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CH194388A - Verfahren zur Errichtung einer Bogenbrücke mit unten liegender, mittels Hängestangen aufgehängter, als Betonplatte ausgebildeter Fahrbahn und nach dem Verfahren erstellte Bogenbrücke. - Google Patents

Verfahren zur Errichtung einer Bogenbrücke mit unten liegender, mittels Hängestangen aufgehängter, als Betonplatte ausgebildeter Fahrbahn und nach dem Verfahren erstellte Bogenbrücke.

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Publication number
CH194388A
CH194388A CH194388DA CH194388A CH 194388 A CH194388 A CH 194388A CH 194388D A CH194388D A CH 194388DA CH 194388 A CH194388 A CH 194388A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
arch
roadway
arch bridge
hanging rods
designed
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Coray Richard
Stauffacher Josua
Original Assignee
Coray Richard
Stauffacher Josua
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Coray Richard, Stauffacher Josua filed Critical Coray Richard
Publication of CH194388A publication Critical patent/CH194388A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D21/00Methods or apparatus specially adapted for erecting or assembling bridges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D1/00Bridges in general
    • E01D1/005Bowstring bridges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D2101/00Material constitution of bridges
    • E01D2101/20Concrete, stone or stone-like material
    • E01D2101/24Concrete
    • E01D2101/26Concrete reinforced
    • E01D2101/28Concrete reinforced prestressed
    • E01D2101/285Composite prestressed concrete-metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description


  'erfahren zur Errichtung einer Bogenbrücke mit unten liegender; mittels Hängestangen  aufgehängter, als Betonplatte ausgebildeter Fahrbahn und nach dem Verfahren erstellte  Bogenbrücke.    Vorliegende Erfindung betrifft ein Ver  fahren zur     Errichtung    einer Bogenbrücke mit  unten liegender,     mittels    Hängestangen     auf-          gehängter,    als Betonplatte ausgebildeter  Fahrbahn und eine nach diesem Verfahren       erstellte    Bogenbrücke.  



       Durch    das erfindungsgemässe Verfahren  wird     bezweckt,    die Fahrbahnplatte bei sol  chen Brücken so     herzustellen,    dass die im  Innern der     Betonplatte    liegenden Zugbänder       bezw.    Längsanker     unter    einer Verspannung       stehen,    welche ohne Zuhilfenahme von Pres  sen und     dergl.    lediglich durch das Aufbrin  gen der Lasten, vor dem Abbinden des Be  tons, entsteht.

   Eine solche Verspannung ist  für die     Verhinderung    der     Rissbildung    in der       Betonplatte,    sowie für deren     Lebensdauer    von  sehr grosser     Bedeutung.     



  Das Verfahren gemäss :der     Erfindung    be  steht darin,     dass    nach Montage des Bogens  an dessen beiden     Auflagerenden    zur     Armie-          rung    der     Betonplatte    bestimmte durch-    gehende Längsanker     mit    den untern Enden  der     Hängestangen    verbunden und verspannt  werden, und     dass    auf ein an den     untern    En  den der     Hängestangen        befestigtes,

      schweben  des     Schalgerüst    die Fahrbahn betoniert und  nach deren     Abbinden    das Gerüst entfernt  wird.  



  Dank diesem Herstellungsverfahren, bei       welchem        ein    besonderes     Leergerüst    für die       Abstützung    der Verschalung nicht benötigt  wird, sind Bogen und     Hängestangen,    sowie  die den     Horizontalschub    des Bogens aufneh  menden.

   Längsanker     vollbelastet,    sobald der  Beton für die Fahrbahn aufgebracht ist,     und     das Abbinden des Betons erfolgt bei voller  Belastung der     Gesamtkonstruktion,    so dass  nicht später Deformationen und Risse im  Beton entstehen     können,    wie dies sonst un  vermeidlich     ist,    wenn unter einer abgebun  denen     Betonfahrbahn    das     Leergerüst    ent  fernt und deren     hast    auf die     Brückenkon-          struktion    übertragen wird.

