rückverankerungspunkten befestigt, damit die vorteilhaften Wirkungen der angegebenen Bauart nicht durch Nachgiebigkeit der Rückverankerungspunkte wieder zunichte gemacht wird. Die starre Rückverankerung kann dadurch erreicht werden, daß man die Schrägkabel in den Seitenöffnungen möglichst starr im Boden verankert. Eine starre Verankerung kann aber auch schon dadurch erreicht werden, daß man dem Versteifungsträger in den Seitenöffnungen eine aus konstruktiven Gründen andernfalls nicht erforderliche höhere Steifigkeit erteilt.
  • Bei den bisherigen Brücken mit Schrägkabeln wurden diese Einflüsse nicht erkannt, deshalb konnte mit Schrägkabeln auch keine hinreichende Steifigkeit vor allem,bei schwer belasteten Eisenbahnbrücken erzielt werden. Im übrigen sind Schrägkabel nahezu wirkungslos, sofern sie mit senkrechten Hängern gleichzeitig an gleichen Stellen des Versteifungsträgers angreifen.
  • In den Zeichnungen sind dargestellt.
  • Fig. i die Biegelinie für antimetrische Belastung bei einer bekannten Brücke, Fig. 2 die neue Brücke zusammen mit dem Verlauf der Biegungsmomente bei antimetrischer Belastung der Fahrbahn, Fig.3 eine Hängebrücke bekannter Bauart mit einer Wiedergabe des Verlaufs der Biegungsmomente im Vergleich zum Verlauf bei der neuen Brücke nach Fig. 2, Fig. q eine sich auf die Lagerung eines Nebenkabels an dem Pylon beziehende Einzelheit in vergrößertem Maßstab, Fig.5 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Hängebrücke mit einer besonderen Ausbildung des Versteifungsträgers, Fig. 6 und 7 Hängebrücken gemäß der Erfindung mit Abwandlungen in der Ausbildung, der . Seitenöffnung, Fig.8 eine erfindungsgemäße Hängebrücke mit einem unter der Fahrbahn angeordneten Bogen, Fig.9 eine erfindungsgemäße Hängebrücke mit einem durchlaufenden, auf besonderen Kragarmen gelagerten Versteifungsträger mit Rückverankerung der Schrägkabel in den Fundamentblöcken.
  • In den Figuren sind durchweg für die einzelnen, im wesentlichen gleichbleibenden Teile der Hängebrücke folgende Bezugszeichen gewählt: i ist jeweils das Hauptkabel bzw. der in den Bodenscheiben verankerte Kabelzug, 2 sind die senkrechten Hänger, mit denen der Versteifungsträger q. an das Hauptkabel i angehängt ist. 3 sind die Pylone tmd 5 die Schrägkabel.
  • Bei dem der Erfindung zugrunde liegenden System bleiben bei antimetrischer Belastung die Hauptkabel i spannungslos, nicht dagegen die schrägen Nebenkabel 5, durch welche die Biegungsmomente aber stark reduziert werden. Jedoch nicht nur die Biegungsmomente,. sondern auch die Durchbiegungen gehen zurück. In den Fig.2 und 3 ist der Verlauf der Biegungsmomente unter Zugrundelegung antimetrischer Belastung bei einer erfindungsgemäßen Hängebrücke (Fig. 2) und bei einer gewöhnlichen Hängebrücke (Fig. 3) einander gegenübergestellt.
  • Um die günstige Wirkung der Schrägkabel 5 voll ausnutzen zu können, müssen deren Verankerungspunkte in den Seitenöffnungen möglichst starr sein. Es ist deshalb zweckmäßig, den Versteifungsträger ¢ an den Verankerungspunkten der Seitenöffnungen durch Pfeiler oder Pendelwände zu unterstützen. Wenn dies infolge der gegebenen Geländeverhältnisse nicht möglich sein sollte, kann man sich dadurch helfen, daß man den Versteifungsträger der Seitenöffnungen durch eine vergrößerte Konstruktionshöhe sehr stark ausbildet. Um die Eigengewichtslasten der Brücke in statisch bestimmter Weise auf die Haupt-und Nebenkabel verteilen zu können, müssen die schrägen Nebenkabels gegenüber den die Hauptkabel i tragenden Pylonen 3 durch gesonderte, in den -Pylonen 3 angeordnete Pendel- oder. Rollenlager beweglich abgestützt werden.
  • In Fig. ¢ ist die Lagerung eines schrägen Nebenkabels 5 mittels eines 2fachen Pendels 6 dargestellt. Nach Aufbringen der gesamten Eigengewichtslasten können diese Pendel- oder Rollenlager gegebenenfalls wieder ausgeschaltet werden, so daß die Schübe der Schrägkabel mit Hilfe eines sich übar die Haupt- und Nebenöffnungen erstreckenden durchgehenden Versteifungsträgers gegeneinander ausgeglichen werden.
  • Von wesentlicher Bedeutung für die Wirkung der Schrägkabel 5 ist ferner die Größe ihrer Vorspannung durch die Lasten aus Eigengewicht. Diese Vorspannung kann sowohl künstlich mit Hilfe hydraulischer Pressen, wie auch durch den Montagevorgang erzeugt werden.