        Die     Erfindung    bezweckt ferner, den bei  Eisenbrücken erforderlichen Unterbau wie       l:ntergurt,        Querträger,    Längsträger und den       untern        Windverband    durch den Brücken  boden zu ersetzen, um einerseits die grosse  Zerstörungsgefahr durch Rosten zu besei  tigen, unter welcher der erwähnte     Unterbau          eiserner        Brücken    .durch die Einwirkungen von  Schmutz und     Wasser    besonders zu leiden hat,  und anderseits die verfügbare lichte Durch  gangshöhe unter ,der Brücke nicht ,durch vor  stehende Konstruktionsteile des Unterbaues  zu beeinträchtigen.  



  Dies wird bei der Bogenbrücke gemäss der  Erfindung dadurch erreicht,     .dass    der Bogen  als     Eisenkonstruktion    ausgebildet ist und die  Längsanker der Bogengurten als     Armierung     innerhalb 'der die Fahrbahn bildenden Be  tonplatte liegen, und im übrigen sämtliche  Konstruktionsteile aus Eisen oder Stahl über  der Fahrbahnplatte oder innerhalb derselben  liegen.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes sind in der Zeichnung darge  stellt.  



       Fig.    1     zeigt    eine     Brücke    nach einer ersten  Ausführungsform in Längsansicht;       Fig.    2     zeigt    in grösserem Massstab einen  Querschnitt der     Brücke;          Fig.    3 und 4 zeigen die     Brückenfahrbahn     mit Schalung im     Querschnitt        bezw.    einem       Teillängsschnitt;

            Fig.    5 zeigt in noch grösserem Massstab  ein     Auflagerende    der Brücke in senkrechtem       Längsschnitt,          Fig.    6     einen    waagrechten Längsschnitt  desselben, und       F'ig.    7 eine Ansicht;

         Fig.    8     und    9 zeigen Einzelheiten der       Hängestangenbefestigung;          Fig.        14?    zeigt eine zweite Ausführungs  form der Brücke .im     Querschnitt;          Fig.    11 zeigt     in    grösserem Massstab ein       Auflagerende    der     Brücke    im Längsschnitt,  und .  



       Fig.    12 einen senkrechten Schnitt hierzu  nach     Linie        XH-XII        in        Fig.    11;         Fig.    1; zeigt in noch grösserem     Massstab          einen.        Längsschnitt    durch ein     Fahrbahnstüch     mit Schalung und       Fig.    14 einen     Querschnitt    hierzu.  



  Die in     Fig.    1 bis 9     dargestellte    Brücke       besitzt    einen auf zwei     Widerlagern        W    ab  gestützten     eisernen:    Bogen B, an welchem die  aus einer armierten Betonplatte bestehende  Fahrbahn F mittels Hängestangen H auf  gehängt ist. Die beiden Bogengurten 1 sind  als     :geschweisstes    Kastenprofil ausgebildet,  wie aus     Fig.    8 und 9 ersichtlich,     und    durch  Querriegel 2 miteinander verbunden, so dass  der Bogen ein geschlossenes     steifes    Rahmen  werk bildet.

   An     den.        Auflagerenden    beider  Gurten 1 sind     Abschlussplatten    3 vorgesehen,  an welchen     mittels        Muttern    5 Längsanker 4  verankert sind, die sowohl zur Verspannung  des Bogens, als auch als     Armierungsstäbe    der  Betonplatte 6 dienen.

   In den Gurten 1 sind       mittels    eingenieteter Quereisen 7 und Bol  zen $     edie    Hängestangen H eingehängt, deren  untere Enden mittels     angeschweisstar    Tra  versen und     Rundeisenbügeln    mit den Längs  ankern 4 der     Fahrhahuarmierung    verbunden  sind.

       Diese    Längsanker 4 sind in Rippen der       Betonplatte    6     einbetoniert,    und an der Au  ssenseite .dieser Rippen     ist    die Betonplatte zu  Gehstegen     @6a    mit     Geländer        ausgekragt.    Jede  Endplatte 3 hat     einen    waagrechten Ansatz  3a,     mit    welchem der Gurt am einen Ende auf  dem Rollenlager     9a    und am     andern    Ende auf  einem     festen        Lager    9b in bekannter Weise       aufruht.     



  Beim Errichten einer solchen Brücke       werden:    zuerst die in sich standfesten Bogen  gurten 1     aus        Eisen    oder Stahl nebst der       Querriegel        montiert,    dann die Längsanker 4  eingesetzt und     gespannt    und die Hängestan  gen H eingehängt. An diesen Hängestangen  H wird     eine    Schalung für die Fahrbahn auf  gehängt.

   Zu     diesem    Zweck werden au den       untern    Enden der     Hängestangen    H Eisen  anker 10 angebracht und auf     diese    Querbal  ken 11 zum     Auflegen    des     Schalungsbodens     12     abgestützt,    so dass also der Bogenträger  das Baugerüst für .die Betonplatte ersetzt.  Nun wird die Fahrbahn betoniert,     und    nach      deren Abbinden die gesamte Schalung ent  fernt. Die     vorstehenden    Enden der Hänge  stangen     Il    werden autogen abgeschnitten.

    Infolge dieser Herstellungsweise entsteht  ohne     weiteres    eine Verspannung in den  Längsankern nach Massgabe     das    Eigenge  wichtes der     Brücke.    Da, hierbei der Bogen  träger nebst Hängestangen vom Aufbringen  des Betons an mit dessen Gewicht belastet  war,     tritt    beim Entfernen des     Schalungs-          gerüstes    keine zusätzliche Beanspruchung  mehr ein, wenn man von der Verkehrslast       absieht,    so dass auch .in .der Betonplatte keine  Deformationen     und    Risse durch Zugkräfte  und     Durchbiegung    eintreten werden.

   Unter  der Fahrbahn     befinden    sich dann keinerlei       Metallkonstruktionsteile,    welche dem Rosten  ausgesetzt sein könnten, sondern alle Eisen  konstruktionsteile liegen über der Fahrbahn  platte oder innerhalb derselben. Auch die  Anschlüsse der Hängestangen     H    sind gut  gegen     Rosten.    geschützt im Innern der Gur  ten     untergebracht.     



  In ästhetischer Beziehung wirkt eine  solche Brücke ebenfalls sehr     vorteilhaft.     Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    10 bis  14     unterscheidet    sich von dem erstbeschrie  benen im     wesentlichen:    dadurch,     dass    es sich  um eine schwerere Konstruktion für grössere  Verkehrslast handelt.     Dementsprechend    ist  die mittels der Hängestangen H am Bogen  träger B     aufgehängte    Fahrbahn 6 nach     Art     einer     Kassettendecke    mit Längs- und Quer  rippen ausgebildet.

   Die in den Hauptrippen       61a    liegenden Längsanker 4 sind an beiden  Enden     in,den    über die     Bogengurtung    heraus  ragenden     Fahrbahnkörper    einbetoniert. Zur  Befestigung des     Schalgerüstes    für den Fahr  bahnkörper sind hier an .den untern Enden  der Hängestangen     H    paarweise je zwei mit  ihren Stegen     gegeneinander        gekehrte        U-Eisen     13     befestigt,

      welche in     Querrippen        6r        des     fertigen     Betonkörpers        (Fig.    13 und 14) zu  liegen kommen. An diesen     Doppel-U-Eisen     13 werden beim Bau der Brücke     mittels          Hängeeisen    14 Längsbalken 15 aufgehängt,  auf welchen die Schalung 12 aufgelegt wird.

    Nach Abbinden des Betonkörpers wird die    Schalung entfernt und die vorstehenden En  den -der Hängeeisen 14 werden autogen ab  geschnitten.     Die        Doppel-U-Eisen    13 bilden       dann    einen     Bestandteil    .der     Fahrbahnarmie-          rung,    liegen also innerhalb der Fahrbahn  platte, wie auch alle     übrigen        Eisen@konstruk-          tionsteile    über der Fahrbahnplatte und in  nerhalb derselben liegen.  