  • Fig. 5 zeigt eine Hängebrücke, bei welcher der Versteifungsträger 7 der Mittelöffnung aus Stahl hergestellt ist und bei welcher an den Pylonen 3 der Abstand des Zug- und Druckgurtes dadurch vergrößert wurde, daß die Gelenke 8 des Versteifungsträgers, mit denen letzterer, gegen die Pylene 3 abgestützt ist, gegenüber der Fahrbahn tief angesetzt sind. Mit Rücksicht auf die Temperaturveränderungen ist der mittlere Teil 7' des Versteifungsträgers 7 auf der Strecke a durch die senkrechten Hänger 2 an dem Hauptkabel i angehängt und durch Gelenke 9 von den seitlichen Teilen abgetrennt. Die Last dieser Teile des Versteifungsträgers wird durch die schrägen Kabel 5 getragen. Demgemäß ergibt sich als Reaktion ein großer Horizontalschub des Versteifungsträgers gegen die Pylone 3.
  • Es ist zweckmäßig, diesen Schub nicht den Pylonen zuzuweisen, sondern ihn durch geeignete Konstruktionen nach den Verankerungsblöcken weiterzuleiten und dort auszugleichen. Das kann z. B. gemäß Fig. 6 durch Gewölbe io erfolgen, deren Schub annähernd von gleicher Größe ist. Der Ausgleich kann auch wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 durch schräge Stahlbetonbalken ii vorgenommen werden, die auf (lern Boden aufruhen. Die Stahlbetonbalken müssen wegen ihrer elastischen und plastischen Formänderungen durch hydraulische Pressen i2 vorgespannt werden.
  • Eine Variante, die sehr geringe Durchbiegungen aufweist, ist in Fig. 8 dargestellt. Hier ist unter der Fahrbahn ein sehr flacher Bogen 13 angeordnet.
  • Bei durchlaufenden Versteifungsträgern kann der Vorteil einer noch weitergehenden Abminderung der Biegungsmomente und der Durchbiegungen des Versteifungsträgers infolge Verkehr erreicht werden, wenn man entsprechend der Ausführungsform nach Fig. 9 von den Pylonen 3 aus mittels der Schrägkabel 5 Kragarme 14 vorbaut und auf diesen Kragarmen den durchlaufenden Versteifungsträger 4 z. B. in den Punkten 15 und 16 elastisch auflagert, während er in der Feldmitte auf der Strecke a mittels der Hänger 2 elastisch an den Hauptkabeln aufgehängt ist.
  • Es entsteht damit ein durchlaufender Träger, der an den beiderseitigen Enden auf den Verankerungsblöcken 17 und an den Pylonen 3 starr und an den Punkte 15 und 16 sowie an den senkrechten Hängern 2 elastisch gelagert ist.
  • Die Schrägkabel s werden während der Montage bis nach dem Aufbringen sämtlicher Eigengewichtslasten in den Pylonen 3 mittels Pendels- oder Rollenlagern. längs verschieblich gelagert. Alsdann werden zur Verminderung der Biegungsmomente und der Durchbiegungen bei antimetrischer Belastung der Hauptöffnung diese Pendel ausgeschaltet und damit werden die Schrägkabel gemäß Fig. 9 mit dem Hauptkabel gekoppelt. Das ist bei dieser erfindungsgemäßen Konstruktion ohne weiteres möglich, weil der Schub der Schrägkabel nicht in die Versteifungsträger, sondern mit Hilfe der Kragarme 14 in die Pylonenpfeiler 18 eingeleitet wird. Diese Schübe können zur Entlastung der Pylonenfundamente durch die vorgespannten, in der Böschung liegenden Balken ii' nach den Verankerungsblöcken 17 weitergeleitet werden.
  • Der Versteifungsträger kann aber auch auf die .Mittelöffnung allein beschränkt werden, und der Schub eter Kragarme kann von den Pylonen aus durch flache Gewölbe gemäß Fig. 8 nach den Verankerungsblöcken 17 weitergeleitet und dort ausgeglichen werden.
  • '\@'ie schon erwähnt, wird die Bahnsteifigkeit der Schrägkabel bei Verkehrslast durch die dabei eintretende Verringerung des Durchhanges erheblich abgemindert. Diese Abminderung ist um so größer, je größer die Spannweite der Kabel und je geringer ihre Vorspannung durch Eigengewicht ist. In den Seitenöffnungen kann diese Verminderung des Durchhanges in sehr einfacher Weise durch eine Rückverankerung der Schrägkabel s in den Fundamentblöcken 17 erreicht werden. Diese konstruktive Maßnahme ist in der Seitenöffnung der Fig. 9 dargestellt. Sie erfolgt durch ein senkrechtes Seil i9, welches auch in der Normalen zu den Schrägkabeln angeordnet werden könnte. Damit werden die Durchbiegungen und die Momente des Versteifungsträgers weiter abgemindert.