  Bei grossen     Fahrbahnplatten,    bei welchen  das Betonieren mehrere Tage in     Anspruch     nimmt, werden naturgemäss durch Anord  nung von     Aussparungen:    in der Längsrich  tung der Brücke die Längsanker zuletzt ein  betoniert, nachdem sie schon ihre volle Vor  spannung erreicht haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRMHE : I. Verfahren zur Errichtung einer Bogen brücke mit unten liegender, mittels Hängestangen aufgehängter, als Beton- platte ausgebildeter Fahrbahn, dadurch gekennzeichnet,
    .dass nach Montage des Bogens an dessen beiden Auflagerenden zur Armierung der Betonplatte be stimmte .durchgehende Längsanker mit den untern Enden der Hängestangen ver bunden und verspannt werden, und dass auf ein an den untern Enden der Hänge s.tangen befestigtes, schwebendes Schal gerüst die Fahrbahn betoniert und nach deren Abbinden das Gerüst entfernt wird. 1t. Bogenbrücke, hergestellt nach dem Ver fahren gemäss, Patentanspruch I,
    da durch gekennzeichnet, dass,,der Bogen. als Eisenkonstruktion ausgebildet ist und die Längsanker der Bogengurten. als Armierung innerhalb der die Fahrbahn bildenden Betonplatte liegen, und im übrigen sämtliche Konstruktionsteile aus Eisen oder Stahl über der Fahrbahn platte oder innerhalb derselben liegen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren gemäss Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Querbalken zur Aufnahme der Schalung auf am un- tern. Ende der Hängestangen befestigte Eisenanker aufgelegt werden, und nach Entfernung der Schalung und der Quer balken die untern Enden der Hängestan gen an der Unterfläche der Fahrbahn platte abgeschnitten werden.
    2,. Verfahren gemäss Patentanspruch I, da ,durch gekennzeichnet, dass an aus Dop pel -<B>U</B> -Eisen ;gebildeten Querträgern, welche man nachher in Betonquerrippen einbettet, Hängeeisen angebracht werden, an welchen Längsbalken zur Aufnahme der Schalung befestigt werden und welche nach Entfernung der Schalung an der Unterfläche der Querrippen abge schnitten werden. 3. Bogenbrücke gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs anker mit den untern Enden .der Hänge stangen verbunden sind. 4.
    Bogenbrücke gemäss. Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, .dass jeder Gurt des Bogenträgers als geschweisstes Ka stenprofil ausgebildet ist, in welchem die Hängestangen mittels Bolzen und einge- nieteter Querstücke befestigt sind. 5.
    Bogenbrücke gemäss Patentanspruch II. .dadurch gekennzeichnet, dass die Gurten des Bogenträgers mittels steifer Quer riegel zu einem geschlossenen Rahmen werk ausgebildet sind. 6.
    Bogenbrücke gemäss Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Bo gengurt an jedem Ende mit einer senk rechten Platte versehen ist, an welcher die Längsanker verspannt sind und welche mit ihrem Fuss auf einem Rollen lager bezw. einem festen Lager aufruht. 7.
    Bogenbrücke gemäss Patentanspruch 1I und Unteranspruch 3, .dadurch gekenn zeichnet, dass die Fahrbahnplatte mit Längs- und Querrippen ausgebildet ist und die Querrippen mit Trägern aus paarweise zusammengefügten. U-Eisen armiert sind, welche an den untern Enden der Hängestangen befestigt sind.
CH194388D 1936-05-01 1936-05-01 Verfahren zur Errichtung einer Bogenbrücke mit unten liegender, mittels Hängestangen aufgehängter, als Betonplatte ausgebildeter Fahrbahn und nach dem Verfahren erstellte Bogenbrücke. CH194388A (de)

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