  • Grundlegend für den Bau der einzelnen Hängebrückensystemeist, daß die Montage der Brücke ohne Gerüste durch vorläufiges Anhängen sämtlicher Lasten an das Hauptkabel erfolgt. Mit dem Fortschreiten der Montage werden dann die Lasten der Versteifungsträger in den äußeren Vierteln der Hauptöffnung im Bereich der Schrägkabel auf diese umgelagert, wobei die Schrägkabel entweder künstlich durch hydraulische Pressen oder durch eine überhöhte Montage der Kragarme so in Vorspannung gesetzt w=erden, daß sie in dem ihnen zufallenden Bereich die gesamten Eigengewichtslasten der Brücke tragen.
  • Des weiteren sollte die Anzahl der Schrägkabel an jedem Pylon auf 2 bis 3 beschränkt werden, weil andernfalls die Berechnung dieser hochgradig statisch unbestimmten Tragwerke, insbesondere bei Berücksichtigung der Verformungen, nicht mehr mit der erwünschten Genauigkeit durchzuführen ist.
  • Die obigen Hängebrückensysteme sind vor allem für schwere Eisenbahnbrücken geeignet, die man bei großen Spannweiten zweckmäßig mit Straßenbrücken kombiniert, weil die durch die-, zusätzlichen Fahrbahnen erwachsenden Mehrkosten verhältnismäßig gering sind. Bei sehr großen Spannweiten sind die obigen Systeme aber auch für Straßenbrücken den üblichen Hängebrückensystemen weit überlegen, weil sie eine viel größere Stabilität Besitzer, insbesondere unter Berücksichtigung der Windkräfte, deren Übertragung nach den Fundamenten bei großen Spannweiten wesentliche Schwierigkeiten bereitet.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hängebrücke, insbesondere Eisenbahnbrücke, mit Versteifungsträgern und Hauptkabeln, gekennzeichnet durch die Aufhängung des Mittelteils der Mittelöffnung dieses Trägers mittels lotrechter Hänger an den Hauptkabeln und der äußeren Teile nur an Schrägkabeln, die schon ohne fremde Last auf der Brücke hoch vorgespannt (bis zu 6o °)o der zulässigen Belastungsgrenze) und deren Rückverankerungspunkte starr sind.
  2. 2. Hängebrücke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägkabel gegenüber dem Hauptkabel durch gesonderte Pendel in den Pylonen beweglich gelagert sind, um die Eigengewichtslasten in statisch bestimmter Weise in die verschiedenen Kabel einleiten zu können.
  3. 3. Hängebrücke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Teile der Schrägkabel an den entsprechend steif ausgebildeten Seitenöffnungen der Brücke rückverankert sind.
  4. 4. Hängebrücke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Teile der Schrägkabel an Kragarmen befestigt sind, welche die äußeren Teile der Mittelöffnung des Trägers tragen.
  5. 5. Hängebrücke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Pylone gegenüber den Verankerungsblöcken der Hauptkabel durch auf der Bodenscheibe aufliegende, beweglich gelagerte und vorgespannte Stahlbetonbalken verspannt sind.
  6. 6. Hängebrücke nach Anspruch i mit einem vorzugsweise aus einem mittleren und zwei seitlichen Abschnitten zusammengesetzten Versteifungsträger, der sich über die Hauptöffnung von Pylon zu Pylon erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängung des mittleren Abschnittes der Mittelöffnung dieses Trägers an den Hauptkabeln erfolgt und der äußeren Abschnitte nur an Schrägkabeln, die schon ohne fremde Last auf der Brücke hoch vorgespannt sind (bis 6o °/p der zulässigen Belastungsgrenze) und deren Rückverankerungspunkte starr sind.
  7. 7. Hängebrücke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Teil des Versteifungsträgers, der an dem Hauptkabel aufgehängt ist, gegenüber den äußeren Teilen des Trägers, die von den Schrägkabeln getragen werden, durch Einschaltung von Gelenken beweglich ist, um die Temperaturbewegungen nicht zu behindern. B. Hängebrücke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungsträger der Hauptöffnung als flaches Gewölbe ausgebildet ist. Hängebrücke nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Pylonen abgegebenen Gewölbeschübe des Versteifungsträgers durch schräge, auf der Bodenscheibe aufliegende, beweglich gelagerte vorgespannte Stahlbetonbalken nach den Verankerungsblöcken der Hauptkabel weitergeleitet und gegen die Kräfte dieser Kabel ausgeglichen sind.
DEP35193D 1949-02-26 1949-02-26 Haengebruecke, insbesondere Eisenbahnbruecke, mit Versteifungstraeger und Hauptkabeln Expired DE936144C (de)

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DE (1) DE936144C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005035876A1 (en) * 2003-10-14 2005-04-21 Aas-Jakobsen As Bridge structure comprising tower, bridge beam, main/suspension cable, suspending bars, and diagonal cable-stays
WO2005035875A1 (en) * 2003-10-14 2005-04-21 Aas-Jakobsen As Bridge structure comprising tower, bridge beam, main/suspension cable, suspending bars, and diagonal cable-stays
CN108103921A (zh) * 2017-12-22 2018-06-01 招商局重庆交通科研设计院有限公司 部分地锚斜拉-悬索协作体系桥梁

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